WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten, 26 Sekunden

Der ultimative Leitfaden mit Quick Wins für hohe Rankings. Mit WordPress professionelles Suchmaschinenmarketing betreiben und das Optimum erreichen. Gute Positionen in den Trefferlisten sind bares Geld wert!

WordPress SEO

WordPress SEO Maßnahmen

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt. Es bietet unendliche Möglichkeiten, und zwar auch wenn es um Onlinemarketing geht. Wir zeigen Dir, wie Du mit WordPress effektive SEO Maßanahmen umsetzen kannst und in der Trefferliste von Google nach oben steigst. Gezielte Maßnahmen, insbesondere für deutsche Webseiten.

Wahrscheinlich wurde diese Beitrag über Google gefunden, unsere Tipps scheinen also zu funktionieren! Jeder Webmaster sollte sein Schicksal jetzt selbst in die Hand nehmen und aktiv werden. Die Devise lautet, SEO wie ein Profi zu betreiben, die Konkurrenz ist groß. Los geht’s mit einer ganz einfachen, aber sehr wirkungsvollen Onpage Maßnahme, später geht es mit WordPress Plugins und weiteren Tricks ans Eingemachte.

Permalinks

Ein Permalink ist die Adresse eines WordPress Beitrags (Post) oder einer Seite (Page). Im Auslieferungszustand werden Permalinks ungünstig für Suchmaschinen generiert. Gehe daher sofort in Dein Dashboard und dann im Menü in die Einstellungen. Dort findest Du unter dem Menüpunkt Permalinks eine Konfigurationsmöglichkeit für Permalinks.

Eine gute Wahl ist es, die Option so zu setzen, dass Permalinks aus dem Namen des Beitrags erzeugt werden:

Permalink SEO
Die Permalink Koonfiguration

Du kannst pro Beitrag den jeweilgs vorgenerierten Permalink individuell anpassen. Dabei solltest Du auf folgendes achten:

  • Die Schlüsselbegriffe sollten vorkommen
  • Stopwörter wie in, um, das usw. sollten entfernt werden
  • Die Länge sollte unter 40 Zeichen sein
  • Permalinks sollten sich nicht kannibalisieren, siehe weiter unten für Infos dazu
  • Deutsche Umlaute in Permalinks sind im WordPress-Standard nicht vorgesehen. Sie werden ersetzt!

Google wertet den Permalink natürlich aus, daher nutze ihn für Deine Zwecke! Ebenfalls wichtig ist der Titel der Seite, den man als Meta Tag hinterlegen kann. Damit korrespondieren sollte der Inhalt der H1 Überschrift, von der es übrigens pro Page genau eine geben sollte. Untergeordnete Überschriften sollten H2 Tags verwenden, am besten mindestens zwei. Und darunter folgen wiederum H3 Titel usw.

Caching & Ladezeiten

Setze unbedingt ein Cache Plugin ein. Das populäre WordPress SuperCache würden wir nicht empfehlen. Besser ist das ebenfalls kostenfreie Plugin namens Autoptimize. Es bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und komprimiert Deinen Quelltext samt Scripten und zwar so, dass Deine Website auch danach noch funktioniert

Autoptimize Plugin
Autoptimize Einstellungen

Viele Cache Plugins wie der Supercache haben zumindest bei uns dafür gesorgt, dass einiges nicht mehr so lief wie vorher, also lieber eine andere Erweiterung wie Autoptimize einsetzen! Wenn es zu Problemen mit Caches kommt, sind übrigens oft Speicherprobleme auf dem Server verantwortlich. Für Problemlösungen siehe den Artikel zu WordPress Problemen.

Ob das Caching etwas gebracht hat und ob man überhaupt Cachen sollte, kann man einfach prüfen. Analysiert wird die Ladezeit Deiner Webseite mit dem Google PageSpeed Insights online Prüfwerkzeug. Man sieht ein Ergebnis für die Ladezeiten auf Mobilgeräten und eines für die Desktop-Variante. Liegt der Wert bei Mobil oder Desktop unter 70, dann sollte man das Cache Plugin im Sinne von WordPress SEO installieren!

Servereinstellungen optimieren

Dafür ändert man die htaccess Datei auf dem eigenen Webspace ab, das geht im Prinzip ganz einfach. Man kann insbesondere angeben, dass alle Dateien von Hause aus gecacht werden sollen, beispielsweise mit der Maximaldauer von einer Stunde. Dann liefert auch PageSpeed von Google einen besseren Wert. Die Einstellung dafür lautet:
ExpiresActive On
ExpiresDefault A0
ExpiresByType image/gif A2592000
ExpiresByType image/png A2592000
ExpiresByType image/jpg A2592000
ExpiresByType image/jpeg A2592000
ExpiresByType image/ico A2592000
ExpiresByType text/css A2592000
ExpiresByType text/javascript A2592000

Damit sind alle Bilddateien, Javascripte und CSS Files mit einem Caching versehen und Google freut sich (Stichwort: Crawl Budget). Weiterhin sollte man die serverseitige Komprimierung bestimmter Inhalte aktivieren und das geht durch Hinzufügen folgender Zeilen in der htaccess Datei im Root Verzeichnis der WordPress Installation:


AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain
AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
AddOutputFilterByType DEFLATE text/css
AddOutputFilterByType DEFLATE text/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE text/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xhtml+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/atom_xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-javascript

Als Kompressionsverfahren wird das aktuell von quasi allen Server unterstützte Deflate verwendet, GZIP geht bei vielen Hostern auch noch, wird aber nicht immer supported.

Ein SEO Plugin verwenden

Dies ist die effektivste und eminenteste Maßnahme. Daher sollte man sich gut überlegen , welches Plugin man für WordPress SEO einsetzt. Wir können lediglich eines wirklich empfehlen und das ist das kostenfreie SEO Plugin von Yoast für WordPress von Joost de Valk, welches zahlreiche Einstellungen anbietet. Dieses Plugin hilft dem Webmaster ganz enorm, hier nur ein paar der Vorteile:

  • Ausrichten von Beiträgen auf ein Focus Keyword (dieser Begriff wurde vom o.g. Plugin von Yoast geprägt)
  • Prüfung der Länge eines Beitrags auf SEO Tauglichkeit
  • Verwenden ven Bildern forcieren, um bessere Platzierungen in den Trefferlisten zu erzielen
  • Meta Tags optimieren, dazu zählt insbesondere die Meta Description, also die Beschreibung, die in der Trefferliste im Snippet angezeigt wird. Der Meta Tag namens Keywords ist mittlerweile obsolet, das hast Du wahrscheinlich schon mal irgendwo gehört oder bei der Anwendung von einem Tool beobachtet
  • Überwachung der Keyworddichte und ob das Schlüsselwort auch in Überschriften, im Permalink oder als Bildbeschriftung vorkommt
  • Analyse von Titel und Beitragstitel: Keywordprüfung, Mindestlänge, Maximallänge
  • Für Suchmaschinen giftiges Stuffing von Keywords wird per roter Meldung angezeigt
  • Sitemaps automatisch generieren, das sind XML Files, die alle Deine Webpräsenz Dateien referenzieren
  • Anmelden Deiner Webseite bei verschiedenen Webmaster Tools

Man kann statt dem Plugin von Yoast auch ein anderes verwenden, beispielsweise wpseo oder SEO Ultimate. WPSEO würden wir den Vorzug geben, falls Yoast aus welchem Grund für eine Search Engine Optimierung auch immer nicht in Frage kommt. Der größte Vorteil von solchen Erweiterungen ist neben der Content-Optimierung aus unser Sicht die Generierung der richtigen Metadaten. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Darstellung in Form von Snippets im Google Suchergebnis optimal ist.

Wer sich weitergehend schlau machen möchte, dem sei die dritte populäre Erweiterung dieser Art genannt, es ist das All In One SEO Plugin. Dieses All In One Pack finden wir persönlich nicht so gut wie das Yoast Plugin, aber probiert es einfach selbst. Die Installation aller Plugins ist problemlos möglich.

Keines der Plugins bietet allerdings an, die Category oder Tags zu analysieren. Allerdings kannst Du dafür eine einzelne Site via noindex von der Indizierung ausschließen, beispielsweise das Impressum. Das empfiehlt sich aber nicht für Einsteiger, die nicht um die Bedeutung dieser Direktive wissen.

Guten Content erstellen

Hoffentlich kommt jetzt nicht die Frage, was das mit WordPress SEO zu tun hat. Falls doch, dann hier die Antwort: fast alles! Nur guter Content und tolle Posts lohnen es, vermarktet und optimiert zu werden. Google versteht zudem immer besser die Bedeutung von Texten und kann Unsinn von Nützlichem sehr wohl ganz gut unterscheiden. WordPress ist in erster Linie ein Autorentool und als Autor schreibt man Texte, richtig?

Darauf, achten dass der produzierte Content einmalig ist, also unique. Kopiert man ihn irgendwo per Copy & Paste raus, ist es Duplicate Content, den jeder halbwegs begabte Programmierer mit einem selbst geschriebenen Software Tool jederzeit erkennen könnte, erst recht Google! Keine Penalties riskieren wegen solchem doppeltem Inhalt, aus der Nummer kommt man so schnell nicht mehr raus. Da hilft das ganze WordPress SEO Zeugs auch nicht weiter. Also immer schön selbst tippen oder jemanden beauftragen, der das für einen macht! Wenn man einen externen Autor engagieren möchte, dann darauf achten, dass derjenige auch eine Optimierung für Suchmaschinen anbietet.
Übrigens ist es aus Versehen kaum möglich, Inhalte zu erstellen, die wegen ihres doppelten Charakters abgestraft werden. Man muss schon ziemlich viel Text, gemessen am Anteil des Gesamtumfangs der Seite, per Copy & Paste einfügen, um eine Penalty zu erhalten. Insgesamt sollten es weniger als 40% Inhalte aus fremden Quellen sein, dann ist alles noch im grünen Bereich aus SEO-Sicht und es handelt sich nicht um duplicate content.

Bilder und Videos verwenden

Das Yoast Plugin wird dem Webmaster beim WordPress SEO empfehlen, in jeden Beitrag mindestens ein Bild einzubinden. Wir geben dieselbe Empfehlung, auch aus Marketing Gründen. Die Suchmaschine findet das toll und der Leser erst recht. Wichtig ist aber, keine Massenware zu verwenden. Es gibt sehr günstig lizenzfreie Images bei Fotolia und anderen Bilderdiensten, die sich alle nicht viel nehmen. Ein gutes Bild wertet jeden Artikel nicht nur optisch, sondern insgesamt auf und macht in zu etwas Wertvollem. Diese Möglichkeit sollte man nutzen!

Zum SEO Plugin von Yoast hier ein hilfreiches Video, dass die Optimierung von Texten hin zur grünen Ampel illustriert:

Tags und Kategorien einsetzen

Jedem Beitrag können Kategorien zugeordnet werden. Im Standard wird WordPress nur mit der namens Allgemein ausgeliefert. Man sollte unbedingt weitere hinzufügen, wie etwa SEM, Tipps & Tricks und andere. Ferner kann man Schlagworte vergeben, auch Tags genannt.

Content Kategorien
Kategorien eines Beitrags

Ein Tag ist eine Art Label. Wir verwenden für englische Posts etwa den Tag Englisch, um sie von unseren ansonsten deutschen Artikeln abzugrenzen.

Interne und externe Links

Glücklicherweise sorgt WordPress von Hause aus dafür, dass Links in Kommentaren als nofollow gekennzeichnet sind. Das bedeutet, ein solcher Link wird vom Google Crawler nicht beachtet, es ist so, als wäre er nicht da. Ein ausgehender Verweis gibt nämlich etwas von der Linkkraft Deiner Seite nach außen ab und das ist bei Blog-Kommentaren meist nicht gewünscht.

Pro Artikel sollte man einige interne Links auf verwandte Posts auf der eigenen Website setzen, aber auch ein paar externe Links auf möglichst renommierte Seiten. Es muss ja nicht unbedingt eine Konkurrenzseite sein, der man aus taktischen Gründen einen Backlink spendiert…

Keine Kannibalisierung von Keywords

Keinesfalls mehrere Beiträge, die sich alle um dasselbe Focus Keyword drehen, schreiben, sondern die Texte thematisch diskjunkt ausrichten. Artikel mit gleichem Thema nehmen sich Besucherzahlen gegenseitig weg. Da aber der durchschnittliche User beispielsweise den Top Treffer im Suchergebnis weit öfter anklickt als den zweiten Platz, spielt die Mathematik bei einer Teilungsstrategie gegen den Webmaster. Also immer schön eine unterschiedliche Fokussierung über alle Beiträge anwenden. Außerdem ranken längere Texte besser und zwar gleich für unterschiedliche Long Tail Keywords.

Optimierte WordPress Themes verwenden

Du bist ein WordPress Entwickler und zugleich ein begabter Designer und HTML Freak? Gut, dann überspringe diesen Abschnitt. Die restlichen 99,99% aller Leser können gerne hier weiterlesen.

Viele kostenfreie WordPress Themes sind mittlerweile mobile friendly. Das sollte auch gleich in der Themenbeschreibung angegeben sein, ansonsten nimm ein anderes Template. Das Theme Deiner Wahl sollte natürlich gut aussehen und ansprechend wirken. Deine Besucher werden es Dir danken. Die Ladezeit der URL sollte ebenfalls gut sein. Und nicht zuletzt sind die Konfigurationsmöglichkeiten wichtig.

Bei kostenlosen Themes für WordPress ist oft das Problem, dass sie in der Vorschau toll aussehen und wenn man sie dann aktiviert, kommt die böse Überraschung. Alles sieht auf einmal gar nicht mehr so toll aus wie im Preview. Zudem gibt es keinen Demo Content. Wer ein paar Euro investieren will, anstatt seine ebenfalls wertvollen Stunden, dem empfehlen wir Themes vom Envato Themeforst. Diese kommen oft mit Demo Content, zusätzlichen Komforteditoren und tollen Konfigurationsmöglichkeiten. Auch regelmäßige Updates gibt es, unserer Erfahrung nach alle 10 Tage.

Mache Deine Webseite responsiv

Du kannst eine bestehende Webseite natürlich auch responsiv machen, indem Du das vorhandene Theme aufmotzt. Das empfehlen wir nicht, denn es ist erstens eine Heidenarbeit und zweitens fehleranfällig und zeitraubend. Am besten suche Dir ein WordPress Theme, das bereits mobile friendly ist, beispielsweise iRibbon Pro 2 von Cyperchimps. Mit dem Mobile Friendly Test von Google kann man prüfen, ob eine Website auf mobilen Endgeräten gut funktioniert, also responsiv angezeigt wird. Mache diesen Check für Dein WordPress Blog, schlägt er fehl, dann suche Dir ein anderes Theme!

Social Media

Unbedingt Social Media Sharing nutzen, um die Reichweite Deines Blogs oder Deiner Site deutlich zu erhöhen. Wir empfehlen hierfür das kostenfreie Plugin Shareaholic, das wir selbst auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE benutzen. Wir würden uns freuen, wenn Du diesen Beitrag damit teilst. Dann kannst Du auch gleich ausprobieren, wie das Plugin funktioniert 😉
Mehr zu Social Media Marketing und Kampagnen verraten wir in Social Media Marketing und SEO.

Eine Robots Datei verwenden

Auf jeden Fall eine Robots.txt Datei bereitstellen. In dieser robots Datei dann auf jeden Fall eine Sitemap verlinken, die als XML Datei vorliegen muss. Diese kann man mit WordPress automatisch erstellen, das macht beispielsweise das WordPress SEO Plugin by Yoast automatisch für Dich. Mit Hilfe von Sitemaps kann Google Deine Domäne schneller crawlen und indexieren. Da jeder Search Engine ein sogenanntes Crawl Budget hat und die Menge an Webseiten im Netz dauern steigt, hilft es Dir, wenn Du es dem Crawler so einfach wie möglich macht und das Robots File bereitstellst.

Noindex einsetzen

Nochmal zurück zum Crawl Budget: Es lohnt sich, bestimmte Seiten Deiner Webpräsenz vom Indizieren auszuschließen. Dafür gibt es die noindex Directive. Wenn Du das o.g.  SEO Plugin von Yoast einsetzt, kannst Du diese Steueranweisung wie folgt setzen:

Noindex
Noindex und Nofollow für WordPress Beiträge und Seiten

Es empfiehlt sich, für weniger wichtige Seiten wie das Impressum oder eine Über-uns Seite die erste Einstellung bei Meta Robots Index auf noindex zu setzen. Dann die zweite Einstellung auf Nofollow (außer, im Impressum gibt es wichtige externe Verweise, die Du als Backlinks für URLs setzen möchtest). Die richtige Verlinkung ist die halbe Miete.

Fight Spam

In erster Linie handelt es sich bei Spam für WordPress hauptsächlich um Backlinks in Kommentaren. Spammer können mittlerweile automatisiert solche Kommentare an Dein Blog schicken und Dich zumüllen. Du solltest unbedingt einen Spam Filter einrichten, auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE beschreiben wir, wie das einfach geht und nennen sogar die Filterbegriffe obendrauf.

Zusätzliche Maßnahmen

Gehe Deine WordPress Einstellungen einmal durch, siehe Dashboard. Insbesondere nach Installation neuer Erweiterungen sollten Du deren Konfiguration prüfen und ggfs. anpassen. Aber auch die Grundeinstellungen des CMS lohnen es beachtet zu werden, zumindest nach einer frischen Installation.

Hier noch eine gute Infografik von envisionit, die prägnant die wichtigsten Regeln für Onpage SEO Maßnahmen für Blog Posts darstellt:

SEO für WordPress
SEO für Blog Posts (Quelle: envisionit)

Die Grafik ist nahezu selbsterklärend. Spätestens nach dieem Artikel wird Dir klar sein, welche Onpage Maßnahmen sinnvoll und effektiv sind, um gute Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Fazit

Mit den beschriebenen Tipps solltest Du in der Lage sein, eine grundlegende Suchmaschinenoptimierung für Deine Page vorzunehmen. Weitere Ressourcen zum Online Marketing findest Du bei Bedarf auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE.
Das Leben spielt sich nicht nur auf WordPress ab. Du solltest auch Tools benutzen, die allgemein verfügbar sind. Beispielsweise das sehr gute SEO Analysewerkzeug von WISESEO, das allerdings kostenpflichtig ist. Kostenfreie online SEO Tools sind in einem extra Beitrag vorgestellt. Eine gute Einweisung in das Onlinemarketing gibt SEO für Dummies.

Wer sein Blog oder seine Webseite monetarisieren und damit Geld verdienen will, dem empfehlen wir unseren Artikel zum Affiliate Marketing.

Viel Erfolg beim WordPress SEO Marketing und hohe Rankings sowie Erfolg beim Geld verdienen wünschen wir Dir!

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Praxiswert

10/10

    Verständlichkeit

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        9/10

          Vorteile

          • Enormer Praxiswert
          • Topaktuelle Tipps
          • Leicht verständlich
          • Mit Insider-Tipps

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          Dr. Klaus Meffert
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          Dr. Klaus Meffert

          Der Autor ist Diplom-Informatiker und hat neben seinem Beruf als Organisationsberater zum Doktoringenieur promoviert. Er besitzt 30 Jahre Erfahrung im IT-Bereich (Software-Lösungen, Apps, Web, Online-Marketing, IT-Beratung) ist mehrfacher Buchautor und Autor zahlreicher Fachartikel. Er hilft Unternehmen mit maßgeschneiderten Software-Lösungen und mit besseren Google-Rankings zu mehr Erfolg.
          Dr. Klaus Meffert
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          Weitere Beiträge

          2 Gedanken zu „WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

          1. Schlagworte (Tags) und Kategorien führen am häufigsten zu Duplicate Content, deshalb sollten sie im Seo Plugin deaktiviert werden. Das betrifft auch die Archive und wenn du der einzige Autor bist, der auf deiner Website Beiträge veröffentlicht, dann solltest du diese Optionen auch deaktivieren.

          2. Seit einigen Jahren erkennt Google Meta-Informationen wie Schlagworte ziemlich zuverlässig. Man muss sich deswegen meiner Erfahrung nach keine Sorgen machen, mit Schlagworten, Kategorien oder Tags doppelte Inhalte zu erzeugen.
            Allerdings macht es vielleicht schon Sinn, den Autor nicht auszugeben, wenn man der einzige Autor ist. Dagegen spricht aber, dass man persönlicher an den Leser herantritt, wenn eine Autoren-Box am Ende jedes Beitrags steht. Der Mehrwert für den Leser steht hier auf jeden Fall im Vordergrund gegenüber einer nicht spürbaren Auswirkung auf den Google Suchindex.

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