Kategorie-Archiv: Webseiten

Webseiten erstellen, verwalten und optimieren

Mobile Webseiten erstellen: Bücher für Entwickler

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 26 Sekunden

Anwendungen für Smartphones programmieren. Die richtigen Bücher für Programmierer. Effektiv Apps und Mobile Webseiten schreiben. Literaturempfehlungen für passionierte Entwickler und solche, die es werden wollen.

Mobile Webseiten

Das Online Business spielt sich immer mehr auf Smartphones und Tablets ab. Umso wichtiger sind Webseiten und Apps, die auf mobilen Endgeräten laufen. Die Herausforderungen:

  • Unterstützung aller relevanten Betriebssysteme: Android, iOS, Windows
  • Eine vernünftige Darstellung für alle gängigen Auflösungen, und zwar egal ob Hochformat oder Querformat

Die folgenden Literaturempfehlungen helfen beim Einstieg und beim Vertiefen der Kenntnisse für Entwickler.

Buchtipps für mobile Webseiten

Mobile Webseiten: Strategien, Techniken, Dos und Don’ts für Webentwickler

Florence Maurice

Das richtige Buch für den ambitionierten Webentwickler, der responsives Webdesign beherrschen möchte. Inklusive jQuery Mobile Kompendium und Leitfäden zum Erstellen mobiler Seiten. Der richtige Einsatz von CSS3 wird ebenso behandelt wie der Mobile-First Ansatz, Javascript-APIs, Geolocation, Browser Support und vieles mehr…

Mobile Web-Apps mit JavaScript

Tobias Bosch, Torsten Winterberg, Stefan Scheidt

Mobile Web Apps sind besonders effizient, wenn es darum geht, mit wenig Aufwand mehrere Betriebssysteme zu unterstützen. Mit einer einzigen Codebasis Android, iOS und Windows Phone bedienen. Dieses Werk zeigt praxisorientiert, wie es geht. Die Autoren demonstrieren einen vollständigen End-to-End-Durchlauf für die Erstellung einer App. PhoneGap fehlt natürlich nicht. Für Fortgeschrittene, die Javascript und HTML bereits kennen. Sowohl als Printversion als auch für den Kindle zu haben…

Apps mit HTML5 und CSS3: Für iPhone, iPad und Android

Florian Franke, Johannes Ippen

Hochwertige gebundene Ausgabe in zweiter Auflage. Enthält alles, was man braucht, um für die wichtigsten Plattformen und Betriebssysteme Apps zu entwickeln. HTML5 Anwendungen mit CSS und JavaScript. Mit dem PhoneGap Framework auch die nativen Funktionen von Smartphones verwenden (GPS, Push Nachrichten usw.). Auch das erfolgreiche und mächtige Framework Sencha Touch wird von den Autoren vorgestellt. Bootstrap darf nicht fehlen, ebenso erhält der Leser wertvolle Informationen zum Design von mobilen Apps…

Wir möchten weiterhin auf lesenswerte Bücher für Online Marketing(*) hinweisen.

* = Affiliate Links (Hilfe)


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Weitere Beiträge

WordPress installieren: Ultimatives Tutorial

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 31 Sekunden

WordPress ist das weltweit am meisten genutzte System für Webseiten, Blogs, Webshops und Webpräsenzen aller Art. Die Installation ist an sich einfach, wenn man die Grundlagen kennt. Mit diesem Artikel kann jeder ein Blog erstellen.

wordpress installieren

Vorneweg: Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine WordPress Webseite, ein Blog oder einen Webshop auf Basis von WordPress zu installieren. Alle werden in diesem Artikel beschrieben. Der Folgebeitrag zeigt, wie man seine Webpräsenz für den reibungslosen Betrieb optimiert.

Grundlagen

Es ist wichtig zu verstehen, was zum Aufsetzen und Konfigurieren einer WordPress Website oder zum Erstellen eines Blogs benötigt wird. Vor allem wichtig zu wissen für alle, die noch nie so ein System selbst installiert haben.

Folgende Komponenten sind wichtig:

  1. Die Installationsdateien für WordPress
  2. Webspace bzw. Speicherplatz
  3. MySQL Datenbank
  4. Lauffähige PHP Umgebung
  5. Zugriffsmöglichkeit auf den Webspace und eine Domain

Der erste Punkt ist schnell erledigt, aber für den nachfolgend beschriebenen einfachsten Weg gar nicht erforderlich!

Der einfachste Weg: Installer vom Provider

Die bekannten Webhoster wie Alfahosting, eins und eins, Strato, Mittwald und All-inkl bieten allesamt webbasierte Installationroutinen an, um WordPress auf die einfachste denkbare Weise in den Betrieb zu nehmen.
Ich empfehle den technisch weniger versierten Usern unbedingt, diesen Weg einzuschlagen. Das bedeutet, man besucht einen der folgenden Links und bucht sich einen Webspace, der WordPress unterstützt. Hier die Übersicht samt geeigneter Tarife mit entsprechender Domäne:

In diesen Tarifen ist natürlich mindestens eine Domäne (=Internetadresse, also so etwas wie www.erfolgsrezepte-online.de) enthalten, bei All-Inkl gibt es sogar drei Domänen.
Ebenfalls enthalten alle diese Pakete die nötigen Voraussetzungen, um WordPress startklar zu machen. Man muss sich dank der von den Providern jeweils angebotenen Installationsroutinen keine Sorgen um die Technik machen.

Bist Du unsicher, welchen der Webprovider Du wählen solltest, dann empfehle ich den Testbericht als Entscheidungshilfe. Soll es gleich ein dedizierter Server sein, dann sind die Infos zum Server Hosting richtig.

Hast Du Dich für diesen einfachsten Weg entschieden, dann hilft Dir die folgende Anleitung, mit einem sogenannten One Click Installer Deine Webseite aufzubauen. Eigentlich brauchst Du keine Anleitung dafür, aber ein paar Fallstricke gibt es dennoch, vor allem für unerfahrene Webmaster oder technisch weniger versierte.

Webspace schon vorhanden

Falls Du bereits einen Webspace besitzt, dann kannst Du für die o.g. Webhoster natürlich ebenfalls den One Click Installer für WordPress verwenden. Eine Anleitung für All-Inkl zeigt, wie einfach das geht. Nicht zu empfehlen ist ein Hosting über wordpress.de, denn das ist kein wirklicher Service Provider, sondern nur eine sehr abgespeckte Version für Arme!

Web Paket ohne Installer

Die ganz kleinen Tarife der Webprovider enthalten oft keine Möglichkeit, WordPress mal eben schnell online zu installieren. Das hat auch einen Grund: Derartige Pakete eignen sich kaum dafür, ein Content Management System (CMS) vernünftig rund laufen zu lassen.
Du benötigst mindestens 100 Megabyte freien online Speicherplatz, damit es überhaupt Sinn macht, darüber nachzudenken, WordPress einzurichten.

Technische Voraussetzungen

Mittlerweile unterstützen quasi alle Webhoster PHP und MySQL in Ihren Webpaketen. Das komplizierteste ist, eine MySQL Datenbank einzurichten. Das Prozedere unterscheidet sich je nach Provider, das Grundprinzip ist aber dasselbe:
Du rufst den Kundenbereich Deines Hosters auf, loggst Dich ein und navigierst zum Menüpunkt, der für Datenbanken zuständig ist. Dort kannst Du dann eine MySQL Datenbank für WordPress einrichten.

Admin-Oberfläche

Die Links zu den Kundenbereichen der wichtigsten Anbieter findet man hier:

  • Alfahosting: Rechts oben der grüne Button Kundencenter
  • All-inkl: Rechts oben der Button Kundenlogin
  • eins und eins: rechts oben in der Ecke der Button Login
  • Strato: das gleiche wie bei 1&1
  • Mittwald: Rechts oben im Menü der Link Login

Dort findest Du recht schnell den Menüpunkt für die Verwaltung der Datenbanken. Siehst Du dort, dass schon eine vorhanden ist, umso besser.
Du benötigst folgenden Informationen über die MySQL-Datenbank, um WordPress später darauf installieren zu können:

  1. Name der Datenbank
  2. Datenbank-User bzw. Benutzername
  3. Passwort für diesen User
  4. Serveradresse der Datenbank, auch als Hostname bezeichnet

Normalerweise siehst Du im Browser im Kundenbereich all diese Informationen. Wenn das Passwort nicht sichtbar ist, kannst Du ein neues vergeben (aber nur, falls keine andere Anwendung die bestehende Datenbank verwendet –> bist Du unsicher, dann auf jeden Fall eine neue Datenbank anlegen, dabei kannst Du auch ein Passwort vergeben).
Das Passwort sollte sicher sein, also Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Bei den Sonderzeichen wäre ich aber vorsichtig. Den Punkt und das Komma, das Gatter oder das Minus- oder Pluszeichen kann man verwenden, ohne Unverträglichkeiten befürchten zu müssen. Mit Anführungszeichen oder Fragezeichen etwa haben manche Systeme allerdings Probleme.

Der Hostname (=Server, wo die Datenbank läuft) ist normalerweise auch in den Einstellungen zu finden. Bei eins und eins ist das auf jeden Fall so.
Für All-inkl ist localhost zu verwenden, ebenso für Alfahosting, One.com und Hosteurope.
Für Strato lautet der Hostname rdbms.strato.de (bei Dedicated Servern allerdings so wie der Server selbst).
Für eins und eins setzt sich der Hostname aus Datenbankname und dem Postfix .db.1and1.com zusammen, beispielsweise db590975900.db.1and1.com wenn die Datenbank db590975900 heisst.
Dem gleichen Prinzip folgt die Benennung bei Mittwald, also beispielsweise db590975900.mydbserver.com

Download von WordPress

Als nächstes holt man sich die Dateien zur WordPress Installations per kostenlosem Download und zwar in deutscher Sprache.
Nun muss man das per Download erhaltene ZIP File lokal auf die Festplatte entpacken und danach per FTP auf seinen Webspace hochladen. Die FTP-Zugangsdaten findet man wieder im Kundenbereich seines Providers.
Als FTP-Client eignet sich beispielsweise der freie Filezilla.

FTP Upload

Am besten legt man per FTP in seinem Webspace einen neuen Unterordner ein, den man beliebig nennen kann, etwa blog. In dieses neue Unterverzeichnis kopiert man manuell die o.g. entpackten WordPress-Dateien aus der ZIP Datei.

Ist das Kopieren abgeschlossen, ruft man in einem Browser (etwa Firefox oder Internet Explorer) die folgende Adresse auf:
http://www.deine-domaene.de/dein-unterverzeichnis/

Den Bestandteil deine-domaene.de ersetzt Du durch Deine Internetadresse, die Du bei Deinem Provider reserviert hast. Und dein-unterverzeichnis ist das eben neu angelegte Verzeichnis, das ich beispielhaft blog genannt hatte.

Nach Aufruf dieser URL startet der Wizard von WordPress, der einen nach den Zugangsdaten für die Datenbank fragt, die ich oben diskutiert habe.
Der Rest geht mehr oder weniger von alleine. Man muss nur noch wenige Angaben machen, wie etwa den Titel der Seite (kann man später ändern, genau wie die folgenden Angaben). Außerdem muss man eine Mailadresse für den Admin sowie einen Benutzernamen und ein Passwort für den Zugang zur Admin-Oberfläche des CMS wählen.

Die eigene Webseite anpassen

Ist die Installation fertig, landet man im Dashboard von WordPress. Dort kann man alle möglichen Einstellungen vornehmen, insbesondere ein anderes Theme wählen, um das Aussehen der Webseite individuell anzupassen. Das empfehle ich auch, denn wer will schon einen Standard-Look haben, den jeder verwendet. Außerdem können Erweiterungen, die Plugins heissen, runtergeladen und aktiviert werden. Hierzu habe ich einige Empfehlungen, die viel Sucharbeit ersparen.

Möchtest Du Dich später mal erneut als Administrator an Deinem WordPress Blog oder Webshop anmelden, dann rufe einfach Deine Domain auf und hänge am Ende /wp-admin dran. Benötigst Du weitere Hilfe, dann ist meine Anleitung für das Login das richtige. Im zweiten Teil dieser Beitragsserie wird beschrieben, wie man sein Blog optimiert.

Der eigenen Kreativität sind nun keine Grenzen mehr gesetzt. Hier auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE gibt es viele weitere Tipps & Anleitungen für WordPress. Übrigens hat ein selbst betriebenes Blog zahlreiche Vorteile gegenüber vorgefertigten Systemen wie Blogspot. Bevor man also darüber nachdenkt, einen Blogspot zu erstellen, sollte man lieber sein eigener Webmaster werden! So bleibt einem die volle Kontrolle und maximale Flexibilität. Insbesondere wichtig, wenn es um das Thema Suchmaschinenoptimierung geht.

Wer ein Nachschlagewerk braucht, dem seien ein paar gute Bücher ans Herz gelegt.

Viel Spaß und viel Erfolg!
PS: Möchtest Du WordPress lokal auf Deinem Rechner einrichten, dann solltest Du technisch versiert sein.


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WordPress für Dummies

19,99
WordPress für Dummies
9.025

Praxiswert

9/10

    Verständlichkeit

    10/10

      Umfang

      9/10

        Preis

        9/10

          Vorteile

          • Für Einsteiger
          • Schritt-für-Schritt Anleitungen
          • Schnelles Erfolgserlebnis
          • Praxisorientiert

          Nachteile

          • Nicht für Profis

          Weitere Beiträge

          Growth Hacking durch Pressemitteilungen

          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 42 Sekunden

          Growth Hacking geht nicht nur über soziale Medien, sondern auch über online Pressemitteilungen. Dazu braucht man eine gute Nachricht und ein paar Minuten Zeit.

          press

          Pressemitteilung schreiben

          Eine Pressemitteilung kann theoretisch jeder schreiben, normalerweise eignet sie sich aber nur für Unternehmen, die etwas vorzuweisen haben. Oder auch für kommerziell orientierte Einzelpersonen, die ihr Business entsprechend gut darstellen können, auch weil es etwas darzustellen gibt.

          Wie eine gute Pressemitteilung aussehen kann, zeigt ein Beispiel, dem die schlechte Variante gegenübergestellt ist. Besonders wichtig ist die möglichst neutral klingende Darstellung des Sachverhaltes, damit der Leser nicht sofort merkt, dass die Mitteilung vom Unternehmen selbst geschrieben wurde. Denn so klar ist das nicht in jedem Fall. Oft verändern Journalisten den eingereichten Text auch und bauen einen eigenen Artikel daraus. Ein gutes Ausgangsmaterial vereinfacht dieses Prozess und erhöht die Chancen auf Verbreitung enorm.

          Pressetexte verbreiten

          Hat man einen Pressetext erstellt, muss man ihn natürlich möglichst flächig verteilen, analog dem Grundprinzip des Growth Hacking, das sich dazu überwiegend sozialer Medien bedient. Zusätzlich zu den folgenden Agenturen für Pressetexte können Posts und Tweets auf Facebook, Twitter, Google+ oder der Bilderbörse Pinterest stattfinden.

          Deutsche Presse Agentur

          Die Deutsche Presse Agentur DPA ist die bekannteste Presseagentur in Deutschland. Man kann bei der DPA direkt eine Pressemitteilung einreichen, über den dort angegebenen Email-Kontakt. Es sollte sich allerdings um etwas halbwegs Weltbewegendes handeln und nicht um Lapalien wie eine neu gestaltete Website, die jetzt ganz toll aussieht. Vielleicht sollte man nicht direkt seinen ersten geschriebenen Pressetext bei der DPA einreichen, sondern bei eine kleineren Agentur, um zu sehen ob der Text akzeptiert wird.

          24-7Pressrelease

          Auf dieser originär online ausgelegten News Plattform wird man regelrecht dazu aufgefordert, seine Pressemitteilung einzureichen. Es gibt diverse kostenpflichtige Pakete, die je nach Preis eine unterschiedliche Sichtbarkeit des Beitrags versprechen. Insbesondere für englische Artikel geeignet bzw. auch für Webmaster, die ein globales Publikum ansprechen möchten.

          Weitere Presseportale

          Wer interessiert daran ist, seine Pressemeldung möglichst weitflächig zu verbreiten, der sollte sich auch diese Portale einmal anschauen. Viele davon bieten kostenfreie Möglichkeiten der Distribution an:


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          Weitere Beiträge

          Landing Page effektiv gestalten

          Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 9 Sekunden

          Eine Landing Page wird als Marketing-Instrument eingesetzt, um mehr Besucher und höhere Konvertierungen zu erreichen. Für maximalen Erfolg sind ein paar Grundregeln zu beachten.

          landing page
          Photo Kaeru

          Was ist eine Landing Page?

          Eine Landing Page wird eingesetzt, um gezielt Kunden zu gewinnen. Im Online Marketing wird eine solche Seite zusätzlich zur Startseite eingesetzt, um User für verschiedene Keywords auf die Webseite zu bringen. In den Suchergebnissen von Google, Bing und Yahoo werden Landing Pages im Idealfall so gut platziert, dass der Traffic der Website zunimmt. Hätte man nur eine Startseite, könnte man nur für ein Focus Keyword optimieren anstatt für mehrere (nämlich pro Schlüsselwort bzw. Suchbegriff eine neue Landing Page).

          Zu unterscheiden sind Landeseiten von Brückenseiten. Erstere sind optimiert für ein bestimmtes Thema, letztere leiten nur auf eine eigentliche Page weiter, wie die Startseite. Landing Pages werden oft für verschiedene Werbekampagnen oder als Aufrufziele von unterschiedlichen AdWords Anzeigen oder von Bannerlinks verwendet.

          Optimierung von Landingpages

          Eine Optimierung hat letztendlich zum Ziel, die Zahl der Konvertierungen zu erhöhen. Eine Konvertierung oder Conversion ist beispielsweise ein Kaufabschluss, das Abonnieren eines Newsletters, das Neuregistrieren für eine kostenlose Testversion oder ähnliches. Eine Landing Page sollte den Nutzer also zum Handeln anregen, ihn motivieren.

          Vorlagen verwenden

          Für WordPress gibt es zahlreiche optimierte Themes, die entsprechende Templates für Landeseiten anbieten. Aber auch andere Content Management Systeme haben entsprechende Angebote verfügbar. Ist man kein Designer, dann sollte man sich nach Vorlagen umsehen, anstatt selbst Hand anzulegen.

          Value Proposition

          Auch als Herausstellungsmerkmal bezeichnet, sollte die Value Proposition klar und vor allem direkt ersichtlich sein, also ohne langes Lesen. Oft verwenden Besucher nur wenige Sekunden, bevor sie sich für oder gegen ein weiteres Engagement auf einer Seite entscheiden. Und selbst dann sind sie immer noch keine zahlenden Kunden.

          Den Besucher einfangen

          Die meisten User verlassen eine Seite direkt wieder, nachdem sie eine Sekunde einen Blick darauf geworden haben. Die restlichen Benutzer, bis auf ganz wenige, springen ab, weil das Angebot nicht interessant oder relevant zu sein scheint. Nur ein ganz kleiner Teil konvertiert, so wie man sich das wünscht. Daher müssen Design, Form und Gestalt und die Wertaussage einer Landing Page auf die Zielgruppe zugeschnitten werden.

          Das Design

          Alle verwendeten Farben sollten über die gesamte Webseite hinweg konsistent sein. Firmenfarben sollten wiederzuerkennen sein. Eine Landing Page braucht einen Call To Action (CTA), das ist beispielsweise ein Button von herausragender Größe und mit einer knackigen Aufforderung wie „Jetzt kostenlos Angebot sichern“.

          Die Gestalt der Seite sollte einfach und nicht kompliziert wirken. Es sollte dem Benutzer so einfach wie möglich gemacht werden, zu konvertieren und dafür auf den CTA zu reagieren. Zum Call to Action gehört auch das Nennen der Value Proposition und zwar in unmittelbarer Nähe zum Button bzw. Klickelement.

          Eine Navigation, die von der Seite wegführt (und außerhalb der Konvertierung liegt) sollte nach Möglichkeit nicht eingebunden bzw. stark reduziert werden.

          Die Form

          Bei Eingabefeldern, wie einem Registrierungsformular ist darauf zu achten, dass nur die nötigsten Informationen abgefragt werden. Jedes zusätzliche Feld verringert die Chance, dass ein Benutzer Eingaben macht und das Formular absendet. Zudem auf mobilen Geräten jeder Buchstabe mehr ein Hinderungsgrund sein kann.

          Alle abgefragten Informationen sollten zielführend und relevant für die Bedienung der Kundenbedürfnisse sein. In vielen Fällen ist der Name des Benutzers nicht direkt zielführend, vor allem, wenn er sowieso eine Mailadresse eingeben muss!

          Die Wertaussage

          Ein potentieller Kunde muss erkennen können, dass das vorliegende Angebot für ihn relevant und gewinnbringend ist. Er muss einen Wert für sich erkennen können, wenn er die Landingpage ansieht. Vermittelte Werte müssen in Einklang mit den restlichen Informationen auf der Seite sein, zeitlich also korrekt im Prozess eingeordnet sein.

          Verbesserung durch Analyse

          Eine schlechte Landing Page ist besser als gar keine. So kann man wenigstens auf Kunden hoffen, wenngleich die Wahrscheinlichkeit gering, aber eben nicht null ist. Oft helfen sogenannte Split Tests herauszufinden, worauf Kunden positiv reagieren. Dazu spielt man verschiedene Varianten einer Seite aus und schaut, welche besser ankommt. Eine Variante kann die Gestaltung oder Position eines CTAs sein oder ein anders formulierter Text.

          Das Bieten von Zusatzanreizen wie Rabatte oder kotenfreie Zusatzleistungen kann im Rahmen einer Analyse ebenfalls mit Erfolgsquoten hinterlegt werden.

          Um zu sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist, sollte man Ziele setzen und diese in regelmäßigen Abständen überprüfen. Es wird sicher eher die Regel als die Ausnahme sein, dass diese Ziele, die anfangs nur ein Schuss ins Blaue sein können, angepasst werden.


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          Weitere Beiträge

          Sourceforge seit Tagen komplett unverfügbar

          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 53 Sekunden

          Seit spätestens 16. Juli sind die Webseiten der auf Sourceforge gehosteten Open Source Projekte nicht erreichbar. Den Grund nennt Sourceforge, eine Lösung ist in Sicht.

          Update: Nachdem alles wieder funktionierte, gibt es spätestens seit 30. Juli 2015 wieder Probleme.

          Sourceforge down: Eine Katastrophe

          Es ist wirklich eine Katastrophe, die wohl größte der vergangenenen Jahre für Sourceforge. Die gesamte Infrastruktur liegt brach, keine Webseite der tausenden Open Source Projekte ist erreichbar. Dumm nur, dass das auch die Affiliates merken, etwa im Fall von JGAP, dem Nummer eins Java Projekt für Genetische Algorithmen und Genetische Programmierung.

          Werbeagenturen bzw. Affiliate Netzwerke prüfen, ob die Publisher Sites down sind und wenn ja, dann wird auch schnell mal ein Account pausiert bzw. die zugehörige Website bis auf Weiteres aus dem Partnerprogramm genommen.

          Grund der Downtime

          Wie Sourceforge auf Twitter mitteilt, ist der Grund für diese fatale und extrem lang anhaltende Unverfügbarkeit von fast der gesamten technischen Infrastruktur ein Fehler in der Datenhaltungsschicht. Dies wurde am 17. Juli mitgeteilt, einen Tag nachdem man auf den Sourceforge Sites folgende Mitteilung lesen konnte:

          Sourceforge down
          Sourceforge Ausfallnachricht

          Am 21.07. gab es teilweise Entwarnung, das ist der Zeitpunkt, zu dem der eben gezeigte Screenshot aufgenommen wurde. Man teilte ebenfalls über Twitter mit, dass das Ticketsystem, das Sourceforge Wiki, die Foren und die Mail Archive wieder am laufen seien. Allerdings sind die Webseiten der Projekte, der wohl wichtigste Teil, immer noch vom Ausfall betroffen. Auch die Quellcode Repositories, für Open Source Projekte und deren Entwickler wohl von herausragender Bedeutung, sind noch down.

          Direkt nach dem Ausfall der Primärsysteme liefen Sourceforge und auch die Slashdot Websites über die Ligthweight Desaster Recovery Umgebung.

          Update vom 23.07.2015: Die Projekt Webseiten sind wieder online (bis auf ein paar), allerdings sind die Admin Zugriffe auf die Dateien der Webseiten noch nicht möglich! Das ist schade, denn so bleiben wichtige Arbeiten länger liegen als es gut ist.

          Update vom 24.07.2015: Nun konnte endlich wieder per WinSCP auf die Webseiten-Dateien zugegriffen werden, wichtig für Uploads neuer Files. Allerdings zieht das Sourceforge Dateisystem die neuen hochgeladenen Versionen noch nicht, sondern zeigt im Browser den Zustand vor der Downtime an!

          Update vom 30.07.2015: Die Projektwebseiten sind (zumindest immer wieder mal) nicht oder nur nach sehr langen Wartezeiten verfügbar, getestet mit JGAP und Neuroph. WinSCP geht allerdings. Ruft man das Project Web auf, erhält man die Meldung

          Error 503 Service Unavailable

          Service Unavailable

          Guru Meditation:

          XID: 1141426574


          Varnish cache server

          Die Guru Meditation ist mir spätestens seit Ende der 1980er Jahre vom Amiga bekannt. Dort gab es wenigstens noch einen schönen roten Rahmen um die Meldung herum, die meiner Erinnerung nach blinkte. Jetzt sieht man im Browser nur noch einen lapidaren Text, mit dem keiner etwas anfangen kann…


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          Sourceforge seit Tagen komplett unverfügbar: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,14 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.
          Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

          Weitere Beiträge

          Affiliate Marketing: Maximaler Erfolg mit zielgerichteter Werbung

          Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 2 Sekunden

          Wer mit Affiliate Programmen Geld verdienen möchte, etwa als Blogger oder Webseiten-Betreiber, sollte die profitabelsten Netzwerke wählen und einige wichtige Dinge beachten.

          affiliate marketing

          Was ist Affiliate Marketing?

          Unter einem Affiliate Netzwerk versteht man eine Plattform, die einen Werbekunden und einen Werbetreibenden zusammenbringt. Der Werbekunden wird auch als Advertiser oder Merchant bezeichnet. Er liefert die Werbung, die auszuspielen ist. Das geschieht meist in Form von Bannern, Flash Links oder Textwerbung. Das Gegenstück ist der Publisher, also wahrscheinlich Du, sonst hättest Du diesen Artikel wahrscheinlich nicht aufgerufen.

          Der Publisher registriert sich beim Affiliate Netzwerk und stellt Werbeflächen zur Verfügung. Dafür bekommt er stets eine erfolgsabhängige Vergütung. Eine Werbefläche wird für Display-Werbung der verschiedensten Art eingesetzt (unten mehr dazu).

          Die wichtigsten Vergütungsmodelle sind:

          • Pay per Click (Gegenstück zu Cost per Click CPC): Einnahme wird generiert, sobald ein User auf eine eingeblendete Werbeanzeige klickt
          • Per per View: Meist als Tausend-Kontakt-Preis abgerechnet, bezahlt wird nach Einblendungen
          • Per per Lead: Etwa bei Gewinnspielen, wird dann bezahlt, sobald der Leser seine Adresse einträgt und diese gültig ist (letzteres wird gerne vom Advertisier geprüft). Lead heisst soviel wie anleiten bzw. den richtigen Weg weisen (aus Sicht der Zielseite).
          • Pay per Sale: Du bekommst eine Auszahlung, sobald einer Deiner Site-Besucher auf eine Anzeige klickt und in dem verlinkten Webshop einen Kauf tätigt. Aber auch nur dann, wenn der Käufer die Ware letztendlich auch bezahlt und nicht zurücksendet

          Die Provision hängt stark vom Werbenetzwerk ab. Viele bieten dynamische Vergütungsmodelle, auf die der Advertiser Einfluss nehmen kann. Man sieht daher auf Agentur Plattformen wie Zanox, Affilinet oder Belboon recht unterschiedliche Preise für die Vergütung. Teils sogar innerhalb verschiedener Werbemittel desselben Merchants.

          Arten von Werbeplätzen

          In der Historie des Affiliate Marketing haben sich einige Standardformate herausgebildet, die überwiegend Bannerformate betreffen. Ein Banner ist viereckig und wird demnach durch eine Breite und eine Höhe in Pixeln definiert. Die bekanntesten Formate sind Leaderboard (728×90), Skyscraper (120×160), Wide Skyscraper (160×60) und Full Banner (468×60). Auf Wikipedia gibt es eine gute Übersicht dazu.

          Referrer Modelle für Publisher

          Al Referrer wird die Domäne bezeichnet, von der aus eine Werbeanzeige angeklickt wurde. Werbenetzwerke werden diese Angaben oft aus. Es gibt zahlreiche Netzwerke, die den Publisher zwingen, pro Domäne eine Werbeplattform anzulegen. Man kann also dann nicht einfach Banner von Domäne A auf Domäne B einblenden. Das geht zwar schon, aber dann bekommt der Publisher kein Geld vom Affiliate Netzwerk bzw. der Agentur!

          Seltener, aber auch in relevantem Umfang vorhanden, ist die Form, dass man eine eindeutige Identifikation erhält und diese als URL-Parameter anhängt. Dann ist es egal, von welcher Webseite der Traffic kam und man muss insbesondere bei einem Domain-Umzug keine weiterem Nacharbeiten vornehmen!

          Mobile Marketing

          Seit Beginn des Siegeszuges der mobilen Endgeräte bzw. Smartphones und Tablets im Android und iOS Bereich sind mobile Ads immer beliebter geworden. Viele User nutzen eben lieber ihr iPhone, iPad oder Samsung Galaxy Smartphone, um sich mobile Webseiten anzusehen. Einige Anbieter liefern hierfür entweder HTML-Codes, die über WebViews eingebunden werden oder native Werbung, die pro Plattform neu zu integrieren ist.

          Spezialformen von Affiliate Marketing

          Klassische Affiliate Werbung geht über Banner oder Textlinks. Textlinks sind einfach Texte, die der Webmaster oder Blogger selbst vorgibt und dann mit einem Affiliate Link verknüpft. Über diese beiden Maßnahmen hinaus gehen Angebote wie das von Nativendo. Dieser Anbieter blendet eine als Inhalt daherkommende Werbung ein. Diese ist auch als solche gekennzeichnet, entspricht aber in ihrem grundsätzlichen Aussehen dem der einbindenden Website (Hintergrundfarbe, Schriftart usw.). In einer Variante wird sogar ein Textbeitrag innerhalb der originären Webseite geöffnet, so dass man ad hoc meinen könnte, es handele sich um realen Content aus dem aktuellen Blog.

          Daneben gibt es noch Affiliate Agenturen wie Plista, die eine Art Liste mit weiteren Artikeln zum aktuellen Blog-Beitrag anzeigt. Diese Liste enthält interessanterweise sowohl Originalbeiträge aus dem Blog als auch Werbelinks, die natürlich wiederum als Werbung gekennzeichnet sind. Solche Plattformen sind hinsichtlich der Provision oft lukrativer als die alteingesessenen wie Zanox oder Belboon, die eher für besucherstarke Seiten lukrativ sind, weil sie viele Lead und Sale Modelle anbieten.

          Fallstricke beim Affiliate Marketing

          Wie oben schon geschrieben, muss man unbedingt darauf achten, die richtige Domäne im Affiliate Netzwerk zu hinterlegen und nur Bannercodes, die für exakt diese Domain bereitgestellt werden, auch zu verwenden. Bei einem Domänenumzug sollte man schnellstmöglich die Werbelinks abändern, sonst bedeutet das kostenfreie Werbung, und das nützt in diesem Fall am meisten dem Affiliate Netzwerk, das somit eine kostenfreie Beteiligung am Partnerprogramm von Dir geschenkt bekommt!

          Thema einer Seite und Sprache

          Manche Affiliate Partnerprogramme sind auf bestimmte Inhalte beschränkt. Es versteht sich fast von selbst, dass gewaltverherrlichende Sites keine Chance haben sollten.  Aber auch die Sprache oder das Grundthema einer Webseite oder eines Blogs sind gelegentlich ein Kriterium. Viele Advertiser wollen ihre Werbebanner nur auf Deutschen oder auch nur auf amerikanischen Webseiten eingeblendet wissen!

          Betrugsversuche

          Man sollte sich davor hüten, Anzeigen die nach Klicks vergütet werden, selbst anzuklicken. Das bekommen die Affiliates schnell mit und sperren einen. Da man bis dahin meist noch nicht den Mindestbetrag für eine Auszahlung erreicht hat, fällt der bisherige Werbeumsatz ins Loch. Das gleiche gilt für den dutzendfachen Aufruf einer Seite, die Werbung enthält, welche nach Impressionen vergütet wird. Allerdings lässt sich das manchmal nicht vermeiden, etwa wenn man als WordPress Admin gerade neue Dinge ausprobiert oder ein anderes Thema ins rechte Licht rücken möchte. Man sollte auch nie die Tracking-Codes manipulieren, da es erstens keinen guten Grund dafür gibt und es zweitens schnell entdeckt wird!

          AdSense und AdWords

          Bei Google AdWords sollte man sehr vorsichtig sein. Ich rate jedem, sich als Publisher andere Möglichkeiten zu suchen. Denn Google sperrt schnell mal ein AdSense Konto ohne Begründung, ohne trifftigen Grund und das auf Lebenszeit.

          Werbung und Inhalte synchronisieren

          Ideal ist es, wenn ein Werbeplatz ein Produkt oder eine Dienstleistung bewirbt, welches auch zum Inhalt des aktuellen Artikels, oder im Falle eines E-Commerce Shops zum Produktkontext passt. Es wäre eine schlechte Idee, auf einer Tierschutzseite für Rattengift zu werben…

          Die Performance tracken

          Mit der Zeit, also nach ein paar Monaten, sollte man ein Gefühl dafür entwickeln, welche Werbeformen, Werbekanäle und Banner profitabel sind und welche nicht. Man möchte schließlich maximal daran verdienen, denn das liebe Geld ist der Hauptgrund für den ganzen Aufwand. Eine Monitoring der Performance ist also regelmäßig angebracht. Dazu einfach die Statistiken der Werbenetzwerke ansehen. Bietet eines nur Sales-basierte Bezahlung an und konnte innerhalb von Monaten keine Sales generiert werden, sollte man sich einen lohnenderen Partner suchen

          Expertentipp

          Klar, dass guter Content die Voraussetzung für Erfolg ist, auch im Falle des Affiliate Marketing. Man sollte versuchen, damit  so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erreichen und im Idealfall selbst von Werbetreibenden bzw. Unternehmen, die ihre Produkte an den Kunden bringen möchten, kontaktiert zu werden. Dafür empfehle ich, Vergleichartikel zu schreiben, die den Namen auch verdient haben. Weiterhin sollten diese dann auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Google+ und StumbeUpon bekannt gemacht werden, gerne auch mehr als einmal (aber mit entsprechend zeitlichem Abstand). Social Media Marketing ist in jedem Fall eine wichtige und sicher auch notwendige Komponente des Affiliate Marketings. Mache Deine Merchants glücklich und sie werden Dich lieben…

          Wie Google tickt

          27,00
          Wie Google tickt
          9.15

          Praxiswert

          9/10

            Verständlichkeit

            9/10

              Umfang

              9/10

                Preis

                9/10

                  Vorteile

                  • Insiderwissen aus 1. Hand
                  • Amüsant geschrieben
                  • Für Optimierer
                  • Mit SEO-Infos

                  Nachteile


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                    Weitere Beiträge

                    Webseitenoptimierung: Ladezeiten verringern mit System

                    Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 48 Sekunden

                    Nicht nur als Ranking-Faktor ist die Ladezeit einer Webseite entscheidend. Auch der Besucher freut sich, wenn eine Webseite optimiert ist und schnell lädt.

                    speed

                    Maßnahmen für die Webseitenoptimierung

                    Viele Webmaster merken erst, dass ihre Webseite zu langsam lädt, wenn sie es gefühlt wahrnehmen. Es reicht allerdings schon lange nicht mehr, wenn eine Seite nach gefühlt kurzer Zeit aufgebaut ist. Ein neutraler Webpage Speed Test gibt einen besseren Hinweis. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Website mit PageSpeed Insights von Google prüfen. Mit dem Ping Test kann man sehen, wie gut eine Webpräsenz von verschiedenen Kontinenten aus erreichbar ist.

                    Ohne Webseitenoptimierung ist es kaum vorstellbar, dass die Ladezeit einer Seite gut oder auch nur ausreichend ist. Es gibt zahlreiche Faktoren, die die Geschwindigkeit beeinflussen. Die wichtigsten davon werden vorgestellt. Wenn der Server schnell Inhalte liefert, freuen sich die Besucher und die Suchmaschinen! Vor allem, wenn über mobile Endgeräte wie Smartphones auf das Internet zugegriffen wird, denn dort mangelt es oft an einer wirklich guten Anbindung.

                    Wahl des Webspace Providers

                    Sicher hat kaum jemand heutzutage einen eigenen Server in Betrieb, sondern verwendet einen professionellen Provider. Da diese heute Dumping Preise anbieten, bieten viele Tarife nur virtuelle Server oder ganz kleine Maschinen. Auf jeden Fall empfehlenswert sind die Tarife von Strato, die ein paar Euro im Monat kosten.

                    eins und eins (1&1) ist ebenfalls ein zuverlässiger Provider. Man sollte hier aber nicht einen der sehr günstigen Tarife nehmen, denn diese sind nicht besonders performant und bringen Probleme in der Ladezeit mit sich.

                    All-inkl ist ein Innovativer Hosting Dienst, der 3 Monate lang gratis einen Tarif anbietet und zwar inklusive dreier Domains, WordPress, MySQL, PHP und allem, was man braucht. Erst wenn man drei Monate zufrieden hinter sich hat, zahlt man ab dem 4. Monat. Vorige Kündigung jederzeit möglich, ohne Kosten.

                    Bilder komprimieren

                    Häufig sind große Bilder ein Problem, das im Rahmen einer Webseitenoptimierung leicht gelöst werden kann. Mit dem genialen WordPress Plugin WP Smush kann man beliebige Bilder verlustfrei komprimieren. Das ist sogar möglich für JPEG-Dateien, also solche, die bereits in der Größe reduziert wurden! WP Smush verringert die Bildgrößen automatisch beim Hochladen in WordPress. Man kann die Erweiterung auch im Batch laufen lassen und beispielsweise 50 Images, die bereit früher hochgeladen wurden, nachträglich optimieren.

                    Bildgröße und Dateiformat richtig wählen

                    Man sollte allerdings Bilder grundsätzlich nicht größer anlegen als sie benötigt werden. Hier auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE ist keines der manuell eingebundenen Bilder breiter  als 650 Pixel, der modernen Bildbearbeitung mit Hilfe von freien Tools sei dank! Außerdem braucht man fast nie PNG-Dateien, sondern sollte JPEGs verwenden und zwar mit einer Qualität von vielleicht 85% oder sogar noch weniger (je nach Motiv).

                    Diese Tipps gelten eventuell nicht für Fotografen, die gerne mal Bildschirm füllende Motive präsentieren, für den Normalsterblichen reichen aber kleine Bilder fast immer! Gute Bilder gibt es übrigens bei Fotolia. Man kann ein kostengünstiges Abo abschließen und erhält die Lizenz zum Verwenden der hochwertigen Bilder. Besser, also bei Google Images zu suchen und illegal Files einzubinden!

                    WordPress Plugins

                    Wer das Content Management WordPress verwendet, der kann auf Erweiterungen zurückgreifen, die HTML, CSS und Javascript Files komprimieren und zusammenassen. Eine davon ist WP SuperCache, die sehr populär ist. Ich empfehle allerdings stattdessen das Plugin Autoptimize zu verwenden, da es mehr kann und besser funktioniert. Man kann übrigens bestimmte Codes gegen das Optimieren mit Autoptimize  sperren. Dazu verwendet man folgende Steuercodes:
                    <!-- noptimize -->
                    Hier Einbindung von nicht zu optimierenden Skripten oder PHP-Code
                    <!-- /noptimize -->

                    Server konfigurieren

                    Mit Hilfe der htaccess Datei kann man die automatische Komprimierung für Dateien einschalten. Weitere Infos dazu und wie man den Inhalt der Datei gestalten sollte, gibt es im Artikel zu Suchmaschinenoptimierung.

                    Nicht an den Inhalten sparen

                    Der völig falsche Weg, um Webseiten zu optimieren und schneller zu machen ist, Inhalt wegzulassen. Vielmehr sollten so viele brauchbare und relevante Texte wie möglich auf einer Website vorhanden sein. Oder wie ich so schön geschrieben haben: Content is Bundeskanzler.


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                    Weitere Beiträge

                    Scrapebox Proxies List

                    Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 17 Sekunden

                    List of proxies for ScrapeBox and other SEO tools that rely on proxies. Harvest more search engine pages, links and keywords by using different proxies.

                    Scrapebox proxies list

                    Proxies list for tools like ScrapeBox

                    Using proxies has a lot of advantages, beginning with that you are keeping low profile. In case you want to scrape Google’s SERPs you also need some few proxies in place to avoid your scraper being recognized as a robot.

                    The follow actually is not a list of proxies, but rather a meta-list, referencing some sites that have proxy directories. Please be aware that I am not responsible for the content behind the following links nor am I responsible for the proxies mentioned there. Please do stay legal and do not use proxies to do exploits.

                    Searchable list

                    Really cool, you can filter for port, gateway, reaction time, grade of anonymity, country and availability. The page itself is multilingual. It shows up in German but you can switch the criteria by clicking on the English link. When the search result shows up after a few seconds, for each entry the uptime is given. This helps finding a working proxy in no time. On the sidebar of the website there also is a proxy checker in case you want to verify if a server is up and running.

                    SSL Proxies

                    Not ordinary servers but such which support the secure socket layer protocol (SSL). Overview as a clean list that shows up quickly after entering the site. Pagination at hands, tons of entries. Sortable for all columns, like country, port or if the proxy is capable of searching on Google! Also shows when the state was last checked. Most entries show a check time of some minutes ago which seems great!

                    One Minute Ago Checked

                    This site shows up with a number of up-to-date proxies suitable for ScrapeBox. The web site claims each proxy server was checked just a minute ago. Believe it or not. One nice feature of the site is that you can download the proxies list as a text file or in two other formats (CSV and XML). Searching the list is also possible, but sorting unfortunately is not. The website is multilingual and you can swicth between English, German and four other languages.

                    The Big Proxies List

                    A huge list of ScrapeBox proxies, but the last time they checked them was over a month ago. There may be some broken IP’s. You can use these for the Swiss Army Knife you googled for 😉 There are no site names or comments for the proxies given, just the internet addresses to use.

                    DMOZ Internet Directory

                    The DMOZ catalog of web pages contains some dozen links for list with free proxies around the world, including HTTP, Socks and Webproxies. Choose the sources you like and find out yourself which are most beneficial.

                    Update: The DMOZ service has been shut down completely in February 2017 by its owner AOL. The above link points to the static version of the listing.

                    Plugin for Chrome Browser

                    Just a mouse click away you get an overview of available servers with the Browser Plugin for Chrome. Having a refresh button, the plugin gives the opportunity to show the most recently updated servers and their stats. Get the latest working proxies and set the number of them to be shown at once in the preferences of this cool extension.


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                    Weitere Beiträge

                    Unabhängig von Google: Die besten Alternativen zu Google

                    Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 12 Sekunden

                    Längst ist Google nicht mehr die einzige gute Suchmaschine,  der einzige Werbedienst oder das einzige Affiliate-Netzwerk. Es gibt zahlreiche Alternativen, die oft besser sind!

                    Google Alternativen

                    Das hat Google zu bieten

                    Den meisten ist Google als Suchmaschine bekannt. Die Suchergebnisse werden seit einiger Zeit immer schlechter, sagen manche, und ich sage das auch! Weiterhin dürfte vielen die Werbeplattform AdWords bekannt sein, entweder weil sie dauernd und immer prominenter im Suchergebnis auftaucht und einen fast schon belästigt. Oder weil man selbst Werbekunde ist und eine Anzeige schaltet, in der Hoffnung, damit kostengünstig neue Kunden zu bekommen.

                    Dem gemeinen Volk weniger bekannt ist die Gegenseite von AdWords, nämlich AdSense. Während ersteres für Advertiser gedacht ist, ist AdSense ein Affiliate-Partner für Publisher. Das bedeutet, der Publisher blendet für Google Werbung ein und bekommt dafür Geld, meist pro Klick (CPC = Cost-Per-Click).

                    Webmaster wiederum kennen die Google Webmaster Tools und Analytics. Diese Werkzeuge sind sehr praktisch, wenn es um das Auswerten von Besucherströmen, Conversions, dem Tracking von Keywords oder dem Verfolgen von Kennzahlen wie Sitzungen, Visits usw. geht.

                    Stark im Kommen ist seit einiger Zeit Google+, das soziale Netzwerk des kalifornischen Unternehmens, welches insbesondere in Konkurrenz zu Facebook und Pinterest tritt, wenn man sich die Struktur bzw. den Aufbau der Plattform ansieht.

                    Was ist falsch an den Angeboten von Google?

                    Oberflächlich und unkritisch betrachtet, zunächst einmal gar nichts, denn scheinbar ist alles kostenlos und funktioniert wohl ziemlich reibungslos. Jeder, der noch eine Sekunden weiterdenkt kommt dahinter, dass die von Google gesammelten Daten sehr umfangreich sind und es erlauben, ein exaktes Persönlichkeitsprofil einer Person zu erstellen. Daran ändern auch Programme nichts, die Cookies löschen. Auch das normalerweise täglich stattfindende Wechseln der IP-Adresse durch den lokalen Internet-Provider stellt kein Problem mehr dar, wenn es darum geht, eine Person als wiederkehrend zu identifizieren.

                    Abgesegen davon sind Monopole immer gefährlich. Denn was, wenn der Monopolist einfach mal die Regeln ändert oder sich Dinge herausnimmt, mit denen man nicht einverstanden ist. Ich will keinen Hehl daraus machen, dass der Hauptgrund für diesen Artikel war, dass ich bei AdSense gesperrt wurde – und zwar, wie es quasi immer passiert, auf Lebenszeit!

                    Eine Begründung gibt es prinzipiell nicht, Google teilt einem also nie mit, warum man gesperrt wurde. Man kann einen Einspruch einlegen und muss dort sogar eine Liste der Server-Logdateien übermitteln, damit die Besucher ersichtlich seien. Da ist natürlich in vielen Fällen Quatsch. Erstens, weil man seine Besucher nicht kontrollieren kann. Zweitens, weil Analytics sowieso auf fast jeder Webseite verankert ist und Google selbst am besten weiß, wer wann und wie lange welche Website aufgerufen hat und wohin er von da gesprungen ist.

                    Nach dem Einspruch, de rnicht akzeptiert wurde, gibt es wieder keine Begründung. Wörtlich heisst es per Ablehnungsmail:


                    Möglicherweise wünschen Sie weitere Informationen über Ihre Kontoaktivitäten. Zum Schutz unserer firmeneigenen Erkennungssysteme können wir jedoch keine weiteren Angaben in dieser Hinsicht machen. Vielen Dank für Ihr Verständnis

                    Es lohnt sich also, nach Alternativen zu dem Unternehmen zu suchen, dass aus dem Geheimdienststaat Nummer eins stammt.

                    Bessere Alternativen

                    Besser als AdWords

                    Seit einiger Zeit lohnt es sich meiner Meinung nach für viele Unternehmer kaum, AdWords Werbung zu schalten. Sie sind einfach viel zu teuer und die Konvertierungsraten sind meist gering. Klickpreise jenseits der 100 Cent sind schon lange üblich. Sie gehen bis auf zweistellige Euro-Beträge pro Klick hoch.

                    Besser sind beispielsweise alternative Werbenetzwerke wie Zanox, Belboon oder Adscale. Mit Bannerwerbung, die nach einem Tausend-Kontakt-Preis (TKP) abgerechnet wird, kann man sehr gut Reichweitenwerbung betreiben.

                    Besser als AdSense

                    Jedenfalls mindestens genauso gut sind die oben genannten Werbenetzwerke bzw. Affiliate-Programme. Einige haben zwar nicht ganz so schnelle Ladezeiten für die Werbeblöcke, aber es gibt genügend performante Anbieter. Zudem ist die Auszahlung deutlich besser also bei Google, siehe etwa Nativendo.

                    Besser als die Suchmaschine

                    Optisch zwar nicht besser, was die Trefferlisten angeht, dafür mittlerweile sehr gut, was die Trefferqualität an sich angeht, sind Yahoo bzw. Bing. Spätestens seit Firefox als Default-Suchmaschine Yahoo gesetzt hat und damit dem bisherigen Top Search Engine massiv Kundschaft abspenstig gemacht hat, ist Microsoft mit seinem Angebot obenauf!

                    Sucht man nach etwas Speziellem, so ist Amazon etwa schon seit langem besser als die Kalifornier. Andere Marktplätze wie eBay oder Dawanda seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt. Aber auch Suchmaschinen wie DuckDuckgo oder Ecosia sind ernstzunehmende Google Alternativen.

                    Besser als das soziale Netzwerk

                    Grundsätzlich finde ich Google+ sehr gut, einzig die Datensammelwut des Betreibers stört mich hier. Man erkennt an den automatischen Empfehlungsmails auf das verknüpfte Mail-Konto sehr schön, wie weit die Analyse von persönlichen Befindlichkeiten und Vorlieben mittlerweile gediehen ist.

                    Als geeignete Alternativen sehe ich insbesondere Tumblr, Pinterest oder Instagram. Facebook ist möglicherweise für den ein oder anderen ebenfalls interessant. Wer Video-Plattformen sucht und nicht YouTube nehmen möchte, denn das gehört ja auch den Amis, für den gibt es ebenfalls andere Möglichkeiten.

                    Webmaster Tools vielleicht bald obsolet

                    Auch Bing bietet eine sehr gute online Tool Unterstützung an, die sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Spätestens, wenn Yahoo ähnlich stark wie Google ist, werden die Bing Tools auch häufiger eingesetzt.

                    Andere Analytics Tools

                    Wie oben schon geschrieben, ist es für Webmaster sehr praktisch, mal schnell auf Analytics nach der Performanz der Website zu schauen und woher die Besucher eigentlich kommen bzw. was sie sehen oder lesen wollen. Diesem Thema widme ich bald einen eigenen Beitrag, daher hier nur eine schnelle Empfehlung: Clicky von Yoast ist eine kostenfreie Analysemöglichkeit, ähnlich Analytics, wenngleich nicht ganz so umfangreich, dafür aber viel schneller in der Anzeige der Auswertungen. Es gibt sogar ein Plugin für WordPress dafür.

                    Mobile Plattformen

                    Schon lange bekannt sein dürfte, dass neben Android auch noch Apple’s iOS Betriebssystem existiert und seit ein paar Monaten Windows für mobile Endgeräte von Microsoft. Statt des Google Play Store kann man für Android Apps als Developer bzw. Publisher nun auch auf den Amazon Appstore zurückgreifen.

                    Nach dem Kunden richten, nicht nach einer Suchmaschine

                    Vielen dürfte der Begriff Mobilegeddon bekannt sein, der im April für Aufsehen sorgte. Es handelt sich um ein Update im Suchalgorithmus von G., der Webseiten abstraft, die auf Smartphones nicht gut angezeigt werden. Viele haben darauf hin (und zwar nur wegen Angst vor Konsequenzen aus Mobilegeddon) ihre Webseite angepasst. Hier halte ich es mit Karl Kratz, der in Website Boosting #32 sehr treffend schreibt, dass man in erster Linie für seinen Leser bzw. Kunden die Webpräsenz optimieren sollte und nicht, weil eine Suchmaschine einem das so aufnötigen möchte.

                    Gleiches gilt für die Ladezeit einer Seite, die seit einiger Zeit ein Ranking-Kriterium ist, damit Search Engines ihr Crawl Budget effizienter einsetzen können, um noch mehr Seiten zu scannen und einzulesen. Der Betrachter einer Webseite freut sich am meisten darüber, wenn sie schnell lädt, noch mehr als jede Software!

                    Fazit zu Google Alternativen

                    Am AdSense-Beispiel oben sowie an weiteren Indikatoren wie dem schlechter werdenden Suchergebnis oder der massiven Zunahme von AdWords Werbung, die organische Treffer verdrängt, erkennt man die Notwendigkeit, sich zumindest vorsichtshalber nach Google Alternativen umzusehen. Es gibt jetzt schon in vielen Bereichen bessere Plattformen, die nicht so sammelwütig sind oder wenn doch, dann haben sie wenigstens keine allmächtige Einsicht in unser Surf- und Suchverhalten.

                    Es wird nicht mehr lange dauern, dann sieht der Suchmaschinenmarkt ganz anders aus, das ist meine These. Warten wir noch das Panda Update ab und schauen, wer diesmal als Verlierer oder Gewinner hervorgeht. Daraus lässt sich schon ableiten, wo der Weg hingehen wird.


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                    Weitere Beiträge

                    Content Marketing: Smart SEO & Backlinks

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                    Guter Content braucht eine gute Verlinkung, insbesondere über Backlinks von populären Multiplikator-Sites. Die wichtigsten Content Aggregatoren für Blogs im Überblick.

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                    SEO Agentur Testsieger

                    Blog Aggregatoren

                    Liste wichtiger Aggregatoren, die Blog Content bündeln und veröffentlichen:

                    • Ice Rocket: Supereinfaches hinzufügen des eigenen Blogs: Einfach URL eingeben und Button drücken, fertig! Übersichtliche Trefferliste für Blog-Suche nach bestimmten Themen
                    • Blog Hub: Blog Verzeichnis und Blog Suchmaschine, man kann sein Blog nach Land kategorisieren
                    • Alltop: Spezialisiert auf Top Stories, zeigt auf der Startseite jeweils sehr kurze News-Schnipsel pro Kategorie an
                    • Bloglovin‘: Basiert auf dem Prinzip, seinen Lieblingsblogs zu folgen
                    • Regator: Redaktionell bearbeitete Liste von Blogs, ein Verzeichnis das thematisch sortiert ist
                    • Feedly: Nicht nur eine Blog-Suchmaschine, sondern auch ein Organisationstool für eigene Ideen, News und Informationen
                    • Pulse: Auf News-Feeds spezialisierte Plattform, auch als App erhältlich. Ermöglicht auch Konversationen & Diskussionen zu Posts
                    • Blogrific: Mittlerweile offline: Sehr übersichtliches Einstiegsbild mit Kategorien und einer Suchmöglichkeit. Aktuell knapp 9000 Blogger angemeldet
                    • Blogcatalog: Wirkt optisch wie ein Magazin, Blog hinzufügen erst nach Registrierung
                    • Technorati: Spezialisiert auf digitales Advertising. Neuregistrierung anscheinend nicht mehr möglich (zumindest gerade nicht, auch diese Anleitung half nicht).
                    • BlogBridge: hat aufgegeben, ist nicht mehr verfügbar
                    • Blogorama: gerade nicht verfügbar, Server Fehler & Programmabstürze

                    Wer seine Backlinks weiter optimieren möchte, dem sei der Beitrag zu den zehn Qualitätsfaktoren für Backlinks als weiterführende Lektüre empfohlen.


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                    Weitere Beiträge

                    Mit Bannerwerbung selbst werben – Anleitung für Dummies

                    Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 24 Sekunden

                    Wie im vorigen Beitrag zu dieser Reihe geschrieben, lohnt sich Bannerwerbung, um die Bekanntheit einer Marke oder Webseite sehr günstig zu erhöhen. Die Chance auf Conversions besteht zusätzlich. Eine Anleitung für Einsteiger, wie man Banner erstellt und als Werbemittel einsetzt.

                    Bannerwerbung

                    Vorteile von Bannerwerbung

                    Vorab: Der Banner oben wurde von mir selbst erstellt, ich bin kein Grafiker oder Designer, man kann sogar sagen, mir fehlt das Talent für künsterlische Gestaltung. Weiter unten mehr dazu, wie man solche Banner erstellt.

                    Google AdWords ist eine Werbeform, die nach Klicks abgerechnet wird. Das bedeutet, der Advertiser, also der Bewerbende muss pro Klick mittlerweile viel Geld an Google zahlen, dafür dass seine Werbung eingeblendet und geklickt wird. Oft wird pro Klick über ein Euro fällig, je nach dem, wie stark die Konkurrenz für ein Keyword ist.

                    Mit wenige Budget viel Erfolg

                    Bannerwerbung verfolgt einen anderen Einsatz: Der Advertiser zahlt nicht pro Klick, sondern pro Einblendung. Abgerechnet wird das über den Tausend-Kontakt-Preis, kurz TKP. Üblicherweise liegen die Kosten pro tausend Einblendungen im niedrigen Cent-Bereich. Banner eignen sich also hervorragend für das Onlinemarketing, um mit sehr wenig finanziellem Einsatz die Reichweite, also Bekanntheit einer Marke oder Webseite zu steigern.

                    Passgenaue Formate

                    Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil sind die zahlreichen Bannerformate, die dem Advertiser zur Verfügung stehen. Die Formate werden in Pixeln gemessen, die Angaben beziehen sich auf die Breite und die Höhe eines Banners, der immer rechteckig ist (mit Ausnahme von Spezialformaten). Das sind die populärsten Formate in der Bannerwerbung, zusammen mit der Bezeichnung, die sich dafür durchgesetzt hat:

                    • Fullsize Banner: 486×60
                    • Leaderboard: 728×90
                    • Skyscraper: 120×600
                    • Wide Skyscraper: 160×600
                    • Maxi: 640×480
                    • Billboard: 800×250
                    • Medium Rectangle: 300×250
                    • Promobox (MMA Banner): 300×150
                    • Half Banner: 234×60
                    • Half Page: 300×600

                    Zum einen bieten diese zahlreichen Formate unterschiedliche Flächengrößen an, aus denen der Werbekunde auswählen kann. Je nach intendierter Botschaft bzw. gewünschter Bildgewalt kann ein passendes Format gewählt werden. Zum anderen bieten die verschiedenen Seitenverhältnisse auch den Publishern, also denjenigen, die die Werbung über Affiliate Programme einblenden, mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

                    Man darf nicht den Fehler machen und meinen, das größte Bannerformat sei das beste für den Advertiser. Natürlich sticht es am besten aus dem Content einer Website heraus. Allerdings muss der Werbekunde dann auch öfter für Einblendungen zahlen, denn je größer die Werbefläche, desto eher wird sie auch als eingeblendet gezählt (oft nämlich schon, wenn nur ein Teil davon sichtbar ist).

                    Banner gestalten

                    Man braucht hierfür logischerweise zuerst ein brauchbares Malprogramm. Ich kann nur Adobe Photoshop empfehlen. Es gibt bereits sehr günstig ältere Versionen dieses Malprogramms, das sich in jedem Fall bestens für eine solche Design-Aufgabe eignet.

                    Nachdem man sich für eine Größe für den Banner entschieden hat, legt man ein leeres Bild im Zeichenprogramm an, das die entsprechende Abmessung in Pixeln hat.

                    Bei der Gestaltung von Texten sollte man die Fähigkeiten des Malprogramms nutzen und Schatteneffekte, Texturen und ähnliches ausprobieren. Auch das Nutzen unterschiedlichen Farben innerhalb eines Textes macht durchaus Sinn. Beispielsweise rot benutzen, um das Schlüsselwort hervorzuheben o.ä.

                    Professionelle Bilder und Piktogramme verwenden

                    In keinem Banner sollte ein hochwertiges Piktogramm oder Minibild fehlen. Hier kann ich nur empfehlen, sich einen kostengünstigen Account bei Fotolia zu besorgen. Das Pikogramm ganz oben im Banner auf dieser Seite (Google Testsieger) stammt von Fotolia. Sowas würde man kaum als kostenfreies Bild irgendwo finden und schon gar nicht kriegt das ein Design-Laie so hin.

                    Call to Action nicht vergessen

                    Im genannten Testsieger-Banner ist rechts ein Mauszeiger mit einem angedeuteten Klickpunkt zu sehen (roter Kreis). Das halte ich für sehr wichtig, damit der Banner nicht wie ein statisches Bild zum Anschauen aussieht, sondern den Leser zum Anklicken auffordert. Auch die Formulierung des Textes wirkt sich auf die Klick-Bereitschaft aus, er sollte eine Aufforderung enthalten und direkt zur Sache kommen.

                    Bei kleinen Bannergrößen muss man sowieso prägnant sein, da gar kein Platz für Ausschweifungen vorhanden ist.

                    Hintergrundfarbe

                    Die meisten Webseiten haben wohl einen hellen oder gar weißen Hintergrund. Da ich zudem den Banner auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE einblende, wo der Hintergrund mir bekannt ist (nämlich weiß), habe ich diese Farbe als Hintergrundfarbe gewählt. Designer haben hier mehr Möglichkeiten, wenn sie den gesamten Banner mit grafischen Elementen ausfüllen können.

                    Werbebotschaft

                    Damit meine ich eigentlich, wie stark die Marke herauskommt, die hinter dem Banner steht. Leider hatte ich das bei meinem Entwurf nicht berücksichtigt, was aber aufgrund des geringen Budgets von insgesamt 50 Euro (5 Euro maximales Tagesbudget) nicht so bedeutend war. Was in meinem Testsieger-Banner fehlt ist die Angabe des Unternehmensnamens. Zugegeben, es ist schwierig, diesen noch auf einer so kleinen Fläche unterzubringen. Jedenfalls kann man keine Steigerung der Popularität einer Marke durch Reichweitenwerbung erreichen, wenn der Markenname fehlt. Die nächste Bannerversion wird ihn enthalten 😉

                    Im nächsten Beitrag zu dieser Reihe zeige ich, wie und wo man am besten Bannerwerbung bucht. Bis dahin viel Spaß beim Erstellen einer eigenen Bannerwerbung!


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                    Mit Bannerwerbung selbst werben – Anleitung für Dummies: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,86 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.
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                    updates photo

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                    Daneben besteht Hummingbird auch noch aus der Analyse von Seiteninhalten und aus der Beurteilung der Güte von Backlinks. All das zusammen ergibt einen Gesamtwert, der das Ranking beeinflusst.

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                    Praxiswert

                    9/10

                      Verständlichkeit

                      9/10

                        Umfang

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                          Preis

                          9/10

                            Vorteile

                            • Sehr umfangreich
                            • Große Themenvielfalt
                            • Insidertipps
                            • Viele Tipps & Tricks

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