Kategorie-Archiv: WordPress

WordPress Sterne Bewertung: Plugin für Beiträge mit Sternchen

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 14 Sekunden

Im Google Suchergebnis tauchen in vielen Treffern Sterne als Bewertung auf. Wir beschreiben, wie Du mit einem Plugin schnell und einfach solche Sternebewertungen auch in Deinen Beiträgen einbindest, so dass sie in der Google Trefferliste erscheinen.

Suchergebnisse mit Sterne-Bewertungen erhalten mehr Aufmerksamkeit und wirken seriöser. Zusätzlich zeigt Google neben den Sternen an, wie viele Personen abgestimmt haben und mit welcher durchschnittlichen Note. Für WordPress gibt es eine einfache Möglichkeit, solche Sterne für Deine Beiträge einzubinden. Du erfährst hier in einer Schritt-für-Schritt Anleitung, was Du dafür tun musst.

Plugin herunterladen

Der wichtigste Schritt kommt ganz am Anfang. Lade Dir das Plugin WP Postratings über den Plugin-Bereich in WordPress herunter. Danach aktiviere das Plugin. Du bist jetzt bereits in der Lage, Deine Beiträge auf einfache Weise aufzupolieren. Allerdings solltest Du das Plugin etwas konfigurieren, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Dazu später mehr.

Baue die Sterne in Deinen Beitrag ein

Erstelle einen neuen Beitrag oder wähle einen vorhandenen Post. Eine Seite (Page) tut es auch, das ist ganz egal.

Im Texteditor gibst Du nun folgende Zeichen ein:

WordPress Sterne Bewertung: Plugin für Beiträge mit Sternchen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
  
3,89
    von
    5
    Punkten, basieren auf
    80
 abgegebenen Stimmen.

Wähle eine Stelle, wo die Sterne erscheinen sollen. Wir empfehlen das Ende Deines Textes. Denn ein Leser kann ja nur eine Bewertung abgeben, wenn er den Artikel gelesen hat. Du kannst beliebig viele Beiträge und Seiten mit diesem Shortcut versehen. Der Shortcut bleibt immer derselbe. Der Sternezähler gilt allerdings pro Beitrag!

Texte anpassen

Rufe die Optionen zum Plugin über die WordPress Sidebar auf:

Der Menüpunkt heißt Ratings Options. Nun erscheint eine Konfigurationsmöglichkeit. Wichtig ist die mit dem roten Pfeil markierte Einstellung:

Weiter unten in diesem Bildschirm solltest Du den Text für die Bewertungen ändern, so dass er in Deutsch gehalten ist: 1 Stern, 2 Sterne, 3 Sterne usw.

Nun rufe den zweiten Menüpunkt zum Plugin auf, er heißt Ratings Template.

Verwende für die ersten beiden Textblöcke folgende Vorgaben:

Du kannst Teile dieser Texte anpassen, solltest aber die Grundstruktur und die Variablen beibehalten.

Optik aufhübschen

Damit die Sterneanzeige entsprechend eingerahmt und mit einem ansprechenden Text versehen ist, sollte man den Shorttag entsprechend kapseln:

Fertig

So sieht das Ergebnis aus, wenn Du Deine WordPress-Seite öffnest:

Sterne Bewertung in WordPress

Wann erscheinen die Sterne auf Google?

Das weiß nur Google. Zuerst einmal müssen Bewertungen vorliegen. Selbstverständlich wirst Du Dir selbst fünf Sterne geben für Deinen tollen Beitrag. Dann muss Google Deine Webseite indizieren, also einlesen. Sobald Dein Content im Suchindex liegt, sind die Chancen gegeben, dass die Sternebewertung im Suchergebnis zu Deiner Webseite erscheinen.

Allerdings blendet Google unter Umständen nur bestimmte Bewertungen ein, beispielsweise die mit mindestens fünf Stimmen. Sei also etwas geduldig und warte eine Woche oder zwei, nachdem Du fünf positive Rückmeldungen gesammelt hast. Wenn danach immer noch keine Sterne siehst, versuche den privaten Modus Deines Browsers zu verwenden und über einen entsprechenden Suchbegriff Deinen WordPress Beitrag zu finden. Im Zweifelsfall überprüfe die Konfiguration des Plugins, so wie oben beschrieben.

Weitere Empfehlungen

Du kannst noch viel mehr tun, damit mehr Besucher auf Deine Website finden. Wir empfehlen Dir unsere Tipps zu SEO.
Infos und Anleitungen zu WordPress und zu Plugins findest Du in unserem Blog zuhauf. Hier ein paar Empfehlungen für WordPress Admins und Webmaster:

WordPress Sterne Bewertung: Plugin für Beiträge mit Sternchen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 3,89 von 5 Punkten, basieren auf 80 abgegebenen Stimmen.
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Weitere Beiträge

WordPress Shortcuts für schnelleres Erstellen von Beiträgen

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 50 Sekunden

Der WordPress Editor bietet weit mehr als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein hat. Vielen dürfte die Tastenkombination zum Einfügen von Fettdruck bekannt sein. Doch wer kennt den Shortcut zum Maximieren des Texteditors? In diesem Beitrag wird er verraten.

keyboard shortcodes für wordpress

Zeitsparende Shortcuts für den Editor

Im visuellen Rich Editor oder auch im Textmodus kann man mit der Maus auf eines der Icons in der Leiste oberhalb des Texteditors klicken, um Formatierungen wie Fettdruck, Kursivdruck oder ähnliches vorzunehmen. Wem das nicht schnell genug ist, der wird sicher schon die Tastenkombination Strg + B verwendet haben, um einen markierten Text fett zu drucken.

Bekanntere Tastenkombinationen

Für Kursivdruck und Unterstreichungen gibt es die Kombinationen Strg + I sowie Strg + U.

Weil Überschriften häufig verwendet werden, sollte man auch hierfür wissen, wie man mit einem Tastendruck einen Titel erster, zweiter oder dritter Ebene erstellen kann. Einfach in die Zeile klicken, die zur Überschrift gemacht werden soll. Danach durch Druck auf Shift + Alt + 1 eine H1-Überschrift erzeugen. Analog geht das mit den Ziffern 2 und 3 für die untergeordneten Überschriften.

Geheimtipps

Wichtigstes Werkzeug für Blogger ist der Texteditor. Mit ihm werden schließlich die Inhalte erstellt, für die eigens ein WordPress System installiert wurde. Um das Schreiben komfortabler zu machen, wurde der Modus für Ablenkungsfreies Schreiben erfunden. Man kann diesen durch Klick auf das Symbol rechts neben der Werkzeugleiste aktivieren:

Ablenkungsfreies Schreiben
Funktion für das ablenkungsfreie Schreiben

Dies hat zur Folge, dass der Editor vergrößert wird. Allerdings noch nicht so weit, wie es möglich wäre. Vielmehr wird die linke Seitenleiste (Sidebar mit Menü) ausgeblendet, ebenso wie die rechte (Editor-spezifische Funktionen).

Wer es noch komfortabler haben möchte, für den ist die Tastenkombination

Strg + Shift + F

genau das richtige. Sie versteckt nicht nur die Seitenleisten, sondern maximiert auch tatsächlich den Editorbereich. Weiterhin werden einige Funktionen ausgeblendet, die im Maximalmodus wenig oder gar nicht benötigt werden. Dazu gehört der Reiter zum Umschalten zwischen Visuell und Text sowie Buttons wie die folgenden:

Die Buttons im rechten Teil wurden durch Plugins hinzugefügt. Auch sie verschwinden im Maximalmodus.

Extratipp für mobile Designs

Zwar kein WordPress Kürzel, aber dennoch für jeden Redakteur oder Blogger enorm hilfreich ist dieser Mozilla Firefox Tipp. Mit der folgenden Tastenkombination kann man Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf dem Desktop PC simulieren:

Strg + Shift + M

Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus:

Responsive Ansicht einer Webseite
Simulation eines Endgeräts auf dem Desktop Bildschirm

Diese responsive Ansicht im Browser eignet sich auch hervorragend, um WordPress Themes auf ihre Tauglichkeit für verschiedene Aufösungen hin zu untersuchen.

Viel Spaß beim effizienten Arbeiten mit WordPress!

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Verständlichkeit

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  • Für Einsteiger
  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
  • Schnelles Erfolgserlebnis
  • Praxisorientiert

Nachteile

  • Nicht für Profis
WordPress Shortcuts für schnelleres Erstellen von Beiträgen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 2 abgegebenen Stimmen.

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Weitere Beiträge

WordPress Speedup: langsame Blogs schneller machen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 14 Sekunden

Grundsätzlich läuft WordPress recht performant. Ist der Server nicht richtig konfiguriert oder werden bestimmte Plugins eingesetzt, kann sich das schnell zum Negativen ändern. Das ist ein Problem, denn sowohl User als auch Suchmaschinen mögen langsame Systeme gar nicht.

 

wordpress
Speedup für WordPress Blogs

WordPress läuft zu langsam, was tun? Dieser Frage geht der Beitrag nach und hilft leidgeplagten Webmastern, eine Antwort und sogar eine Lösung zu finden.

Häufigste Ursachen für langsame Webseiten

Es ist unmöglich, alle Eventualitäten zu berücksichtigen, doch die häufigsten sollte man sich zu Gemüte führen und checken. Hier eine Liste mit problematischen Punkten, die gerne vergessen werden. Oft kein Wunder, denn nicht jeder Webmaster ist ein technikaffiner Freak.

Zu langsamer Server

Da Server heutzutage fast immer gehostet werden, liegt es meist am gewählten Tarif. Ein virtueller Server ist Standard bei den günstigen Paketen. Das bedeutet, man teilt ihn sich mit anderen Kunden. Dagegen hilft nur eins: Mehr Geld ausgeben und in einen besseren Tarif wechseln. Ganz grob könnte man sagen, dass man mindestens 5 Euro pro Monat ausgeben muss, um was halbwegs gescheites zu bekommen. Besser ist ein Root Server, also eine eigene Maschine. Empfehlung für alle, die keine Zeit für lange Konfigurationen haben und keine Linux-Freaks werden wollen: sich einen Managed Server zulegen!
Eine Entscheidungshilfe gibt es in der Übersicht zum WordPress Hosting.

Auch eine schlechte Netzwerkanbindung kann Ursache für Performanzprobleme sein. Dann allerdings ist entweder der Provider schlecht oder die Webpräsenz hat derart viele User, dass ein schnelleres Hosting keine Frage mehr ist. Auch bei großen Uploads kann das Netzwerk in die Knie gehen (als Uplink bezeichnet, Strato etwa verlangt bei den Servern ein paar Euro mehr für eine höhere Upload-Rate ab einem bestimmten Volumen).

Zu wenig zugeteilter Hauptspeicher

Was bringt der beste Rechenknecht, wenn man der Software nicht genügend Arbeitsspeicher zuweist. Im Standard ist nämlich für PHP, die Basis von WordPress, nur ein geringer Teil des RAM-Speichers freigegeben. Den sollte man besser deutlich erhöhen. Bei Root Servern kann man beliebig nach oben gehen, natürlich innerhalb der Grenzen des verfügbaren Hauptspeichers. Da geht auch schon mal ein Megabyte. Bei den Spartarifen, die die meisten Webmaster buchen, sind nur wenige hundert Kilobyte möglich. Die Obergrenze sollte man ausprobieren. Sie ist dann überschritten, wenn die eigene Homepage nach Speichererhöhung nicht mehr aufgebaut wird!

Hier gibt es eine Anleitung für das Tuning der entscheidenden Parameter.

Schlecht programmierte Plugins

Das ist die am schwierigsten zu behebende Ursache: Der Einsatz einer nützlichen Erweiterung, die auch noch tut, was sie soll. Sobald man aber mehr als hundert Webseiten (Artikel, Seiten oder Beiträge) angelegt hat, geht die Erweiterung in die Knie.

Oder man will ganz verrückte Dinge tun wie 50000 Seiten automatisch anlegen. Dann merkt man schnell, welches Plugin dafür sorgt, dass ein Insert eine Sekunde dauert anstatt wie erwartet einen Bruchteil dieser Zeit. Hier ist als Negativvertreter das ansonsten tolle Plugin Shareaholic zu nennen, mit dem man Social Media Funktionen zum Teilen von Beiträgen schnell und schick hinzufügen kann.

Bestimmte Programme zeigen im Dashboard Statistiken an, so etwa das beliebte SEO Plugin von Yoast. Yoast zählt für eine Statistik die Texte, die sehr gut zum gewählten Focus Keyword passen und jene, für die das nicht zutrifft. Kein Problem bei 40 Beiträgen, aber schon eher bei 500.

Abhilfe bei langsamen Plugins

Ist WordPress zu langsam, dann der Reihe nach die Erweiterungen deaktivieren, die man im Verdacht hat. Und zwar so lange, bis der Übeltäter gefunden wurde. Als Programmierer könnte man dann das Problem dort suchen und vielleicht auch lösen. Besser ist aber, eine neue Erweiterung zu suchen und einzusetzen. Das macht weniger Arbeit, mehr Spaß und man kann Updates imer noch fahren!

Weitere Tipps

Das kostenlose online Tool Pagespeed Insights von Google testet Webseiten auf deren Geschwindigkeit und zeigt Optimierungsmöglichkeiten.

Auch sollte man die Webmaster Tools von Google einsetzen, um die Klickraten und die Anzahl der von Google indizierten Seiten im Auge zu behalten. Das verrät auch, ob der Server langsam ist oder ob Suchmaschinen schnell indizieren können.

Mit der WordPress Erweiterung WP Smushit können bereits komprimierte Bilder weiter verkleinert werden, gut für die Ladezeit der Website.

Das geniale Tool namens Query Monitor zeigt dem Admin besser noch als das WordPress Dashboard an, welche Queries langsam waren, wie lange der Seitenaufbau gedauert hat und auch, was der Call Stack der einzelnen Anfragen an die Datenbank war. Damit kann man auch recht schnell rausfinden, warum es 10 Sekunden gedauert hat, bis das Bearbeiten eines Beitrags möglich war oder warum das Dashboard sich nur so langsam aufgebaut hat!

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Vorteile

  • Tiefgehendes Wissen
  • Praxisorientiert
  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
  • SEO Tricks
  • Neu aufgelegt und aktuell

Nachteile

  • für absolute Anfänger ungeeignet

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Weitere Beiträge

WordPress Probleme beheben: So geht’s

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 13 Sekunden

Ist WordPress einmal installiert, läuft es normalerweise ohne Probleme. Falls doch welche auftreten, wie etwa ein weißer Bildschirm, ist guter Rat teuer. Oder auch kostenlos: In diesem Ratgeber.

WordPress Problem beheben

Ursache von Problemen

Normalerweise läuft WordPress sehr stabil. Ohne Änderungen am System wird sich daran auch nichts ändern. Solche Änderungen können sein:

  • Einspielen neuer Plugins
  • Editieren von Konfigurationsdateien
  • Abspeichern von Dateien, die vom System ausgelesen werden
  • Update von Erweiterungen
  • Aktualisierung der WordPress-Version
  • Ein Hacker-Angriff (siehe WordPress schützen)
  • Verwenden einer neueren PHP-Version
  • Betriebssystem-Update durch den Provider

Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag auf einige schwerwiegende Probleme, die WordPress-Admins den letzten Nerv rauben können. Gleichzeitig erfährst Du, was zu tun ist, um das jeweilige WordPress Problem zu lösen.

Typische Probleme mit WordPress

Die folgende Auflistung ist keineswegs vollständig, aber sie enthält die wesentlichen Fälle. Kleinere Problemchen werden hier nicht aufgeführt. Wir ergänzen diese Liste immer dann, wenn wir selbst neue Erfahrungen sammeln und eine Lösung bereitstellen können.

Weißes Bild im Hauptbereich der Admin-Konsole

Das ist der Alptraum eines jeden Administrators. WordPress lässt sich gar nicht mehr bedienen. Eine Administration oder Konfiguration ist nicht mehr möglich. Der Worst-Case also, den man schnellstmöglich bekämpfen muss.

Die Ursache für dieses WordPress Problem ist oft eine falscher Kodierung bzw. Codepage der Textdatei. Meist ist wp-config.php betroffen. Der Grund ist das meist Abspeichern mit einem Standard-Texteditor wie Notepad für Windows. Notepad speichert im Format UTF-8 mit BOM ab. Richtig für WordPress ist aber UTF-8 ohne BOM.

Ein sehr zu empfehlender Editor, mit dem dieses Problem behoben werden kann, ist der kostenlose Notepad++. Damit die Textdatei öffnen und im Menü unter Kodierung dann UTF-8 ohne BOM auswählen, danach die Datei abspeichern.
Ist das Problem dann nicht gelöst, alle PHP-Dateien, die man zuletzt geändert hat, ebenso bearbeiten und im richtigen Format abspeichern.

Fehlerhafte Plugins

Gelegentlich rühren WordPress Probleme auch von fehlerhaften Plugins bzw. Inkompatibilitäten, die sich nach Aktualisierung von WordPress auf eine neue Version eingeschlichen haben. Die Erweiterungen werden ja schließlich nicht so oft einem Update unterzogen wie WordPress selbst. Um herauszufinden, welches Plugin Ärger macht oder ganz allgemein, was die Ursache für ein Problem ist, kann man eine erweiterte Fehlerausgabe in WordPress aktivieren.

Verwendet man Speedups oder Cache Erweiterungen wie Autoptimize, dann können diese häufig der Übeltäter sein. Um das festzustellen, das entsprechende Plugin deaktivieren oder in dessen Optionen alle Optimierungen ausschalten (insbesondere für HTML-Code und JavaScript). Vor allem prüfen, ob die Anzeige auch dann funktioniert, wenn man nicht als Administrator oder Redakteur eingeloggt ist! Oft funktioniert nämlich die Darstellung überraschenderweise für eingeloggte User, nicht aber für normale Leser!

Zu wenig Hauptspeicher

Dieses Problem ist besonders tückisch. Denn es tritt oft auf, nachdem man ein nahezu beliebiges Plugin installiert und aktiviert hat. Kommt es dann zu einem Problem, liegt zunächst der Gedanke nahe, die Ursache rührt von der letzten Einspielung. Weit gefehlt, wenn der zugewiesene Hauptspeicher nicht ausreicht.

Maßnahmen zur Fehlerbehebung

Verfügbaren Hauptspeicher erhöhen

RAM haben die meisten Server heutzutage genügend. Jedoch muss dieser auch für die WordPress-Installation erreichbar sein. Damit das gewährleistet ist, empfehlen wir dringend, den Standardwert von 64 Megabyte auf 128 hochzusetzen. Dazu sind mehrere Schritte notwendig:

Zuerst teilt man WordPress mit, wie viel Speicher es verwenden darf. Dazu die Datei wp-config.php um folgende Zeile erweitern:

define('WP_MEMORY_LIMIT', '96M');

Nun weisen wir PHP insgesamt 128 MB zu (wovon WP 96 Megabyte bekommt, wir wollen anderen Anwendungen auf dem Server auch eine Chance geben). Am einfachsten geht das durch hinzufügen folgender Zeile in die .htaccess Datei auf dem Server:

php_value memory_limit 128M

Hat man das File php.ini direkt im Zugriff kann man anstelle dessen auch dort reinschreiben:

memory_limit = 128M ;

Nun empfiehlt es sich spaßeshalber mal alle Plugins wieder zu aktivieren, die man zuvor als Problembringer verdächtigt hat. Meist stellt sich dann heraus, dass es nicht eine Erweiterung war, sondern ein Speicherproblem!

Ein positiver Nebeneffekt des höhergesetzten Speicherwertes ist die schnellere Aufbaugeschwindigkeit des gesamten Blogs. Das freut den Administrator, der nun nicht mehr zu lange auf den Editor warten muss, bis er den Content gespeichert hat. Aber auch Besucher sehen den heiß ersehnten Artikel wesentlich schneller. Und Suchmaschinen ranken die Seite höher, weil Page Speed seit längerem ebenfalls ein Kriterium ist!

Wer als Admin seine WordPress Instanz weiter optimieren will, der sollte sich die offiziellen Infos zum Speichermanagement ansehen.

Einstellungen auf einem Managed Server

Das Ändern der Speicherwerte bei Providern wie Strato sollte man direkt im dedizierten Admin-Bereivh vornehmen. Das Einfügen einer PHP Steueranweisung wie oben angegeben in htaccess führte bei einem unserer Tests zu einem Totalversagen der Webpräsenz. Daher die Anpassung in der Konsole von Strato vornehmen. Für den Managed Server sieht das so aus:

Serverkonsole
PHp Einstellungen auf dem Server

Debug-Ausgaben aktivieren

Dazu in der Datei wp-config.php folgende Anpassungen vornehmen:

define('WP_DEBUG', true);
define('WP_DEBUG_LOG', true);
define( 'WP_DEBUG_DISPLAY', true );

Wenn das Log eingeschaltet ist, wird eine Protokolldatei namens debug.log in das Verzeichnis wp-content geschrieben. Den Inhalt dieses Files sollte man sich unbedingt ansehen, nachdem man als Admin das Dashboard aufgerufen hat.
Zu den Variablen und Debug-Möglichkeiten in der Konfigdatei gibt es auf der offiziellen Webseite weitere Infos.

Ursache sind oft Plugins

Wir hatten das Problem mit dem weißen Screen im WordPress Dashboard nach einem Update des SendPress Newsletter Plugins gehabt. Nachdem wir diese Erweiterung als fehlerhaft identifiziert hatten, blieb nur noch die Deaktivierung des Plugins. Eine andere Lösung gab es nicht. Also entweder neues Plugin suchen oder ohne die Newsletter-Funktion leben. Den Code des Plugins selbst anzupassen, macht sicher nur wenig Spaß und ist nicht besonders effektiv! Dann lieber dem Autor der Software eine Nachricht zukommen lassen.

Konfiguration wieder zurücksetzen

Nach Lösung des Problems mit WordPress nicht vergessen, die Konfigurationsdatei wieder auf den Ursprungszustand zurückzusetzen. Es empfiehlt sich auch, vor einer Änderung ein Backup der Datei zu ziehen.

Welche Probleme mit WordPress sind Dir als Admin untergekommen? Wenn Du Hilfe brauchst, dann schreibe einfach einen Kommentar mit Problembeschreibung und wir helfen Dir!

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Praxiswert

8.8 /10

Verständlichkeit

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Umfang

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Preis

9.0 /10

Vorteile

  • Für Einsteiger
  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
  • Schnelles Erfolgserlebnis
  • Praxisorientiert

Nachteile

  • Nicht für Profis

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Weitere Beiträge

Yoast SEO Score (Update 2015): Einige Neuerungen

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 39 Sekunden

Mit dem aktuellen Update des SEO Plugins für WordPress von Yoast gibt es eine Reihe von Neuerungen. Eine davon ist die Neuberechnung der SEO Score aller Beiträge.

seo score

Update mit einigen Features

Diese Aktualisierung hat sich gelohnt: Das Yoast Plugin führt einige Neuigkeiten ein, auf die manch einer vielleicht schon lange gewartet hat. Dazu gehört eine Neuberechnung der SEO Score eines Beitrags, die abhängig vom sogenannten Focus Keyword ermittelt wird. Aber auch eine Berechnung dieses Wertes in Echtzeit ist nun im Funktionsumfang der beliebten Erweiterung enthalten.

Snippet Editor

Es ist zunächst etwas ungewohnt, sich als früherer User des Plugins zurechtzufinden, denn der Snippet Editor präsentiert sich zusammen mit dem Rest aller bisher über mehrere Karteireiter verteilten Angaben nun auf einem Tab bzw. Screenbereich. Alles ist auf einmal sichtbar, das macht Sinn!

Echtzeit Berechnung und Aktualisierung

Während man tippt, wird im Yoast SEO Bereich unterhalb des WordPress Editors angezeigt, wie es um den SEO Wert des Textes steht. Das betrifft sowohl die Aktualisierung der Ampel (grün = gute SEO-Werte, gelb=Verbesserungsbedarf, rot=schlecht oder gar keine Suchmaschinenoptimierung) als auch die Content Analysis.
Die Inhaltsanalyse zählt negative und positive Aspekte des Contents auf, dazuz gehört etwa, ob der Text zu wenige Wörter enthält oder ob das Fokus Schlüsselwort nicht oft genug, genau richtig von der Anzahl her oder sogar zu oft verwendet wurde. In diesem Beitrag ist Yoast SEO Score das Focus Keyword, demnach prüft das Plugin, ob diese Phrase vollständig im Text vorkommt und wenn ja, wie oft. Das ist allerdings schlechter als das sogenannte Latent Semantic Indexing (LSI), das auch Synonyme und Wortkorrelationen mit einbezieht!

Die Yoast SEO Score

Der Algorithmus zur Berechnung dieser Kennzahl hat sich laut Plugin-Meldung in WordPress geändert. Was genau dahintersteckt, wird nicht verraten. Jedenfalls ist es nun möglich, auch mehrere Focus Keywords zu verwenden. Das gilt allerdings nur für die kostenpflichtige Premium Version von Yoast, schade.

Fazit

Webmaster sollten sowieso ihre Plugins regelmäßig aktualisieren. Das Yoast SEO Plugin stellt hier keine Ausnahme dar, das Update ist nicht gefährlich, sondern sieht im Gegenteil sogar vielversprechend aus. Die Gesamtansicht, die ein Blättern zwischen Tabs überflüssig macht und sich auch noch selbst aktualisiert, macht Spaß. Vor allem das bisher lästige Speichern, nur um die SEO Meldungen zu prüfen, entfällt jetzt!


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Yoast SEO Score (Update 2015): Einige Neuerungen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 4 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

WordPress Blog betreiben: Profitipps für Webmaster

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 10 Sekunden

Mit WordPress ist ein Blog oder eine Webseite schnell aufgesetzt. Doch dann fängt die Arbeit erst an. Mit den folgenden Tipps kann man sich viel Ärger ersparen.

blog

Wer seine WordPress-Webpräsenz schon eingerichtet hat, steht vor der Herausforderung, sie möglichst effizient zu betreiben. Sowohl als Blogger, der es aus Spaß an der Freude macht als auch zu Zwecken der Monetarisierung oder als Webmaster eines E-Commcere Shops. Worin bestehen diese Herausforderungen, wird sich mancher vielleicht fragen, dem die Erfahrung fehlt? Hier eine kurze Übersicht:

Herausforderungen für Webmaster

Es dürfte bekannt sein, dass sich im Technologiesektor, vor allem aber im Online_Segment, andauernd etwas ändert, seien es Standards, Produkte oder rechtliche Vorgaben. Für Webmaster hat das viele Auswirkungen:

  • Links auf externe Webseiten können veralten
  • Werbeeinblendungen neue Affiliates sollen statt der alten verwendet werden
  • Affiliates kündigen einem Publisher auf
  • WordPress muss aktualisiert werden, etwa wegen entdeckter Sicherheitslücken
  • Mobile Endgeräte sind auf dem Vormarsch, die Website sollte unbedingt responsiv sein (vgl. Mobilegeddon)
  • Google ändert etwas an seinen Suchalgorithmen, viele Texte müssen aus SEO-Sicht überarbeitet werden (siehe Google Updates)
  • Soziale Medien sollen stärker auf der Webpräsenz eingebunden werden, um eine höhere Aufmerksamkeit zu erreichen (und, weil Suchmaschinen soziale Signale seit einiger Zeit verstärkt auswerten)
  • Spam nimmt zu, man erhält dauernd lästige Kommentare im Blog
  • Hacker versuchen, das Passwort des Admins zu knacken und versuchen es erst einmal mit einer Brute Force Methode

Ein gut wartbares Blog aufbauen

Die oben genannten Herausforderungen können zu einem großen Teil durch eine durchdachte Vorgehensweise gelöst werden. Hier einige Tipps aus der Praxis dazu, die ich im Laufe vieler Monate durch den Betrieb von diversen Blogs und Web-Plattformen (wie der Personalvermittlungsplattform extrahand) extrahiert habe.

Affiliate Werbung

Kaum jemand wird im Laufe der Zeit bei denselben Werbepartnern bleiben, dafür gibt es zahlreiche Gründe:

  • Google kündigt Deinen AdSense Account ohne Begründung
  • Du findest einen besseren Affiliate Partner als den bisherigen
  • Bestimmte Werbeprogramme werden eingestellt
  • Du möchtest ein lohnenderes Werbeprogramm Deines bestehenden Partners ausprobieren
  • Du musst Werbung auf Deinen Pages reduzieren, weil ansonsten Vorgaben von Affiliates verletzt werden (adscale etwa schreibt vor, dass maximal 4 Werbeblöcke pro Seite eingeblendet werden dürfen)
  • Deine Domäne zieht um, etwa weil Du einen besseren Namen gefunden hast

Wie löst man diese Herausforderung am elegantesten? Ganz sicher nicht durch Einbinden statischer Codes in den zahlreichen Seiten der eigenen Webseite. In diesem Blog etwa gibt es so viele Beiträge, dass eine auch nur kleine Änderung jedes Beitrags viele Stunden in Anspruch nehmen würde. Die Lösung lautet Indirektion, wenn ich das als Informatiker mal so hochtrabend nennen darf. Es bedeutet: Der Affiliate Code wird nicht direkt eingebunden, sondern über einen Shortcut. Der Shortcut definiert den Code. Will man ihn ändern, genügt die Bearbeitung einer einzigen Stelle, nämlich des Shortcuts.

Und genau das erlaubt das WordPress Plugin PHP Code for Posts. Diese Erweiterung ist kostenfrei und stellt einen Editor bereit, mit dem Quellcode (auch Javascript oder HTML, nicht nur PHP) hinterlegt werden kann. Hat man das getan, dann bindet man einfach eine Direktive in Textform in den Beitrag ein (etwa php snippet=1, das ganze in eckigen Klammern geschrieben), fertig.

Broken Links: Auf nimmer Wiedersehen

Der Alptraum jedes Webmasters: Ein Link, der nicht funktioniert. Erstens ist das schlecht für das Image der Webseite. Und zweitens wird die Verweildauer des Users auf der Seite unnötig reduziert. Da letztere seit längerem ein SEO-Kriterium ist, das Google in seine Rankings miteinbezieht, sollte man das ernst nehmen. Am besten, man gibt invaliden Verweisen erst gar keine Chance. Oder reduziert die Existenz solcher Bösewichte auf ein Minimum.

Externe Verweise

Klar kann man regelmäßig seine Links checken und prüfen, welche Verweise auf externe Domains noch funktionieren. Oder man verwendet ein Online Tool dafür. Aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht: Mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker erhält man wirklich maximalen Komfort. Die Erweiterung bietet zahlreiche geniale Features:

  • Das Plugin prüft regelmäßig im Hintergrund, ob ein Link noch funktioniert oder nicht
  • Der Webmaster erhält eine Mail, wenn fehlerhafte Links gefunden wurden
  • Links in Beiträgen kann man direkt im Editor des Plugins ändern, und zwar in Sekunden. Man muss nicht den Beitrag aufrufen, ihn korrigieren und dann publizieren
  • In einer Übersicht sieht der Administrator direkt, welche Links fehlerhaft sind und mit welchen Statuscode der Remote Server zurückliefert
  • Jeder fehlerhafte Link kann mit einem Mausklick erneut geprüft werden (kann ja sein, dass der Server nur mal kurz nicht verfügbar war)

Interne Links

Anders sieht das Problem bei internen Links aus, die auch als Permalinks bezeichnet werden. Will man im Rahmen einer SEO-Maßnahme einen Linknamen optimieren, dann führt das erst einmal dazu, dass die alte Adresse nicht mehr gefunden wird. Erstens merken es User, die über einen externen Verweis auf Deine Webseite gelangen. Zweitens ist das Suchergebnis in Google einige Zeit lang unbrauchbar. Drittens meckern die Google Webmaster Tools das an und erfordern eine Bestätigung. Und noch einiges mehr.

Die Lösung hierfür lautet Redirection, ein extrem nützliches Plugin für WordPress. Das Plugin zeigt 404 Fehler an und bietet in einem Listeneditor die Möglichkeit, pro fehlerhaftem (alten) Permalink ein Redirect einzufügen. So kann man in Sekunden einen bis dato ungültigen Link in einen gültigen verwandeln. Ebenso kann man künstlich neue Verweise erzeugen, etwa aus Marketing-Gründen.

Und mit der 404page Erweiterung definiert man dann noch schnell, dass eine vernünftige Seite angezeigt wird, falls ein ungültiger, und über Redirection nicht abgefangener Link aufgerufen wird. Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE wird die Startseite als 404 Seite angezeigt, auf einer anderen Domäne von mir statt dessen eine Promotion Seite. Alternativ kann man auch eine dedizierte 404 Page erstellen, die aber etwas informativer und für den User weniger frustrierend ist als “Diese Webseite wurde nicht gefunden”. Viele Webmaster verwenden für sowas lieber eine lustige Grafik oder einen Spruch oder verweisen auf beliebte Beiträge usw.

Der nächste Teil dieser Beitragsreihe zeigt weitere Optimierungsmöglichkeiten für Webmaster auf.

Viel Spaß bis dahin!

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Praxiswert

9.4 /10

Verständlichkeit

9.5 /10

Umfang

8.2 /10

Preis

9.2 /10

Vorteile

  • Für alle WordPress-Eigner
  • Praktische Leitfäden
  • Erfolg garantiert
  • Enthält auch Profitipps
  • Sehr günstig

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WordPress Blog betreiben: Profitipps für Webmaster: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,20 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

VG Wort Plugin für WordPress: Worthy

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 3 Sekunden

Worthy ist ein neues WordPress Plugin für VG Wort Zählmarken. Es bietet zahlreiche Funktionen und einen Import für das Prosodia VG Wort Plugin und andere WordPress Erweiterungen.

VG Wort Plugin Worthy

Die VG Wort Erweiterung Worthy

Warum ist Worthy wichtig?

Wer seine online Beiträge monetarisieren will, der denkt sicher auch darüber nach, über eine VG Wort Ausschüttung Geld als Autor zu verdienen. Wie zuvor in ERFOLGSREZEPTE ONLINE berichtet, braucht man dafür Zählmarken bzw. Zählpixel. Die VG Wort nimmt die Rechte der Urheber gegenüber Nutzern ihrer Werke wahr und schüttet Tantieme an die berechtigten Autoren aus. Ein Autor muss sich allerdings selbst um die Geltendmachung seiner Ansprüche kümmern!

Bisher war das Prosodia VG Wort Plugin das einzig wirklich brauchbare für aktuelle WordPress Versionen. Nun gibt es mit Worthy einen würdigen Konkurrenten, der anscheinend mehr bietet als die Erweiterung von Prosodia. Worthy kann sogar die Zählmarken von Prosodia und älteren Plugins wie WP VG-Wort, VG-Wort Krimskrams und Torben Leuschners VG-Wort importieren, so dass kein Zählpixel verloren geht.

Ein WordPress Plugin ist deshalb wichtig, weil die Arbeit mit Zählpixeln sonst zum Albtraum wird. Man muss sich nämlich zuvor bei der Verwertungsgesellschaft Wort im TOM-Portal registrieren und dort unter dem Menüpunkt METIS Zählmarken besorgen. Nachdem man sich diese Identifikatoren geholt hat, baut man sie über ein Plugin oder einen Link in seine Beiträge ein. Pro Beitrag wird eine andere Zählmarke benötigt, die als IMG-Tag ausgeprägt wird und auf den Host met.vgwort.de verweist. Das derart eingebundene Bild hat eine Größe von 1×1 Pixel und wird durch CSS unsichtbar geschaltet, stört die Darstellung also nicht.

T.O.M. steht übrigens für Texte Online Melden und ist eine Unterseite der VG Wort, die unter tom.vgwort.de online erreichbar ist. Das Portal erlaubt einen anonymen Abruf von Zählern, ebenso einen personalisierten, der über eine Registrierung und ein Login möglich ist.

Funktionen von Worthy

Zusätzlich zu den Grundfunktionen, also dem Import von Zählmarken und dem Anbringen in Beiträgen, kann Worthy eine ganze Menge mehr. Es unterstützt auch Blogs mit mehreren Autoren. Genau wie das Konkurrenz-Plugin zählt es auch die Zeichen in Beiträgen und gibt eine Meldung aus, wenn die Mindestzahl nicht erreicht wurde.

Die kostenpflichtige Premium-Version bietet sogar die Möglichkeit, direkt aus WordPress heraus VG Wort Zähler zu bestellen, ohne dass man METIS manuell im Browser aufrufen muss. Auch können mit der Premium, Variante Meldungen an die VG Wort München verfasst werden. Mit einer Meldung macht man seinen Anspruch an der Ausschüttung für Autoren geltend, diese ist also besonders wichtig! Einfach mal ausprobieren, zumal die Vollversion eine Testphase bietet.

Ich kann nur jedem empfehlen, als Online Autor diese Einnahmequelle auszuschöpfen, sogar der Spiegel und andere renommierte Zeitschriften und Online Publisher tun dies! So hat man wenigstens etwas von den Urheberrechtsabgaben (gesetzt den Fall, man kommt in den Genuss einer Ausschüttung).


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VG Wort Plugin für WordPress: Worthy: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

Weitere Beiträge

WordPress SEO Plugin by Yoast: New Update (July, 21st)

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 33 Sekunden

A brand new update is available for the popular SEO Plugin for WordPress by Yoast. It contains many new features, like a Dashboard widget and better Google Webmaster Tools (GWT) integration.

The most comprehensive Yoast Update

Normally, you would expect some minor changes or one bigger change together with some smaller bug fixes. But this update from end of July 2015 comes with a lot of features that would be enough for two or threee new versions or even enough to bring out a new plugin. By the way: This is the second update within quite a short time.

Not to forget the many bugfixes (eight of them), which you have not been waiting for, I bet. The SEO plugin itself is regarded as stable and sort of bug-free. Although I have noticed some minor issues with sitemaps. There were some entries that the Google Webmaster Tools complained about, so you had to remove those elements in question from the sitemap in the WordPress configuration.

New features in the SEO plugin

One really cool feature is the integration with the GWT (formerly Google Search Console). In the SEO menu you can see some nice statistics after authenticating the plugin to fetch data from Google. The Yoast plugin shows the erroneous links that where detected by the Google crawler. In the Pro version you even can fix those errors from within the WordPress webmaster area. Hee is a screenshot:

Yoast Update
Yoast Search Console View

Another nice gimmick is the display of the SEO score Yoast determines for the posts in your blog. You remember those greedn, yellow and red circles that indicate how good the focus keyword is matched. You now find a small widget-like stats in the main dashboard:

Yoast SEO stats
WordPress dashboard with SEO stats

In case you enabled breadcrumbs for your theme, you can now customize those with the Yoast panel for breadcrumbs.

Enhancements

In the change log there are several enhancements listed, that are actually neither features nor bugs. They contain a renaming from WordPress SEO by Yoast into Yoast SEO, which is much easier to catch.

In case your blog still has the default site tagline “just another WordPress site”, you get a warning message displayed.

The list view for posts and pages is cleaned up a bit by only showing the SEO score initially and hiding other less important details. Some typos have been fixed for the US version. A link to the Yoast knowledge base has been added.

Bug Fixes in the Yoast Update

Two bug fixes concern the sitemap features, as statet above. This one really was necessary. Another fix regards nested breadcrumbs and archive paginations. Less important seems some correction for the newsletter link. Two other fixes are about editing the configuration and one is about a formerly wrong separator after import/export (I could not figure out exactly what they mean with that).

It has also been taken care of that the SEO plugin remains compatible with different versions of the Google Analytics plugin, also delivered by Yoast. As I have both extensions in use, I will soon see if the mechanisms in place will do their job as claimed.

Awaiting future enhancements

What I personally would love to see is a LSI feature or a WDF*IDF like mechanism in place to get rid of the stupid keyword density nobody is really caring anymore about! Yoast, please do us and yourself a favor and bring such feature, or you will be made obsolete by other cool SEO plugins out there…

In case you need a turial for the SEO Plugin by Yoast , I can recommend you an article about using that WordPress plugin with all it possibilities.


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Weitere Beiträge

Dynamische Sidebars und Widgets mit WordPress

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 12 Sekunden

Oft reichen statische Sidebars nicht, etwa wenn abhängig vom Beitrag andere Inhalte eingeblendet werden sollen. Dynamische Sidebars sind außerdem nützlich für das kontextspezifische Einblenden von Werbung in Widgets.

sidebar
Photo Matthew Oliphant

Sidebars und Widgets dynamisch anzeigen

Dynamisch soll in diesem Zusammenhang heißen, dass Inhalte kontextsensitiv, also abhängig von den Inhalten, angezeigt werden sollen. Beispielsweise macht es Sinn, eine Werbung für ein Facebook Marketing Buch zu einem Beitrag über Onlinemarketing oder für einen über soziale Medien einzublenden. Wohingegen ein Textblock für ein kostenloses e-Book eher seinen Platz auf einer Seite mit WordPress-Tipps findet.

Die folgende Lösung gestattet es, über das Widgets Menü in WordPress Inhalte zu definieren, und zwar so viele unterschiedliche wie man möchte. Jedes Widget kann dann bedarfsgerecht eingeblendet werden.

Das Plugin Context Aware Sidebars

Dieses geniale Plugin  ist für die aktuelle WordPress Version geeignet und unterscheidet sich damit von den meisten anderen Sidebar-Erweiterungen, die nur für ältere Versionen des Content Management Systems getestet wurden.

Die Erweiterung unterstützt zahlreiche dynamische Steuerungsmöglichkeiten und lässt einen wählen, für welche Typen oder konkreten Elemente (wie Beiträge) welches Widget in welcher Sidebar eingebunden werden soll. Dabei kann man auch noch angeben, wo und wie der dynamische Bereich integriert werden soll. Für folgende Kriterien kann eine Aussteuerung vorgenommen werden:

  • Statische Seite (404, Titelseite, Suchergebnisse)
  • Einzelne Beiträge (auch mehrere, individuell wählbare)
  • Einzelne Seiten
  • Anzeige bei Medien
  • Produkte
  • Anzeige für Seitenvorlagen
  • Anzeige für Kategorien
  • Schlagworte
  • und einige Kriterien mehr

Im Prinzip kann man also für alle WordPress-Elemente dynamisch Inhalte über die Sidebars einblenden.

So funktioniert’s

Die Dynamische Sidebar definieren

Als erstes legt man eine neue Sidebar an. Das Plugin erzeugt im WordPress-Menü einen Eintrag mit dem vielsagenden Namen Sidebars. Dort kann man neue Sidebars anlegen. Jede bekommt einen Namen. Danach legt man zwangsweise eine Gruppe an, jede Sidebar muss mindestens eine davon besitzen.

Widget erstellen

Im WordPress Standardmenü Design -> Widgets findet man ein neues Widget, das denselben Namen trägt wie die Sidebar, die eben neu angelegt wurde. Das Plugin legt das Widget automatisch an, man hat keine Arbeit damit! Dem Widget ordnet man den gewünschten Inhalt zu. Im Falle von Werbeanzeigen etwa fügt man ein Element vom Typ Text dem Widget hinzu und kopiert den HTML-Code eines Affiliate-Programms in den Textblock. Danach das Widget speichern und weiter geht’s mit dem nächsten Schritt:

Elemente und Widget zuordnen

Pro Gruppe kann man nun Beiträge, Seiten und Produkte definieren, für die ein bestimmtes Widget eingeblendet werden soll. Das Widget wählt man auf der rechten Seite des Bildschirms aus. Zusätzlich gibt man an, ob das Widget die eigentliche Sidebar ersetzen oder an diese angehängt, also verbunden werden soll. Bei Verbindung kann man sich entscheiden, ob das Widget oberhalb oder unterhalb der Sidebar erscheinen soll.

Will man die Beiträge oder Seiten einschränken, kann man zusätzlich eine oder mehrere zulässige Kategorien, Autoren oder Schlagworte angeben.

Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE sind viele dieser kontext-spezifischen Seitenbereiche zu finden, einfach mal durch mehrere Beiträge durchklicken und beobachten, wie sich die Ansicht im rechten Bereich ändern. Viel Spaß beim Ausprobieren!


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Weitere Beiträge

WordPress Plugins auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 39 Sekunden

Nützliche WordPress Plugins vorgestellt, kostenfreie Erweiterungen für jeden Zweck, egal ob SEO, Bildersuche, Analytics oder Webmaster Tools. ERFOLGSREZEPTE ONLINE hat viele der Erweiterungen im Detail vorgestellt.

WordPress extensions

Erweiterungen für jeden Zweck

Top Listen

Die Top Plugins für WordPress, ermittelt aus der Download-Statistik von 2014. Im ersten Teil werden die besten fünf Plätze vorgestellt.

Die Nummer eins ist eine Funktion zum Einfügen von Rich snippets, mein persönlicher Favorit ist WP Smush, ein Tool zum verlustfreien komprimieren von bereits komprimierten Bildern. Im zweiten Teil der Serie werden die Plätze sechs bis zehn ins Licht gerückt. Hier ist besonders YARPP (Yet Another Related Posts Plugin) zu erwähnen, das auch auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE verwendet wird (siehe ganz unten am Ende des Beitrags).

Eine auf persönlicher Meinung beruhende Empfehlungsliste gibt es in die besten WordPress Plugins. Die Liste enthält ein tolles Backup-Programm für WordPress, ein Layout-Plugin, das wirklich  praktische PHP Code for Posts und weitere nützliche Erweiterungen, die es lohnen, ausprobiert zu werden.

Bildersuche

Ebenfalls im Kontext von Medien ist das wirklich  nützliche Plugin namens ImageInject, das es kinderleicht macht, Bilder direkt beim Bearbeiten eines Beitrags zu suchen und in diesen einzufügen. Dabei kann man aus unterschiedlichen Bildgrößen wählen und dazu noch ist jedes Bild lizenzfrei nutzbar (es gibt auch die Option, kommerzielle Bilder zu suchen). Nicht umsonst der von uns gekürte Sieger des Monats!

Plugin ImageInject
Bildersuche mit ImageInject

Ladezeiten optimieren

Für schnelle Ladezeiten und komprimierte Dateien sorgt das kostenlose Autoptimize, welches aufgrund der Relevanz der Page Speed für Suchmaschinen auch in einem SEO Artikel erwähnt wird. Dort wird auch Shareaholic empfohlen, das automatisch zu jedem Blog Post Social Media Buttons einblendet, damit der geneigte Leser und auch der Webmaster einen Beitrag mal eben schnell auf Facebook, Twitter, Google+ oder auf einem der dutzenden anderen sozialen Netzwerken, die im Angebot sind, teilen kann!

Autoptimize Plugin
Einstellungen von Autoptimize (Ausschnitt)

Suchmaschinenoptimierung

Ein für jeden Site Owner wichtiges Thema, das man gar nicht genug unterstreichen kann. Hier gibt es eigentlich nur ein wirklich brauchbares SEO Plugin und das ist die Erweiterung von Yoast für WordPress. Kürzlich ist dafür ein Update erschienen, es wird also aktiv weiterentwickelt.

Textanalyse
WordPress SEO Plugin by Yoast

Ebenfalls vorgestellt wird SEO Ultimate, das ein Konkurrenz zum Yoast Plugin ist. Wer den Vergleich anstellen möchte, sollte beide Plugins mal ausprobieren.

Analytics

Ein weiterer nützlicher Helfer ist das WordPress Analytics Dashboard. Es ist direkt integriert ins Dashboard und daher so hilfreich für Administratoren. Es zeigt auf Knopfdruck wichtige Kennzahlen zur Webseite an, darunter Statistiken über Zugriffszahlen oder die Anzahl an Tweets auf Twitter oder die Likes auf Facebook.

Yoast Statistik
Zugriffsstatistik im Analytics Dashboard

Auch die beliebtesten Artikel werden ausgewiesen und die mit den meisten Kommentaren. Eine Online Demo zum Plugin erlaubt einen schnelle Eindruck. Auch in diesem Context tätig ist das Analytics Plugin von Yoast, welches sich an Google Analytics anhängt und eine integrierte Grafik mit den wichtigsten Zugriffen (Sessions, Herkunft) anzeigt.

SEO Tools

SEO Plugins an sich widmet sich ein extra Beitrag auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE. Dort wird auch das sehr praktische und in diesem Blog eingesetzt WordPress Plugin WP Dynamic Links erwähnt. Wer schon mal den Begriff Link Cloaking gehört hat, weiß, wozu es gut ist. Wer nicht, der findet im Artikel die nötigen Infos.

WP Dynamic Links
Cloaked Link erstellen

Inhaltsverzeichnis

Nicht nur für SEO-Maßnahmen, sondern auch für den Leser ist Table of Contents Plus (kurz TOC+) relevant. Das Programm zeigt wahlweise am Anfang oder Ende eines Beitrags ein Inhaltsverzeichnis an, das optional auch kollabiert dargestellt werden kann.

Table of Contents Plus
Automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis

Zusätzlich kann man einstellen, ab wie vielen Überschriften das Verzeichnis generiert werden soll und bis zu welcher Titel-Ebene.

Ungültige Verweise finden

Der Broken Link Checker ist ein Muss für jeden Site-Admin oder Webmaster. Mit ihm spürt man schnell und einfach ungültige Links auf. Solche Links sind nicht nur Gift für die Usability bzw. das Anwendererlebnis, sondern auch schlecht, wenn es um Suchmaschinenoptimierung bzw. das Crawlen der Site durch Google oder Bing geht.

Ungültige Links finden
Statistik des Broken Link Checker

Im Werkzeuge Menu findet man dann unter Fehlerhafte Links eine Liste aller als ungültig erkannten Verweise. Man kann dann direkt den Link abändern und zwar ohne in den jeweiligen Beitrag gehen zu müssen, der den Link enthält! Das Plugin aktualisiert die manuelle Änderung direkt im Content. Das ist wirklich klasse!

Beitrag in Seite umwandeln

Gelegentlich kommt es vor, dass man anstatt eines Posts eine Page angelegt hat, zu deutsch anstatt eines Beitrags eine Seite – oder umgekehrt. Wer sich unnötige Copy & Paste Arbeit ersparen will ist mit dem WordPress Plugin pTypeConverter bestens bedient. Es konvertiert Artikeltypen auf Knopfdruck.

Page to Post converter
Seite in Beitrag umwandeln und umgekehrt

Zu sehen ist die Liste der Beiträge und Seiten sowie das Menü (hier nur ein Ausschnitt, weiter rechts gibt es einen Konvertieren-Button), mit dem man per Knopfdruck einzelne davon in eine Page bzw. einen Post konvertieren kann. Einfacher eght es nicht.


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WordPress: Display list of all posts

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 54 Sekunden

This article explains how to automatically display a list of all WordPress posts on a single page. You only need to add a single source file and you are ready to go.

list of posts
Photo NCinDC

Automatically display all posts in WordPress

There are some situations where you want to have an overview of all posts you ever made in your WordPress blog. May it be issues of tightening your internal link profile or some methodic approach to social media marketing and content spreading. It may even be the case that you want to give a list of all posts to your valued readers whatever reason for.

Of course I do not suggest you to manually compile these posts from time to time. There is an automatic and really neat way to get to the goal. And it works with the newest WordPress version. Take the following source code and put it into a file named page-allposts.php. Then upload the file to your WordPress webspace and there into the directory of your active  theme. If you use Twentythirteen as I do, then copy the file to the folder /wp-content/themes/twentythirteen/ under your WordPress root directory. Here is the code:

Code to display all posts
Code to display all posts

This code is taken from the great article How to display all posts in a single page using WordPress and then adapted by me (I could not paste it in as WordPress and the Scripts used destroyed it on display). It may be necessary to do some slight adjustments regarding the layout in case you use a different theme. For that, take the existing file page.php as inspiration (same directory as above mentioned)…

After having the code in place, create a new page (not a post!) and choose All Posts as a template:

display all posts
Using the all posts template

Also you can have a page title in place as with any other ordinary page. The text from the main content you type will be shown above the automatically generated list of all WordPress posts. On ERFOLGSREZEPTE ONLINE the final result looks like this:

All Posts list
WordPress: List of all posts

You may also like to see a live view of the generated page (it seems as it only shows up if you are logged in as admin, I am still figuring out why).

As SEO expert I would like to give you one tip for the all posts page: Set the page to nofollow as this would not make any sense, except wasting the crawl budget for your site.

Have fun!

PS: In case you make some enhancements to the code I would love to hear from you!


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WordPress Top Plugins – Teil 2

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 14 Sekunden

Teil 2 der Liste der am häufigsten installierten Plugins für WordPress. Kostenlose Erweiterungen für das weltbeste Blog-System, die jeden Webmaster glücklich machen.

plugins photo
Photo by Me in ME

Die Top Plugins für WordPress

Im zweiten Teil werden die Plätze 6 bis 10 der Download-Charts aus dem gesamten Jahr 2014 vorgestellt, der erste Teil hat die ersten fünf im Ranking vorgestellt. Auch hier wieder eine bunte Mischung aus Erweiterungen für alle möglichen Einsatzgebiete. Sie alle haben gemeinsam, dass sie nützlich und beliebt sind.

Soliloquy

Hinter diesem etwas schwierigen Namen verbirgt sich ein Plugin für responsive WordPress Slider. Die Erweiterung stellt Slideshows bzw. Caroussels dar und bietet einige Einstellmöglichkeiten. Die Grundversion ist kostenfrei, die Premium-Version kostet hingegen etwas.

WP Google Fonts

Sehr praktisch, wenn es um das Einbetten von Schriftarten geht, ist das Google Fonts Plugin für WordPress. Es macht die Integration der kostenlosen Google Fonts zum Kinderspiel. Kein lästiges manuelles Herunterladen und Integrieren in den CSS-Code der Design-Dateien, die Erweiterung kümmert sich um all das.
Allerdings braucht man heutzutage dieses Tool fast nicht mehr. Denn das CMS wird mit einer solchen Fülle guter und kostenfreier Themes ausgeliefert, dass die richtige Schriftart quasi schon vorinstalliert ist!

Fancier Author Box by ThematoSoup

Mit Fancier Author Box kann man in Beiträgen und auf WordPress Seiten (Pages & Posts) eine hübsche Box integrieren, die Informationen zum Autor enthält. Zusätzlich zeigt die Box Verknüpfungen zu sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Google+ und anderen. Auf einem zweiten Karteireiter werden die letzten Beiträge des Autors aufgelistet, der zudem mit einem Foto plastisch dargestellt wird.
Unten im Beitrag ist das Ergebnis live zu sehen. Einfacher geht es kaum, und der Leser sieht direkt, von wem der aktuelle Beitrag erstellt wurde. Das verleiht dem ganzen Artikel eine persönliche Note.

WordPress SEO by Yoast

Meine persönliche Nummer eins, auch wenn es mittlerweile im SEO-Bereich einige Neuerungen gibt, die das Plugin noch nicht berücksichtigt. Ein absolutes Muss für jeden WordPress Webmaster, der mit seiner Website auf den Trefferlisten der Suchmaschinen halbwegs in der Nähe der ersten Suchergebnisseite erscheinen will! Enthält unter anderem auch eine coole SiteMap Funktionalität, wegen der alleine sich das Plugin von Yoast schon lohnt!
Nach diversen Updates ist es nun übrigens auch möglich, sich während dem Tippen anzusehen, wie die SEO Score für den gerade bearbeiteten Text ist. Anhand der Ampel sieht man sehr schön, ob der Content gut ist oder noch Nacharbeit erfordert!

Yet Another Related Posts Plugin (YARPP)

So gut, dass das YARPP Plugin auch auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE verwendet wird, und zwar am Ende jedes Beitrags. Zeigt eine Liste mit ähnlichen Beiträgen an, die automatisch ermittelt werden.
Man kann wahlweise auch eine Liste der verwandten Beiträge in der Sidebar darstellen lassen. Sehr nützlich, lohnt sich auf jeden Fall!
Die Software wurde regelmäßig aktualisiert und für die jeweils neueste WordPress-Version verifiziert. Sie läuft problemlos!

Zusätzliche Empfehlungen für WordPress Plugins gibt es auf der WordPress Seite von ERFOLGSREZEPTE ONLINE.

Weiter geht es mit den besten Plugins für WordPress im dritten Teil dieser Serie. Bis dahin noch eine Literaturempfehlung für alle, die mit WordPress mehr erreichen möchten:

Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
9

Praxiswert

8.6 /10

Verständlichkeit

9.6 /10

Umfang

8.3 /10

Preis/Leistung

9.5 /10

Vorteile

  • Für Anfänger geeignet
  • Sehr günstiger Preis
  • Leicht verständlich
  • Aktuell

Nachteile

  • Weniger für Profis

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