Kategorie-Archiv: WordPress

WordPress Speedup: langsame Blogs schneller machen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 14 Sekunden

Grundsätzlich läuft WordPress recht performant. Ist der Server nicht richtig konfiguriert oder werden bestimmte Plugins eingesetzt, kann sich das schnell zum Negativen ändern. Das ist ein Problem, denn sowohl User als auch Suchmaschinen mögen langsame Systeme gar nicht.

 

wordpress
Speedup für WordPress Blogs

WordPress läuft zu langsam, was tun? Dieser Frage geht der Beitrag nach und hilft leidgeplagten Webmastern, eine Antwort und sogar eine Lösung zu finden.

Häufigste Ursachen für langsame Webseiten

Es ist unmöglich, alle Eventualitäten zu berücksichtigen, doch die häufigsten sollte man sich zu Gemüte führen und checken. Hier eine Liste mit problematischen Punkten, die gerne vergessen werden. Oft kein Wunder, denn nicht jeder Webmaster ist ein technikaffiner Freak.

Zu langsamer Server

Da Server heutzutage fast immer gehostet werden, liegt es meist am gewählten Tarif. Ein virtueller Server ist Standard bei den günstigen Paketen. Das bedeutet, man teilt ihn sich mit anderen Kunden. Dagegen hilft nur eins: Mehr Geld ausgeben und in einen besseren Tarif wechseln. Ganz grob könnte man sagen, dass man mindestens 5 Euro pro Monat ausgeben muss, um was halbwegs gescheites zu bekommen. Besser ist ein Root Server, also eine eigene Maschine. Empfehlung für alle, die keine Zeit für lange Konfigurationen haben und keine Linux-Freaks werden wollen: sich einen Managed Server zulegen!
Eine Entscheidungshilfe gibt es in der Übersicht zum WordPress Hosting.

Auch eine schlechte Netzwerkanbindung kann Ursache für Performanzprobleme sein. Dann allerdings ist entweder der Provider schlecht oder die Webpräsenz hat derart viele User, dass ein schnelleres Hosting keine Frage mehr ist. Auch bei großen Uploads kann das Netzwerk in die Knie gehen (als Uplink bezeichnet, Strato etwa verlangt bei den Servern ein paar Euro mehr für eine höhere Upload-Rate ab einem bestimmten Volumen).

Zu wenig zugeteilter Hauptspeicher

Was bringt der beste Rechenknecht, wenn man der Software nicht genügend Arbeitsspeicher zuweist. Im Standard ist nämlich für PHP, die Basis von WordPress, nur ein geringer Teil des RAM-Speichers freigegeben. Den sollte man besser deutlich erhöhen. Bei Root Servern kann man beliebig nach oben gehen, natürlich innerhalb der Grenzen des verfügbaren Hauptspeichers. Da geht auch schon mal ein Megabyte. Bei den Spartarifen, die die meisten Webmaster buchen, sind nur wenige hundert Kilobyte möglich. Die Obergrenze sollte man ausprobieren. Sie ist dann überschritten, wenn die eigene Homepage nach Speichererhöhung nicht mehr aufgebaut wird!

Hier gibt es eine Anleitung für das Tuning der entscheidenden Parameter.

Schlecht programmierte Plugins

Das ist die am schwierigsten zu behebende Ursache: Der Einsatz einer nützlichen Erweiterung, die auch noch tut, was sie soll. Sobald man aber mehr als hundert Webseiten (Artikel, Seiten oder Beiträge) angelegt hat, geht die Erweiterung in die Knie.

Oder man will ganz verrückte Dinge tun wie 50000 Seiten automatisch anlegen. Dann merkt man schnell, welches Plugin dafür sorgt, dass ein Insert eine Sekunde dauert anstatt wie erwartet einen Bruchteil dieser Zeit. Hier ist als Negativvertreter das ansonsten tolle Plugin Shareaholic zu nennen, mit dem man Social Media Funktionen zum Teilen von Beiträgen schnell und schick hinzufügen kann.

Bestimmte Programme zeigen im Dashboard Statistiken an, so etwa das beliebte SEO Plugin von Yoast. Yoast zählt für eine Statistik die Texte, die sehr gut zum gewählten Focus Keyword passen und jene, für die das nicht zutrifft. Kein Problem bei 40 Beiträgen, aber schon eher bei 500.

Abhilfe bei langsamen Plugins

Ist WordPress zu langsam, dann der Reihe nach die Erweiterungen deaktivieren, die man im Verdacht hat. Und zwar so lange, bis der Übeltäter gefunden wurde. Als Programmierer könnte man dann das Problem dort suchen und vielleicht auch lösen. Besser ist aber, eine neue Erweiterung zu suchen und einzusetzen. Das macht weniger Arbeit, mehr Spaß und man kann Updates imer noch fahren!

Weitere Tipps

Das kostenlose online Tool Pagespeed Insights von Google testet Webseiten auf deren Geschwindigkeit und zeigt Optimierungsmöglichkeiten.

Auch sollte man die Webmaster Tools von Google einsetzen, um die Klickraten und die Anzahl der von Google indizierten Seiten im Auge zu behalten. Das verrät auch, ob der Server langsam ist oder ob Suchmaschinen schnell indizieren können.

Mit der WordPress Erweiterung WP Smushit können bereits komprimierte Bilder weiter verkleinert werden, gut für die Ladezeit der Website.

Das geniale Tool namens Query Monitor zeigt dem Admin besser noch als das WordPress Dashboard an, welche Queries langsam waren, wie lange der Seitenaufbau gedauert hat und auch, was der Call Stack der einzelnen Anfragen an die Datenbank war. Damit kann man auch recht schnell rausfinden, warum es 10 Sekunden gedauert hat, bis das Bearbeiten eines Beitrags möglich war oder warum das Dashboard sich nur so langsam aufgebaut hat!

WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

40,00
WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis
9.05

Praxiswert

9/10

    Verständlichkeit

    9/10

      Umfang

      9/10

        Preis

        9/10

          Vorteile

          • Tiefgehendes Wissen
          • Praxisorientiert
          • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
          • SEO Tricks
          • Neu aufgelegt und aktuell

          Nachteile

          • für absolute Anfänger ungeeignet

          Wie hat Dir dieser Artikel zum Performance Tuning gefallen?

          WordPress Speedup: langsame Blogs schneller machen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 3 abgegebenen Stimmen.

          Weitere Beiträge

          WordPress Probleme beheben: So geht’s

          Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 13 Sekunden

          Ist WordPress einmal installiert, läuft es normalerweise ohne Probleme. Falls doch welche auftreten, wie etwa ein weißer Bildschirm, ist guter Rat teuer. Oder auch kostenlos: In diesem Ratgeber.

          WordPress Problem beheben

          Ursache von Problemen

          Normalerweise läuft WordPress sehr stabil. Ohne Änderungen am System wird sich daran auch nichts ändern. Solche Änderungen können sein:

          • Einspielen neuer Plugins
          • Editieren von Konfigurationsdateien
          • Abspeichern von Dateien, die vom System ausgelesen werden
          • Update von Erweiterungen
          • Aktualisierung der WordPress-Version
          • Ein Hacker-Angriff (siehe WordPress schützen)
          • Verwenden einer neueren PHP-Version
          • Betriebssystem-Update durch den Provider

          Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag auf einige schwerwiegende Probleme, die WordPress-Admins den letzten Nerv rauben können. Gleichzeitig erfährst Du, was zu tun ist, um das jeweilige WordPress Problem zu lösen.

          Typische Probleme mit WordPress

          Die folgende Auflistung ist keineswegs vollständig, aber sie enthält die wesentlichen Fälle. Kleinere Problemchen werden hier nicht aufgeführt. Wir ergänzen diese Liste immer dann, wenn wir selbst neue Erfahrungen sammeln und eine Lösung bereitstellen können.

          Weißes Bild im Hauptbereich der Admin-Konsole

          Das ist der Alptraum eines jeden Administrators. WordPress lässt sich gar nicht mehr bedienen. Eine Administration oder Konfiguration ist nicht mehr möglich. Der Worst-Case also, den man schnellstmöglich bekämpfen muss.

          Die Ursache für dieses WordPress Problem ist oft eine falscher Kodierung bzw. Codepage der Textdatei. Meist ist wp-config.php betroffen. Der Grund ist das meist Abspeichern mit einem Standard-Texteditor wie Notepad für Windows. Notepad speichert im Format UTF-8 mit BOM ab. Richtig für WordPress ist aber UTF-8 ohne BOM.

          Ein sehr zu empfehlender Editor, mit dem dieses Problem behoben werden kann, ist der kostenlose Notepad++. Damit die Textdatei öffnen und im Menü unter Kodierung dann UTF-8 ohne BOM auswählen, danach die Datei abspeichern.
          Ist das Problem dann nicht gelöst, alle PHP-Dateien, die man zuletzt geändert hat, ebenso bearbeiten und im richtigen Format abspeichern.

          Fehlerhafte Plugins

          Gelegentlich rühren WordPress Probleme auch von fehlerhaften Plugins bzw. Inkompatibilitäten, die sich nach Aktualisierung von WordPress auf eine neue Version eingeschlichen haben. Die Erweiterungen werden ja schließlich nicht so oft einem Update unterzogen wie WordPress selbst. Um herauszufinden, welches Plugin Ärger macht oder ganz allgemein, was die Ursache für ein Problem ist, kann man eine erweiterte Fehlerausgabe in WordPress aktivieren.

          Verwendet man Speedups oder Cache Erweiterungen wie Autoptimize, dann können diese häufig der Übeltäter sein. Um das festzustellen, das entsprechende Plugin deaktivieren oder in dessen Optionen alle Optimierungen ausschalten (insbesondere für HTML-Code und JavaScript). Vor allem prüfen, ob die Anzeige auch dann funktioniert, wenn man nicht als Administrator oder Redakteur eingeloggt ist! Oft funktioniert nämlich die Darstellung überraschenderweise für eingeloggte User, nicht aber für normale Leser!

          Zu wenig Hauptspeicher

          Dieses Problem ist besonders tückisch. Denn es tritt oft auf, nachdem man ein nahezu beliebiges Plugin installiert und aktiviert hat. Kommt es dann zu einem Problem, liegt zunächst der Gedanke nahe, die Ursache rührt von der letzten Einspielung. Weit gefehlt, wenn der zugewiesene Hauptspeicher nicht ausreicht.

          Maßnahmen zur Fehlerbehebung

          Verfügbaren Hauptspeicher erhöhen

          RAM haben die meisten Server heutzutage genügend. Jedoch muss dieser auch für die WordPress-Installation erreichbar sein. Damit das gewährleistet ist, empfehlen wir dringend, den Standardwert von 64 Megabyte auf 128 hochzusetzen. Dazu sind mehrere Schritte notwendig:

          Zuerst teilt man WordPress mit, wie viel Speicher es verwenden darf. Dazu die Datei wp-config.php um folgende Zeile erweitern:

          define('WP_MEMORY_LIMIT', '96M');

          Nun weisen wir PHP insgesamt 128 MB zu (wovon WP 96 Megabyte bekommt, wir wollen anderen Anwendungen auf dem Server auch eine Chance geben). Am einfachsten geht das durch hinzufügen folgender Zeile in die .htaccess Datei auf dem Server:

          php_value memory_limit 128M

          Hat man das File php.ini direkt im Zugriff kann man anstelle dessen auch dort reinschreiben:

          memory_limit = 128M ;

          Nun empfiehlt es sich spaßeshalber mal alle Plugins wieder zu aktivieren, die man zuvor als Problembringer verdächtigt hat. Meist stellt sich dann heraus, dass es nicht eine Erweiterung war, sondern ein Speicherproblem!

          Ein positiver Nebeneffekt des höhergesetzten Speicherwertes ist die schnellere Aufbaugeschwindigkeit des gesamten Blogs. Das freut den Administrator, der nun nicht mehr zu lange auf den Editor warten muss, bis er den Content gespeichert hat. Aber auch Besucher sehen den heiß ersehnten Artikel wesentlich schneller. Und Suchmaschinen ranken die Seite höher, weil Page Speed seit längerem ebenfalls ein Kriterium ist!

          Wer als Admin seine WordPress Instanz weiter optimieren will, der sollte sich die offiziellen Infos zum Speichermanagement ansehen.

          Einstellungen auf einem Managed Server

          Das Ändern der Speicherwerte bei Providern wie Strato sollte man direkt im dedizierten Admin-Bereivh vornehmen. Das Einfügen einer PHP Steueranweisung wie oben angegeben in htaccess führte bei einem unserer Tests zu einem Totalversagen der Webpräsenz. Daher die Anpassung in der Konsole von Strato vornehmen. Für den Managed Server sieht das so aus:

          Serverkonsole
          PHp Einstellungen auf dem Server

          Debug-Ausgaben aktivieren

          Dazu in der Datei wp-config.php folgende Anpassungen vornehmen:

          define('WP_DEBUG', true);
          define('WP_DEBUG_LOG', true);
          define( 'WP_DEBUG_DISPLAY', true );

          Wenn das Log eingeschaltet ist, wird eine Protokolldatei namens debug.log in das Verzeichnis wp-content geschrieben. Den Inhalt dieses Files sollte man sich unbedingt ansehen, nachdem man als Admin das Dashboard aufgerufen hat.
          Zu den Variablen und Debug-Möglichkeiten in der Konfigdatei gibt es auf der offiziellen Webseite weitere Infos.

          Ursache sind oft Plugins

          Wir hatten das Problem mit dem weißen Screen im WordPress Dashboard nach einem Update des SendPress Newsletter Plugins gehabt. Nachdem wir diese Erweiterung als fehlerhaft identifiziert hatten, blieb nur noch die Deaktivierung des Plugins. Eine andere Lösung gab es nicht. Also entweder neues Plugin suchen oder ohne die Newsletter-Funktion leben. Den Code des Plugins selbst anzupassen, macht sicher nur wenig Spaß und ist nicht besonders effektiv! Dann lieber dem Autor der Software eine Nachricht zukommen lassen.

          Konfiguration wieder zurücksetzen

          Nach Lösung des Problems mit WordPress nicht vergessen, die Konfigurationsdatei wieder auf den Ursprungszustand zurückzusetzen. Es empfiehlt sich auch, vor einer Änderung ein Backup der Datei zu ziehen.

          Welche Probleme mit WordPress sind Dir als Admin untergekommen? Wenn Du Hilfe brauchst, dann schreibe einfach einen Kommentar mit Problembeschreibung und wir helfen Dir!

          WordPress für Dummies

          19,99
          WordPress für Dummies
          9.025

          Praxiswert

          9/10

            Verständlichkeit

            10/10

              Umfang

              9/10

                Preis

                9/10

                  Vorteile

                  • Für Einsteiger
                  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
                  • Schnelles Erfolgserlebnis
                  • Praxisorientiert

                  Nachteile

                  • Nicht für Profis

                  Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

                  WordPress Probleme beheben: So geht’s: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 2 abgegebenen Stimmen.

                   

                  Weitere Beiträge

                  Yoast SEO Score (Update 2015): Einige Neuerungen

                  Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 39 Sekunden

                  Mit dem aktuellen Update des SEO Plugins für WordPress von Yoast gibt es eine Reihe von Neuerungen. Eine davon ist die Neuberechnung der SEO Score aller Beiträge.

                  seo score

                  Update mit einigen Features

                  Diese Aktualisierung hat sich gelohnt: Das Yoast Plugin führt einige Neuigkeiten ein, auf die manch einer vielleicht schon lange gewartet hat. Dazu gehört eine Neuberechnung der SEO Score eines Beitrags, die abhängig vom sogenannten Focus Keyword ermittelt wird. Aber auch eine Berechnung dieses Wertes in Echtzeit ist nun im Funktionsumfang der beliebten Erweiterung enthalten.

                  Snippet Editor

                  Es ist zunächst etwas ungewohnt, sich als früherer User des Plugins zurechtzufinden, denn der Snippet Editor präsentiert sich zusammen mit dem Rest aller bisher über mehrere Karteireiter verteilten Angaben nun auf einem Tab bzw. Screenbereich. Alles ist auf einmal sichtbar, das macht Sinn!

                  Echtzeit Berechnung und Aktualisierung

                  Während man tippt, wird im Yoast SEO Bereich unterhalb des WordPress Editors angezeigt, wie es um den SEO Wert des Textes steht. Das betrifft sowohl die Aktualisierung der Ampel (grün = gute SEO-Werte, gelb=Verbesserungsbedarf, rot=schlecht oder gar keine Suchmaschinenoptimierung) als auch die Content Analysis.
                  Die Inhaltsanalyse zählt negative und positive Aspekte des Contents auf, dazuz gehört etwa, ob der Text zu wenige Wörter enthält oder ob das Fokus Schlüsselwort nicht oft genug, genau richtig von der Anzahl her oder sogar zu oft verwendet wurde. In diesem Beitrag ist Yoast SEO Score das Focus Keyword, demnach prüft das Plugin, ob diese Phrase vollständig im Text vorkommt und wenn ja, wie oft. Das ist allerdings schlechter als das sogenannte Latent Semantic Indexing (LSI), das auch Synonyme und Wortkorrelationen mit einbezieht!

                  Die Yoast SEO Score

                  Der Algorithmus zur Berechnung dieser Kennzahl hat sich laut Plugin-Meldung in WordPress geändert. Was genau dahintersteckt, wird nicht verraten. Jedenfalls ist es nun möglich, auch mehrere Focus Keywords zu verwenden. Das gilt allerdings nur für die kostenpflichtige Premium Version von Yoast, schade.

                  Fazit

                  Webmaster sollten sowieso ihre Plugins regelmäßig aktualisieren. Das Yoast SEO Plugin stellt hier keine Ausnahme dar, das Update ist nicht gefährlich, sondern sieht im Gegenteil sogar vielversprechend aus. Die Gesamtansicht, die ein Blättern zwischen Tabs überflüssig macht und sich auch noch selbst aktualisiert, macht Spaß. Vor allem das bisher lästige Speichern, nur um die SEO Meldungen zu prüfen, entfällt jetzt!


                  Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

                  Yoast SEO Score (Update 2015): Einige Neuerungen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 4 abgegebenen Stimmen.
                  Momox.de - Einfach verkaufen.

                  Weitere Beiträge

                  WordPress Blog betreiben: Profitipps für Webmaster

                  Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 10 Sekunden

                  Mit WordPress ist ein Blog oder eine Webseite schnell aufgesetzt. Doch dann fängt die Arbeit erst an. Mit den folgenden Tipps kann man sich viel Ärger ersparen.

                  blog

                  Wer seine WordPress-Webpräsenz schon eingerichtet hat, steht vor der Herausforderung, sie möglichst effizient zu betreiben. Sowohl als Blogger, der es aus Spaß an der Freude macht als auch zu Zwecken der Monetarisierung oder als Webmaster eines E-Commcere Shops. Worin bestehen diese Herausforderungen, wird sich mancher vielleicht fragen, dem die Erfahrung fehlt? Hier eine kurze Übersicht:

                  Herausforderungen für Webmaster

                  Es dürfte bekannt sein, dass sich im Technologiesektor, vor allem aber im Online_Segment, andauernd etwas ändert, seien es Standards, Produkte oder rechtliche Vorgaben. Für Webmaster hat das viele Auswirkungen:

                  • Links auf externe Webseiten können veralten
                  • Werbeeinblendungen neue Affiliates sollen statt der alten verwendet werden
                  • Affiliates kündigen einem Publisher auf
                  • WordPress muss aktualisiert werden, etwa wegen entdeckter Sicherheitslücken
                  • Mobile Endgeräte sind auf dem Vormarsch, die Website sollte unbedingt responsiv sein (vgl. Mobilegeddon)
                  • Google ändert etwas an seinen Suchalgorithmen, viele Texte müssen aus SEO-Sicht überarbeitet werden (siehe Google Updates)
                  • Soziale Medien sollen stärker auf der Webpräsenz eingebunden werden, um eine höhere Aufmerksamkeit zu erreichen (und, weil Suchmaschinen soziale Signale seit einiger Zeit verstärkt auswerten)
                  • Spam nimmt zu, man erhält dauernd lästige Kommentare im Blog
                  • Hacker versuchen, das Passwort des Admins zu knacken und versuchen es erst einmal mit einer Brute Force Methode

                  Ein gut wartbares Blog aufbauen

                  Die oben genannten Herausforderungen können zu einem großen Teil durch eine durchdachte Vorgehensweise gelöst werden. Hier einige Tipps aus der Praxis dazu, die ich im Laufe vieler Monate durch den Betrieb von diversen Blogs und Web-Plattformen (wie der Personalvermittlungsplattform extrahand) extrahiert habe.

                  Affiliate Werbung

                  Kaum jemand wird im Laufe der Zeit bei denselben Werbepartnern bleiben, dafür gibt es zahlreiche Gründe:

                  • Google kündigt Deinen AdSense Account ohne Begründung
                  • Du findest einen besseren Affiliate Partner als den bisherigen
                  • Bestimmte Werbeprogramme werden eingestellt
                  • Du möchtest ein lohnenderes Werbeprogramm Deines bestehenden Partners ausprobieren
                  • Du musst Werbung auf Deinen Pages reduzieren, weil ansonsten Vorgaben von Affiliates verletzt werden (adscale etwa schreibt vor, dass maximal 4 Werbeblöcke pro Seite eingeblendet werden dürfen)
                  • Deine Domäne zieht um, etwa weil Du einen besseren Namen gefunden hast

                  Wie löst man diese Herausforderung am elegantesten? Ganz sicher nicht durch Einbinden statischer Codes in den zahlreichen Seiten der eigenen Webseite. In diesem Blog etwa gibt es so viele Beiträge, dass eine auch nur kleine Änderung jedes Beitrags viele Stunden in Anspruch nehmen würde. Die Lösung lautet Indirektion, wenn ich das als Informatiker mal so hochtrabend nennen darf. Es bedeutet: Der Affiliate Code wird nicht direkt eingebunden, sondern über einen Shortcut. Der Shortcut definiert den Code. Will man ihn ändern, genügt die Bearbeitung einer einzigen Stelle, nämlich des Shortcuts.

                  Und genau das erlaubt das WordPress Plugin PHP Code for Posts. Diese Erweiterung ist kostenfrei und stellt einen Editor bereit, mit dem Quellcode (auch Javascript oder HTML, nicht nur PHP) hinterlegt werden kann. Hat man das getan, dann bindet man einfach eine Direktive in Textform in den Beitrag ein (etwa php snippet=1, das ganze in eckigen Klammern geschrieben), fertig.

                  Broken Links: Auf nimmer Wiedersehen

                  Der Alptraum jedes Webmasters: Ein Link, der nicht funktioniert. Erstens ist das schlecht für das Image der Webseite. Und zweitens wird die Verweildauer des Users auf der Seite unnötig reduziert. Da letztere seit längerem ein SEO-Kriterium ist, das Google in seine Rankings miteinbezieht, sollte man das ernst nehmen. Am besten, man gibt invaliden Verweisen erst gar keine Chance. Oder reduziert die Existenz solcher Bösewichte auf ein Minimum.

                  Externe Verweise

                  Klar kann man regelmäßig seine Links checken und prüfen, welche Verweise auf externe Domains noch funktionieren. Oder man verwendet ein Online Tool dafür. Aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht: Mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker erhält man wirklich maximalen Komfort. Die Erweiterung bietet zahlreiche geniale Features:

                  • Das Plugin prüft regelmäßig im Hintergrund, ob ein Link noch funktioniert oder nicht
                  • Der Webmaster erhält eine Mail, wenn fehlerhafte Links gefunden wurden
                  • Links in Beiträgen kann man direkt im Editor des Plugins ändern, und zwar in Sekunden. Man muss nicht den Beitrag aufrufen, ihn korrigieren und dann publizieren
                  • In einer Übersicht sieht der Administrator direkt, welche Links fehlerhaft sind und mit welchen Statuscode der Remote Server zurückliefert
                  • Jeder fehlerhafte Link kann mit einem Mausklick erneut geprüft werden (kann ja sein, dass der Server nur mal kurz nicht verfügbar war)

                  Interne Links

                  Anders sieht das Problem bei internen Links aus, die auch als Permalinks bezeichnet werden. Will man im Rahmen einer SEO-Maßnahme einen Linknamen optimieren, dann führt das erst einmal dazu, dass die alte Adresse nicht mehr gefunden wird. Erstens merken es User, die über einen externen Verweis auf Deine Webseite gelangen. Zweitens ist das Suchergebnis in Google einige Zeit lang unbrauchbar. Drittens meckern die Google Webmaster Tools das an und erfordern eine Bestätigung. Und noch einiges mehr.

                  Die Lösung hierfür lautet Redirection, ein extrem nützliches Plugin für WordPress. Das Plugin zeigt 404 Fehler an und bietet in einem Listeneditor die Möglichkeit, pro fehlerhaftem (alten) Permalink ein Redirect einzufügen. So kann man in Sekunden einen bis dato ungültigen Link in einen gültigen verwandeln. Ebenso kann man künstlich neue Verweise erzeugen, etwa aus Marketing-Gründen.

                  Und mit der 404page Erweiterung definiert man dann noch schnell, dass eine vernünftige Seite angezeigt wird, falls ein ungültiger, und über Redirection nicht abgefangener Link aufgerufen wird. Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE wird die Startseite als 404 Seite angezeigt, auf einer anderen Domäne von mir statt dessen eine Promotion Seite. Alternativ kann man auch eine dedizierte 404 Page erstellen, die aber etwas informativer und für den User weniger frustrierend ist als „Diese Webseite wurde nicht gefunden“. Viele Webmaster verwenden für sowas lieber eine lustige Grafik oder einen Spruch oder verweisen auf beliebte Beiträge usw.

                  Der nächste Teil dieser Beitragsreihe zeigt weitere Optimierungsmöglichkeiten für Webmaster auf.

                  Viel Spaß bis dahin!

                  WordPress absichern: Mehr Sicherheit in WordPress

                  8,90
                  WordPress absichern: Mehr Sicherheit in WordPress
                  9.075

                  Praxiswert

                  9/10

                    Verständlichkeit

                    10/10

                      Umfang

                      8/10

                        Preis

                        9/10

                          Vorteile

                          • Für alle WordPress-Eigner
                          • Praktische Leitfäden
                          • Erfolg garantiert
                          • Enthält auch Profitipps
                          • Sehr günstig

                          Nachteile


                            Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

                            WordPress Blog betreiben: Profitipps für Webmaster: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,20 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.

                            Weitere Beiträge

                            VG Wort Plugin für WordPress: Worthy

                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 3 Sekunden

                            Worthy ist ein neues WordPress Plugin für VG Wort Zählmarken. Es bietet zahlreiche Funktionen und einen Import für das Prosodia VG Wort Plugin und andere WordPress Erweiterungen.

                            VG Wort Plugin Worthy

                            Die VG Wort Erweiterung Worthy

                            Warum ist Worthy wichtig?

                            Wer seine online Beiträge monetarisieren will, der denkt sicher auch darüber nach, über eine VG Wort Ausschüttung Geld als Autor zu verdienen. Wie zuvor in ERFOLGSREZEPTE ONLINE berichtet, braucht man dafür Zählmarken bzw. Zählpixel. Die VG Wort nimmt die Rechte der Urheber gegenüber Nutzern ihrer Werke wahr und schüttet Tantieme an die berechtigten Autoren aus. Ein Autor muss sich allerdings selbst um die Geltendmachung seiner Ansprüche kümmern!

                            Bisher war das Prosodia VG Wort Plugin das einzig wirklich brauchbare für aktuelle WordPress Versionen. Nun gibt es mit Worthy einen würdigen Konkurrenten, der anscheinend mehr bietet als die Erweiterung von Prosodia. Worthy kann sogar die Zählmarken von Prosodia und älteren Plugins wie WP VG-Wort, VG-Wort Krimskrams und Torben Leuschners VG-Wort importieren, so dass kein Zählpixel verloren geht.

                            Ein WordPress Plugin ist deshalb wichtig, weil die Arbeit mit Zählpixeln sonst zum Albtraum wird. Man muss sich nämlich zuvor bei der Verwertungsgesellschaft Wort im TOM-Portal registrieren und dort unter dem Menüpunkt METIS Zählmarken besorgen. Nachdem man sich diese Identifikatoren geholt hat, baut man sie über ein Plugin oder einen Link in seine Beiträge ein. Pro Beitrag wird eine andere Zählmarke benötigt, die als IMG-Tag ausgeprägt wird und auf den Host met.vgwort.de verweist. Das derart eingebundene Bild hat eine Größe von 1×1 Pixel und wird durch CSS unsichtbar geschaltet, stört die Darstellung also nicht.

                            T.O.M. steht übrigens für Texte Online Melden und ist eine Unterseite der VG Wort, die unter tom.vgwort.de online erreichbar ist. Das Portal erlaubt einen anonymen Abruf von Zählern, ebenso einen personalisierten, der über eine Registrierung und ein Login möglich ist.

                            Funktionen von Worthy

                            Zusätzlich zu den Grundfunktionen, also dem Import von Zählmarken und dem Anbringen in Beiträgen, kann Worthy eine ganze Menge mehr. Es unterstützt auch Blogs mit mehreren Autoren. Genau wie das Konkurrenz-Plugin zählt es auch die Zeichen in Beiträgen und gibt eine Meldung aus, wenn die Mindestzahl nicht erreicht wurde.

                            Die kostenpflichtige Premium-Version bietet sogar die Möglichkeit, direkt aus WordPress heraus VG Wort Zähler zu bestellen, ohne dass man METIS manuell im Browser aufrufen muss. Auch können mit der Premium, Variante Meldungen an die VG Wort München verfasst werden. Mit einer Meldung macht man seinen Anspruch an der Ausschüttung für Autoren geltend, diese ist also besonders wichtig! Einfach mal ausprobieren, zumal die Vollversion eine Testphase bietet.

                            Ich kann nur jedem empfehlen, als Online Autor diese Einnahmequelle auszuschöpfen, sogar der Spiegel und andere renommierte Zeitschriften und Online Publisher tun dies! So hat man wenigstens etwas von den Urheberrechtsabgaben (gesetzt den Fall, man kommt in den Genuss einer Ausschüttung).


                            Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

                            VG Wort Plugin für WordPress: Worthy: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.
                            Momox.de - Einfach verkaufen.

                            Weitere Beiträge

                            WordPress SEO Plugin by Yoast: New Update (July, 21st)

                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 33 Sekunden

                            A brand new update is available for the popular SEO Plugin for WordPress by Yoast. It contains many new features, like a Dashboard widget and better Google Webmaster Tools (GWT) integration.

                            The most comprehensive Yoast Update

                            Normally, you would expect some minor changes or one bigger change together with some smaller bug fixes. But this update from end of July 2015 comes with a lot of features that would be enough for two or threee new versions or even enough to bring out a new plugin. By the way: This is the second update within quite a short time.

                            united-domains.de - die besten Adressen fürs Web.

                            Not to forget the many bugfixes (eight of them), which you have not been waiting for, I bet. The SEO plugin itself is regarded as stable and sort of bug-free. Although I have noticed some minor issues with sitemaps. There were some entries that the Google Webmaster Tools complained about, so you had to remove those elements in question from the sitemap in the WordPress configuration.

                            New features in the SEO plugin

                            One really cool feature is the integration with the GWT (formerly Google Search Console). In the SEO menu you can see some nice statistics after authenticating the plugin to fetch data from Google. The Yoast plugin shows the erroneous links that where detected by the Google crawler. In the Pro version you even can fix those errors from within the WordPress webmaster area. Hee is a screenshot:

                            Yoast Update
                            Yoast Search Console View

                            Another nice gimmick is the display of the SEO score Yoast determines for the posts in your blog. You remember those greedn, yellow and red circles that indicate how good the focus keyword is matched. You now find a small widget-like stats in the main dashboard:

                            Yoast SEO stats
                            WordPress dashboard with SEO stats

                            In case you enabled breadcrumbs for your theme, you can now customize those with the Yoast panel for breadcrumbs.

                            Enhancements

                            In the change log there are several enhancements listed, that are actually neither features nor bugs. They contain a renaming from WordPress SEO by Yoast into Yoast SEO, which is much easier to catch.

                            In case your blog still has the default site tagline „just another WordPress site“, you get a warning message displayed.

                            The list view for posts and pages is cleaned up a bit by only showing the SEO score initially and hiding other less important details. Some typos have been fixed for the US version. A link to the Yoast knowledge base has been added.

                            Bug Fixes in the Yoast Update

                            Two bug fixes concern the sitemap features, as statet above. This one really was necessary. Another fix regards nested breadcrumbs and archive paginations. Less important seems some correction for the newsletter link. Two other fixes are about editing the configuration and one is about a formerly wrong separator after import/export (I could not figure out exactly what they mean with that).

                            It has also been taken care of that the SEO plugin remains compatible with different versions of the Google Analytics plugin, also delivered by Yoast. As I have both extensions in use, I will soon see if the mechanisms in place will do their job as claimed.

                            Awaiting future enhancements

                            What I personally would love to see is a LSI feature or a WDF*IDF like mechanism in place to get rid of the stupid keyword density nobody is really caring anymore about! Yoast, please do us and yourself a favor and bring such feature, or you will be made obsolete by other cool SEO plugins out there…

                            In case you need a turial for the SEO Plugin by Yoast , I can recommend you an article about using that WordPress plugin with all it possibilities.


                            How did you like this post?

                            WordPress SEO Plugin by Yoast: New Update (July, 21st): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 3 abgegebenen Stimmen.
                            Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                            Weitere Beiträge

                            Dynamische Sidebars und Widgets mit WordPress

                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 12 Sekunden

                            Oft reichen statische Sidebars nicht, etwa wenn abhängig vom Beitrag andere Inhalte eingeblendet werden sollen. Dynamische Sidebars sind außerdem nützlich für das kontextspezifische Einblenden von Werbung in Widgets.

                            sidebar
                            Photo Matthew Oliphant

                            Sidebars und Widgets dynamisch anzeigen

                            Dynamisch soll in diesem Zusammenhang heißen, dass Inhalte kontextsensitiv, also abhängig von den Inhalten, angezeigt werden sollen. Beispielsweise macht es Sinn, eine Werbung für ein Facebook Marketing Buch zu einem Beitrag über Onlinemarketing oder für einen über soziale Medien einzublenden. Wohingegen ein Textblock für ein kostenloses e-Book eher seinen Platz auf einer Seite mit WordPress-Tipps findet.

                            Die folgende Lösung gestattet es, über das Widgets Menü in WordPress Inhalte zu definieren, und zwar so viele unterschiedliche wie man möchte. Jedes Widget kann dann bedarfsgerecht eingeblendet werden.

                            Das Plugin Context Aware Sidebars

                            Dieses geniale Plugin  ist für die aktuelle WordPress Version geeignet und unterscheidet sich damit von den meisten anderen Sidebar-Erweiterungen, die nur für ältere Versionen des Content Management Systems getestet wurden.

                            Die Erweiterung unterstützt zahlreiche dynamische Steuerungsmöglichkeiten und lässt einen wählen, für welche Typen oder konkreten Elemente (wie Beiträge) welches Widget in welcher Sidebar eingebunden werden soll. Dabei kann man auch noch angeben, wo und wie der dynamische Bereich integriert werden soll. Für folgende Kriterien kann eine Aussteuerung vorgenommen werden:

                            • Statische Seite (404, Titelseite, Suchergebnisse)
                            • Einzelne Beiträge (auch mehrere, individuell wählbare)
                            • Einzelne Seiten
                            • Anzeige bei Medien
                            • Produkte
                            • Anzeige für Seitenvorlagen
                            • Anzeige für Kategorien
                            • Schlagworte
                            • und einige Kriterien mehr

                            Im Prinzip kann man also für alle WordPress-Elemente dynamisch Inhalte über die Sidebars einblenden.

                            So funktioniert’s

                            Die Dynamische Sidebar definieren

                            Als erstes legt man eine neue Sidebar an. Das Plugin erzeugt im WordPress-Menü einen Eintrag mit dem vielsagenden Namen Sidebars. Dort kann man neue Sidebars anlegen. Jede bekommt einen Namen. Danach legt man zwangsweise eine Gruppe an, jede Sidebar muss mindestens eine davon besitzen.

                            Widget erstellen

                            Im WordPress Standardmenü Design -> Widgets findet man ein neues Widget, das denselben Namen trägt wie die Sidebar, die eben neu angelegt wurde. Das Plugin legt das Widget automatisch an, man hat keine Arbeit damit! Dem Widget ordnet man den gewünschten Inhalt zu. Im Falle von Werbeanzeigen etwa fügt man ein Element vom Typ Text dem Widget hinzu und kopiert den HTML-Code eines Affiliate-Programms in den Textblock. Danach das Widget speichern und weiter geht’s mit dem nächsten Schritt:

                            Elemente und Widget zuordnen

                            Pro Gruppe kann man nun Beiträge, Seiten und Produkte definieren, für die ein bestimmtes Widget eingeblendet werden soll. Das Widget wählt man auf der rechten Seite des Bildschirms aus. Zusätzlich gibt man an, ob das Widget die eigentliche Sidebar ersetzen oder an diese angehängt, also verbunden werden soll. Bei Verbindung kann man sich entscheiden, ob das Widget oberhalb oder unterhalb der Sidebar erscheinen soll.

                            Will man die Beiträge oder Seiten einschränken, kann man zusätzlich eine oder mehrere zulässige Kategorien, Autoren oder Schlagworte angeben.

                            Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE sind viele dieser kontext-spezifischen Seitenbereiche zu finden, einfach mal durch mehrere Beiträge durchklicken und beobachten, wie sich die Ansicht im rechten Bereich ändern. Viel Spaß beim Ausprobieren!


                            Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

                            Dynamische Sidebars und Widgets mit WordPress: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                            Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                             

                            Weitere Beiträge

                            WordPress Plugins auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE

                            Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 39 Sekunden

                            Nützliche WordPress Plugins vorgestellt, kostenfreie Erweiterungen für jeden Zweck, egal ob SEO, Bildersuche, Analytics oder Webmaster Tools. ERFOLGSREZEPTE ONLINE hat viele der Erweiterungen im Detail vorgestellt.

                            WordPress extensions

                            Erweiterungen für jeden Zweck

                            Top Listen

                            Die Top Plugins für WordPress, ermittelt aus der Download-Statistik von 2014. Im ersten Teil werden die besten fünf Plätze vorgestellt.

                            Die Nummer eins ist eine Funktion zum Einfügen von Rich snippets, mein persönlicher Favorit ist WP Smush, ein Tool zum verlustfreien komprimieren von bereits komprimierten Bildern. Im zweiten Teil der Serie werden die Plätze sechs bis zehn ins Licht gerückt. Hier ist besonders YARPP (Yet Another Related Posts Plugin) zu erwähnen, das auch auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE verwendet wird (siehe ganz unten am Ende des Beitrags).

                            Eine auf persönlicher Meinung beruhende Empfehlungsliste gibt es in die besten WordPress Plugins. Die Liste enthält ein tolles Backup-Programm für WordPress, ein Layout-Plugin, das wirklich  praktische PHP Code for Posts und weitere nützliche Erweiterungen, die es lohnen, ausprobiert zu werden.

                            Bildersuche

                            Ebenfalls im Kontext von Medien ist das wirklich  nützliche Plugin namens ImageInject, das es kinderleicht macht, Bilder direkt beim Bearbeiten eines Beitrags zu suchen und in diesen einzufügen. Dabei kann man aus unterschiedlichen Bildgrößen wählen und dazu noch ist jedes Bild lizenzfrei nutzbar (es gibt auch die Option, kommerzielle Bilder zu suchen). Nicht umsonst der von uns gekürte Sieger des Monats!

                            Plugin ImageInject
                            Bildersuche mit ImageInject

                            Ladezeiten optimieren

                            Für schnelle Ladezeiten und komprimierte Dateien sorgt das kostenlose Autoptimize, welches aufgrund der Relevanz der Page Speed für Suchmaschinen auch in einem SEO Artikel erwähnt wird. Dort wird auch Shareaholic empfohlen, das automatisch zu jedem Blog Post Social Media Buttons einblendet, damit der geneigte Leser und auch der Webmaster einen Beitrag mal eben schnell auf Facebook, Twitter, Google+ oder auf einem der dutzenden anderen sozialen Netzwerken, die im Angebot sind, teilen kann!

                            Autoptimize Plugin
                            Einstellungen von Autoptimize (Ausschnitt)

                            Suchmaschinenoptimierung

                            Ein für jeden Site Owner wichtiges Thema, das man gar nicht genug unterstreichen kann. Hier gibt es eigentlich nur ein wirklich brauchbares SEO Plugin und das ist die Erweiterung von Yoast für WordPress. Kürzlich ist dafür ein Update erschienen, es wird also aktiv weiterentwickelt.

                            Textanalyse
                            WordPress SEO Plugin by Yoast

                            Ebenfalls vorgestellt wird SEO Ultimate, das ein Konkurrenz zum Yoast Plugin ist. Wer den Vergleich anstellen möchte, sollte beide Plugins mal ausprobieren.

                            Analytics

                            Ein weiterer nützlicher Helfer ist das WordPress Analytics Dashboard. Es ist direkt integriert ins Dashboard und daher so hilfreich für Administratoren. Es zeigt auf Knopfdruck wichtige Kennzahlen zur Webseite an, darunter Statistiken über Zugriffszahlen oder die Anzahl an Tweets auf Twitter oder die Likes auf Facebook.

                            Yoast Statistik
                            Zugriffsstatistik im Analytics Dashboard

                            Auch die beliebtesten Artikel werden ausgewiesen und die mit den meisten Kommentaren. Eine Online Demo zum Plugin erlaubt einen schnelle Eindruck. Auch in diesem Context tätig ist das Analytics Plugin von Yoast, welches sich an Google Analytics anhängt und eine integrierte Grafik mit den wichtigsten Zugriffen (Sessions, Herkunft) anzeigt.

                            SEO Tools

                            SEO Plugins an sich widmet sich ein extra Beitrag auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE. Dort wird auch das sehr praktische und in diesem Blog eingesetzt WordPress Plugin WP Dynamic Links erwähnt. Wer schon mal den Begriff Link Cloaking gehört hat, weiß, wozu es gut ist. Wer nicht, der findet im Artikel die nötigen Infos.

                            WP Dynamic Links
                            Cloaked Link erstellen

                            Inhaltsverzeichnis

                            Nicht nur für SEO-Maßnahmen, sondern auch für den Leser ist Table of Contents Plus (kurz TOC+) relevant. Das Programm zeigt wahlweise am Anfang oder Ende eines Beitrags ein Inhaltsverzeichnis an, das optional auch kollabiert dargestellt werden kann.

                            Table of Contents Plus
                            Automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis

                            Zusätzlich kann man einstellen, ab wie vielen Überschriften das Verzeichnis generiert werden soll und bis zu welcher Titel-Ebene.

                            Ungültige Verweise finden

                            Der Broken Link Checker ist ein Muss für jeden Site-Admin oder Webmaster. Mit ihm spürt man schnell und einfach ungültige Links auf. Solche Links sind nicht nur Gift für die Usability bzw. das Anwendererlebnis, sondern auch schlecht, wenn es um Suchmaschinenoptimierung bzw. das Crawlen der Site durch Google oder Bing geht.

                            Ungültige Links finden
                            Statistik des Broken Link Checker

                            Im Werkzeuge Menu findet man dann unter Fehlerhafte Links eine Liste aller als ungültig erkannten Verweise. Man kann dann direkt den Link abändern und zwar ohne in den jeweiligen Beitrag gehen zu müssen, der den Link enthält! Das Plugin aktualisiert die manuelle Änderung direkt im Content. Das ist wirklich klasse!

                            Beitrag in Seite umwandeln

                            Gelegentlich kommt es vor, dass man anstatt eines Posts eine Page angelegt hat, zu deutsch anstatt eines Beitrags eine Seite – oder umgekehrt. Wer sich unnötige Copy & Paste Arbeit ersparen will ist mit dem WordPress Plugin pTypeConverter bestens bedient. Es konvertiert Artikeltypen auf Knopfdruck.

                            Page to Post converter
                            Seite in Beitrag umwandeln und umgekehrt

                            Zu sehen ist die Liste der Beiträge und Seiten sowie das Menü (hier nur ein Ausschnitt, weiter rechts gibt es einen Konvertieren-Button), mit dem man per Knopfdruck einzelne davon in eine Page bzw. einen Post konvertieren kann. Einfacher eght es nicht.


                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                            WordPress Plugins auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen.
                            Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                            Weitere Beiträge

                            WordPress: Display list of all posts

                            Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 54 Sekunden

                            This article explains how to automatically display a list of all WordPress posts on a single page. You only need to add a single source file and you are ready to go.

                            list of posts
                            Photo NCinDC

                            Automatically display all posts in WordPress

                            There are some situations where you want to have an overview of all posts you ever made in your WordPress blog. May it be issues of tightening your internal link profile or some methodic approach to social media marketing and content spreading. It may even be the case that you want to give a list of all posts to your valued readers whatever reason for.

                            Of course I do not suggest you to manually compile these posts from time to time. There is an automatic and really neat way to get to the goal. And it works with the newest WordPress version. Take the following source code and put it into a file named page-allposts.php. Then upload the file to your WordPress webspace and there into the directory of your active  theme. If you use Twentythirteen as I do, then copy the file to the folder /wp-content/themes/twentythirteen/ under your WordPress root directory. Here is the code:

                            Code to display all posts
                            Code to display all posts

                            This code is taken from the great article How to display all posts in a single page using WordPress and then adapted by me (I could not paste it in as WordPress and the Scripts used destroyed it on display). It may be necessary to do some slight adjustments regarding the layout in case you use a different theme. For that, take the existing file page.php as inspiration (same directory as above mentioned)…

                            After having the code in place, create a new page (not a post!) and choose All Posts as a template:

                            display all posts
                            Using the all posts template

                            Also you can have a page title in place as with any other ordinary page. The text from the main content you type will be shown above the automatically generated list of all WordPress posts. On ERFOLGSREZEPTE ONLINE the final result looks like this:

                            All Posts list
                            WordPress: List of all posts

                            You may also like to see a live view of the generated page (it seems as it only shows up if you are logged in as admin, I am still figuring out why).

                            As SEO expert I would like to give you one tip for the all posts page: Set the page to nofollow as this would not make any sense, except wasting the crawl budget for your site.

                            Have fun!

                            PS: In case you make some enhancements to the code I would love to hear from you!


                            How did you like this post?

                            WordPress: Display list of all posts: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 3 abgegebenen Stimmen.
                            Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                            Weitere Beiträge

                            WordPress Top Plugins – Teil 2

                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 14 Sekunden

                            Teil 2 der Liste der am häufigsten installierten Plugins für WordPress. Kostenlose Erweiterungen für das weltbeste Blog-System, die jeden Webmaster glücklich machen.

                            plugins photo
                            Photo by Me in ME

                            Die Top Plugins für WordPress

                            Im zweiten Teil werden die Plätze 6 bis 10 der Download-Charts aus dem gesamten Jahr 2014 vorgestellt, der erste Teil hat die ersten fünf im Ranking vorgestellt. Auch hier wieder eine bunte Mischung aus Erweiterungen für alle möglichen Einsatzgebiete. Sie alle haben gemeinsam, dass sie nützlich und beliebt sind.

                            Soliloquy

                            Hinter diesem etwas schwierigen Namen verbirgt sich ein Plugin für responsive WordPress Slider. Die Erweiterung stellt Slideshows bzw. Caroussels dar und bietet einige Einstellmöglichkeiten. Die Grundversion ist kostenfrei, die Premium-Version kostet hingegen etwas.

                            WP Google Fonts

                            Sehr praktisch, wenn es um das Einbetten von Schriftarten geht, ist das Google Fonts Plugin für WordPress. Es macht die Integration der kostenlosen Google Fonts zum Kinderspiel. Kein lästiges manuelles Herunterladen und Integrieren in den CSS-Code der Design-Dateien, die Erweiterung kümmert sich um all das.
                            Allerdings braucht man heutzutage dieses Tool fast nicht mehr. Denn das CMS wird mit einer solchen Fülle guter und kostenfreier Themes ausgeliefert, dass die richtige Schriftart quasi schon vorinstalliert ist!

                            Fancier Author Box by ThematoSoup

                            Mit Fancier Author Box kann man in Beiträgen und auf WordPress Seiten (Pages & Posts) eine hübsche Box integrieren, die Informationen zum Autor enthält. Zusätzlich zeigt die Box Verknüpfungen zu sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Google+ und anderen. Auf einem zweiten Karteireiter werden die letzten Beiträge des Autors aufgelistet, der zudem mit einem Foto plastisch dargestellt wird.
                            Unten im Beitrag ist das Ergebnis live zu sehen. Einfacher geht es kaum, und der Leser sieht direkt, von wem der aktuelle Beitrag erstellt wurde. Das verleiht dem ganzen Artikel eine persönliche Note.

                            WordPress SEO by Yoast

                            Meine persönliche Nummer eins, auch wenn es mittlerweile im SEO-Bereich einige Neuerungen gibt, die das Plugin noch nicht berücksichtigt. Ein absolutes Muss für jeden WordPress Webmaster, der mit seiner Website auf den Trefferlisten der Suchmaschinen halbwegs in der Nähe der ersten Suchergebnisseite erscheinen will! Enthält unter anderem auch eine coole SiteMap Funktionalität, wegen der alleine sich das Plugin von Yoast schon lohnt!
                            Nach diversen Updates ist es nun übrigens auch möglich, sich während dem Tippen anzusehen, wie die SEO Score für den gerade bearbeiteten Text ist. Anhand der Ampel sieht man sehr schön, ob der Content gut ist oder noch Nacharbeit erfordert!

                            Yet Another Related Posts Plugin (YARPP)

                            So gut, dass das YARPP Plugin auch auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE verwendet wird, und zwar am Ende jedes Beitrags. Zeigt eine Liste mit ähnlichen Beiträgen an, die automatisch ermittelt werden.
                            Man kann wahlweise auch eine Liste der verwandten Beiträge in der Sidebar darstellen lassen. Sehr nützlich, lohnt sich auf jeden Fall!
                            Die Software wurde regelmäßig aktualisiert und für die jeweils neueste WordPress-Version verifiziert. Sie läuft problemlos!

                            Zusätzliche Empfehlungen für WordPress Plugins gibt es auf der WordPress Seite von ERFOLGSREZEPTE ONLINE.

                            Weiter geht es mit den besten Plugins für WordPress im dritten Teil dieser Serie. Bis dahin noch eine Literaturempfehlung für alle, die mit WordPress mehr erreichen möchten:

                            Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

                            Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
                            9

                            Praxiswert

                            9/10

                              Verständlichkeit

                              10/10

                                Umfang

                                8/10

                                  Preis/Leistung

                                  10/10

                                    Vorteile

                                    • Für Anfänger geeignet
                                    • Sehr günstiger Preis
                                    • Leicht verständlich
                                    • Aktuell

                                    Nachteile

                                    • Weniger für Profis

                                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                    WordPress Top Plugins – Teil 2: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.

                                    Weitere Beiträge

                                    ImageInject: Plugin des Monats für WordPress

                                    Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

                                    Jeder Text verdient ein Bild. Der Leser freut sich und die Suchmaschine auch. Wer mit WordPress arbeitet, weiß, wie lästig die Bildersuche und das Hochladen der Medien ist. Das Plugin ImageInject schafft Abhilfe!
                                    ImageInject Plugin

                                    WordPress Plugin des Monats: ImageInject

                                    Normalerweise sucht sich der WordPress Webmaster ein passendes Bild für seinen Beitrag, lädt es auf seine Festplatte, von dort wird es in WordPress hochgeladen und dann in den Beitrag eingefügt.

                                    Viel einfacher geht das mit dem kostenfreien Plugin ImageInject: Direkt im Beitrag kann man in eine Suchzeile einen Suchbegriff eingeben und nach dem Abschicken der Suche (Enter-Taste oder Mausklick auf Suchen-Button) erscheint eine Liste mit Thumbnails von lizenzfrei nutzbaren Bildern.

                                    Das ganze sieht so aus:

                                    WordPress Bildersuche
                                    Bildersuche mit ImageInject

                                    Das Plugin zeigt diese Suchfeld und die Ergebnisliste unterhalb des Beitrags-Editors im WordPress Admin-Bereich.

                                    Das beste ist wirklich, das man superschnell Bilder finden und einfach in Beiträge einbinden kann – ohne lästiges Rumsuchen, Hochladen usw. Das Bild wird entweder am Beitragsende eingefügt oder dort, wo der Cursor steht, was sehr praktisch ist. Weiterhin fügt das Plugin einen Hinweis unter dem Bild auf die Bildquelle ein, was rechtlich sicher Sinn macht.

                                    SEO Optimierung

                                    Wer seinen Text für Suchmaschinen optimieren will, der sollte sich im Nachgang den HTML-Quelltext des eingefügten img Tags ansehen und die Metaangaben prüfen und ggfs. ändern. ImageInject fügt beispielsweise einen Hinweis darauf ein, dass das Bild damit eingebaut wurde. Ebenfalls wird ein Icon eingefügt, das eine Art Copyright-Hinweis andeutet.

                                    Aus SEO Sicht ist das nicht optimal, daher empfehle ich ein Abändern dieser Information. Wer dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Autor von ImageInject hat, der kann ihn mit einer Spende bedenken…

                                    Mehrere Bildquellen verfügbar

                                    Diese praktische Erweiterung durchsucht übrigens verschiedene Bildquellen, darunter Flickr und Pixabay. Laut Autor Thomas Hoefter sollen weitere Quellen folgen. Allerdings wartet man darauf bereits seit einigen Monaten. Kann sein, dass der Autor das Plugin nicht mehr aktiv weiterentwickelt (Update: Am 26.12.2016 gab es eine Aktualisierung, die aber keine neue Bildquelle eingeführt hatte).

                                    Nichtsdestotrotz ist Imageinject wirklich zu empfehlen, wir nutzen es tagtäglich. Es hat uns schon viele Stunden Arbeit gespart. Der lästige Download und anschließende Upload entfällt einfach! Wichtiger Tipp: Im img-Tag das Attribut title setzen und nicht nur das alt Attribut einfügen!

                                    Weitere Plugins für WordPress

                                    Wir haben eine ganze Reihe weiterer Tools für das beliebte Content Management System zusammengetragen. Ihr findet Sie auf unserer WordPress Seite, die einige Empfehlungen bereithält, aber auch eine Statistik der Top-Plugins nach wetweiter Nutzungsintensität. Für weitere Hinweise zu guten Erweiterungen sind wir immer dankbar, einfach das unten stehende Kommentarfeld nutzen!

                                    WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

                                    40,00
                                    WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis
                                    9.05

                                    Praxiswert

                                    9/10

                                      Verständlichkeit

                                      9/10

                                        Umfang

                                        9/10

                                          Preis

                                          9/10

                                            Vorteile

                                            • Tiefgehendes Wissen
                                            • Praxisorientiert
                                            • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
                                            • SEO Tricks
                                            • Neu aufgelegt und aktuell

                                            Nachteile

                                            • für absolute Anfänger ungeeignet

                                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                            ImageInject: Plugin des Monats für WordPress: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.
                                            Momox.de - Einfach verkaufen.

                                            Weitere Beiträge

                                            Website umziehen auf neue Domäne: Praxisreport & HowTo

                                            Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 32 Sekunden

                                            Für eine bestehende Webseite soll die Domäne (URL) geändert werden. Neben dem Umzug des Webspace muss man auch auf darauf achten, keine SEO Fehler zu machen und die Monetarisierung im Auge zu behalten.

                                            moving photo
                                            Photo by cambodia4kidsorg

                                            Gründe für einen Domain Umzug

                                            Im Falle von ERFOLGSREZEPTE ONLINE war der Grund, dass ein neuer Name für diese Webseite eingeführt wurde und der Domainname sich entsprechend geändert hat. Es kann allerdings auch sein, dass man gezwungen ist, eine Domäne freizugeben, weil ein anderer stärkere Rechte daran hält.

                                            Wie auch immer, das Grundproblem ist dasselbe: Die gesamte Webpräsenz muss von der alten Domäne auf die neue umgezogen werden. Das bringt gleich mehrere Komplikationen mit sich, hier mein Praxisreport:

                                            Konsequenzen beim Domänenumzug

                                            Zunächst ändert sich offensichtlich die URL, mit der die Webseite erreichbar ist. Wenn man sowohl im Besitz der neuen als auch der alten Domain ist, dann sollte man unbedingt eine 301 Weiterleitung von der alten auf die neue URL einrichten. 301 steht für eine permanente Umleitung.

                                            Weiterhin kann es Probleme mit der Sichtbarkeit der URL im Google Suchindex geben, wenn man keine Vorkehrungen trifft. Diese sind einfach, aber eben notwendig und geschehen nicht von selbst.

                                            Und zuletzt der offensichtlichste Kern des Problems, zumindest für den, der auf einen anderen Server umzieht: Man muss die bisherigen Daten auf den neuen Server umziehen. Wie das mit WordPress geht, wird gleich beschrieben.

                                            VG Wort Tantieme möglicherweise gefährdet

                                            Eine offene Frage, deren Antwort ich aus meiner Sicht gleich gebe, ist die, ob ein Domänenumzug die Tantiemen bei der VG Wort gefährden kann. Hintergrund sind die sogenannten Zählpixel, die zählen, wie oft ein Beitrag aufgerufen wurde. Erst ab einer Mindestanzahl Zugriffe gibt es überhaupt eine Ausschüttung. Nun hält die VG Wort die URL fest, die von der Zählmarke festgestellt wurde. Bei einer Domainweiterleitung stellt der Zählpixel nun zwei Domänen fest: Einmal die alte (wenn der Beitrag über diese aufgerufen wurde) und die neue, aktuelle Domäne. Das ist per se ein potentielles Problem, denn eine Zählmarke darf nur in einem einzigen Beitrag eingebunden werden. Weiterhin summieren sich die Aufrufe nicht weiter, wenn die neue URL ins Spiel kommt, die Aufrufe der alten Domäne und die der neuen werden getrennt gezählt, so sehe ich das jedenfalls! Aber man kann es nicht ändern, daher gibt es hier keine Alternative.

                                            Eine Webseite richtig umziehen

                                            Zuallererst sollte man sich Gedanken machen, dass die neue Seite genauso gut gefunden wird wie die alte Domäne. Daher unbedingt in den Google Webmaster Tools die neue Domäne zusätzlich zur bisherigen registrieren und auch verifizieren (etwa durch Hochladen einer Datei, die Google in den Tools vorgibt). Im folgenden gibt es viele allgemeine Tipps und ein paar, die auf WordPress spezifisch zugeschnitten sind, dem Top Content Management System.

                                            Backup & Restore

                                            Gibt es einen neuen Webspace, dann muss die Webpräsenz dorthin mitsamt all ihrer Daten (Dateien und Datenbank) umgezogen werden. Für WordPress gibt es das kostenlose Plugin UpdraftPlus – Backup/Restore, welches diese Aufgabe zum Kinderspiel macht. Das Sichern dauern nur wenig Sekunden und geht auf Knopfdruck (allerdings kostet die Restore-Option für eine geänderte Zieldomäne Geld)!

                                            Alternativ zum o.g. Backup-Plugin kann man die Dateien der WordPress-Installation per FTP sichern und die Datenbank über phpMyAdmin. Die FTP-Dateien auf der Zieldomäne wieder einspielen und die wp-config.php Datei ändern (der Datenbankname und User sowie Passwort werden wahrscheinlich nun andere sein).Das Rückspielen der Datenbank ist im eben genannten Link erklärt.

                                            Links migrieren

                                            Auch wenn man auf einen neuen Server oder eine neue Webadresse umgezogen ist, sind die URLs auf den Webseiten oder Blog-Beiträgen noch die alten! In WordPress kann man dieses Problem schnell lösen mit Hilfe des kostenfreien Plugins Go Live Update URLS. Nach Installation und Aktivierung dieser genialen Erweiterung gibt man die alte Adresse und die neue ein. Es reicht, so etwas wie www.altedomain.de anzugeben, das HTTP-Präfix ist nur notwendig bzw. sinnvoll, wenn man in seiner Adresse kein www verwendet. nach einem Knopfdruck und einer Sekunden ist die Sache erledigt!

                                            Es ist nach dem Umzug auf eine neue Domäne sinnvoll, alle HTML Dateien auf fehlerhafte Links zu prüfen. Das geht sehr einfach mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker, das direkt nach Installation und Aktivierung eine Mail mit ungültigen Verweisen an den Admin schickt. Über eine Konsole kann man sehr schön sehen, welche Links kaputt sind und diese direkt korrigieren, ohne den Beitrag mit dem Link bearbeiten zu müssen! Wahlweise kann man statt des Plugins für Webseiten ohne WordPress ein Online Tool verwenden.

                                            Neue URL in WordPress hinterlegen

                                            Für den Fall, dass man nicht auf einen neuen Server umzieht, sondern alle WordPress Files auf dem selben Webspace verbleiben und sich nur die URl ändert, muss man diese in den Einstellungen ändern. Dazu im Menü unter Einstellungen –> Allgemein die neue Adresse sowohl bei WordPress Adresse (URL) als auch im Eingabefeld Website-Adresse (URL) hinterlegen.

                                            Adressänderung bei Google beantragen

                                            Jetzt kann man wiederum in den Google Webmaster Tools für die alte Domäne angeben, dass man eine Adressänderung vornehmen will (d.h. auf eine neue Domäne umziehen will). Dies geht, indem man die alte Domäne in den Tools aufruft und rechts oben im Zahnrad-Symbol den Menüpunkt Adressänderung aufruft. Man muss dann aus der Liste der bereits registrierten URLs die neue auswählen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. So ist sichergestellt, dass Google die neue Domäne aus SEO-Sicht wie die alte behandelt.

                                            Siteverschiebung bei Bing angeben

                                            Da Bing bzw. Yahoo neben Google die wichtigste Suchmaschine hierzulande ist, sollte man in den Bing Webmaster Tools eine Siteverschiebung melden. Das geht im Menüpunkt Diagnose & Tools -> Siteverschiebung und zwar ziemlich einfach, wie der folgende Screenshot zeigt:

                                            Siteverschiebung
                                            Domain-Umzug auf Bing

                                            Am einfachsten geht es, wenn man die neue Domäne zuvor bei Bing registriert und verifiziert (etwa durch Hochladen einer Datei mit Verifizierungsinfos).

                                            Neue URL crawlen lassen

                                            Optimalerweise lässt man Google jetzt die neue Adresse crawlen. Das geht in den GWT unter dem Menüpunkt Crawling und dem Untermenü Abruf wie durch Google. Einfach  auf den Button Abrufen klicken (ohne weitere Eingabe). Danach gleich auch noch eine Sitemap für die neue Website hinterlegen.

                                            301 Weiterleitung einrichten

                                            Hat man alles soweit fertig, fehlt nur noch eine 301 Weiterleitung der alten auf die neue URL. Das kann man entweder über den Service-Bereich seines Web Hosters machen, wenn er in der Admin-Oberfläche eine Möglichkeit dafür vorgesehen hat. Beispielsweise geht das bei All-Inkl derart komfortabel. Oder man fügt folgende Zeilen in der .htaccess Datei auf seiner alten Domäne ein:

                                            <code class="html">RewriteEngine On
                                            Redirect 301 / http://www.neue-domain.de</code>

                                            Das sorgt dafür, dass alle Aufrufe von www.alte-domain.de nach www.neue-domain.de umgeleitet werden. Beispielsweise wird dann auch ein Aufruf der Unterseite

                                            <code class="html">www.alte-domain.de/eineseite</code>

                                            umgeleitet nach

                                            <code class="html">www.neue-domain.de/eineseite</code>

                                            Bei zu vielen Redirects, also wenn Seite A auf B, B auf C usw. verweist, schaltet der Google-Bot ab. Gemäß Matt Cutts nach vier bis fünf Redirects. Für temporäre Umleitungen sollte man den Code 302 verwenden.

                                            Beiträge in Soziale Medien anpassen

                                            Auf Facebook, Google+ und Pinterest sollte man die geposteten Beiträge so anpassen, dass sie die neue URL enthalten anstatt der bisherigen. Das ist etwas Arbeit, sollte sich aber lohnen. Zumal man dann auch den neuen Markennamen besser ins Bewusstsein der Leserschaft bringt. Bei Twitter ist alles egal, nachträgliches Editieren scheidet hier aus.

                                            Google Analytics Verknüpfung

                                            Man sollte nicht vergessen, eine neue Verknüpfung in Google Analytics anzulegen und diese außerdem mit der zugehörigen Property in den Google Webmaster Tools zu verbinden. Danach muss der Analytics-Code für in den HTML-Dateien der Webseite angepasst werden. Mit WordPress geht das besonders einfach, beispielsweise mit dem Google Analytics Plugin von Yoast. Dort wählt man in den Einstellungen (erreicht man über das allgemeine Plugins Menü und dort beim Yoast-Plugin) einfach die neue Website aus und authentifiziert diese.

                                            PageRank bleibt erhalten

                                            Und das beste: Der Google PageRank bleibt erhalten, das jedenfalls versprach Google Mitarbeiter Matt Culls in einem Video, in dem er 301 Weiterleitungen erklärt:

                                             

                                            Wichtig ist laut Matt Cutts, dass man möglichst keine verschachtelten Redirects vornimmt, sondern immer von einer URL auf die engültige URL.

                                            Anhaltende Beeinflussungen

                                            Angenommen, man hat alles erdenkliche richtig gemacht. Dann gibt es immer noch negative Konsequenzen. Beispielsweise zeigt Alexa den Traffic Rank nicht mehr so hoch an wie zuvor, d.h., Alexa hat die Daten der alten Adresse nicht mit denen der neuen verknüpft. Schade. Weiterhin beginnt die Google Analytics Statistik von vorne. Man muss also manuell die Statistikzahlen des alten und des neuen Accounts übereinanderlegen (bildlich gesprochen), um ein reales Ergebnis zu erhalten.

                                            Insgesamt wird man also kurzfristig einige Besucher und Klicks einbüßen. Langfristig sollte sich ein Umzug lohnen, vorausgesetzt, man hat jetzt einen besseren Namen als vorher, einen schnelleren Server o.ä.

                                            Affiliate Links

                                            Eigentlich der wichtigste Punkt, wenn man ein Blog betreibt, um damit etwas Geld zu generieren! Viele Affiliate-Netzwerke rechnen eine Conversion nur an, wenn der Referrer, also die aufrufende URL, die ist, die im Partnerprogramm registriert wurde. Man muss also unbedingt seine neue URL anstelle der alten eintragen.

                                            Dummerweise geht das bei vielen Affiliates nicht, so dass man eine neue Webseite anlegen und wohl oder übel eine neue Bewerbung bei allen Werbeprogrammen stellen muss! Auch darf man nicht vergessen, die neuen Links dann auch auf der Website oder im Blog unterzubringen, denn nur dann bekommt man eine Anrechnung!


                                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                            Website umziehen auf neue Domäne: Praxisreport & HowTo: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                                            SEO Agentur Testsieger

                                            Weitere Beiträge

                                            Tipps 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.