Windows 10: Die optimalen Einstellungen

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Windows 10 Upgrade

Seit Windows 10 kostenlos für Benutzer älterer Windows-Versionen verfügbar ist, hat die Anzahl der Installationen zugenommen. Umso wichtiger, die richtigen Einstellungen zu verwenden.

Was ist neu bei Windows 10?

Die Verbesserungen von Windows, die dem Benutzer zugute kommen, sind zumindest mir auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Die erste Änderung, die einem auffällt (wenn man nicht Classic Shell verwendet, siehe unten) ist das wieder eingeführte Start-Menü, welches den für Desktop Computer unsinnigen App-Bildschirm Gott sei Dank wieder verdrängt hat. Auf Mobilgeräten  mit Touch-Display erscheint im Gegensatz zum Desktop-PC die Kacheloberfläche, was auch gut ist.

Die Charms-Bar, die bei Windows 8 rechts am Rand erschienen ist, wurde wieder abgeschafft. Es gab wohl nicht so viele User, die diese wirklich nützlich fanden und benutzt hatten. Ich gehörte auch nicht zu den Anhängern dieses Konzepts der Charms Leiste. Man kann über ein Icon in der Task Bar allerdings eine Infoleiste an selber Stelle aufrufen, die es beispielsweise erlaubt, den Tablet-Modus zu aktivieren oder die Seite für die Einstellungen aufzurufen. Aktivieren kann man die Charm Bar über ein kleines Utility. Man muss dieses Programm aber nach jedem Runterfahren und wieder Hochfahren neu starten (oder man hängt es in den Autostart rein).

Die Systemsteuerung, das ist die Einstellungen-Seite, ist leider unbedienbarer geworden.  Da hat Microsoft keinen guten Job gemacht. Es gibt keine Navigationselemente (Zurück-Button…) mehr, so dass man zum vorigen (übergeordneten) Menü nicht springen kann, ich habe jedenfalls noch nicht herausgefunden, wie. Es ist schon fast eine Frechheit, dass kein Schließen-Symbol für dieses Fenster vorhanden ist. Wer das tastenkürzel Alt+F4 nicht kennt, wird das Fenster wohl nie zumachen können. Offensichtlich ist es auch nicht vorgesehen, die Farben der Darstellung im Detail anpassen zu können, das geht anscheinend nur auf einem hohen Level (über Designs).

Es fällt auf, dass die Darstellung der DOS-Konsole anders ist als früher, das macht aber nicht wirklich einen Unterschied:

DOS Fenster
DOS-Console light

Das Aussehen der Windows Fenster ist ebenfalls nicht so wie zuvor, beispielsweise ist die Fensterleiste ganz oben leichtgewichtiger als früher und fällt somit leider nicht so ins Auge wie zuvor. Die wesentliche Information, nämlich der Titel zum Fenster, fällt so weniger schnell ins Auge.

Über das Einstellungen-Symbol rechts unten in der Taskleiste kann man diverse Konfigurationen ändern und auch die Anzeige vom Desktop- auf den Tablet-Modus umschalten:

Menü von Windows 10
Windows 10 Einstellungen

Letzterer versteckt dann die Task bar und ist für Touch Screens optimiert. Übrigens kann über das genannte Symbol auch OneNote direkt aufrufen. Das ist ein Tool mit dem man schnell Notizen und TODO-Listen verfassen kann.

In der Taskbar ist auch eine Suchfunktion hinzugekommen, die auf Cortana basiert. Das ist eine Technologie, die ähnlich Siri von Apple funktioniert und auch Sprachbefehle versteht. Allerdings ist das Einsatzgebiet auf PCs breit gefächerter als auf Tablets: Man kann nicht im im Web suchen, also eine Search Engine direkt ansteuern, sondern auch lokale Dateien und Notizen oder Emails finden. Laut Microsoft ist Cortana übrigens nicht in jeder Region verfügbar.

Ansonsten hat sich von Windows 8 auf Windows 10 nicht wirklich viel getan. Windows 10 ist insofern kein neues Betriebssystem, verglichen mit dem Vorgänger. Erst recht verdient es nicht eine um zwei Hauptnummern höhere Versionsnummer. Insgesamt wohl eher eine Marketing-Maßnahme. Weil Microsoft um die geringen Unterschiede weiß, hatte man sich dann auch dazu entschieden, den Windows 8 Usern das neue System gratis anzubieten. Aber man kann ja auch mit dem Sammeln von Daten Geld verdienen.

Sinnvolle Anpassungen

Dieser Beitrag konzentriert sich im folgenden darauf, die gewohnt gute Arbeitsumgebung von Windows 8 wieder herzustellen 😉 Weiter unten folgt eine Aufzählung von Unterschieden zu Windows 8.

Wer bei der Installation von Windows 10 die Express-Einstellungen verwendet, ist selber schuld. Denn diese erlauben es Microsoft quasi, fast alle Daten, die im täglichen Leben bei der Arbeit mit dem PC samt neuem Betriebssystem anfallen, pronto an Microsoft zu übermitteln.

Weiterhin fällt selbst einem Blindfisch sofort auf, dasss die Oberfläche und Darstellung insbesondere der Taskleiste und des Start-Buttons deutlich anders gestaltet sind. Meiner Meinung nach auf Dummies ausgerichtet, die den Computer nur dazu benutzen, um auf große Schaltflächen zu klicken, nicht aber, um effizient damit zu arbeiten.

So ist beispielsweise die Ausführen-Funktion so versteckt worden, dass man sie man besten durch [Windows-Taste] + R aufruft, um sich langes Suchen zu sparen. Oder man installiert gleich das kostenlose und phantastische Tool Classic Shell, das ist sowieso mein Top-Tip für alle, die sich viel Ärger mit der neuesten Windows-Version ersparen möchten. Mit Classic Shell kann man das Aussehen von Windows so anpassen, dass es früheren (besseren) Anzeigekonzepten entspricht.

Windows 10 anpassen

Zuerst am besten Classic Shell herunterladen (Link siehe oben) und danach das Startmenü sowie die Taskleiste auf ein angenehmes und vernünftiges Erscheinungsbild zurücksetzen (siehe Screenshot am Anfang des Artikels: So sieht das angepasste Startmenü aus, es gibt noch zwei weitere Layout-Möglichkeiten, die die Software bietet). Das Anpassen der Taskleiste unter den Windows 10 Einstellungen in der Classic Shell bietet sich übrigens ebenfalls an. Nach Anpassung kann das Startmenü etwa so aussehen (hier aus Datenschutzgründen nur ein Teil dargestellt):

Classic Shell Menü
Angepasstes Startmenü von Windows 10

Datenschutz

Wer es wegen der Express-Einstellungen beim Setup verpasst hat, sollte die Daten, die an Microsoft übermittelt werden, deutlich reduzieren. Dazu über das Startmenü die Einstellungen öffnen und in der Suchzeile Daten eingeben. Dann die Datenschutzeinstellungen aufrufen und jede der vier Optionen deaktivieren:

  • Apps die Verwendung der Werbungs-ID erlauben: NEIN
  • SmartScreen-Filter einschalten: AUS
  • Informationen zum Schreibverhalten an Microsoft senden: AUS
  • Websites (von Microsoft?) den Zugriff auf die eigene Sprachliste gestatten: AUS

Der SmartScreen Filter nervt übrigens enorm, er will in Widows 10 jegliches Installieren von Programmen verhindern, die man sich im Internet herunterladen kann…

Unter dem Menüpunkt Kalender kann man deaktivieren, dass Apps (die ja in Wirklichkeit keine sind, sondern normale Windows-Programme) Zugriff auf Termine im Kalender haben. Das ist schon sehr dreist, weil auf einem Desktop Computer für gewöhnlich weit mehr Termine bzw. mehr Infos pro Termin (wegen der Volltastatur) vorhanden sind als auf einem Smartphone mit Touch Screen Tastatur.

Standardbrowser

Sicher hast Du Firefox installiert, falls nicht, dann wäre das der nächste Schritt. Nach dem Start von Firefox unter dem neuen Windows erscheint ein Hinweisbildschirm, wie der Browser als Standard definiert werden kann. Der Internet Explorer ist einfach nicht state of the art, auch wenn wir mittlerweile iexplore 11 zählen. Zu viele andere gute, meist schnellere und dem HTML-Standard nähere Browser gibt es auf dem Markt. Zuletzt kam sogar mit CLIQZ einer dazu, der viel Wert auf Datenschutz legt. Da kommt der IE nicht mehr mit.

Standard Apps deinstallieren

Bei jedem Windows 10 Update sorgt Microsoft frecherweise dafür, dass für bestimmte Dateitypen verknüpfte Programme durch Windows Apps ersetzt werden. Das bedeutet, dass nach dem Update PDFs nicht mehr mit dem beliebten Acrobat Reader geöffnet werden, sondern mit der blöden Microsoft App. Das gleiche bei Bilddateien und Videos.

Am einfachsten lässt sich dieses Problem für alle Ewigkeit lösen, indem man die Windows Apps einfach deinstalliert. Dazu das Programm Windows 10 App Remover herunterladen und starten:

App Remover
Windows 10 Apps entfernt

Insbesondere die Apps für Fotos und Movies & TV sollten durch Anklicken entfernt werden. Dabei darauf achten, dass nicht in einem anderen Fenster die Systemsyteuerung mit der App-Übersicht auf ist, sonst kommt es zu einer Blockierung.

Taskleiste

Wo ist sie geblieben, die gute alte Task Leiste? Wenigstens kann man die meisten Schäden durch Classic Shell beheben, siehe oben. Diese Web und Windows Suche, die neben dem Start-Button erscheint, kann man je nach Präferenz ausblenden, was ich getan habe. Auch hier werden wieder Daten gesammelt, eventuell ist die Funktion ja sogar nützlich. Aber normalerweise tut es der gute alte Browser mit Suchfunktion ja auch und er bietet eine gewohnte Umgebung und Darstellung sowie zahlreiche Optionen.

Task Switcher

Mit der Tastenkombination Windows+Tab kann man wie gewohnt zwischen den offenen Anwendungen (Tasks) hin und herschalten. Nun gibt es anstatt einer recht kleinen Ansicht dafür eine den ganzen Bidlschirm füllende Liste mit Anwendungen:

Task Switcher Windows 10
Zwischen offenen Anwendungen umschalten

Alternativ kann man zum nächsten Task auch einfach mit Alt-Tab wechseln, das war früher auch nicht anders.

Desktop

Glücklicherweise hat sich hier nichts geändert. Gegen positive Veränderungen ist nichts zu sagen, aber leider ist es in der Vergangenheit oft so gewesen, dass Microsoft statt übersichtlicher Icons auf dem Desktop einen Screen angeboten hat, auf dem wenige riesige Schaltflächen mit sogenannten Apps zu sehen waren, die einen am Arbeiten gehindert haben. Der Begriff App ist extrem irreführend und für Software, die auf Desktop PCs unter Windows läuft, ganz sicher nicht angebracht. Außer man versucht zukünftig, Alle möglichen Programme möglichst minimalistisch in ihrer Funktionsweise zu halten, so wie man das von Apps gewohnt ist. Dazu dann noch eine kleine Dateigröße, um die Startzeit der Programme auf ein Minimum zu reduzieren.

Apps installieren

Viele Apps gibt es kostenlos, doch ganz ohne Preis ist eine Installation nicht, wie ich selbst vor kurzem feststellen musste. Beim Aufspielen des Metro Explorers von Microsoft wurde nach einer Microsoft Live ID gefragt. Ich gab eine ein, und zwar eine andere als die für den Desktop PC verwendete. Als ich nach dem Mittagessen an den Computer zurückkam, war der Bildschirmschoner mit Sperrbild und Passwortabfrage aktiv geworden. Leider hatte die installierte App die lokale Benutzerkennung ausgetauscht. Das alte Passwort war somit nicht mehr gültig. Pech, wer wie ich unknackbare Zufallspasswörter verwendet und sie in einer Datei ablegt. Da half nur, sich auf einen anderen Rechner das Passwort an die Mail des Accounts zuschicken zu lassen und per Webmail darauf zuzugreifen.

Beim Login prüft das Betriebssystem dann online per Internetverbindung die Benutzerinformationen ab. Gut, dass die Verbindung stand, ansonsten wäre der Zugang zum Rechner länger gesperrt gewesen.

Übrigens muss man sich genau überlegen, ob Office 365 das richtige ist: Schließlich besitzt man diese Software nicht wirklich, sondern mietet sie nur. Wer das Office-Paket auf mehreren Rechnern gleichzeitig einsetzen möchte, für den sieht die Sachlage wieder anders aus. Am besten auf Amazon die besten Angebote raussuchen.

Automatische Updates

In der Systemsteuerung findet man die Update-Funktion nicht mehr wie gewohnt. Will man die automatische Installation von Aktualisierungen unterbinden, geht das nur über einen Eintrag in der Registry. Denn die Option Updates automatisch installieren ist im Standardmenü ausgegraut.

Man deaktiviert die Automatik, indem man eine Textdatei mit Endung .reg anlegt und folgende Zeilen dort reinschreibt:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX] "IsConvergedUpdateStackEnabled"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX\Settings] "UxOption"=dword:00000000

Danach die Datei ausführen (Doppelklick im Windows Explorer).

Privatsphäre schützen

Microsoft sammelt gerne Daten von Windows-Benutzern. Um diese auch von Datenschützen als kritisch angesehen Praktik weitmöglichst zu unterbinden, gibt es verschiedene Einstellmöglichkeiten für die Privatsphäre. In der Systemsteuerung nach dem Begriff Datenschutz suchen. Dann dem Programm für die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit widersprechen. Das dämmt die Datensammelei schon mal ein.

Dann im Bildschirm Alle Einstellungen (erreichbar über die Charm Bar rechts) nach Cortana suchen. Für den Sperrbildschirm die Statusinfos deaktivieren, da für diese Funktion ansonsten das Benutzerverhalten analysiert wird. Ebenfalls in den Cortana Einstellungen gibt es Spracherkennung, Freihand und Eingabe. Dies ebenfalls ausschalten, ansonsten sammelt Microsoft vom Windows User Informationen aus den Kontakten, aktuelle Kalenderereignisse sowie den Eingabeverlauf!

Unter dem Menüpunkt Feedback und Diagnose das Senden von Diagnose und Nutzungsdaten auf einfach stellen. Für die Feedbackhäufigkeit die Option nie wählen.

Unterschiede zu Windows 8

Augenscheinlich fällt neben diversen Design-Anpassungen auf, dass der Task Switcher (Alt-Taste + Tab) anders aussieht. Leider muss ich sagen, er ist unübersichtlicher als der Vorgänger, jedenfalls konnte ich früher besser erkennen, welches Programm wo im Switcher stand.

Der Windows Explorer zeigt sich anders, nun erscheinen zuerst häufig verwendete Ordner und darunter zuletzt verwendete Dateien. Keine schlechte Idee, aber für Menschen, die mehrere Partitionen besitzen, gewöhnungsbedürftig, weil die Laufwerke links in der Baumstruktur gesucht werden müssen und nicht prominent im Hauptbereich stehen.

Microsoft versucht mit aller Gewalt, dem Anwender OneDrive aufzudrücken, das nervt. Ich meine, das war bei Windows 8 schon so, jetzt eben schon wieder. Wer seine Daten freiwillig an die USA, die NSA und deren verbündete Statten ausliefern will, der ist mit OneDrive bestens bedient. Alle anderen sollten es über die Einstellungen (Symbol der Anwendung in der Taskleiste rechtsklicken) deaktivieren, damit es bei Start von Windws nicht nach Belieben Daten sammeln oder sonstiges Unwerk treiben kann.

Systemanforderungen

Jeder halbwegs moderne PC bietet genügend Rechenleistung, Hauptspeicher und Plattenplatz, um hervorragend mit Windows 10 zusammenzuarbeiten. Aber auch Rechner, die mehrere Jahre alt sind, sind geeignet. Die Hardware sollte ausreichend sein. Wichtig ist nur, dass ausreichend RAM-Speicher vorhanden ist. Es sollten mindestens 4 GB sein, besser sind natürlich 8 GB (auch wenn Microsoft selbst als Minimum 2 GB für 64-Bit Prozessoren angibt). Eine Festplatte mit 500 GB reicht ebenfalls vollkommen aus, es sei denn, man möchte zahlreiche Mediendateien oder gar größere Videos ablegen.

WLAN

Die bisherigen Einstellungen der vorigen Installation von Windows 8 werden in die neueste Version automatisch übernemmen. Es sollte nicht erforderlich sein, hier irgend welche Einstellungen vornehmen zu müssen. Wenn das WLAN dennoch nicht richtig funktioniert, dann in den Netzwerkeinstellungen prüfen, ob ein Netzwerkadapter deaktiviert ist. Ist das der Fall, den Adapter wieder aktivieren und erneut die Konnektivität prüfen. Die Ursache könnte auch ein falscher Treiber sein. Das kommt aber recht selten vor. Für Treiberprobleme gibt es keine einfache Lösung (außer: den richtigen Treiber verwenden, aber das ist oft leichter gesagt, also getan).

Fazit

Von Windows 8 auf Version 10 war der Übergang reibungsloser und positiver als von Windows XP auf Vista und Windows 7. Letztere beiden Versionen waren eine Katastrophe hinsichtlich Bedienungskomfort und Stabilität. Bleibt abzuwarten, wie stabil das neue Windows läuft und welchen Nutzen es für den User gegenüber der Vorgängerversion hat. Für Microsoft stand anscheinend die Datensammelei im Vordergrund.

Insgesamt hat Microsoft sich wohl etwas von der Ausrichtung auf mobile Endgeräte verabschiedet, auch wenn die Apps für Windows natürlich erhalten blieben. Die Vormachtstellung von Apple und Google mit den weit verbreiteten Plattformen für Mobilgeräte (iOS und Android) ist einfach zu groß als dass Microsoft eine Chance hätte.

Zumal aktuell auch Amazon versucht, Apps für Amazon Fire zu bekommen. Dafür werden Entwickler (wie ich) mit Werbefreibeträgen geködert, ihre vorhandenen Android Apps auf den Amazon Marktplatz hochzuladen.

Als nächstes werde ich den Browser Microsoft Edge testen, ihn tatsächlich tiefergehend zu verwenden macht aber wohl erst Sinn, wenn der Markt sein Urteil gefällt hat. Das gilt vor allem für Entwickler, die aber mal checken sollten, wie ihre Webanwendungen und Websites auf Edge dargestellt werden.

Eine Empfehlung für alle, die sich von einem Buch in die Welt von Windows 10 einweisen lassen möchten: Das Windows 10 Praxisbuch bei Amazon. Ebenfalls dort gibt es Windows 10 Home 64 Bit zu einem guten Preis zu kaufen, bei kostenloser Lieferung.

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Dr. Klaus Meffert
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Dr. Klaus Meffert

Der Autor ist Diplom-Informatiker und hat neben seinem Beruf als Organisationsberater zum Doktoringenieur promoviert. Er besitzt 30 Jahre Erfahrung im IT-Bereich (Software-Lösungen, Apps, Web, Online-Marketing, IT-Beratung) ist mehrfacher Buchautor und Autor zahlreicher Fachartikel. Er hilft Unternehmen mit maßgeschneiderten Software-Lösungen und mit besseren Google-Rankings zu mehr Erfolg.
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3 Gedanken zu „Windows 10: Die optimalen Einstellungen

  1. Gerade erst mit Classicshell die Win-Oberfläche zurechtgerückt, da kommt ende 2015 das ms update und alles ist anders. dnake für die tipps im artikel, damit konnte ich die einstellungen wieder ganz gut herstellen!

  2. Vielen Dank für die Tipps.
    Durch die klare und verständliche Sprache,
    ist eine Umsetzung der Tipps sehr einfach.
    Die Ausführungen über Microsoft entsprechen
    auch meiner Meinung.

    MfG
    Heinz Peters

  3. Ich möchte zusätzlich zu diesem Artikel noch auf die WLAN Problematik von WIN 10 eingehen. Mir ist bereits mehrfach aufgefallen, dass nach Umstellung (von Win7 auch Win 8.1) auf WIN10 plötzlich die WLAN Anbindung nicht mehr funktioniert. Signal ist zwar da, aber kein Internet. Das gilt komischer Weise auch auf PC`s die angeblich WIN10 Ready sind. Bis jetzt hat sich das Problem aber durch Installation des neuesten Treibers (für die jeweils verwendete WLAN Hardware) immer lösen lassen. Warum das so ist, kann ich nicht nachvollziehen, denn gerade mit einem neuen Betriebssystem sollte das kein Problem sein.

    Im Großen und Ganzen ist WIN10 jedoch ein sehr gelungenes Konzept. Wenn jetzt noch der neue EDGE endlich plugins unterstützen würde, wäre es toll.

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