Kategorie-Archiv: WordPress

ImageInject: Plugin des Monats für WordPress

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

Jeder Text verdient ein Bild. Der Leser freut sich und die Suchmaschine auch. Wer mit WordPress arbeitet, weiß, wie lästig die Bildersuche und das Hochladen der Medien ist. Das Plugin ImageInject schafft Abhilfe!
ImageInject Plugin

WordPress Plugin des Monats: ImageInject

Normalerweise sucht sich der WordPress Webmaster ein passendes Bild für seinen Beitrag, lädt es auf seine Festplatte, von dort wird es in WordPress hochgeladen und dann in den Beitrag eingefügt.

Viel einfacher geht das mit dem kostenfreien Plugin ImageInject: Direkt im Beitrag kann man in eine Suchzeile einen Suchbegriff eingeben und nach dem Abschicken der Suche (Enter-Taste oder Mausklick auf Suchen-Button) erscheint eine Liste mit Thumbnails von lizenzfrei nutzbaren Bildern.

Das ganze sieht so aus:

WordPress Bildersuche
Bildersuche mit ImageInject

Das Plugin zeigt diese Suchfeld und die Ergebnisliste unterhalb des Beitrags-Editors im WordPress Admin-Bereich.

Das beste ist wirklich, das man superschnell Bilder finden und einfach in Beiträge einbinden kann – ohne lästiges Rumsuchen, Hochladen usw. Das Bild wird entweder am Beitragsende eingefügt oder dort, wo der Cursor steht, was sehr praktisch ist. Weiterhin fügt das Plugin einen Hinweis unter dem Bild auf die Bildquelle ein, was rechtlich sicher Sinn macht.

SEO Optimierung

Wer seinen Text für Suchmaschinen optimieren will, der sollte sich im Nachgang den HTML-Quelltext des eingefügten img Tags ansehen und die Metaangaben prüfen und ggfs. ändern. ImageInject fügt beispielsweise einen Hinweis darauf ein, dass das Bild damit eingebaut wurde. Ebenfalls wird ein Icon eingefügt, das eine Art Copyright-Hinweis andeutet.

Aus SEO Sicht ist das nicht optimal, daher empfehle ich ein Abändern dieser Information. Wer dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Autor von ImageInject hat, der kann ihn mit einer Spende bedenken…

Mehrere Bildquellen verfügbar

Diese praktische Erweiterung durchsucht übrigens verschiedene Bildquellen, darunter Flickr und Pixabay. Laut Autor Thomas Hoefter sollen weitere Quellen folgen. Allerdings wartet man darauf bereits seit einigen Monaten. Kann sein, dass der Autor das Plugin nicht mehr aktiv weiterentwickelt (Update: Am 26.12.2016 gab es eine Aktualisierung, die aber keine neue Bildquelle eingeführt hatte).

Nichtsdestotrotz ist Imageinject wirklich zu empfehlen, wir nutzen es tagtäglich. Es hat uns schon viele Stunden Arbeit gespart. Der lästige Download und anschließende Upload entfällt einfach! Wichtiger Tipp: Im img-Tag das Attribut title setzen und nicht nur das alt Attribut einfügen!

Weitere Plugins für WordPress

Wir haben eine ganze Reihe weiterer Tools für das beliebte Content Management System zusammengetragen. Ihr findet Sie auf unserer WordPress Seite, die einige Empfehlungen bereithält, aber auch eine Statistik der Top-Plugins nach wetweiter Nutzungsintensität. Für weitere Hinweise zu guten Erweiterungen sind wir immer dankbar, einfach das unten stehende Kommentarfeld nutzen!

WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

€ 40,00
9.1

Praxiswert

9.3/10

Verständlichkeit

8.9/10

Umfang

9.4/10

Preis

8.6/10

Vorteile

  • Tiefgehendes Wissen
  • Praxisorientiert
  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
  • SEO Tricks
  • Neu aufgelegt und aktuell

Nachteile

  • für absolute Anfänger ungeeignet

Wie hat Dir der Artikel gefallen?

ImageInject: Plugin des Monats für WordPress: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

Website umziehen auf neue Domäne: Praxisreport & HowTo

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 32 Sekunden

Für eine bestehende Webseite soll die Domäne (URL) geändert werden. Neben dem Umzug des Webspace muss man auch auf darauf achten, keine SEO Fehler zu machen und die Monetarisierung im Auge zu behalten.

moving photo
Photo by cambodia4kidsorg

Gründe für einen Domain Umzug

Im Falle von ERFOLGSREZEPTE ONLINE war der Grund, dass ein neuer Name für diese Webseite eingeführt wurde und der Domainname sich entsprechend geändert hat. Es kann allerdings auch sein, dass man gezwungen ist, eine Domäne freizugeben, weil ein anderer stärkere Rechte daran hält.

Wie auch immer, das Grundproblem ist dasselbe: Die gesamte Webpräsenz muss von der alten Domäne auf die neue umgezogen werden. Das bringt gleich mehrere Komplikationen mit sich, hier mein Praxisreport:

Konsequenzen beim Domänenumzug

Zunächst ändert sich offensichtlich die URL, mit der die Webseite erreichbar ist. Wenn man sowohl im Besitz der neuen als auch der alten Domain ist, dann sollte man unbedingt eine 301 Weiterleitung von der alten auf die neue URL einrichten. 301 steht für eine permanente Umleitung.

Weiterhin kann es Probleme mit der Sichtbarkeit der URL im Google Suchindex geben, wenn man keine Vorkehrungen trifft. Diese sind einfach, aber eben notwendig und geschehen nicht von selbst.

Und zuletzt der offensichtlichste Kern des Problems, zumindest für den, der auf einen anderen Server umzieht: Man muss die bisherigen Daten auf den neuen Server umziehen. Wie das mit WordPress geht, wird gleich beschrieben.

VG Wort Tantieme möglicherweise gefährdet

Eine offene Frage, deren Antwort ich aus meiner Sicht gleich gebe, ist die, ob ein Domänenumzug die Tantiemen bei der VG Wort gefährden kann. Hintergrund sind die sogenannten Zählpixel, die zählen, wie oft ein Beitrag aufgerufen wurde. Erst ab einer Mindestanzahl Zugriffe gibt es überhaupt eine Ausschüttung. Nun hält die VG Wort die URL fest, die von der Zählmarke festgestellt wurde. Bei einer Domainweiterleitung stellt der Zählpixel nun zwei Domänen fest: Einmal die alte (wenn der Beitrag über diese aufgerufen wurde) und die neue, aktuelle Domäne. Das ist per se ein potentielles Problem, denn eine Zählmarke darf nur in einem einzigen Beitrag eingebunden werden. Weiterhin summieren sich die Aufrufe nicht weiter, wenn die neue URL ins Spiel kommt, die Aufrufe der alten Domäne und die der neuen werden getrennt gezählt, so sehe ich das jedenfalls! Aber man kann es nicht ändern, daher gibt es hier keine Alternative.

Eine Webseite richtig umziehen

Zuallererst sollte man sich Gedanken machen, dass die neue Seite genauso gut gefunden wird wie die alte Domäne. Daher unbedingt in den Google Webmaster Tools die neue Domäne zusätzlich zur bisherigen registrieren und auch verifizieren (etwa durch Hochladen einer Datei, die Google in den Tools vorgibt). Im folgenden gibt es viele allgemeine Tipps und ein paar, die auf WordPress spezifisch zugeschnitten sind, dem Top Content Management System.

Backup & Restore

Gibt es einen neuen Webspace, dann muss die Webpräsenz dorthin mitsamt all ihrer Daten (Dateien und Datenbank) umgezogen werden. Für WordPress gibt es das kostenlose Plugin UpdraftPlus – Backup/Restore, welches diese Aufgabe zum Kinderspiel macht. Das Sichern dauern nur wenig Sekunden und geht auf Knopfdruck (allerdings kostet die Restore-Option für eine geänderte Zieldomäne Geld)!

Alternativ zum o.g. Backup-Plugin kann man die Dateien der WordPress-Installation per FTP sichern und die Datenbank über phpMyAdmin. Die FTP-Dateien auf der Zieldomäne wieder einspielen und die wp-config.php Datei ändern (der Datenbankname und User sowie Passwort werden wahrscheinlich nun andere sein).Das Rückspielen der Datenbank ist im eben genannten Link erklärt.

Links migrieren

Auch wenn man auf einen neuen Server oder eine neue Webadresse umgezogen ist, sind die URLs auf den Webseiten oder Blog-Beiträgen noch die alten! In WordPress kann man dieses Problem schnell lösen mit Hilfe des kostenfreien Plugins Go Live Update URLS. Nach Installation und Aktivierung dieser genialen Erweiterung gibt man die alte Adresse und die neue ein. Es reicht, so etwas wie www.altedomain.de anzugeben, das HTTP-Präfix ist nur notwendig bzw. sinnvoll, wenn man in seiner Adresse kein www verwendet. nach einem Knopfdruck und einer Sekunden ist die Sache erledigt!

Es ist nach dem Umzug auf eine neue Domäne sinnvoll, alle HTML Dateien auf fehlerhafte Links zu prüfen. Das geht sehr einfach mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker, das direkt nach Installation und Aktivierung eine Mail mit ungültigen Verweisen an den Admin schickt. Über eine Konsole kann man sehr schön sehen, welche Links kaputt sind und diese direkt korrigieren, ohne den Beitrag mit dem Link bearbeiten zu müssen! Wahlweise kann man statt des Plugins für Webseiten ohne WordPress ein Online Tool verwenden.

Neue URL in WordPress hinterlegen

Für den Fall, dass man nicht auf einen neuen Server umzieht, sondern alle WordPress Files auf dem selben Webspace verbleiben und sich nur die URl ändert, muss man diese in den Einstellungen ändern. Dazu im Menü unter Einstellungen –> Allgemein die neue Adresse sowohl bei WordPress Adresse (URL) als auch im Eingabefeld Website-Adresse (URL) hinterlegen.

Adressänderung bei Google beantragen

Jetzt kann man wiederum in den Google Webmaster Tools für die alte Domäne angeben, dass man eine Adressänderung vornehmen will (d.h. auf eine neue Domäne umziehen will). Dies geht, indem man die alte Domäne in den Tools aufruft und rechts oben im Zahnrad-Symbol den Menüpunkt Adressänderung aufruft. Man muss dann aus der Liste der bereits registrierten URLs die neue auswählen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. So ist sichergestellt, dass Google die neue Domäne aus SEO-Sicht wie die alte behandelt.

Siteverschiebung bei Bing angeben

Da Bing bzw. Yahoo neben Google die wichtigste Suchmaschine hierzulande ist, sollte man in den Bing Webmaster Tools eine Siteverschiebung melden. Das geht im Menüpunkt Diagnose & Tools -> Siteverschiebung und zwar ziemlich einfach, wie der folgende Screenshot zeigt:

Siteverschiebung
Domain-Umzug auf Bing

Am einfachsten geht es, wenn man die neue Domäne zuvor bei Bing registriert und verifiziert (etwa durch Hochladen einer Datei mit Verifizierungsinfos).

Neue URL crawlen lassen

Optimalerweise lässt man Google jetzt die neue Adresse crawlen. Das geht in den GWT unter dem Menüpunkt Crawling und dem Untermenü Abruf wie durch Google. Einfach  auf den Button Abrufen klicken (ohne weitere Eingabe). Danach gleich auch noch eine Sitemap für die neue Website hinterlegen.

301 Weiterleitung einrichten

Hat man alles soweit fertig, fehlt nur noch eine 301 Weiterleitung der alten auf die neue URL. Das kann man entweder über den Service-Bereich seines Web Hosters machen, wenn er in der Admin-Oberfläche eine Möglichkeit dafür vorgesehen hat. Beispielsweise geht das bei All-Inkl derart komfortabel. Oder man fügt folgende Zeilen in der .htaccess Datei auf seiner alten Domäne ein:

<code class="html">RewriteEngine On
Redirect 301 / http://www.neue-domain.de</code>

Das sorgt dafür, dass alle Aufrufe von www.alte-domain.de nach www.neue-domain.de umgeleitet werden. Beispielsweise wird dann auch ein Aufruf der Unterseite

<code class="html">www.alte-domain.de/eineseite</code>

umgeleitet nach

<code class="html">www.neue-domain.de/eineseite</code>

Bei zu vielen Redirects, also wenn Seite A auf B, B auf C usw. verweist, schaltet der Google-Bot ab. Gemäß Matt Cutts nach vier bis fünf Redirects. Für temporäre Umleitungen sollte man den Code 302 verwenden.

Beiträge in Soziale Medien anpassen

Auf Facebook, Google+ und Pinterest sollte man die geposteten Beiträge so anpassen, dass sie die neue URL enthalten anstatt der bisherigen. Das ist etwas Arbeit, sollte sich aber lohnen. Zumal man dann auch den neuen Markennamen besser ins Bewusstsein der Leserschaft bringt. Bei Twitter ist alles egal, nachträgliches Editieren scheidet hier aus.

Google Analytics Verknüpfung

Man sollte nicht vergessen, eine neue Verknüpfung in Google Analytics anzulegen und diese außerdem mit der zugehörigen Property in den Google Webmaster Tools zu verbinden. Danach muss der Analytics-Code für in den HTML-Dateien der Webseite angepasst werden. Mit WordPress geht das besonders einfach, beispielsweise mit dem Google Analytics Plugin von Yoast. Dort wählt man in den Einstellungen (erreicht man über das allgemeine Plugins Menü und dort beim Yoast-Plugin) einfach die neue Website aus und authentifiziert diese.

PageRank bleibt erhalten

Und das beste: Der Google PageRank bleibt erhalten, das jedenfalls versprach Google Mitarbeiter Matt Culls in einem Video, in dem er 301 Weiterleitungen erklärt:

 

Wichtig ist laut Matt Cutts, dass man möglichst keine verschachtelten Redirects vornimmt, sondern immer von einer URL auf die engültige URL.

Anhaltende Beeinflussungen

Angenommen, man hat alles erdenkliche richtig gemacht. Dann gibt es immer noch negative Konsequenzen. Beispielsweise zeigt Alexa den Traffic Rank nicht mehr so hoch an wie zuvor, d.h., Alexa hat die Daten der alten Adresse nicht mit denen der neuen verknüpft. Schade. Weiterhin beginnt die Google Analytics Statistik von vorne. Man muss also manuell die Statistikzahlen des alten und des neuen Accounts übereinanderlegen (bildlich gesprochen), um ein reales Ergebnis zu erhalten.

Insgesamt wird man also kurzfristig einige Besucher und Klicks einbüßen. Langfristig sollte sich ein Umzug lohnen, vorausgesetzt, man hat jetzt einen besseren Namen als vorher, einen schnelleren Server o.ä.

Affiliate Links

Eigentlich der wichtigste Punkt, wenn man ein Blog betreibt, um damit etwas Geld zu generieren! Viele Affiliate-Netzwerke rechnen eine Conversion nur an, wenn der Referrer, also die aufrufende URL, die ist, die im Partnerprogramm registriert wurde. Man muss also unbedingt seine neue URL anstelle der alten eintragen.

Dummerweise geht das bei vielen Affiliates nicht, so dass man eine neue Webseite anlegen und wohl oder übel eine neue Bewerbung bei allen Werbeprogrammen stellen muss! Auch darf man nicht vergessen, die neuen Links dann auch auf der Website oder im Blog unterzubringen, denn nur dann bekommt man eine Anrechnung!


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

Website umziehen auf neue Domäne: Praxisreport & HowTo: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
SEO Agentur Testsieger

Weitere Beiträge

WordPress 4.3: Neue Beta-Version

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 5 Sekunden

Die Beta-Version von WordPress ist noch in der Entwicklung, für Interessierte aber schon freigegeben! Neu sind insbesondere Customizer für Menüs und endlich ein Site-Icon Feature.

wordpress photo

Die neue WordPress Version

Aktuelle Infos zu diesem Beta Release des populärsten CMS der Welt gibt es direkt auf der Seite von WordPress Deutschland.

Die Neuerungen sind im Einzelnen:

  • Verwaltung von Menüs mit dem sogenannten Customizer. Dazu wurde das Plugin Menü Customizer in den Core Code integriert. Vorteil: man sieht direkt eine Live-Vorschau der Änderungen und die Arbeit mit Menüs wird deutlich vereinfacht
  • Fav-Icon/Site-Icon: Endlich gibt es dieses Feature, Suchmaschinen schauen ja schon seit langem, ob eine Webseite ein Fav-Icon besitzt oder nicht. Bisher musste man sich immer Plugins bedienen um ein solches Icon einzubinden. Nun geht es mit WordPress Hausmitteln.
  • Sicherheit von Passwörtern: betrifft die Lebensdauer einer Passwortrücksetzung, das Vorschlagen von sicheren Passworten. Außerdem werden Passwörter nicht mehr per Mail zugesandt.
  • Der Texteditor unterstützt nun Textmuster gemäß der Markdown-Schreibweise. Man kann so schneller Formatierungen im Text eintippen.
  • Die Ansicht für Admins wurde optimiert, so dass sie auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar ist.
  • Für Entwickler selbst gibt es auch einige Neuerungen, die im englischen Blog-Beitrag von WordPress genannt sind. Das betrifft insbesondere Taxononien und die Dateistruktur von Designs.

Download

Um WordPress 4.3 zu testen, kann man das Beta Tester Plugin verwenden (empfohlene Methode ) oder die Beta-Version von WordPress als ZIP-Datei herunterladen.

Wenn die Beta-Testphase beendet ist, wird entschieden, welche Funktionen in die Produktion gehen. Wahrscheinlich wird es bis dahin auch noch einige Programmkorrekturen geben.


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

WordPress 4.3: Neue Beta-Version: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,67 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

WordPress: Display list of random posts

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 14 Sekunden

Many blogs display related posts for an article. By adding a list of random posts below your blog post, the link profile of your site can be improved. You even do not need a plugin for that!

random post photo
Photo by Bods

Benefits of random posts

There are always some texts that do not correlate with the subject of other articles. That is the reason why they are not interlinked via similar or related content. A popular plugin that is there to build up a list of related posts for the current article is called YARPP (Yet Another Related Posts Plugin). Furthermore, having links from the top posts on your site helps only some specific referenced pages, but not the others.

In order to pull virtually any blog post into the game and into the eye of the reader, you have to enhance WordPress with some code. I for myself was unable finding a current and fully functional plugin for that purpose so I decided to go for a faster and hand-made solution.

Display random posts as list

In this very blog you can see how it looks like by scrolling down to the end of this post (in German):

Random Posts
Showing related content

This list is generated randomly and automatically for any WordPress posting. No need for a plugin which would slow down your WordPress site. You can even use the following solution in the widget area, so that the list of posts can be displayed in a sidebar, e.g.

And that’s how it works  (demonstrated on the Theme Twentythirteen, for other themes it may be necessary to do some little adaptions on the code or choose a different PHP file):

First of all, open the file named content.php via the menu  Design -> Editor and add the following lines of source code at the end of the file. But please care that the code resised within the article-Tag  (meaning </article> follows afterwards):

<h2>Further posts</h2>
<?php
$args = array( 'posts_per_page' => 4, 'orderby' => 'rand','post_type' => 'post' );
$rand_posts = get_posts( $args );
echo "<ul>";
foreach ( $rand_posts as $post ) {
?>
<li><a href="<?php echo $post->guid; ?>"><?php echo $post->post_title; ?></a></li>
<?php }
echo "</ul>";
wp_reset_postdata();
?>

With this code in place, four random posts will be shown below the current post text. Each of these random entries contains the title as well as the permalink. The whole list is titled with a H2 text Further Posts, which youl can change to what you want as well as the number of the list entries. it would be even possible to show thumbnails for the random entries, but that may be getting a little complicated.

It is important to notice that the last command is wp_reset_postdata, because if you skip it, all further selections of posts on the current page will be under the influence of randomness. In case links are displayed below the content in chronological order (like previous and next post), that logic would get screwed up.


How did you like this post?

WordPress: Display list of random posts: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 4 abgegebenen Stimmen.
Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Weitere Beiträge

WordPress: Liste zufälliger Beiträge anzeigen

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 55 Sekunden

Oft werden ähnliche Beiträge unter einem Blog-Artikel angezeigt. Um auch zufällig andere Beiträge anzupreisen, muss man ein wenig in die Trickkiste greifen. Das ganze funktioniert ohne Plugin!

Der Nutzen zufälliger Beiträge

Es gibt immer wieder Texte, die thematisch nicht verwandt mit anderen sind und so werden sie nicht über Similar Content verlinkt. Ein Plugin, welche einer Liste ähnlicher Beiträge zum aktuellen Content anzeigt, ist etwa YARPP (Yet Another Related Posts Plugin). Weiterhin liegt es in der Natur der Sache, dass die zu den Top Artikeln ähnlichen Inhalte eher verlinkt werden als andere.

Um prinzipiell jeden Blog-Beitrag ins Spiel und ins Auge des Lesers zu bringen, muss man WordPress ein wenig erweitern. Ich konnte jedenfalls kein aktuell lauffähiges, geeignetes Plugin finden, welches diese Aufgabe übernimmt. Daher habe ich mich für einen Lösung entschieden, die schneller und handgemacht ist.

Zufällige Posts als Liste anzeigen

Man kann in diesem Blog sehr schön am Ende des Artikels sehen, wie das ganze aussieht:

Random Posts
Anzeige zufälliger Beiträge

Diese Liste ist zufällig und automatisch generiert. Es ist nicht nötig, dafür ein Plugin zu installieren, was die WordPress Site verlangsamen würde. Man kann die vorgeschlagene Lösung sogar im  Widget Bereich einsetzen, so dass eine Anzeige in der Sidebar möglich ist!

Und so funktioniert das Ganze (am Beispiel des Themes Twentythirteen, bei anderen Themen muss man ggfs. leichte Anpassungen am folgenden Code vornehmen):

Man öffnet die Datei content.php über das Menü Design -> Editor und fügt dort folgende Zeilen am Ende des Dateiinhalts hinzu, aber so, dass der Quellcode noch innerhalb des article-Tags steht (also </article> dahinter folgt):

<h2>Weitere Beiträge</h2>
<?php
$args = array( 'posts_per_page' => 4, 'orderby' => 'rand','post_type' => 'post' );
$rand_posts = get_posts( $args );
echo "<ul>";
foreach ( $rand_posts as $post ) {
?>
<li><a href="<?php echo $post->guid; ?>"><?php echo $post->post_title; ?></a></li>
<?php }
echo "</ul>";
wp_reset_postdata();
?>

Das sorgt dafür, dass 4 Random Posts unterhalb des aktuellen Textes angezeigt werden und zwar mit der H2-Überschrift Weitere Beiträge, die man nach Belieben ändern kann, ebenso wie die Anzahl der in der Liste gezeigten Einträge. Denkbar ist auch eine Anzeige von Thumbnails zu den Beiträgen, das wird dann aber etwas komplizierter.

Wichtig ist der letzte Befehl wp_reset_postdata, denn lässt man ihn weg, laufen alle für die aktuelle Seite stattfindenden Beitragsselektionen zufällig ab. Werden etwa unterhalb des Contents Links zum chronologisch vorigen und nächsten Artikel angezeigt, dann kommt diese Logik durcheinander.

WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

€ 40,00
9.1

Praxiswert

9.3/10

Verständlichkeit

8.9/10

Umfang

9.4/10

Preis

8.6/10

Vorteile

  • Tiefgehendes Wissen
  • Praxisorientiert
  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
  • SEO Tricks
  • Neu aufgelegt und aktuell

Nachteile

  • für absolute Anfänger ungeeignet

Wie hat Dir der Artikel gefallen?

WordPress: Liste zufälliger Beiträge anzeigen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,43 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

SEO Tipps für besseres Ranking

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 43 Sekunden

Knackige Tipps für schnelle Erfolge im Suchmaschinen Ranking. Leicht anwendbare Maßnahmen für Webmaster und WordPress User.

SEO Ranking

Schnell zum Erfolg mit diesen SEO Tipps

Schnell anwendbare Tricks und Hinweise für Webmaster und Autoren. Anwenden und spürbar besser ranken, ist das Motto der folgenden Tipps!

Focus Keyword

Pro Beitrag bzw. HTML Seite genau auf ein Schlüsselwort konzentrieren. Zusammengesetzt Begriffe wie “Schuhe kaufen” gelten als ein Keyword. Soll die Webseite für mehr Keywords ranken, dann mehrere Beiträge schreiben, pro Ranking Begriff einen Beitrag, aber auch nicht zwei, denn sonst treten diese in Konkurrenz zueiandern (Kannibalisierung).

Position des Schlüsselworts

Das Fokus Keyword an mehreren Stellen im Dokument verwenden, dabei auch Variationen und Synonyme einsetzen. Auf jeden Fall in einer H2 oder H3 Überschrift einfügen. Ebenfalls das Schlüsselwort im ersten Paragraphen des Textes nennen.

Häufigkeit

Früher kam man mit Keyword Stuffing noch weiter, heute ist es kontraproduktiv und führt zu Strafen durch Google.
Es gibt keine genaue Zahl für die Häufigkeit eines Begriffes, für den der Text optimiert werden soll. Manche sagen, er soll nicht öfter als in 1,25% der Fälle, gemessen an der Wortanzahl vorkommen, andere sehen 3% als Obergrenze. Jedenfalls nicht zu häufig einsetzen.

Bilder komprimieren

Die Ladezeit von Websites ist ein Kriterium, das Google gewichtet. Man kann mit dem PageSpeed Insights Test von Google herausfinden, wie schnell eine Seite für Mobilgeräte und für Desktop-PCs lädt.
Mit dem Plugin WP Smush kann man jedes Bild verlustfrei komprimieren, auch JPEGs. Das Plugin ist kostenfrei und packt alle Images direkt beim Hochladen. Bestehende Medien können nachträglich in einem Batch-Lauf in ihrer Größe reduziert werden.

Veröffentichungsdatum von Beiträgen

Alter Content mag gelegentlich von Suchmaschinen gut bewertet werden. Das liegt aber oft an der Anzahl der vorhandenen Backlinks, dem PageRank oder dem Alter der Domäne sowie der Klickrate in den Trefferlisten und der Verweildauer der Besucher bzw. einer niedrigen Bounce Rate (um nur einige der vielen Kriterien zu nennen).

Bei Evergreen Inhalten, die quasi immer gültig bleiben, empfiehlt es sich, das Veröffentlichungsdatum aus dem Beitrag zu entfernen. Dieses Datum wird von WordPress automatisch gesetzt, man kann es mit einem Plugin (etwa dem Date Exclusion SEO Plugin) oder durch Editieren der Theme Dateien entfernen.

Die Länge des Contents

Als Minimum empfehle ich 300 Worte (das deckt sich auch mit der Forderung des WordPress SEO Plugin von Yoast). Besser noch sind 700 Worte oder noch mehr. Eine Statistik besagt, dass unter den Top 10 Treffern im Suchergebnis im Durchschnitt deutlich über 1000 Worte anzufinden sind.

Call to Action

Um die Verweildauer auf einer Seite zu erhöhen und somit die Absprungrate (Bounce Rate) zu verringern, am Ende eines Beitrag den Leser zu einer Handlung auffordern.
Beispielsweise kann man das Eintragen in einen Newsletter anbieten, eine Abstimmung (Poll) durchführen oder ähnliches. Siehe auch folgenden Punkt:

Soziale Medien einbinden

Nicht nur wegen der Verweildauer, sondern auch um die Vorteile der sozialen Medien (Reichweitenerhöhung, Benutzerbindung) zu nutzen, sollte man Buttons für Facebook, Twitter, Pinterest oder Google+ einbauen.

Das wertet die Seite m.E. auch optisch auf, weil die kleinen Icons visuell einen guten Eindruck hinterlassen. Viele SEO Plugins bieten diese Möglichkeit von Hause aus an, etwa das von Yoast oder auch All in One SEO.

Ausgehende Links setzen

Es empfiehlt sich, ein paar Links zu externen URLs in einem Beitrag zu verwenden. Diese Verweise sollte zu Domains gehen, die Vertrauen in den Augen von Google genießen (Trust) und die natürlich thematisch passen sollten. Dabei sollte es sich nicht um nofollow Links handeln, denn diese gelten aus Suchmaschinensicht als nicht vorhanden.

Thematisch passende Artikel schreiben

Du hast bereits einen Beitrag für ein Focus Keyword geschrieben. Nun gilt es verwandte Artikel zu erstellen, die den Ursprungsbeitrag in seiner Bedeutung unterstützen und ein semantisches Gefüge auf Deiner Webseite aufbauen. Ferner besteht dann die Möglichkeit, ein entsprechendes Linkprofil durch interne Verlinkung aufzubauen, was aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung positiv zu bewerten ist.


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

SEO Tipps für besseres Ranking: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,93 von 5 Punkten, basieren auf 14 abgegebenen Stimmen.
SEO Agentur Testsieger

Weitere Beiträge

Blog erstellen: Anleitung für Einsteiger

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 12 Sekunden

Mit den richtigen Tools ist es auch für Anfänger sehr einfach, ein Blog zu erstellen. Schnell loslegen, Artikel schreiben und eine Community aufbauen. Dieser erste Teil einer Artikelserie zeigt, wie es geht und worauf zu achten ist.

blog website

Ein Blog erstellen in wenigen Schritten

Du möchtest einen eigenen Blog aufsetzen, Artikel schreiben und möglichst viele Menschen damit erreichen! Gut, dann bist Du hier richtig, Du erfährst Schritt für Schritt was nötig ist, um schnell zum eigenen Blogsystem zu kommen. Du wirst in wenigen Minuten in der Lage sein, Deinen ersten Text in einem komfortablen Editor zu schreiben und online zu veröffentlichen. Du wirst WordPress verwenden, um schnell und einfach zum Ziel zu kommen!

Im Nachfolgeartikel werde ich einige Tipps aus der Praxis geben, die Dir unnötige Arbeiten ersparen. Insbesondere, wenn es darum geht, mit Content bzw. einem Weblog Geld zu verdienen, etwa durch Werbung oder durch bezahlte Inhalte. Aber fangen wir von vorne an:

Natürlich kostet die Blog-Software Dich kein Geld!  Das einzige, was Du bezahlen musst, ist ein Webspace, um Deinen Blog zu betreiben, logisch. Heutzutage kostet das Hosting allerdings so wenig, dass man kaum darüber reden muss.

Los geht’s.

Webspace Hosting besorgen

Das ist der erste und wichtigste Schritt, danach geht alles fast wie von selbst. Aber auch einen Webspace Provider kann man heute sehr leicht buchen. Was Du brauchst ist ein Tarif, der folgendes beinhaltet bzw. erlaubt:

  • Eine Domäne, das ist die Adresse, unter der Du im Internet erreichbar sein willst. Beispielsweise www.erfolgsrezepte-online.de (das ist dieser Blog).
  • Eine MySQL Datenbank muss im Hosting Tarif enthalten sein, das ist bei allen Tarifen der Fall, die nicht nur aus einer Domain bestehen.
  • PHP muss vom Provider unterstützt werden. Heutzutage Standard und kein Problem.

Glücklicherweise bieten die meisten größeren Webhoster ein Server-Paket an, welches einen One-Click Installer für WordPress auf dem Server beinhaltet. Hier ein paar Empfehlungen:

  • Alfahosting: Hier kriegt man eine gute Dosis Blog-Space mit dem Starter XL Paket
  • eins und eins: Alle Webhosting Tarife eignen sich für den Betrieb einer eigenen Online Plattform, auch der günstige namens Starter
  • Strato: Größter Provider Deutschlands, aber auch nicht immer der günstigste. Mit dem Tarifpaket Power Web Starter bekommt man derzeit für einen Euro pro Monat (!) Webspace, Datenbanken, Domäne und einen Installer für WordPress
  • All-Inkl: Der Tarif All-Inkl privat bietet alles, was man braucht und ist sehr günstig. Die Netzwerkanbindung ist schnell (dieser Blog läuft auch bei All-Inkl)

Es reicht nicht, wenn man sich nur Domains reserviert, ohne Datenbank o.ä. mitgebucht zu haben. Daher eines der o.g. Hostingpakete buchen, dann kann nichts schief gehen! Du erhältst bei vielen zwar auch einen Homepage-Baukasten, aber der kann bei weitem nicht so viel wie ein Content Management System. Daher nun weiter im Text:

WordPress installieren

Einfach einen geeigneten WordPress Hosting Tarife buchen und man kann gleichzeitig beim Buchen einen Domänennamen mit reservieren. Zum Installieren am besten den jeweils angebotenen Wizard verwenden. Einstellungen kann man natürlich auch vornehmen, einige Serviceprovider wie Strato bieten sogar SEO Möglichkeiten an. Willst Du selbst im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig werden und Deine Website auf Google pushen, dann hilft Dir SEO für Dummies. Bist Du weiter fortgeschritten und weißt schon etwas über SEO & SEM und wie Suchmaschinen wie Google grundsätzlich ticken, dann ist eher SEO Techniken – Webseiten erfolgreich vermarkten das richtige zum Lesen.

Wenn Du schon einen Webspace Dein eigen nennst und WordPress manuell installieren willst, dann hilft Dir dieses Tutorial. Für Deutschland gibt es übrigens eine extra Webseite für dieses Blog-System.

Anmelden am System

Normalerweise sollte Dir direkt nach dem Aufspielen der Software per One-Click-Installer eine Anmeldemaske angeboten werden. Oder zu erhältst per Mail Anweisungen zum Login. falls nicht, dann haben wir ein kleines Tutorial für das Login für Dich.

Anpassen des Layouts

Nachdem Du Dein Blog am Start hast, solltest Du das Aussehen anpassen, damit es nicht wie von der Stange aussieht. Dafür wähle ein geeignetes Theme. Hier ein paar Empfehlungen:

Experimentiere einfach ein wenig mit den Designs. Du kannst das auch im Admin Menü unter Design –> Themes –> Installieren tun, dort findest du viele Themes und Vorlagen.

Layout anpassen
Neues Theme installieren

Du findest im Menü auch zahlreiche weitere Einstellungen.

Plugins installieren

Ein Plugin ist eine Erweiterung für WordPress. Die meisten sind kostenlos, so auch die folgenden. Du solltest sie auf jeden Fall berücksichtigen, um mehr Spaß mit dem CMS zu haben:

  • SEO Plugin by Yoast: Eine Anleitung haben wir ebenfalls parat. Unbedingt installieren, um besser online Marketing betreiben zu können.
  • Redirection: Wenn Du man den Permalink (das ist die Adresse eines Beitrags) änderst, sorgt dieses Plugin dafür, dass bei Aufruf der alten URL automatisch auf die neue umgeleitet wird
  • WP Smush: Komprimiert Deine Bilder noch weiter runter, und zwar verlustfrei. Wichtig, weil die Ladezeit einer Seite auch ein SEO Kriterium von Google ist!
  • Worona: Erlaubt es Dir, aus Deinem Weblog eine App für Android oder für iOS zu machen, kostenlos! Aber Achtung, das erfordert ein wenig Arbeit.

Mit zusätzlichen Plugins wie WooCommerce kommt man direkt zum eigenen Web Shop, inklusive der dafür passenden Designs. Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE gibt es eine Liste mit weiteren unverzichtbaren Erweiterungen.

Weitere Einstellungen vornehmen

Ich empfehle Dir dringend, die Permalinks von Beiträgen auf ein anderes Format zu setzen als es der Standard vorgibt. Dazu im Admin-Bereich unter Einstellungen den Untermenüpunkt Permalinks wählen und dort die Option Beitragsname aktivieren.

Konfiguration Permalinks
Permalinks anpassen

Ebenfalls solltest Du im Untermenü Allgemein prüfen, dass Seitentitel und Untertitel passen. Mit Hilfe von Widgets im selben Menü kannst Du die Sidebar anpassen oder auch die Fusszeile. Dafür einfach die Widgets per Drag & Drop zusammenstellen, das geht quasi von selbst.

Vorteile von WordPress

Es sind so viele, dass an dieser Stelle nur ein paar genannt werden können (in einem extra Artikel mehr Details dazu). WordPress ist die Nummer eins in der Welt, und zwar mit ganz erheblichem Abstand. Andere Blog-Systeme wie Joomla, Typo3 oder das eher unbekannte Jimdo können nicht mithalten. Und Drupal ist ganz schön kompliziert dagegen, am besten damit keine Zeit verschwenden.

Warum ein Blogger werden?

Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Nur soviel kann generell gesagt werden: Mit dem Schreiben von Texten kann man Geld verdienen. Wie das geht, verrät der Artikel VG Wort – Geld verdienen als Autor. Ansonsten kannst Du auch über Affiliate Links Dein Blog monetarisieren. Wenn Du mir einen Gefallen tun willst und Dich für eines der Werbeangebote interessierst, dann klicke doch mal drauf 🙂

Ebenfalls interessant ist das Bewerben eigener Produkte oder Dienstleistungen. Wie das geht, zeigen zahlreiche Tipp-Artikel hier auf ERFOLGSREZEPET ONLINE, etwa Reichweitenwerbung durch Banner oder Growth Hacking für mehr Besucher bei minimalem Budget-Einsatz.

Nun kannst Du eigene Erfahrungen mit WP sammeln und Dir ein eigenes Bild davon machen. Vielleicht erlagst Du bisher ja auch den 10 häufigsten Mythen dieses Publishing Systems.

Der nächste Beitrag dieser Serie verrät ein paar Insider-Tricks zum Aufbau eines Blogs mit dem Ziel der Monetarisierung. Dabei geht es um eine optimierte Infrastruktur, etwa für den Fall, dass ein Affiliate die Zusammenarbeit beendet und Du Links auf diesen aus jedem Deiner hoffentlich zahlreichen Beiträge entfernen musst. Gut, wenn man vorher an so etwas gedacht hat…

Fröhliches und erfolgreiches Bloggen!

PS: Wenn Du einen Missbrauch Deiner Onlinepräsenz verhindern willst, dann solltest Du WordPress schützen gegen Hacker.

Für einen Schnellstart empfehlen wir das folgende WordPress-Buch für Einsteiger:

Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

9

Praxiswert

8.6/10

Verständlichkeit

9.6/10

Umfang

8.3/10

Preis/Leistung

9.5/10

Vorteile

  • Für Anfänger geeignet
  • Sehr günstiger Preis
  • Leicht verständlich
  • Aktuell

Nachteile

  • Weniger für Profis


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

Blog erstellen: Anleitung für Einsteiger: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,44 von 5 Punkten, basieren auf 9 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

CMS: kostenlos und effektiv in Kürze aufbauen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 26 Sekunden

Ein Content Management System erleichtert das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen bzw. beliebigen Inhalten für Webseiten ungemein. Knackiger Leitfaden, um ein CMS aufzubauen.

content management system

Wie baut man ein CMS auf?

Vorweg: Das populärste und mit Abstand am meisten installierte Content Management System ist WordPress. Und das aus sehr gutem Grund, es ist nämlich einfach das beste auf dem Markt und zudem vollkommen kostenfrei und Open Source! Wer anderer Meinung ist, setzt womöglich auf das falsche Pferd… Dieses Blog sowie einige Webseiten von uns wurden mit WordPress umgesetzt, sie alle sehen komplett anders aus und haben unterschiedliche Funktionen. WordPress ist also flexibel genug, all das zu bieten, was Du brauchen könntest!

Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Wenn Du noch überzeugt werden musst, dann empfehlen wir, sich die vielen Vorteile zu vergegenwärtigen, die ein CMS wie WordPress mit sich bringt. Wir sind überzeugt, dass die abgeschlagenen x-Platzierten wie Joomla, Drupal, Typo3 oder das sehr wenig verbreitete Magento (alle auch Open Source) und contao nicht mithalten können. Die Community der Developer ist bei WP einfach viel größer (abgesehen davon bietet viele Dienstleister nur für WordPress ein Plugin an, so etwa Nativendo). Wenn Du eine Demo brauchst, dann schau’ Dir dieses Blog an oder die Webseite unserer Agentur. Auf Screenshots haben wir bewusst verzichtet, wenn man als Anwender eine Site in Aktion sehen kann, bringt das mehr.

Webspace besorgen

Entweder Du hast schon einen geeigneten Webspace oder Du besorgst Dir einen. Der Webspace ist geeignet, wenn darauf MySQL und PHP läuft. Ansonsten hilft der Provider-Vergleich für WordPress Hosting weiter.

Installation des CMS

Wenn Du einen der o.g. Webhoster verwendest, dann bietet diese eine simple Installationsorutine per Knopdruck an. Wenn nicht, dann hole Dir erst WordPress per Download (kostenfrei). Nun entpacke es lokal auf Deinem, Rechner.

Als nächstes kopiere alle entpackten Dateien per FTP auf Deinen Webspace.

Danach rufe folgende URL in einem Browser Deiner Wahl auf (Firefox, Opera, IE in aktueller Version usw. funktionieren alle):

http://www.deine-domain.de/wp-admin/install.php

Für deine-domain.de musst Du natürlich Deine eigene Webadresse einsetzen. Nun fragt WordPress nach einem Benutzernamen für den Admin-User. Wähle einen beliebigen, aber nimm aus Sicherheitsgründen NICHT admin. Das Passwort sollte ebenfalls sicher gewählt werden.

Wenn Du hierzu weitere Infos oder Hilfestellungen brauchst, lies den Artikel WordPress installieren: So funktioniert’s.

Nun kannst Du Dich einloggen. Das ist einfach und eingängig, aber wenn Du hier nicht zurecht kommt, dann gibt unser Beitrag zum WordPress Login Dir eine Hilfestellung.

WordPress einrichten

Du kannst theoretisch sofort nach dem Installieren mit dem Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen und Seiten loslegen. Doch es empfiehlt sich, das System anzupassen, um erstens mehr Funktionen und zweitens einen geeigneten Look für Deine Webseite oder Dein Blog zu erhalten.

Plugins hinzufügen

Installiere Dir geeignete Plugins, das sind Erweiterungen, die in sehr großer Anzahl und meist kostenlos erhältlich. Beispielsweise gibt es für die Suchmaschinenoptimierung Plugins für WordPress. Für allgemeine Aufgaben empfehlen wir, einen Blick auf die besten WordPress Erweiterungen zu werfen.

Ein geeignetes Thema verwenden

Ein sogenanntes Theme steuert das Layout und die Aufteilung Deiner WordPress Website. Verwende am besten nicht das im Standard mitgelieferte Design, oder wenn dann nur, wenn Du es individuell anpasst. Es gibt nichts schlimmeres als eine Webseite, die aussieht wie tausende andere Sites.

SEO Agentur Testsieger

Suche Dir eines der vielen WordPress Themes raus. Sie lassen sich einfach installieren. Es gibt auch kommerzielle Templates, die Dir viel Arbeit abnehmen und oft einen besseren Editor für guten Content enthalten. Das lohnt sich insbesondere für kommerzielle Webseiten.

Das CMS absichern gegen Hacker

Weil WordPress so weit verbreitet ist, wird eine Installation immer wieder von Hackern attackiert. Daher schütze Deine WordPress Seite oder Dein Blog. Die einfachsten Maßnahmen sind das Verwenden von sicheren Passwörtern, das Wählen eines anderen Usernamens für den Administrator als admin, das  regelmäßig Aktualisieren von WordPress und der Plugins, das Entfernen nicht mehr benötigter oder inaktiver Plugins sowie weitere Security Maßnahmen, auf die im o.g. Link verwiesen wird.

Weiterbildung

Auch wenn WordPress einfach und intuitiv zu bedienen ist, aufgrund seiner Komplexität ist mancher erschlagen. Und wenn es um die Entwicklung von Plugins oder andere kompliziertere Entwickleraufgaben geht, dann helfen Bücher, sich die benötigten Kenntnisse anzueignen. Eine Dokumentation empfehlen wir weniger, da Du entweder über Google oder auf unseren Websites zu WordPress weitere Infos findest oder via Learning by Doing schnell Erfolge erzielen kannst.

Weil dieses CMS eben Open Source ist, kann man praktisch an jeder Stelle eingreifen und es an seine Wünsche anpassen. Eine Demo der Fähigkeiten findest Du auf zahlreichen Websites im Netz, die unterschiedliche Templates und andere Systeme zur Gliederung des Contents einsetzen. Screenshots wirst Du spätestens nach dem Anschauen dieses Artikels für einen guten Eindruck, was ein CMS ist, nicht brauchen. Beachte auch die Sidebar, die Fusszeile und diverse dynamische Widgets, die wir in unserem Content Management System eingesetzt haben!

Wir wünschen Dir viel Spaß und viel Erfolg!


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

CMS: kostenlos und effektiv in Kürze aufbauen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,57 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

Zehn Mythen über WordPress

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 32 Sekunden

Nicht alles, was über WordPress gesagt wird, ist richtig. Inspiriert vom Artikel 10 WordPress SEO Questions That Took Me 10 years to answer, hier die 10 häufigsten Mythen über WordPress.

WordPress Mythen

Zehn WordPress Mythen

WordPress ist ein reines Blog-System

Jeder WordPress Webmaster weiß mittlerweile, dass WordPress mehr als ein Blog System ist. Es ist ein vollwertiges Content Management System, mit dem man sowohl Blogs als auch Webseiten und Webpräsenzen hochziehen und betreiben kann. Man kann sogar Webshops auf komfortable Weise bauen, etwa mit dem Woocommerce Plugin.

WordPress ist von Hause aus SEO optimiert

Leider nicht, es ist allerdings mit relativ wenig Aufwand möglich, einen WordPress Webspace für Suchmaschinen zu optimieren. Kurzanleitung:

WordPress ist unsicher

Dieser WordPress Mythos kommt insbesondere daher, weil es sich hier um das am weitesten verbreitete Autorensystem der Welt handelt. Klar, dass es deswegen ein lohnendes Ziel für Hacker darstellt! Du kannst allerdings mit einfachen Mitteln deine WordPress Site absichern!

 WordPress ist zu langsam

Wenn ein Blog nicht schnell genug lädt, dann liegt hat meist andere Ursachen:

  • Du bist als Admin angemeldet und daher wird das WordPress Blog im Autorenmodus geöffnet
  • Es sind zu viele Plugins installiert, die das System ausbremsen
  • Ein Cache Plugin fehlt
  • Zu große Bilder wurden verwendet
  • Der Tarif beim Webspace Hoster ist zu billig
  • Du rufst Die Seite über ein langsames Netzwerk ab (mobiles Endgerät usw.)
  • Jemand steht gerade auf der Leitung 😉

Ein kostenfreies WordPress Theme reicht aus

Kommt darauf an wofür und was man damit machen will. Toll, wenn Du ein ansprechendes Theme für umme gefunden hast, das zu Deinem Vorhaben passt. Hoffentlich verwenden es nicht auch 30000 andere User! Was ist mit weitergehenden Konfigurationsmöglichkeiten, nur für den Fall, dass Du kein Programmierer bist und auch keiner werden willst? Wie steht es mit Demo Content? Wenn Du Dich schon öfters geärgert hast, dass das Theme Preview toll aussieht, die Realansicht aber bescheiden, dann schau’ Dir die professionellen Themes von Envato Themeforest an!

WordPress Themes sind mobile friendly

Mittlerweile trifft diese Aussage jedenfalls auf mehr Templates zu als noch vor einem Jahr. Schuld daran ist auch das von Google verursachte Mobilegeddon, also die Abstrafung von Seiten, die nicht mobilfreundlich sind. Aber noch längst nicht alle Themes bieten das. Bevor Du ein nicht responsives Theme von Hand umstellst, hole Dir lieber ein neues!

Alle WordPress Seiten sehen gleich aus

Siehe oben, wenn Du dasselbe Theme wie alle anderen verwendest, dann schon. Also nimm einfach ein anderes, dann löst sich das Problem von selbst. Man kann Themes out of the box auch anpassen, so dass sie nicht mehr wiedererkennbar sind.

WordPress ist nichts für große Unternehmen

Das halten wir für falsch. WP ist skalierbar, schnell und beliebig erweiterbar und anpassbar. Warum solles nicht für Konzerne geeignet sein? Wer SAP kennt, weiß was langsame Anwendungen sind, WordPress ist das Gegenteil!

WordPress installieren ist kompliziert

Das ist eher falsch als richtig, vor allem, wenn Du einen guten WordPress Hoster hast. Ein solcher Provider bietet fast immer eine Installation auf Knopfdruck an, kein lästiges Entpacken von Archiven und ähnliches. Einfach auf den Knopf drücken, 5 Sekunden warten und dann loslegen!

WordPress ist zu kompliziert

Wenn Du mit den zahlreichen Standardfunktionen von WordPress bedient bist und eventuell noch weißt, wie man ein Plugin findet und installiert, dann stimmt dieser Mythos nicht. Wenn Du allerdings in das Coding von WordPress eingreifen willst ohne Ahnung von PHP, CSS oder HTML zu haben, dann stimmt dieser Mythos 😉

Welche Mythen über WordPress kennst Du? Schreibe uns einen Kommentar!


Wie hat Dir der Artikel gefallen?

Zehn Mythen über WordPress: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,83 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen.
Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Weitere Beiträge

WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten, 26 Sekunden

Der ultimative Leitfaden mit Quick Wins für hohe Rankings. Mit WordPress professionelles Suchmaschinenmarketing betreiben und das Optimum erreichen. Gute Positionen in den Trefferlisten sind bares Geld wert!

WordPress SEO

WordPress SEO Maßnahmen

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt. Es bietet unendliche Möglichkeiten, und zwar auch wenn es um Onlinemarketing geht. Wir zeigen Dir, wie Du mit WordPress effektive SEO Maßanahmen umsetzen kannst und in der Trefferliste von Google nach oben steigst. Gezielte Maßnahmen, insbesondere für deutsche Webseiten.

Wahrscheinlich wurde diese Beitrag über Google gefunden, unsere Tipps scheinen also zu funktionieren! Jeder Webmaster sollte sein Schicksal jetzt selbst in die Hand nehmen und aktiv werden. Die Devise lautet, SEO wie ein Profi zu betreiben, die Konkurrenz ist groß. Los geht’s mit einer ganz einfachen, aber sehr wirkungsvollen Onpage Maßnahme, später geht es mit WordPress Plugins und weiteren Tricks ans Eingemachte.

Permalinks

Ein Permalink ist die Adresse eines WordPress Beitrags (Post) oder einer Seite (Page). Im Auslieferungszustand werden Permalinks ungünstig für Suchmaschinen generiert. Gehe daher sofort in Dein Dashboard und dann im Menü in die Einstellungen. Dort findest Du unter dem Menüpunkt Permalinks eine Konfigurationsmöglichkeit für Permalinks.

Eine gute Wahl ist es, die Option so zu setzen, dass Permalinks aus dem Namen des Beitrags erzeugt werden:

Permalink SEO
Die Permalink Koonfiguration

Du kannst pro Beitrag den jeweilgs vorgenerierten Permalink individuell anpassen. Dabei solltest Du auf folgendes achten:

  • Die Schlüsselbegriffe sollten vorkommen
  • Stopwörter wie in, um, das usw. sollten entfernt werden
  • Die Länge sollte unter 40 Zeichen sein
  • Permalinks sollten sich nicht kannibalisieren, siehe weiter unten für Infos dazu
  • Deutsche Umlaute in Permalinks sind im WordPress-Standard nicht vorgesehen. Sie werden ersetzt!

Google wertet den Permalink natürlich aus, daher nutze ihn für Deine Zwecke! Ebenfalls wichtig ist der Titel der Seite, den man als Meta Tag hinterlegen kann. Damit korrespondieren sollte der Inhalt der H1 Überschrift, von der es übrigens pro Page genau eine geben sollte. Untergeordnete Überschriften sollten H2 Tags verwenden, am besten mindestens zwei. Und darunter folgen wiederum H3 Titel usw.

Caching & Ladezeiten

Setze unbedingt ein Cache Plugin ein. Das populäre WordPress SuperCache würden wir nicht empfehlen. Besser ist das ebenfalls kostenfreie Plugin namens Autoptimize. Es bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und komprimiert Deinen Quelltext samt Scripten und zwar so, dass Deine Website auch danach noch funktioniert

Autoptimize Plugin
Autoptimize Einstellungen

Viele Cache Plugins wie der Supercache haben zumindest bei uns dafür gesorgt, dass einiges nicht mehr so lief wie vorher, also lieber eine andere Erweiterung wie Autoptimize einsetzen! Wenn es zu Problemen mit Caches kommt, sind übrigens oft Speicherprobleme auf dem Server verantwortlich. Für Problemlösungen siehe den Artikel zu WordPress Problemen.

Ob das Caching etwas gebracht hat und ob man überhaupt Cachen sollte, kann man einfach prüfen. Analysiert wird die Ladezeit Deiner Webseite mit dem Google PageSpeed Insights online Prüfwerkzeug. Man sieht ein Ergebnis für die Ladezeiten auf Mobilgeräten und eines für die Desktop-Variante. Liegt der Wert bei Mobil oder Desktop unter 70, dann sollte man das Cache Plugin im Sinne von WordPress SEO installieren!

Servereinstellungen optimieren

Dafür ändert man die htaccess Datei auf dem eigenen Webspace ab, das geht im Prinzip ganz einfach. Man kann insbesondere angeben, dass alle Dateien von Hause aus gecacht werden sollen, beispielsweise mit der Maximaldauer von einer Stunde. Dann liefert auch PageSpeed von Google einen besseren Wert. Die Einstellung dafür lautet:
ExpiresActive On
ExpiresDefault A0
ExpiresByType image/gif A2592000
ExpiresByType image/png A2592000
ExpiresByType image/jpg A2592000
ExpiresByType image/jpeg A2592000
ExpiresByType image/ico A2592000
ExpiresByType text/css A2592000
ExpiresByType text/javascript A2592000

Damit sind alle Bilddateien, Javascripte und CSS Files mit einem Caching versehen und Google freut sich (Stichwort: Crawl Budget). Weiterhin sollte man die serverseitige Komprimierung bestimmter Inhalte aktivieren und das geht durch Hinzufügen folgender Zeilen in der htaccess Datei im Root Verzeichnis der WordPress Installation:


AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain
AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
AddOutputFilterByType DEFLATE text/css
AddOutputFilterByType DEFLATE text/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE text/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xhtml+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/atom_xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-javascript

Als Kompressionsverfahren wird das aktuell von quasi allen Server unterstützte Deflate verwendet, GZIP geht bei vielen Hostern auch noch, wird aber nicht immer supported.

Ein SEO Plugin verwenden

Dies ist die effektivste und eminenteste Maßnahme. Daher sollte man sich gut überlegen , welches Plugin man für WordPress SEO einsetzt. Wir können lediglich eines wirklich empfehlen und das ist das kostenfreie SEO Plugin von Yoast für WordPress von Joost de Valk, welches zahlreiche Einstellungen anbietet. Dieses Plugin hilft dem Webmaster ganz enorm, hier nur ein paar der Vorteile:

  • Ausrichten von Beiträgen auf ein Focus Keyword (dieser Begriff wurde vom o.g. Plugin von Yoast geprägt)
  • Prüfung der Länge eines Beitrags auf SEO Tauglichkeit
  • Verwenden ven Bildern forcieren, um bessere Platzierungen in den Trefferlisten zu erzielen
  • Meta Tags optimieren, dazu zählt insbesondere die Meta Description, also die Beschreibung, die in der Trefferliste im Snippet angezeigt wird. Der Meta Tag namens Keywords ist mittlerweile obsolet, das hast Du wahrscheinlich schon mal irgendwo gehört oder bei der Anwendung von einem Tool beobachtet
  • Überwachung der Keyworddichte und ob das Schlüsselwort auch in Überschriften, im Permalink oder als Bildbeschriftung vorkommt
  • Analyse von Titel und Beitragstitel: Keywordprüfung, Mindestlänge, Maximallänge
  • Für Suchmaschinen giftiges Stuffing von Keywords wird per roter Meldung angezeigt
  • Sitemaps automatisch generieren, das sind XML Files, die alle Deine Webpräsenz Dateien referenzieren
  • Anmelden Deiner Webseite bei verschiedenen Webmaster Tools

Man kann statt dem Plugin von Yoast auch ein anderes verwenden, beispielsweise wpseo oder SEO Ultimate. WPSEO würden wir den Vorzug geben, falls Yoast aus welchem Grund für eine Search Engine Optimierung auch immer nicht in Frage kommt. Der größte Vorteil von solchen Erweiterungen ist neben der Content-Optimierung aus unser Sicht die Generierung der richtigen Metadaten. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Darstellung in Form von Snippets im Google Suchergebnis optimal ist.

Wer sich weitergehend schlau machen möchte, dem sei die dritte populäre Erweiterung dieser Art genannt, es ist das All In One SEO Plugin. Dieses All In One Pack finden wir persönlich nicht so gut wie das Yoast Plugin, aber probiert es einfach selbst. Die Installation aller Plugins ist problemlos möglich.

Keines der Plugins bietet allerdings an, die Category oder Tags zu analysieren. Allerdings kannst Du dafür eine einzelne Site via noindex von der Indizierung ausschließen, beispielsweise das Impressum. Das empfiehlt sich aber nicht für Einsteiger, die nicht um die Bedeutung dieser Direktive wissen.

Guten Content erstellen

Hoffentlich kommt jetzt nicht die Frage, was das mit WordPress SEO zu tun hat. Falls doch, dann hier die Antwort: fast alles! Nur guter Content und tolle Posts lohnen es, vermarktet und optimiert zu werden. Google versteht zudem immer besser die Bedeutung von Texten und kann Unsinn von Nützlichem sehr wohl ganz gut unterscheiden. WordPress ist in erster Linie ein Autorentool und als Autor schreibt man Texte, richtig?

Darauf, achten dass der produzierte Content einmalig ist, also unique. Kopiert man ihn irgendwo per Copy & Paste raus, ist es Duplicate Content, den jeder halbwegs begabte Programmierer mit einem selbst geschriebenen Software Tool jederzeit erkennen könnte, erst recht Google! Keine Penalties riskieren wegen solchem doppeltem Inhalt, aus der Nummer kommt man so schnell nicht mehr raus. Da hilft das ganze WordPress SEO Zeugs auch nicht weiter. Also immer schön selbst tippen oder jemanden beauftragen, der das für einen macht! Wenn man einen externen Autor engagieren möchte, dann darauf achten, dass derjenige auch eine Optimierung für Suchmaschinen anbietet.
Übrigens ist es aus Versehen kaum möglich, Inhalte zu erstellen, die wegen ihres doppelten Charakters abgestraft werden. Man muss schon ziemlich viel Text, gemessen am Anteil des Gesamtumfangs der Seite, per Copy & Paste einfügen, um eine Penalty zu erhalten. Insgesamt sollten es weniger als 40% Inhalte aus fremden Quellen sein, dann ist alles noch im grünen Bereich aus SEO-Sicht und es handelt sich nicht um duplicate content.

Bilder und Videos verwenden

Das Yoast Plugin wird dem Webmaster beim WordPress SEO empfehlen, in jeden Beitrag mindestens ein Bild einzubinden. Wir geben dieselbe Empfehlung, auch aus Marketing Gründen. Die Suchmaschine findet das toll und der Leser erst recht. Wichtig ist aber, keine Massenware zu verwenden. Es gibt sehr günstig lizenzfreie Images bei Fotolia und anderen Bilderdiensten, die sich alle nicht viel nehmen. Ein gutes Bild wertet jeden Artikel nicht nur optisch, sondern insgesamt auf und macht in zu etwas Wertvollem. Diese Möglichkeit sollte man nutzen!

Zum SEO Plugin von Yoast hier ein hilfreiches Video, dass die Optimierung von Texten hin zur grünen Ampel illustriert:

Tags und Kategorien einsetzen

Jedem Beitrag können Kategorien zugeordnet werden. Im Standard wird WordPress nur mit der namens Allgemein ausgeliefert. Man sollte unbedingt weitere hinzufügen, wie etwa SEM, Tipps & Tricks und andere. Ferner kann man Schlagworte vergeben, auch Tags genannt.

Content Kategorien
Kategorien eines Beitrags

Ein Tag ist eine Art Label. Wir verwenden für englische Posts etwa den Tag Englisch, um sie von unseren ansonsten deutschen Artikeln abzugrenzen.

Interne und externe Links

Glücklicherweise sorgt WordPress von Hause aus dafür, dass Links in Kommentaren als nofollow gekennzeichnet sind. Das bedeutet, ein solcher Link wird vom Google Crawler nicht beachtet, es ist so, als wäre er nicht da. Ein ausgehender Verweis gibt nämlich etwas von der Linkkraft Deiner Seite nach außen ab und das ist bei Blog-Kommentaren meist nicht gewünscht.

Pro Artikel sollte man einige interne Links auf verwandte Posts auf der eigenen Website setzen, aber auch ein paar externe Links auf möglichst renommierte Seiten. Es muss ja nicht unbedingt eine Konkurrenzseite sein, der man aus taktischen Gründen einen Backlink spendiert…

Keine Kannibalisierung von Keywords

Keinesfalls mehrere Beiträge, die sich alle um dasselbe Focus Keyword drehen, schreiben, sondern die Texte thematisch diskjunkt ausrichten. Artikel mit gleichem Thema nehmen sich Besucherzahlen gegenseitig weg. Da aber der durchschnittliche User beispielsweise den Top Treffer im Suchergebnis weit öfter anklickt als den zweiten Platz, spielt die Mathematik bei einer Teilungsstrategie gegen den Webmaster. Also immer schön eine unterschiedliche Fokussierung über alle Beiträge anwenden. Außerdem ranken längere Texte besser und zwar gleich für unterschiedliche Long Tail Keywords.

Optimierte WordPress Themes verwenden

Du bist ein WordPress Entwickler und zugleich ein begabter Designer und HTML Freak? Gut, dann überspringe diesen Abschnitt. Die restlichen 99,99% aller Leser können gerne hier weiterlesen.

Viele kostenfreie WordPress Themes sind mittlerweile mobile friendly. Das sollte auch gleich in der Themenbeschreibung angegeben sein, ansonsten nimm ein anderes Template. Das Theme Deiner Wahl sollte natürlich gut aussehen und ansprechend wirken. Deine Besucher werden es Dir danken. Die Ladezeit der URL sollte ebenfalls gut sein. Und nicht zuletzt sind die Konfigurationsmöglichkeiten wichtig.

Bei kostenlosen Themes für WordPress ist oft das Problem, dass sie in der Vorschau toll aussehen und wenn man sie dann aktiviert, kommt die böse Überraschung. Alles sieht auf einmal gar nicht mehr so toll aus wie im Preview. Zudem gibt es keinen Demo Content. Wer ein paar Euro investieren will, anstatt seine ebenfalls wertvollen Stunden, dem empfehlen wir Themes vom Envato Themeforst. Diese kommen oft mit Demo Content, zusätzlichen Komforteditoren und tollen Konfigurationsmöglichkeiten. Auch regelmäßige Updates gibt es, unserer Erfahrung nach alle 10 Tage.

Mache Deine Webseite responsiv

Du kannst eine bestehende Webseite natürlich auch responsiv machen, indem Du das vorhandene Theme aufmotzt. Das empfehlen wir nicht, denn es ist erstens eine Heidenarbeit und zweitens fehleranfällig und zeitraubend. Am besten suche Dir ein WordPress Theme, das bereits mobile friendly ist, beispielsweise iRibbon Pro 2 von Cyperchimps. Mit dem Mobile Friendly Test von Google kann man prüfen, ob eine Website auf mobilen Endgeräten gut funktioniert, also responsiv angezeigt wird. Mache diesen Check für Dein WordPress Blog, schlägt er fehl, dann suche Dir ein anderes Theme!

Social Media

Unbedingt Social Media Sharing nutzen, um die Reichweite Deines Blogs oder Deiner Site deutlich zu erhöhen. Wir empfehlen hierfür das kostenfreie Plugin Shareaholic, das wir selbst auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE benutzen. Wir würden uns freuen, wenn Du diesen Beitrag damit teilst. Dann kannst Du auch gleich ausprobieren, wie das Plugin funktioniert 😉
Mehr zu Social Media Marketing und Kampagnen verraten wir in Social Media Marketing und SEO.

Eine Robots Datei verwenden

Auf jeden Fall eine Robots.txt Datei bereitstellen. In dieser robots Datei dann auf jeden Fall eine Sitemap verlinken, die als XML Datei vorliegen muss. Diese kann man mit WordPress automatisch erstellen, das macht beispielsweise das WordPress SEO Plugin by Yoast automatisch für Dich. Mit Hilfe von Sitemaps kann Google Deine Domäne schneller crawlen und indexieren. Da jeder Search Engine ein sogenanntes Crawl Budget hat und die Menge an Webseiten im Netz dauern steigt, hilft es Dir, wenn Du es dem Crawler so einfach wie möglich macht und das Robots File bereitstellst.

Noindex einsetzen

Nochmal zurück zum Crawl Budget: Es lohnt sich, bestimmte Seiten Deiner Webpräsenz vom Indizieren auszuschließen. Dafür gibt es die noindex Directive. Wenn Du das o.g.  SEO Plugin von Yoast einsetzt, kannst Du diese Steueranweisung wie folgt setzen:

Noindex
Noindex und Nofollow für WordPress Beiträge und Seiten

Es empfiehlt sich, für weniger wichtige Seiten wie das Impressum oder eine Über-uns Seite die erste Einstellung bei Meta Robots Index auf noindex zu setzen. Dann die zweite Einstellung auf Nofollow (außer, im Impressum gibt es wichtige externe Verweise, die Du als Backlinks für URLs setzen möchtest). Die richtige Verlinkung ist die halbe Miete.

Fight Spam

In erster Linie handelt es sich bei Spam für WordPress hauptsächlich um Backlinks in Kommentaren. Spammer können mittlerweile automatisiert solche Kommentare an Dein Blog schicken und Dich zumüllen. Du solltest unbedingt einen Spam Filter einrichten, auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE beschreiben wir, wie das einfach geht und nennen sogar die Filterbegriffe obendrauf.

Zusätzliche Maßnahmen

Gehe Deine WordPress Einstellungen einmal durch, siehe Dashboard. Insbesondere nach Installation neuer Erweiterungen sollten Du deren Konfiguration prüfen und ggfs. anpassen. Aber auch die Grundeinstellungen des CMS lohnen es beachtet zu werden, zumindest nach einer frischen Installation.

Hier noch eine gute Infografik von envisionit, die prägnant die wichtigsten Regeln für Onpage SEO Maßnahmen für Blog Posts darstellt:

SEO für WordPress
SEO für Blog Posts (Quelle: envisionit)

Die Grafik ist nahezu selbsterklärend. Spätestens nach dieem Artikel wird Dir klar sein, welche Onpage Maßnahmen sinnvoll und effektiv sind, um gute Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Fazit

Mit den beschriebenen Tipps solltest Du in der Lage sein, eine grundlegende Suchmaschinenoptimierung für Deine Page vorzunehmen. Weitere Ressourcen zum Online Marketing findest Du bei Bedarf auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE.
Das Leben spielt sich nicht nur auf WordPress ab. Du solltest auch Tools benutzen, die allgemein verfügbar sind. Beispielsweise das sehr gute SEO Analysewerkzeug von WISESEO, das allerdings kostenpflichtig ist. Kostenfreie online SEO Tools sind in einem extra Beitrag vorgestellt. Eine gute Einweisung in das Onlinemarketing gibt SEO für Dummies.

Wer sein Blog oder seine Webseite monetarisieren und damit Geld verdienen will, dem empfehlen wir unseren Artikel zum Affiliate Marketing.

Viel Erfolg beim WordPress SEO Marketing und hohe Rankings sowie Erfolg beim Geld verdienen wünschen wir Dir!

Das SEO-Praxisbuch 2016

€ 24,90
9.2

Praxiswert

9.8/10

Verständlichkeit

9.4/10

Umfang

8.7/10

Preis

8.9/10

Vorteile

  • Enormer Praxiswert
  • Topaktuelle Tipps
  • Leicht verständlich
  • Mit Insider-Tipps

Wie hat Dir der Artikel gefallen?

WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung mit WordPress: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,63 von 5 Punkten, basieren auf 8 abgegebenen Stimmen.

 

Weitere Beiträge

WordPress Login – So geht’s!

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 0 Sekunden

Kurzanleitung zum Einloggen in WordPress. Nach dem Einloggen steht das Dashboard mit allen Admin-Funktionen bereit: Beiträge schreiben & veröffentlichen, Plugins installieren, das Theme wechseln, Kommentare verwalten usw.

WordPress Login

WordPress Login ganz einfach

Um Dich in WordPress anzumelden, rufe zunächst im Browser Dein Blog auf, indem die die URL eingibst, auf der Dein WordPress Blog oder Deine WP Webseite öffentlich zu sehen ist. Beispielsweise:
http://www.erfolgsrezepte-online.de

Nun hänge am Ende der URL einfach /wp-admin an und schon kommst Du zum Login-Screen von WordPress. Die obige URL würde also komplett lauten:

http://www.erfolgsrezepte-online.de/wp-admin

Schon erscheint der Anmeldebildschirm, in dem Dein Username abgefragt wird:

 

WordPress Login
WordPress Anmeldebildschirm

Jetzt kannst Du Dich mit Deinem Username und Passwort an Deiner WordPress URL anmelden. Das war bisher zum Glück recht einfach. Da das CMS mittlerweile seit vielen Jahren auf dem Markt ist, durfte man eine entsprechend einfache Bedienung auch erwarten!

Das Dashboard

Danach bist Du im Dashboard von WordPress, wo Du als Webmaster und Admin alle Einstellungen vornehmen kannst, die möglich sind. Ferner kannst Du im Dashboard neue Beiträge schreiben und veröffentlichen und das gleiche für sogenannte Seiten tun. Der Unterschied zwischen Seiten (Pages) und Beiträgen (Posts) ist nicht ganz trivial, wir haben der Erklärung einen extra Artikel gewidmet. Als Admin hast Du umfangreiche Rechte. Daher ist es wichtig, dass niemand anderes Deine Website mit diesem Account aufrufen kann!

Insbesondere kannst Du über die Registration Page Deine BuddyPress Einstellungen vornehmen und Konfigurationen komfortabel verwalten und ändern sowie Updates und Erweiterungen installieren oder User managen.

Schutz vor Hackern

Du solltest Deine WordPress Site absichern, damit nicht jeder dahergelaufene Hacker Deine WordPress Installation knacken kann. Im Standard ist es nämlich erlaubt, beliebig viele Anmeldeversuche auf der Login Page vorzunehmen. Mit Brute Force, also dem Ausprobieren vieler Kombinationen ist es dnan oft ein leichtes, ein Passwort zu erraten. Und die URL kann sich jeder zusammenbasteln.

Wir können Dir als Plugin Login LockDown empfehlen, welches genau das tut, nämlich Angreifer aus Deiner Site draußen halten, die unzählige Login Versuche machen wollen. Damit ist es allerdings für eine ausreichende Security noch nicht vollständig getan. Du solltest weitere Maßnahmen zum Absichern Deiner WordPress Site vornehmen, um safe zu sein. Insbesondere für alle vorhandenen Plugins regelmäßig ein Update fahren. Und auch Erweiterungen, die Du nicht mehr benutzt, einfach löschen, trau Dich!
Schütze Dich insbesondere vor Google Hacking, denn das kann wirklich jeder und zerstört Dich, wenn es jemand schafft! Beispielsweise kann man über die htaccess Datei den Zugriff auf den Admin Bereich von WordPress absichern, insbesondere auf die Datei wp-login.php sowie auf das Verzeichnis wp-admin. Es empfiehlt sich also, das htaccess File anzupassen! Es bedarf nicht erst eines erfahrenen Hackers, um Dich in Schwierigkeiten zu bringen!

Weitere Ressourcen zu WordPress gibt es unserer WordPress Seite.

WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

€ 40,00
9.1

Praxiswert

9.3/10

Verständlichkeit

8.9/10

Umfang

9.4/10

Preis

8.6/10

Vorteile

  • Tiefgehendes Wissen
  • Praxisorientiert
  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
  • SEO Tricks
  • Neu aufgelegt und aktuell

Nachteile

  • für absolute Anfänger ungeeignet

Wie hat Dir der Artikel gefallen?

WordPress Login – So geht’s!: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,91 von 5 Punkten, basieren auf 11 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

WordPress Fun Facts: Paniermehl is an Option

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 37 Sekunden

Ever heard of Paniermehl in the context of WordPress? I assume not, but if you are from Germany then you do at least know what this word means. Strange enough, the commercial WordPress theme iRibbon Pro 2 offers this option…

Paniermehl and WordPress

The Paniermehl option

The iRibbon Pro 2 responsive WordPress theme is a commercial theme from Cyberchimps which offers a lot of options. The configuration can be done visually and even via drag and drop with the extra included template editor. The theme looks appealing and is worth every of its 40 dollars.

For a customer of mine, this theme was bought to put it in place for his website, a popular German 70th party band called Familie Hossa.

After playing a bit with the theme, I came to the numerous options iRibbon offers. Then I was quite amused and surprised at the same time when I saw this:

Paniermehl
WordPress iRibbon Pro 2 Theme & Paniermehl

Well, the options displayed are for a single post and they include switching on and off the post title, recommended images and as an innovation Paniermehl.

What is Paniermehl on a website? Well, these funny guys from Cyperchimps translated breadcrumb to Paniermehl, which actually means breadcrumbs in German language. I wasn’t even aware of this. As an IT freak I do know a breadcrumb in terms of websites and I thought the only meaning is “small pieces of bread”. But as it turned out, and I just checked it in the dictionary, this term has quite a lot of meanings all related to cooking.

You can play around with the demo of this powerful theme if you are looking for a professional layout for your web presence. It will satisfy you and of course it passed the Google mobile friendly test. Here the confirmation in German from the Google test:

Paniermehl is mobile friendly
iRibbon pro 2 theme passes mobile friendly test

So what we have learned so far is that Paniermehl is responsive – is any professional cook aware of this? I bet they are not, so please spread the word and put Paniermehl on your headlines 😉 I for myself like the Paniermehl theme, it puts WordPress to the next level 🙂

In case you want to have some other inspirations for great themes, I recommed you my other article about WordPress themes.


How did you like this post?

WordPress Fun Facts: Paniermehl is an Option: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,89 von 5 Punkten, basieren auf 9 abgegebenen Stimmen.
Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Weitere Beiträge

Tipps 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.