Kategorie-Archiv: Webseiten

Webseiten erstellen, verwalten und optimieren

Google Updates im Überblick: Penguin, Panda, Phantom 2

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 48 Sekunden

Täglich nimmt Google durchschnittlich zwei Anpassungen an den Suchalgorithmen vor. Größere Änderungen werden als Updates ausgespielt. Die wichtigsten dieser Updates im Überblick.

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Die Google Updates vom neuesten an

Die folgenden Abschnitte reißen die Updates kurz an und verweisen auf Detailseiten, auf denen weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Anpassungen an den Suchalgorithmen zu finden sind. Eine Änderung des Algorithmus durch Google bedeutet grundsätzlich Veränderungen in den Trefferlisten. Da diese Aktualisierungen oft über mehrere Monate eingespielt werden, zeigt sich der Effekt meist zeitverzögert. Eine überhastete Reaktion auf einen Einbruch im Suchergebnis ist also nicht angebracht. Vielmehr gilt es, Geduld zu bewahren und seinen Content kontinuierlich zu verbessern.

Phantom 2

Das Google Phantom 2 Update: die Hintergründe zu diesem bis heute geheim gehaltenen Update sowie meine Erklärungsmöglichkeiten für dieses ominöse SEO Update. Letztendlich geht es Google nur darum, mehr Geld mit AdWords zu verdienen, das ist meine These, die ich im Beitrag, der über den zuvor genannten Link erreichbar ist, belegen kann.

Verlierer sind also nach dieser Theorie insbesondere Unternehmen, die sich Werbemaßnahmen mit AdWords leisten können und wollen, nicht aber kleinere Seiten oder Hobby-Websites und Blogs ohne Unternehmerschaft! Denn wer keinen Traffic mit Werbung generieren kann, muss das über guten Content oder SEO-optimierte Texte tun.

Verschiedene Kriterien spielen eine Rolle

Es hat sich herausgestellt, dass das Alter einer Webseite bzw. des darauf enthaltenen Contents eine sehr wichtige Rolle spielt. Das Attribut Alter spielt dabei wahrscheinlich eine indirekte Rolle, d.h., es beeinflusst selbst nicht direkt das Ranking, sondern eher Faktoren, die sich im Laufe der Zeit stärker herausbilden. So etwa die Click Through Rate (CTR), die Anzahl der Tweets auf Twitter oder die Summe der Likes auf Facebook.

Ebenso werden andere soziale Signale ausgewertet und insbesondere gehört seit einiger Zeit auch Google+ zum Mix der Einfluss gebenden Plattformen dazu. Seit Ende 2015 gibt es weitere Erkenntnisse zu dieser verdeckten Änderung in den Suchalgorithmen von Google.

Mobilegeddon – Hello Smartphone

Mobilegeddon – Nachvollziehbar, dass Google mobile Endgeräte immer wichtiger einstuft. Webseiten, die nicht für die Darstellung auf Smartphones optimiert sind, haben in mobilen Suche seit Ende April keine Chance mehr. Das Mobilegeddon betrifft übrigens nur die Suchanfragen von Smartphones und nicht von Tablets wie iPad, Android-Tablets und schon gar nicht von Notebooks oder Desktop-PCs!

Der Pinguin lässt grüßen

Das Google Penguin Update: früher war es scheinbar zu leicht, das Ranking in Suchmaschinen durch den Aufbau unnatürlicher Backlinks zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Dem hat das Pinguin-Update einen Riegel vorgeschoben. Linkfarmen wurden erkannt und abgestraft. Der Suchmaschinenanbieter geht sogar so weit und bestraft auch die Seiten, die von einer qualitativ schlechten Seite verlinkt wurden.
Bleibt nur noch, sich über die Webmaster Tools von maladen Links zu distanzieren.

Noch ein Tier, der Panda

Das Google Panda Update: Zusammen mit Penguin ist dies das wichtigste Update von Google aus der Vergangenheit. Es führte zu zahlreichen Veränderungen in den Trefferlisten, aus denen einige Verlierer, aber auch Gewinner hervorgegangen sind. Seit Panda sind SEO Maßnahmen noch schwieriger geworden. Wer in den SERPs vorne stehen will, muss sich nun noch mehr anstrengen.

Hummingbird: Kurzinfos

Infos zu weiteren Updates wie Hummingbird, das eine Art semantisches Verständnis für Webinhalte versucht herzustellen, folgen. Soviel vorab:
Hummingbird führt die semantische Suche ein. Das bedeutet, die Suchmaschinen versucht die Intention der Suchanfrage zu verstehen. Dazu gehört einmal das Entwickeln einer Bedeutung. Zum anderen gehört dazu aber auch eine Disambuguierung, also eine Festlegung bei mehrdeutigen Keywords. Viele der Suchen bestehen aus bis dato nicht oder nur kaum genutzten Wortkombinationen, die auch Rechtschreibfehler enthalten können.
RankBrain als Teil von Hummingbird widmet sich genau diesen 15% aller Suchanfragen und ist ein selbst lernender Algorithmus. RankBrain basiert auf Verfahren der künstlichen Intelligenz und lernt zu erkennen, was Benutzer wirklich suchen. In der Zeitschrift Website Boosting, Ausgabe 36, wurde dieser auf KI basierende Mechanismus näher vorgestellt.
Daneben besteht Hummingbird auch noch aus der Analyse von Seiteninhalten und aus der Beurteilung der Güte von Backlinks. All das zusammen ergibt einen Gesamtwert, der das Ranking beeinflusst.

Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing

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9.3

Praxiswert

9.1/10

Verständlichkeit

9.2/10

Umfang

9.8/10

Preis

8.9/10

Vorteile

  • Sehr umfangreich
  • Große Themenvielfalt
  • Insidertipps
  • Viele Tipps & Tricks

Nachteile

  • Fülle an Informationen

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Website umziehen auf neue Domäne: Praxisreport & HowTo

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 32 Sekunden

Für eine bestehende Webseite soll die Domäne (URL) geändert werden. Neben dem Umzug des Webspace muss man auch auf darauf achten, keine SEO Fehler zu machen und die Monetarisierung im Auge zu behalten.

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Gründe für einen Domain Umzug

Im Falle von ERFOLGSREZEPTE ONLINE war der Grund, dass ein neuer Name für diese Webseite eingeführt wurde und der Domainname sich entsprechend geändert hat. Es kann allerdings auch sein, dass man gezwungen ist, eine Domäne freizugeben, weil ein anderer stärkere Rechte daran hält.

Wie auch immer, das Grundproblem ist dasselbe: Die gesamte Webpräsenz muss von der alten Domäne auf die neue umgezogen werden. Das bringt gleich mehrere Komplikationen mit sich, hier mein Praxisreport:

Konsequenzen beim Domänenumzug

Zunächst ändert sich offensichtlich die URL, mit der die Webseite erreichbar ist. Wenn man sowohl im Besitz der neuen als auch der alten Domain ist, dann sollte man unbedingt eine 301 Weiterleitung von der alten auf die neue URL einrichten. 301 steht für eine permanente Umleitung.

Weiterhin kann es Probleme mit der Sichtbarkeit der URL im Google Suchindex geben, wenn man keine Vorkehrungen trifft. Diese sind einfach, aber eben notwendig und geschehen nicht von selbst.

Und zuletzt der offensichtlichste Kern des Problems, zumindest für den, der auf einen anderen Server umzieht: Man muss die bisherigen Daten auf den neuen Server umziehen. Wie das mit WordPress geht, wird gleich beschrieben.

VG Wort Tantieme möglicherweise gefährdet

Eine offene Frage, deren Antwort ich aus meiner Sicht gleich gebe, ist die, ob ein Domänenumzug die Tantiemen bei der VG Wort gefährden kann. Hintergrund sind die sogenannten Zählpixel, die zählen, wie oft ein Beitrag aufgerufen wurde. Erst ab einer Mindestanzahl Zugriffe gibt es überhaupt eine Ausschüttung. Nun hält die VG Wort die URL fest, die von der Zählmarke festgestellt wurde. Bei einer Domainweiterleitung stellt der Zählpixel nun zwei Domänen fest: Einmal die alte (wenn der Beitrag über diese aufgerufen wurde) und die neue, aktuelle Domäne. Das ist per se ein potentielles Problem, denn eine Zählmarke darf nur in einem einzigen Beitrag eingebunden werden. Weiterhin summieren sich die Aufrufe nicht weiter, wenn die neue URL ins Spiel kommt, die Aufrufe der alten Domäne und die der neuen werden getrennt gezählt, so sehe ich das jedenfalls! Aber man kann es nicht ändern, daher gibt es hier keine Alternative.

Eine Webseite richtig umziehen

Zuallererst sollte man sich Gedanken machen, dass die neue Seite genauso gut gefunden wird wie die alte Domäne. Daher unbedingt in den Google Webmaster Tools die neue Domäne zusätzlich zur bisherigen registrieren und auch verifizieren (etwa durch Hochladen einer Datei, die Google in den Tools vorgibt). Im folgenden gibt es viele allgemeine Tipps und ein paar, die auf WordPress spezifisch zugeschnitten sind, dem Top Content Management System.

Backup & Restore

Gibt es einen neuen Webspace, dann muss die Webpräsenz dorthin mitsamt all ihrer Daten (Dateien und Datenbank) umgezogen werden. Für WordPress gibt es das kostenlose Plugin UpdraftPlus – Backup/Restore, welches diese Aufgabe zum Kinderspiel macht. Das Sichern dauern nur wenig Sekunden und geht auf Knopfdruck (allerdings kostet die Restore-Option für eine geänderte Zieldomäne Geld)!

Alternativ zum o.g. Backup-Plugin kann man die Dateien der WordPress-Installation per FTP sichern und die Datenbank über phpMyAdmin. Die FTP-Dateien auf der Zieldomäne wieder einspielen und die wp-config.php Datei ändern (der Datenbankname und User sowie Passwort werden wahrscheinlich nun andere sein).Das Rückspielen der Datenbank ist im eben genannten Link erklärt.

Links migrieren

Auch wenn man auf einen neuen Server oder eine neue Webadresse umgezogen ist, sind die URLs auf den Webseiten oder Blog-Beiträgen noch die alten! In WordPress kann man dieses Problem schnell lösen mit Hilfe des kostenfreien Plugins Go Live Update URLS. Nach Installation und Aktivierung dieser genialen Erweiterung gibt man die alte Adresse und die neue ein. Es reicht, so etwas wie www.altedomain.de anzugeben, das HTTP-Präfix ist nur notwendig bzw. sinnvoll, wenn man in seiner Adresse kein www verwendet. nach einem Knopfdruck und einer Sekunden ist die Sache erledigt!

Es ist nach dem Umzug auf eine neue Domäne sinnvoll, alle HTML Dateien auf fehlerhafte Links zu prüfen. Das geht sehr einfach mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker, das direkt nach Installation und Aktivierung eine Mail mit ungültigen Verweisen an den Admin schickt. Über eine Konsole kann man sehr schön sehen, welche Links kaputt sind und diese direkt korrigieren, ohne den Beitrag mit dem Link bearbeiten zu müssen! Wahlweise kann man statt des Plugins für Webseiten ohne WordPress ein Online Tool verwenden.

Neue URL in WordPress hinterlegen

Für den Fall, dass man nicht auf einen neuen Server umzieht, sondern alle WordPress Files auf dem selben Webspace verbleiben und sich nur die URl ändert, muss man diese in den Einstellungen ändern. Dazu im Menü unter Einstellungen –> Allgemein die neue Adresse sowohl bei WordPress Adresse (URL) als auch im Eingabefeld Website-Adresse (URL) hinterlegen.

Adressänderung bei Google beantragen

Jetzt kann man wiederum in den Google Webmaster Tools für die alte Domäne angeben, dass man eine Adressänderung vornehmen will (d.h. auf eine neue Domäne umziehen will). Dies geht, indem man die alte Domäne in den Tools aufruft und rechts oben im Zahnrad-Symbol den Menüpunkt Adressänderung aufruft. Man muss dann aus der Liste der bereits registrierten URLs die neue auswählen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. So ist sichergestellt, dass Google die neue Domäne aus SEO-Sicht wie die alte behandelt.

Siteverschiebung bei Bing angeben

Da Bing bzw. Yahoo neben Google die wichtigste Suchmaschine hierzulande ist, sollte man in den Bing Webmaster Tools eine Siteverschiebung melden. Das geht im Menüpunkt Diagnose & Tools -> Siteverschiebung und zwar ziemlich einfach, wie der folgende Screenshot zeigt:

Siteverschiebung
Domain-Umzug auf Bing

Am einfachsten geht es, wenn man die neue Domäne zuvor bei Bing registriert und verifiziert (etwa durch Hochladen einer Datei mit Verifizierungsinfos).

Neue URL crawlen lassen

Optimalerweise lässt man Google jetzt die neue Adresse crawlen. Das geht in den GWT unter dem Menüpunkt Crawling und dem Untermenü Abruf wie durch Google. Einfach  auf den Button Abrufen klicken (ohne weitere Eingabe). Danach gleich auch noch eine Sitemap für die neue Website hinterlegen.

301 Weiterleitung einrichten

Hat man alles soweit fertig, fehlt nur noch eine 301 Weiterleitung der alten auf die neue URL. Das kann man entweder über den Service-Bereich seines Web Hosters machen, wenn er in der Admin-Oberfläche eine Möglichkeit dafür vorgesehen hat. Beispielsweise geht das bei All-Inkl derart komfortabel. Oder man fügt folgende Zeilen in der .htaccess Datei auf seiner alten Domäne ein:

<code class="html">RewriteEngine On
Redirect 301 / http://www.neue-domain.de</code>

Das sorgt dafür, dass alle Aufrufe von www.alte-domain.de nach www.neue-domain.de umgeleitet werden. Beispielsweise wird dann auch ein Aufruf der Unterseite

<code class="html">www.alte-domain.de/eineseite</code>

umgeleitet nach

<code class="html">www.neue-domain.de/eineseite</code>

Bei zu vielen Redirects, also wenn Seite A auf B, B auf C usw. verweist, schaltet der Google-Bot ab. Gemäß Matt Cutts nach vier bis fünf Redirects. Für temporäre Umleitungen sollte man den Code 302 verwenden.

Beiträge in Soziale Medien anpassen

Auf Facebook, Google+ und Pinterest sollte man die geposteten Beiträge so anpassen, dass sie die neue URL enthalten anstatt der bisherigen. Das ist etwas Arbeit, sollte sich aber lohnen. Zumal man dann auch den neuen Markennamen besser ins Bewusstsein der Leserschaft bringt. Bei Twitter ist alles egal, nachträgliches Editieren scheidet hier aus.

Google Analytics Verknüpfung

Man sollte nicht vergessen, eine neue Verknüpfung in Google Analytics anzulegen und diese außerdem mit der zugehörigen Property in den Google Webmaster Tools zu verbinden. Danach muss der Analytics-Code für in den HTML-Dateien der Webseite angepasst werden. Mit WordPress geht das besonders einfach, beispielsweise mit dem Google Analytics Plugin von Yoast. Dort wählt man in den Einstellungen (erreicht man über das allgemeine Plugins Menü und dort beim Yoast-Plugin) einfach die neue Website aus und authentifiziert diese.

PageRank bleibt erhalten

Und das beste: Der Google PageRank bleibt erhalten, das jedenfalls versprach Google Mitarbeiter Matt Culls in einem Video, in dem er 301 Weiterleitungen erklärt:

 

Wichtig ist laut Matt Cutts, dass man möglichst keine verschachtelten Redirects vornimmt, sondern immer von einer URL auf die engültige URL.

Anhaltende Beeinflussungen

Angenommen, man hat alles erdenkliche richtig gemacht. Dann gibt es immer noch negative Konsequenzen. Beispielsweise zeigt Alexa den Traffic Rank nicht mehr so hoch an wie zuvor, d.h., Alexa hat die Daten der alten Adresse nicht mit denen der neuen verknüpft. Schade. Weiterhin beginnt die Google Analytics Statistik von vorne. Man muss also manuell die Statistikzahlen des alten und des neuen Accounts übereinanderlegen (bildlich gesprochen), um ein reales Ergebnis zu erhalten.

Insgesamt wird man also kurzfristig einige Besucher und Klicks einbüßen. Langfristig sollte sich ein Umzug lohnen, vorausgesetzt, man hat jetzt einen besseren Namen als vorher, einen schnelleren Server o.ä.

Affiliate Links

Eigentlich der wichtigste Punkt, wenn man ein Blog betreibt, um damit etwas Geld zu generieren! Viele Affiliate-Netzwerke rechnen eine Conversion nur an, wenn der Referrer, also die aufrufende URL, die ist, die im Partnerprogramm registriert wurde. Man muss also unbedingt seine neue URL anstelle der alten eintragen.

Dummerweise geht das bei vielen Affiliates nicht, so dass man eine neue Webseite anlegen und wohl oder übel eine neue Bewerbung bei allen Werbeprogrammen stellen muss! Auch darf man nicht vergessen, die neuen Links dann auch auf der Website oder im Blog unterzubringen, denn nur dann bekommt man eine Anrechnung!


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WordPress: Display list of random posts

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 14 Sekunden

Many blogs display related posts for an article. By adding a list of random posts below your blog post, the link profile of your site can be improved. You even do not need a plugin for that!

random post photo
Photo by Bods

Benefits of random posts

There are always some texts that do not correlate with the subject of other articles. That is the reason why they are not interlinked via similar or related content. A popular plugin that is there to build up a list of related posts for the current article is called YARPP (Yet Another Related Posts Plugin). Furthermore, having links from the top posts on your site helps only some specific referenced pages, but not the others.

In order to pull virtually any blog post into the game and into the eye of the reader, you have to enhance WordPress with some code. I for myself was unable finding a current and fully functional plugin for that purpose so I decided to go for a faster and hand-made solution.

Display random posts as list

In this very blog you can see how it looks like by scrolling down to the end of this post (in German):

Random Posts
Showing related content

This list is generated randomly and automatically for any WordPress posting. No need for a plugin which would slow down your WordPress site. You can even use the following solution in the widget area, so that the list of posts can be displayed in a sidebar, e.g.

And that’s how it works  (demonstrated on the Theme Twentythirteen, for other themes it may be necessary to do some little adaptions on the code or choose a different PHP file):

First of all, open the file named content.php via the menu  Design -> Editor and add the following lines of source code at the end of the file. But please care that the code resised within the article-Tag  (meaning </article> follows afterwards):

<h2>Further posts</h2>
<?php
$args = array( 'posts_per_page' => 4, 'orderby' => 'rand','post_type' => 'post' );
$rand_posts = get_posts( $args );
echo "<ul>";
foreach ( $rand_posts as $post ) {
?>
<li><a href="<?php echo $post->guid; ?>"><?php echo $post->post_title; ?></a></li>
<?php }
echo "</ul>";
wp_reset_postdata();
?>

With this code in place, four random posts will be shown below the current post text. Each of these random entries contains the title as well as the permalink. The whole list is titled with a H2 text Further Posts, which youl can change to what you want as well as the number of the list entries. it would be even possible to show thumbnails for the random entries, but that may be getting a little complicated.

It is important to notice that the last command is wp_reset_postdata, because if you skip it, all further selections of posts on the current page will be under the influence of randomness. In case links are displayed below the content in chronological order (like previous and next post), that logic would get screwed up.


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Online Marketing durch Reichweitenwerbung mit Bannern

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 30 Sekunden

Seit Google AdWords Preise sich für Advertiser kaum noch rechnen und der Erfolg fragwürdig ist, sind die auf Impressionen basierenden Werbeformen wieder rentabel.

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Online Marketing durch Reichweitenwerbung

Es dürfte mittlerweile bekannt sein, das Google AdWords nicht unbedingt die günstigste oder beste Form ist, um kontextsensitiv bezahlte Werbung zu schalten. Schnell kostet ein Klick mehrere Euro. Auch bei geringeren Preisen unter der Euro-Grenze ist der Erfolg zweifelhaft, jedenfalls ist das meine Erfahrung aus mehreren Kampagnen für diverse Kunden aus unterschiedlichen Branchen, und zwar für optimierte Werbekampagnen.

Man muss unterscheiden zwischen Werbung mit dem Ziel, reine Konvertierungen zu erwirken und solcher, die in erster Linie zum Aufbau der Bekanntheit gedacht ist. Conversions zu erzielen ist oft eine kostspielige Angelegenheit, denn nach einem Klick auf eine Anzeige springen die meisten User entweder sofort oder vor dem Bestellvorgang wieder ab. Während des Bestellprozesses gehen wiederum einige der potentiellen Kunden verloren, je nach Effektivität der Webseite.

Zahlen für Impressionen

Die Advertisements, welche nach Impressionen, also Ansichten, bezahlt werden, sind da oft vorteilhafter. Zwar zahlt man als Advertiser auch, wenn der User die Anzeige gar nicht angeklickt hat. Dafür ist der Preis für tausend Impressionen aber oft so gering, dass sie das Modell schon bei einer Konvertierungsrate von einem Prozent rechnet. Dann nämlich kostet eine Konvertierung weniger als beim CPC-Modell (CPC = Cost per Click, Kosten pro Klick).

Bannerwerbung

Reichweitenwerbung wird also insbesondere über das TKP Modell abgerechnet. TKP steht für Tausend Kontakte Preis. Der Werbetreibende zahlt also einen recht niedrigen Betrag pro Tausen Einblendungen seiner Werbung, die meist in Form von Bannern ausgespielt wird.

Zahlreiche Bannernetzwerke bieten die Möglichkeit, seine Bannerwerbung zu platzieren oder auch als Publisher aufzutreten und Banner einzublenden. Jedenfalls ist der Vorteil der Bannerwerbung, dass einerseits gelegentlich Conversions zustande kommen, denn unter 1000 Einblendungen wird sicher auch mal ein Klick sein. Und andererseits brennt die Werbung die Botschaft des Banners ins Gehirn des Lesers, wenn man das so formulieren darf.

Es kann natürlich sein, dass ein und derselbe User eine Werbung mehrfach sieht. Um das zu begrenzen, gibt es die sogenannte Frequency Cap, die besagt, wie oft pro Zeiteinheit (oft pro Stunde) eine Ausspielung für denselben Leser stattfinden soll.

Kalkulation der Werbekosten

Bei einem angenommenen Preis von 50 Cent pro 1000 Impressionen (=TKP) kostet eine Impression 0,05 Cent. Oft werden die Ausspielungen zum Vorteil des Advertisers in veTKP veTKP gemessen. eTKP steht für effektiver Tausend-Kontakt-Preis und ist bei einem TKP-Modell gleich dem TKP. Bei CPC Abrechnung, also Bezahlung pro Click, hängt der eTKP für den Publisher von der Anzahl der Gesamtzahl der Werbeeinnahmen ab.

Der veTKP ist der Visible eTKP und findet beispielsweise bei Plista Anwendung (dazu folgt ein Artikel). Eine Werbeeinblendung wird nur dann vergütet, wenn der Banner Above The Fold zu sehen war.

Rechnet man nun mit den 0,05 Cent pro Einblendung und nimmt an, dass jeder 100. Benutzer auf die Anzeige klickt, dann hat man einen effektiven Cost Per Click von 0,05*100 = 5 Cent. Zudem ist als positiver Effekt die Steigerung der Bekanntheit, also der Reichweite der beworbenen Ware, Dienstleistung oder Firma zu verzeichnen, denn ein Banner bleibt sicher in irgendeiner Weise in Erinnerung. Bei entsprechender Gestaltung der Bannerwerbung dann hoffentlich in positiver.

Maximalbudget setzen

Man sollte bei Kampagnen mit Bannern, die auf TKP Basis abgerechnet werden, unbedingt eine Obergrenze für das Budget setzen, denn sonst ist man als Advertiser oft nach einem Tag schon um viele Tausend Euro ärmer. Nicht selten vereinen Bannernetzwerke tausende von Publisher-Webseiten, die wiederum täglich häufig jeweils einige Tausend Einblendungen anbieten, was in Summe pro Tag einige Millionen sind.

Zu den Onlinemarketing Themen Bannernetzwerke sowie zur Gestaltung von Bannern folgen weitere Artikel auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE.


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Dofollow Backlinks: Forenliste für Blogs

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 21 Sekunden

Viele Foren spielen nur noch nofollow Links in Kommentaren aus. Um die Suche nach guten dofollow Blogs abzukürzen, hier eine Liste für lohnenswerte Backlinks.

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Photo by itarife

Dofollow Blogs für hohen Linkjuice

Und los geht’s direkt mit den Foren, in denen man seine Links unterbringen kann. Der PageRank wird gleich mit dazu genannt, der Fokus liegt ja meistens auf Sites mit höherem PR.

  • Das MySQL Forum: PageRank von 6, Thema dürfte ersichtlich sein…
  • V7nForum: Die Hauptseite hat einen PR von 4, die getesteten Subseiten konnten immerhin noch einen PageRank von 3 aufweisen. Hierbei handelt es sich um eine Web Development Community, die auch Beiträgen zu Themen wie SEO und Marketing einen Raum gibt.
  • phpBB Community: Die wohl bekannteste Forumssoftware hat für die TLD einen PR von 7, für die Subseite wird eine null ausgewiesen…
  • Affiliate Community & Discussion: Nicht nur für Backlinks, sondern auch inhaltlich interessant. PR 3
  • DeviantArts: PR 6, alles mögliche zu Kunst, Technologie, Nerds, Gaming, Literatur
  • FileSharingTalk: PR 4, der Name sagt alles, am besten vorsichtig sein und keine dummen Dinge tun. Daher auch nicht für jeden Backlink geeignet!
  • Das WarrierForum: bezeichnet sich selbst als Nummer 1 Internet Marketing Forum & Marktplatz und ist thematisch für den Blogger von Welt auch interessant. Themen wie Growth Hacking, Email Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Ad Networks und ein War Room haben hier ihren Platz.
  • HTMLForum: Optisch wohl mit das schlechteste, was es heutzutage an Massenplattformen gibt, aber PR 4 und für Verweise auf die eigene Domäne sicher geeignet.

Es gibt natürlich noch  weitere Möglichkeiten zum Generieren von Backlinks für Content, siehe unseren Artikel dazu. Um das Linkprofil einer Webseite zu schärfen, können auch nofollow Links eingesetzt werden, dann allerdings mit Vorsicht.

Nicht mehr geeignet ist ShoutMeLoud für Blogger, es hat keinen bekannten Page Rank mehr und ist ggfs. mit einer Penalty von Google belegt worden (daher an dieser Stelle vorsichtshalber auch mal als nofollow Link gekennzeichnet)!?


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Zählpixel VG Wort: So funktionieren sie

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 35 Sekunden

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) schüttet auch Geld an Online Autoren & Blogger aus. Voraussetzung sind personalisierte Zählpixel, die in Beiträge eingebaut werden müssen.

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Was sind Zählpixel der VG Wort?

Blogger und andere online Autoren erhalten nur eine Ausschüttung durch die VG Wort, wenn innerhalb eines Abrechnungsjahres eine Mindestanzahl an Aufrufen pro Beitrag erreicht wurde. Ein Abrechnungszeitraum beginnt am 01.01. und endet am 31.12. eines Jahres. Die Mindestzahl an Aufrufen war zuletzt 1500 pro Beitrag. Das bedeutet, jeder Beitrag, der seltener gelesen bzw. angezeigt wurde, ist für eine Ausschüttung nicht relevant.

Ferner gibt es eine Staffel für Auszahlungen. Wenn ein Text deutlich öfter als 1500 Mal in einem Browser angezeigt wurde, dann gibt es auch mehr Geld als den Mindestsatz. Damit die VG Wort feststellen kann, wie oft ein Artikel aufgerufen wurde, muss jeder Autor einen Link der Verwertungsgesellschaft in seine Texte einbauen. Pro Autor und Beitrag ist ein anderer Link zu verwenden, er ist also personalisiert! Daher heißen Zählpixel auch Zählmarken, denn sie tun nichts anderes als Zugriffe zu zählen, ähnlich wie Google Analytics das tut, aber weniger freingranular.

Wo und wie erhält man Zählpixel?

Die Zählpixel gibt es bei der VG Wort kostenfrei und zwar im sogenannten TOM Portal. Man muss sich zunächst dort registrieren und kann dann über den Menüpunkt METIS bis zu 100 Zählmarken auf einmal bestellen. Man erhält per Download eine CSV-Datei, die die Links zu den Zählmarken darstellen.

So funktionieren Zählmarken

Das Prinzip ist ganz einfach: Zunächst lädt sich ein Blogger Zählmarken im T.O.M.-Portal herunter. Dann fügt er in jeden seiner Beiträge einen Link ein, und zwar im Body-Bereich des HTML-Dokuments. Jeder Link darf dabei nur einmal verwendet werden, also pro Text ein anderer der VG Wort Links!

Der Link zeigt nun auf den Server der VGWort und wird als Bild per img Tag in das HTML File eingebunden. Sobald das Dokument aufgerufen wird, in dem der Verweis enthalten ist, kann die VG Wort damit feststellen, dass das Dokument aufgerufen wurde und den Zähler für die Anzahl der Aufrufe inkrementieren, also um eins erhöhen. Denn das Bild wird ja geladen. Damit die Seite nicht durch ein sichtbares Bild verschandelt wird, dessen Aufgabe ja nur das Zählen von Zugriffen ist, liefert die VG Wort ein 1×1 Pixel goßes Bild zurück. Weiterhin ist der img-Tag mit einer CSS Angabe versehen, die das Image unsichtbar macht.

Prüfung durch die VG Wort

Die VG Wort schaut nun am Ende des Jahres, welche Zählpixel die Mindestzahl an Aufrufen erreicht haben. Eigentlich tut sie das nicht, denn erst muss der Autor selbst prüfen, welche Beiträge berechtigg für eine Ausschüttung sind, etwa über Google Analytics oder eine andere Analysemethode. Dann meldet der Textautor an die VG-Wort die Zählmarken dieser Texte zurück und zwar bis zum 31.01. des Folgejahres.

Private Identifikatoren

Damit nicht jede x-beliebige Person sich über die Anzeige des HTML Quellcodes die Zählmarken rausfischen und melden kann, liefert die VG Wort auch private Identifikatoren beim Download mit und genau diese müssen zurückgemeldet werden! Dabei kann in METIS immer nur eine Rückmeldung auf einmal gemacht werden, also ein Link pro abgeschicktem Formular. Danke für diese fortschrittliche Methode, VGWort!

Letztendlich schaut die Vewertungsgesellschaft Wort für die zurückgemeldeten Zählpixel, welche davon wirklich berechtigt sind. Beispielsweise muss sich der Text auf einer deutschen Seite befinden (die Textsprache hingegen ist egal!). Außerdem wird die Zahl der Zugriffe geprüft, zum einen um das Minimum zu verifzieren und zum anderen, um evtl. eine höhere Auszahlungsstufe zu rechtfertigen.

Praktische Tipps zum Einbau von Zählmarken in eigenen Texten gibt es in einem eigenen Artikel.


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VG Wort Meldung: Das ist zu beachten

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 12 Sekunden

Die Verwertungsgesellschaft Wort schüttet Geld an Autoren aus. Erforderlich ist eine VG Wort Meldung durch den Autor, um in den Genuss einer Ausschüttung zu kommen.

VG Wort Meldung

Wozu eine VG Wort Meldung?

Die VG-Wort verwaltet Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten, wie Kopie oder Ausleihe, an Sprachrechten in Deutschland. Interessant ist das ganze also für Personen, die Texte veröffentlichen. Dzau gehören nicht nur Buchautoren, sondern insbesondere auch Blogger, die online tätig sind.

Das Geld, welches die Textschreiber erhalten, kommt aus diversen Quellen, die das Urheberrechtsgesetz (UrhG) regelt. Meldeberechtigte Personen sind Deutsche gemäß dem Grundgesetz, normalerweise liegt ein Wohnsitz in Deutschland vor.

Meldepflicht für Textschreiber

Meldet ein Autor seinen Text nicht, dann erhält er auch keine Ausschüttung aus den Tantiemen! Ich als Buchautor war quasi automatisch bei der VG Wort gemeldet, es liegt allerdings schon länger zurück, so dass ich die Einzelheiten hierzu nicht mehr nennen kann. Jedenfalls ist es für Blog-Artikel und andere Online-Texte wichtig, sich rechtzeitig bei der VGWort zu melden, um mit dem entsprechenden Text registriert zu sein. Nur dann gibt es Geld.

Wie läuft eine Meldung ab?

Zunächst muss man sich kostenfrei bei der VG Wort registrieren. Danach kann man auf der Seite von VG Wort T.O.M. Zählmarken beantragen. T.O.M. steht für Texte in Online Medien. Auf dem TOM-Portal kann man diese Zählmarken unter dem vielsagenden Menüpunkt METIS (Texte im Internet) bekommen. Pro Blog-Artikel braucht man eine solche Marke. Man kann maximal 100 gleichzeitig herunterladen und pro Jahr höchstens 2000 pro Autor.

Aus einer Zählmarke wird letztendlich ein Zählpixel, der jedesmal aufgerufen wird, wenn der Beitrag des entsprechenden Autors angezeigt, also von einem Besucher gelesen wird. Ein Zählpixel wird als unsichtbares Bild in eine HTML Datei eingebunden. Wie die Einbindung konkret funktioniert, ist im Artikel VG Wort TOM Zählmarken  nachzulesen.

Bedingungen für Meldungen

Wenn am Ende eines Jahres (Stichtag: 31.12.) genügend Aufrufe des Beitrags angesammelt wurden, dann ist dieser Text für eine Ausschüttung berechtigt. In letzter Zeit lag die Mindestgrenze bei 1500 Views pro Jahr. Jeder Text, der weniger Aufmerksamkeit erhielt, wurde schlicht ignoriert, es gab also kein Geld für ihn. Die genauen Bedingungen sind hier nachzulesen (Quelle: VG Wort Webseite):

VG Wort Zählpixel

Stichtag für eine Meldung

Es ist für den Autor erforderlich, dass er bis zum 31.01. des Folgejahres seine Meldung macht. Das gilt allerdings nicht für Online Texte. Für die Meldung für 2015 ist bis Mitte des Jahres 2016 Zeit für eine Meldung. Anfang 2016 stand die Ausschüttungsquote noch gar nicht fest!

Dazu muss er wieder im TOM Portal tätig werden und seine Meldung pro Text vornehmen. Zu jeder Zählmarke gehört ein privater Identifikationscode. Dieser ist deshalb vorhanden, weil man ansonsten den VG Wort Code von jeder Webseite einfach klauen könnte (man muss sich dazu nur den Quellcode der Seite ansehen und nach vgwort oder met.vgwort suchen).

Damit das ganze nicht zu einfach wird, muss pro Text eine Meldung vorgenommen werden und zwar manuell. Mir jedenfalls ist keine andere Möglichkeit bekannt als diese.

Weitere Infos, wie man mit VG Wort Texten Geld als Autor verdienen kann, gibt es in einem anderen Beitrag auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE.


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VG Wort Meldung: Das ist zu beachten: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,10 von 5 Punkten, basieren auf 10 abgegebenen Stimmen.
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SEO Tipps für besseres Ranking

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 43 Sekunden

Knackige Tipps für schnelle Erfolge im Suchmaschinen Ranking. Leicht anwendbare Maßnahmen für Webmaster und WordPress User.

SEO Ranking

Schnell zum Erfolg mit diesen SEO Tipps

Schnell anwendbare Tricks und Hinweise für Webmaster und Autoren. Anwenden und spürbar besser ranken, ist das Motto der folgenden Tipps!

Focus Keyword

Pro Beitrag bzw. HTML Seite genau auf ein Schlüsselwort konzentrieren. Zusammengesetzt Begriffe wie “Schuhe kaufen” gelten als ein Keyword. Soll die Webseite für mehr Keywords ranken, dann mehrere Beiträge schreiben, pro Ranking Begriff einen Beitrag, aber auch nicht zwei, denn sonst treten diese in Konkurrenz zueiandern (Kannibalisierung).

Position des Schlüsselworts

Das Fokus Keyword an mehreren Stellen im Dokument verwenden, dabei auch Variationen und Synonyme einsetzen. Auf jeden Fall in einer H2 oder H3 Überschrift einfügen. Ebenfalls das Schlüsselwort im ersten Paragraphen des Textes nennen.

Häufigkeit

Früher kam man mit Keyword Stuffing noch weiter, heute ist es kontraproduktiv und führt zu Strafen durch Google.
Es gibt keine genaue Zahl für die Häufigkeit eines Begriffes, für den der Text optimiert werden soll. Manche sagen, er soll nicht öfter als in 1,25% der Fälle, gemessen an der Wortanzahl vorkommen, andere sehen 3% als Obergrenze. Jedenfalls nicht zu häufig einsetzen.

Bilder komprimieren

Die Ladezeit von Websites ist ein Kriterium, das Google gewichtet. Man kann mit dem PageSpeed Insights Test von Google herausfinden, wie schnell eine Seite für Mobilgeräte und für Desktop-PCs lädt.
Mit dem Plugin WP Smush kann man jedes Bild verlustfrei komprimieren, auch JPEGs. Das Plugin ist kostenfrei und packt alle Images direkt beim Hochladen. Bestehende Medien können nachträglich in einem Batch-Lauf in ihrer Größe reduziert werden.

Veröffentichungsdatum von Beiträgen

Alter Content mag gelegentlich von Suchmaschinen gut bewertet werden. Das liegt aber oft an der Anzahl der vorhandenen Backlinks, dem PageRank oder dem Alter der Domäne sowie der Klickrate in den Trefferlisten und der Verweildauer der Besucher bzw. einer niedrigen Bounce Rate (um nur einige der vielen Kriterien zu nennen).

Bei Evergreen Inhalten, die quasi immer gültig bleiben, empfiehlt es sich, das Veröffentlichungsdatum aus dem Beitrag zu entfernen. Dieses Datum wird von WordPress automatisch gesetzt, man kann es mit einem Plugin (etwa dem Date Exclusion SEO Plugin) oder durch Editieren der Theme Dateien entfernen.

Die Länge des Contents

Als Minimum empfehle ich 300 Worte (das deckt sich auch mit der Forderung des WordPress SEO Plugin von Yoast). Besser noch sind 700 Worte oder noch mehr. Eine Statistik besagt, dass unter den Top 10 Treffern im Suchergebnis im Durchschnitt deutlich über 1000 Worte anzufinden sind.

Call to Action

Um die Verweildauer auf einer Seite zu erhöhen und somit die Absprungrate (Bounce Rate) zu verringern, am Ende eines Beitrag den Leser zu einer Handlung auffordern.
Beispielsweise kann man das Eintragen in einen Newsletter anbieten, eine Abstimmung (Poll) durchführen oder ähnliches. Siehe auch folgenden Punkt:

Soziale Medien einbinden

Nicht nur wegen der Verweildauer, sondern auch um die Vorteile der sozialen Medien (Reichweitenerhöhung, Benutzerbindung) zu nutzen, sollte man Buttons für Facebook, Twitter, Pinterest oder Google+ einbauen.

Das wertet die Seite m.E. auch optisch auf, weil die kleinen Icons visuell einen guten Eindruck hinterlassen. Viele SEO Plugins bieten diese Möglichkeit von Hause aus an, etwa das von Yoast oder auch All in One SEO.

Ausgehende Links setzen

Es empfiehlt sich, ein paar Links zu externen URLs in einem Beitrag zu verwenden. Diese Verweise sollte zu Domains gehen, die Vertrauen in den Augen von Google genießen (Trust) und die natürlich thematisch passen sollten. Dabei sollte es sich nicht um nofollow Links handeln, denn diese gelten aus Suchmaschinensicht als nicht vorhanden.

Thematisch passende Artikel schreiben

Du hast bereits einen Beitrag für ein Focus Keyword geschrieben. Nun gilt es verwandte Artikel zu erstellen, die den Ursprungsbeitrag in seiner Bedeutung unterstützen und ein semantisches Gefüge auf Deiner Webseite aufbauen. Ferner besteht dann die Möglichkeit, ein entsprechendes Linkprofil durch interne Verlinkung aufzubauen, was aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung positiv zu bewerten ist.


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Weitere Beiträge

CMS: kostenlos und effektiv in Kürze aufbauen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 26 Sekunden

Ein Content Management System erleichtert das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen bzw. beliebigen Inhalten für Webseiten ungemein. Knackiger Leitfaden, um ein CMS aufzubauen.

content management system

Wie baut man ein CMS auf?

Vorweg: Das populärste und mit Abstand am meisten installierte Content Management System ist WordPress. Und das aus sehr gutem Grund, es ist nämlich einfach das beste auf dem Markt und zudem vollkommen kostenfrei und Open Source! Wer anderer Meinung ist, setzt womöglich auf das falsche Pferd… Dieses Blog sowie einige Webseiten von uns wurden mit WordPress umgesetzt, sie alle sehen komplett anders aus und haben unterschiedliche Funktionen. WordPress ist also flexibel genug, all das zu bieten, was Du brauchen könntest!

Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Wenn Du noch überzeugt werden musst, dann empfehlen wir, sich die vielen Vorteile zu vergegenwärtigen, die ein CMS wie WordPress mit sich bringt. Wir sind überzeugt, dass die abgeschlagenen x-Platzierten wie Joomla, Drupal, Typo3 oder das sehr wenig verbreitete Magento (alle auch Open Source) und contao nicht mithalten können. Die Community der Developer ist bei WP einfach viel größer (abgesehen davon bietet viele Dienstleister nur für WordPress ein Plugin an, so etwa Nativendo). Wenn Du eine Demo brauchst, dann schau’ Dir dieses Blog an oder die Webseite unserer Agentur. Auf Screenshots haben wir bewusst verzichtet, wenn man als Anwender eine Site in Aktion sehen kann, bringt das mehr.

Webspace besorgen

Entweder Du hast schon einen geeigneten Webspace oder Du besorgst Dir einen. Der Webspace ist geeignet, wenn darauf MySQL und PHP läuft. Ansonsten hilft der Provider-Vergleich für WordPress Hosting weiter.

Installation des CMS

Wenn Du einen der o.g. Webhoster verwendest, dann bietet diese eine simple Installationsorutine per Knopdruck an. Wenn nicht, dann hole Dir erst WordPress per Download (kostenfrei). Nun entpacke es lokal auf Deinem, Rechner.

Als nächstes kopiere alle entpackten Dateien per FTP auf Deinen Webspace.

Danach rufe folgende URL in einem Browser Deiner Wahl auf (Firefox, Opera, IE in aktueller Version usw. funktionieren alle):

http://www.deine-domain.de/wp-admin/install.php

Für deine-domain.de musst Du natürlich Deine eigene Webadresse einsetzen. Nun fragt WordPress nach einem Benutzernamen für den Admin-User. Wähle einen beliebigen, aber nimm aus Sicherheitsgründen NICHT admin. Das Passwort sollte ebenfalls sicher gewählt werden.

Wenn Du hierzu weitere Infos oder Hilfestellungen brauchst, lies den Artikel WordPress installieren: So funktioniert’s.

Nun kannst Du Dich einloggen. Das ist einfach und eingängig, aber wenn Du hier nicht zurecht kommt, dann gibt unser Beitrag zum WordPress Login Dir eine Hilfestellung.

WordPress einrichten

Du kannst theoretisch sofort nach dem Installieren mit dem Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen und Seiten loslegen. Doch es empfiehlt sich, das System anzupassen, um erstens mehr Funktionen und zweitens einen geeigneten Look für Deine Webseite oder Dein Blog zu erhalten.

Plugins hinzufügen

Installiere Dir geeignete Plugins, das sind Erweiterungen, die in sehr großer Anzahl und meist kostenlos erhältlich. Beispielsweise gibt es für die Suchmaschinenoptimierung Plugins für WordPress. Für allgemeine Aufgaben empfehlen wir, einen Blick auf die besten WordPress Erweiterungen zu werfen.

Ein geeignetes Thema verwenden

Ein sogenanntes Theme steuert das Layout und die Aufteilung Deiner WordPress Website. Verwende am besten nicht das im Standard mitgelieferte Design, oder wenn dann nur, wenn Du es individuell anpasst. Es gibt nichts schlimmeres als eine Webseite, die aussieht wie tausende andere Sites.

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Suche Dir eines der vielen WordPress Themes raus. Sie lassen sich einfach installieren. Es gibt auch kommerzielle Templates, die Dir viel Arbeit abnehmen und oft einen besseren Editor für guten Content enthalten. Das lohnt sich insbesondere für kommerzielle Webseiten.

Das CMS absichern gegen Hacker

Weil WordPress so weit verbreitet ist, wird eine Installation immer wieder von Hackern attackiert. Daher schütze Deine WordPress Seite oder Dein Blog. Die einfachsten Maßnahmen sind das Verwenden von sicheren Passwörtern, das Wählen eines anderen Usernamens für den Administrator als admin, das  regelmäßig Aktualisieren von WordPress und der Plugins, das Entfernen nicht mehr benötigter oder inaktiver Plugins sowie weitere Security Maßnahmen, auf die im o.g. Link verwiesen wird.

Weiterbildung

Auch wenn WordPress einfach und intuitiv zu bedienen ist, aufgrund seiner Komplexität ist mancher erschlagen. Und wenn es um die Entwicklung von Plugins oder andere kompliziertere Entwickleraufgaben geht, dann helfen Bücher, sich die benötigten Kenntnisse anzueignen. Eine Dokumentation empfehlen wir weniger, da Du entweder über Google oder auf unseren Websites zu WordPress weitere Infos findest oder via Learning by Doing schnell Erfolge erzielen kannst.

Weil dieses CMS eben Open Source ist, kann man praktisch an jeder Stelle eingreifen und es an seine Wünsche anpassen. Eine Demo der Fähigkeiten findest Du auf zahlreichen Websites im Netz, die unterschiedliche Templates und andere Systeme zur Gliederung des Contents einsetzen. Screenshots wirst Du spätestens nach dem Anschauen dieses Artikels für einen guten Eindruck, was ein CMS ist, nicht brauchen. Beachte auch die Sidebar, die Fusszeile und diverse dynamische Widgets, die wir in unserem Content Management System eingesetzt haben!

Wir wünschen Dir viel Spaß und viel Erfolg!


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Weitere Beiträge

SEO: Wahl des Webhosting Providers beeinflusst Rankings

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 12 Sekunden

Die Geschwindkeit, mit der eine Webseite aufgebaut wird, ist ein wichtiger Ranking-Faktor und bares Geld wert. Offpage Maßnahmen dieser Art werden oft vernachlässigt. Es kommt eben doch darauf an, ob eine Webseite in 300 oder in 400 Millisekunden aufgebaut wird, so unglaublich das klingt.
Hosting
Wenn es um die Optimierung einer Website für Suchmaschinen wie Google geht, denken viele zuerst an Onpage Maßnahmen wie die Ausrichtung des Textes an ein bestimmtes Keyword, die Wahl der Meta-Beschreibung oder auch die Struktur des Inhalts. Mittlerweile ist Webhosting zum entscheidenden SEO Rankingfaktor geworden, der nicht unterschätzt werden darf.

Für Suchmaschinen relevante Leistungsmerkmale beim Webhosting

Eine schnelle Internetverbindung hat heutzutage fast jeder, zumindest im privaten Bereich. Günstige Hosting Pakete bei Webspace Providern stehen dem allerdings entgegen, denn die Geschwindigkeit lässt oft zu wünschen übrig. Und das ist schlecht, wenn man im SEO Bereich erfolgreich sein will. Denn seit einiger Zeit misst Google die Page Speed, also die Zeit die es dauert bis eine Seite aufgebaut ist.

Unter anderem ist diese Kenngröße wichtiger geworden wegen der steigenden Anzahl mobiler Endgeräte wie Smartphone und Tablets, die nicht immer über eine perfekte Netzwerkanbindung verfügen. Weiterer Grund ist die exponentiell steigende Datenmenge, die von Suchmaschinen indiziert werden muss.

Damit dieser als Crawling bezeichnete Vorgang nicht unnötig ausgebremst wird, fordert Google eben eine kurze, möglichst optimierte Ladezeit. Die schnellebige Zeit führt außerdem dazu, dass viele User genauso hektisch wie verwöhnt sind und schon nach einer Sekunde Wartezeit ungeduldig werden.

Kriterien bei der Auswahl des Hosting Providers

Leider gibt es von den Hostern keine offizielle Angabe darüber, wie gut ihre Rechenzentren effektiv ans Netz angeschlossen sind. Gute Provider bieten hier eine ausreichend gute Netzwerkanbindung, so dass dieser Faktor meist kein Differenzierungsfaktor ist.

Ausschlag gebend ist aber insbesondere die Geschwindigkeit des Servers, auf dem eine Webpräsenz liegt. Vor allem bei den günstigen Tarifen befinden sich mehrere Kunden des Hosters auf demselben physischen Rechner. Ihnen wird über Virtualisierung ein eigenständiger logischer Adressraum zugeteilt. Diese virtuellen Umgebungen sind starken Schwankungen in der Leistungsfähigkeit unterworfen und keinesfalls für eine professionelle Webseite geeignet, die schnell aufgebaut sein will.

Besser sind dedizierte PC Systeme, das sind eigenständige Root Server mit vollem Zugriff und maximaler Leistungsfähigkeit. Wer sich davor scheut, einen Root Rechner selbst zu installieren oder zu konfigurieren und Sicherheitsaspekte im Auge zu behalten, der sollte zu Managed Servern tendieren. Das sind vorkonfigurierte Rechner, die der Webhoster regelmäßig mit aktuellen Sicherheitsupdates versorgt.

Sobald ein Server in die Knie geht, also die Prozessorlast in die Höhe schnellt, sinkt auch die Antwortgeschwindigkeit, was zu höheren Response Zeiten führt. damit das nicht passiert, sollte man vor allem darauf achten, dass genügen RAM vorhanden ist. Der Hauptspeicher ist heutzutage eine entscheidende Ressource für die Leistungsfähigkeit eines Webservers. Der Prozessor spielt fast keine Rolle mehr, seitdem die Preise für gute CPUs mit mehreren Kernen und hoher Taktfrequenz sehr niedrig sind.

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Eine Webseite aus dem Internet Archiv holen

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 18 Sekunden

Manchmal möchte ein Webmaster die historische Version einer Web-Präsenz ansehen, etwa um Vergleiche anzustellen oder um eine gelöschte Domain wieder ins Leben zu rufen.

Website Archive

Die Wayback Machine

Genau dafür ist das Archiv der Wayback Machine da. Im Archiv werden Schnappschüsse von Websites gemacht und quasi bis in alle Ewigkeit abgelegt. Die sehr populären Sites werden automatisch ins Archiv gelesen. Bei weniger bekannten Seiten muss der Inhaber eine Archivierung oft selbst anstoßen.

Historische Webseite anzeigen

Wenn Du also einen früheren Stand einer Webpräsenz anzeigen lassen lassen möchtest, dann ist das mit ein paar einfachen Schritten schnell erledigt:

  1. Das Wayback Archive aufrufen.
  2. Die gewünschte URL eingeben und den Abruf starten:

    Webseite Archiv
    Webseite aus dem Archiv lesen
  3. Wurde die abgefragte Website noch nicht ins Archiv eingelesen, erhältst Du nun eine Abfrage, ob sie nun aufgenommen werden soll. Bestätige einfach dieses Popup, wenn Du möchtest, dass die URL ins Archiv wandert. Das bedeutet dann auch, dass es nichts weiter im Webseiten Archiv zu der fraglichen Domain zu sehen gibt!
  4. Gibt es allerdings schon Versionen der Domain im Wayback Index, dann siehst Du einen Kalender, auf dem die Datumswerte markiert wurde, zu denen ein Archiveintrag vorliegt:
    Wayback Archive
    Archiv Wayback Machine: vorhandener Eintrag

    Du kannst nun einfach eine der angezeigten Uhrzeiten anklicken und die historische Version der Webseite wird Dir dann angezeigt.

  5. Achtung: Das Wayback Webseiten Archiv indiziert einzelne HTML Dateien von Homepages. Meist ist also nicht die komplette Web-Präsenz im Webseiten Archiv vorhanden, sondern vielmehr nur Teile davon.
  6. Wie Du dafür sorgen kannst, dass einzelne Pages ins Archiv der Wayback Machine wandern, erklären wir im nächsten Abschnitt.

Eigene Webseite ins Webseiten Archiv aufnehmen

Am einfachsten geht das mit dem Browser Plugin SEOQuake für Mozilla Firefox und Google Chrome. Installiere Dir das Plugin, indem Du Deinen Browser aufmachst und die SEOQuake Installation für Firefox oder für Chrome aufrufst.

Nach der Installation erscheint ein Icon rechts oben neben der Adresszeile. Wenn Du darauf klickst, dann erscheint die Toolbar des Plugins:

SEOquake Browser Plugin
Die SEOquake Toolbar

Rechts im Screenshot steht neben dem Label Age ein Datumswert. Daran erkennt man, dass die im Browser angezeigte URL am 2. Juli 2006 ins Wayback Archive gewandert ist. Ist kein Datum zu sehen, kann man mit einem Klick das Webseiten Archiv aufrufen und seine Webpräsenz hinzufügen.

Schneller geht es fast nur noch durch direkte Eingabe einer Adresse, die man im Webseiten Archiv angezeigt bekommen möchte, etwa so:

http://web.archive.org/web/*/http://www.erfolgsrezepte-online.de/webseite-schuetzen-vor-google-hacking/

Anstatt des grün hervorgehobenen Textes füge dort die Webadresse von der Page ein, die ins Archiv wandern soll. Die Wayback Machine zeigt nun eine Hinweisseite an, dass diese Adresse nur im Web verfügbar ist und bietet eine Möglichkeit an, sie zu archivieren (Save this URL in the Wayback Machine). Das Indizieren dauert eine Weile, man könnte fast sagen, es geht langsam, aber danach ist die Sache erledigt und die Seite ist für immer historisch abgelegt.

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Was ist White Hat SEO ?

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 54 Sekunden

Als White Hat SEO werden Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet, die ausdrücklich von Suchmaschinen als konstruktiv und hilfreich angesehen werden. Im Gegensatz dazu steht der Begriff Black Hat SEO, der unlautere Aktivitäten beinhaltet.

Was ist White Hat SEO

Was bedeutet White Hat SEO konkret?

Ganz allgemein bedeutet White Hat SEO, seine Website so zu gestalten, dass jeder Besucher einen möglichst hohen Nutzen davon hat. Das ist mehr oder weniger äquivalent damit, die Google Webmaster Richtlinien einzuhalten, die einige Dinge wie das Tarnen von Links, auch als Link Cloaking bezeichnet, verbieten, um das Ranking zu pushen. Laut Wikipedia ist damit ein ethisch vertretbares Handeln gemeint.

White Hat SEO beinhaltet ganz konkret das Optimieren von Content für den menschlichen Leser und nicht für Search Engines. Der Content sollte ein bestimmtes Thema behandeln und möglichst viele gute Informationen liefern. Dabei steht es zunächst nicht im Vordergrund, den Text für ein bestimmtes Keyword zu optimieren, sondern den User im Idealfall glücklich zu machen. White Hat SEO ist also eher eine langfristige Investition in die Zukunft und nicht auf kurzfristige Erfolge ausgelegt.

Alles, was als Black Hat Technik bezeichnet wird, ist logischerweise nicht White Hat, also u.a. das Kaufen von Backlinks oder das Überoptimieren eines Beitrags, so dass er im Ranking von Suchmaschinen möglichst weit oben auftaucht.

Macht White Hat SEO Sinn?

Dei eindeutige Antwort lautet selbstverständlich! White Hat SEO beinhaltet viele Techniken, die generell sinnvoll sind. Das sind zum einen Onpage Optimierungen für Suchmaschinen und zum anderen Offpage Arbeiten, um die Popularität der eigenen Domain zu steigern. Eine Suchmaschine wie Google oder Bing ist heute sehr wohl in der Lage, unlautere Onpage Codes zu erkennen, wie etwa versteckten Text oder Keyword Stuffing, also das übermässige Verwenden und Wiederholen von Keywords.

Google Updates

Nicht zuletzt wegen des jüngsten Google Updates namens Phantom sollte man davon ausgehen, dass nicht nur die einfach zu durchschauenden unlauteren oder zwilichten Maßnahmen gefährlich sind und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie entdeckt werden. Mit dem Penguin Update hat Google die Bedeutung von Backlinks beispielsweise massiv beschnitten, weil Webspam dazu führte, dass diese Links an Wert verloren haben.

Google Updates
Eingeführte Konzepte in die Google Suche

In der Grafik sind die wesentlichen Fortschritte gezeigt, die Google durch Einführung neuer Konzepte in die Suche erreicht hat. Guter Content hat es somit leichter, Spam zum Glück schwerer, an die Spitze zu kommen.

Geduld haben

Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass man ein Verständnis dafür entwickelt, dass nicht jede Maßnahme sofort zum Erfolg führen kann und wird! Nachdem die Webseite und die relevanten Texte angelegt und optimiert wurden, heisst es erst einmal abwarten. Der umtriebige Webmaster wird allerdings nicht auf ein Wunder hoffen, sondern die Zeit nutzen, um seine Inhalte in sozialen Medien oder über Newsletter bekannter zu machen. Denn externe Verweise auf die eigene Domäne sind mit das wichtigste Kriterien.

Backlinks

Ein Verweis ist übrigens nicht immer ein Backlink: Ein Post auf der Facebook-Seite, die Du hoffentlich für Deine Webpräsenz angelegt hast, wertet Deine Domäne indirekt auf, denn der Link über Facebook steht ja schon! In einem Fall rankte ein Google+ Beitrag von uns auf Platz 4 der Google Trefferliste, während der eigentliche Beitrag gar nicht unter den Top 10 zu finden war!

Generell sind Backlinks hilfreich, wenn sie White Hat sind, also auf saubere Art und Weise zustande kommen. Ferner muss die verlinkende Domäne auch eine halbwegs gute Reputation haben. Ist die Quellseite hingegen negativ von Suchmaschinen eingestuft, färbt das auf das Verweisziel auch negativ ab. Alltägliche Seiten, an denen niemand inhaltlich und optisch etwas auszusetzen hat, sind für White Hat Links jedenfalls bestens geeignet.

Content Qualität

Noch eine kleine Geschichte: Es mussten erst einige Monate vergehen (ca. ein halbes Jahr), bis unser Affiliate Modell halbwegs profitabel war. Erst dann gab es genügend Impressionen und Klicks auf Links. Viel wichtiger aber war die relativ hohe Konvertierungsrate: Sie lag dann bei knapp 10%, jeder 10. Klick auf einen Verweis führte also zu einem Lead. Das ist in erster Linie ein Thema, das mit der Qualität des Contents zu tun hat und nicht mit reinen White Hat Maßnahmen.

Nimm’ nicht an, Du erhältst etwas geschenkt, sondern arbeite an Deinem Erfolg!

Was schließt White Hat SEO aus?

Neben den oben genannten kritischen Methoden ist insbesondere das Thema Spam in all seinen Ausprägungen zu vermeiden, insbesondere ist eine Optimierung über solch unerwünschte Methoden auszuschließen. Sei es Link Spam durch sehr häufiges Setzen von Verweisen oder das Webspamming durch Backlinks, die etwa über Blog Kommentare künstlich generiert werden, auf die eigene Site.

Keine Überoptimierung

Außerdem darf der Inhalt auf einer Website nicht zu stark auf ein Keyword bezogen sein, so dass der Besucher außen vor ist, wenn es nur um Search Engine Optimization geht und die Keywords im Vordergrund stehen und nicht die Information.

Bei der Gestaltung einer Web Page sollten die Richtlinien von Suchmaschinen nicht verletzt werden, sie müssen allerdings auch nicht absolut strikt eingehalten werden. Ein bisschen Kreativität beim Einsatz der Methoden ist erlaubt, aber eben nicht mehr. Ansonsten ist es nicht mehr White, sondern Black SEO.

Weiterführende Informationen

Für Search Engine Optimization Interessierte gibt es auch einen Artikel auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE zur Funktionsweise von Black Hat SEO.

Wir empfehlen insbesondere, bewährte SEO Techniken anzuwenden, um den Traffic auf die eigene Webseite zu erhöhen.

Gute Suchmaschinenoptimierung bekommt man nur mit der Unterstützung von geeigneten Tools hin, daher empfehlen wir dringend diese einzusetzen.

Wer sich weiterbilden möchte, sollte zum Buch Top-Rankings bei Google und Co.: Erfolgreiche Suchmaschinen-Optimierung von Kim Weinand greifen und sich inspirieren lassen.

Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability

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Praxiswert

9.6/10

Verständlichkeit

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Umfang

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Preis

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Vorteile

  • Zahlreiche Praxisbeispiele
  • Viele wichtige Themen
  • Über 900 Seiten stark
  • Sehr aktuell
  • Infos zur Online Monetarisierung

Nachteile

  • Buch ist schwer

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