Kategorie-Archiv: SEM

Growth Hacking durch Pressemitteilungen

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

Growth Hacking geht nicht nur über soziale Medien, sondern auch über online Pressemitteilungen. Dazu braucht man eine gute Nachricht und ein paar Minuten Zeit.

press

Pressemitteilung schreiben

Eine Pressemitteilung kann theoretisch jeder schreiben, normalerweise eignet sie sich aber nur für Unternehmen, die etwas vorzuweisen haben. Oder auch für kommerziell orientierte Einzelpersonen, die ihr Business entsprechend gut darstellen können, auch weil es etwas darzustellen gibt.

Wie eine gute Pressemitteilung aussehen kann, zeigt ein Beispiel, dem die schlechte Variante gegenübergestellt ist. Besonders wichtig ist die möglichst neutral klingende Darstellung des Sachverhaltes, damit der Leser nicht sofort merkt, dass die Mitteilung vom Unternehmen selbst geschrieben wurde. Denn so klar ist das nicht in jedem Fall. Oft verändern Journalisten den eingereichten Text auch und bauen einen eigenen Artikel daraus. Ein gutes Ausgangsmaterial vereinfacht dieses Prozess und erhöht die Chancen auf Verbreitung enorm. Für einen einfachen Start sollte man sich erfolgreiche Pressemitteilungen suchen und analysieren. Diese findet man, indem man auf Google danach sucht. Die ersten Treffer wurden offensichtlich als relevant eingestuft und sind somit als Vorlage bestens geeignet.

Pressetexte verbreiten

Hat man einen Pressetext erstellt, muss man ihn natürlich möglichst flächig verteilen, analog dem Grundprinzip des Growth Hacking, das sich dazu überwiegend sozialer Medien bedient. Zusätzlich zu den folgenden Agenturen für Pressetexte können Posts und Tweets auf Facebook, Twitter, Google+ oder der Bilderbörse Pinterest stattfinden.

Deutsche Presse Agentur

Die Deutsche Presse Agentur DPA ist die bekannteste Presseagentur in Deutschland. Man kann bei der DPA direkt eine Pressemitteilung einreichen, über den dort angegebenen Email-Kontakt. Es sollte sich allerdings um etwas halbwegs Weltbewegendes handeln und nicht um Lapalien wie eine neu gestaltete Website, die jetzt ganz toll aussieht. Vielleicht sollte man nicht direkt seinen ersten geschriebenen Pressetext bei der DPA einreichen, sondern bei eine kleineren Agentur, um zu sehen ob der Text akzeptiert wird.

24-7Pressrelease

Auf dieser originär online ausgelegten News Plattform wird man regelrecht dazu aufgefordert, seine Pressemitteilung einzureichen. Es gibt diverse kostenpflichtige Pakete, die je nach Preis eine unterschiedliche Sichtbarkeit des Beitrags versprechen. Insbesondere für englische Artikel geeignet bzw. auch für Webmaster, die ein globales Publikum ansprechen möchten.

Weitere Presseportale

Wer interessiert daran ist, seine Pressemeldung möglichst weitflächig zu verbreiten, der sollte sich auch diese Portale einmal anschauen. Viele davon bieten kostenfreie Möglichkeiten der Distribution an:


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Landing Page effektiv gestalten

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 9 Sekunden

Eine Landing Page wird als Marketing-Instrument eingesetzt, um mehr Besucher und höhere Konvertierungen zu erreichen. Für maximalen Erfolg sind ein paar Grundregeln zu beachten.

landing page
Photo Kaeru

Was ist eine Landing Page?

Eine Landing Page wird eingesetzt, um gezielt Kunden zu gewinnen. Im Online Marketing wird eine solche Seite zusätzlich zur Startseite eingesetzt, um User für verschiedene Keywords auf die Webseite zu bringen. In den Suchergebnissen von Google, Bing und Yahoo werden Landing Pages im Idealfall so gut platziert, dass der Traffic der Website zunimmt. Hätte man nur eine Startseite, könnte man nur für ein Focus Keyword optimieren anstatt für mehrere (nämlich pro Schlüsselwort bzw. Suchbegriff eine neue Landing Page).

Zu unterscheiden sind Landeseiten von Brückenseiten. Erstere sind optimiert für ein bestimmtes Thema, letztere leiten nur auf eine eigentliche Page weiter, wie die Startseite. Landing Pages werden oft für verschiedene Werbekampagnen oder als Aufrufziele von unterschiedlichen AdWords Anzeigen oder von Bannerlinks verwendet.

Optimierung von Landingpages

Eine Optimierung hat letztendlich zum Ziel, die Zahl der Konvertierungen zu erhöhen. Eine Konvertierung oder Conversion ist beispielsweise ein Kaufabschluss, das Abonnieren eines Newsletters, das Neuregistrieren für eine kostenlose Testversion oder ähnliches. Eine Landing Page sollte den Nutzer also zum Handeln anregen, ihn motivieren.

Vorlagen verwenden

Für WordPress gibt es zahlreiche optimierte Themes, die entsprechende Templates für Landeseiten anbieten. Aber auch andere Content Management Systeme haben entsprechende Angebote verfügbar. Ist man kein Designer, dann sollte man sich nach Vorlagen umsehen, anstatt selbst Hand anzulegen.

Value Proposition

Auch als Herausstellungsmerkmal bezeichnet, sollte die Value Proposition klar und vor allem direkt ersichtlich sein, also ohne langes Lesen. Oft verwenden Besucher nur wenige Sekunden, bevor sie sich für oder gegen ein weiteres Engagement auf einer Seite entscheiden. Und selbst dann sind sie immer noch keine zahlenden Kunden.

Den Besucher einfangen

Die meisten User verlassen eine Seite direkt wieder, nachdem sie eine Sekunde einen Blick darauf geworden haben. Die restlichen Benutzer, bis auf ganz wenige, springen ab, weil das Angebot nicht interessant oder relevant zu sein scheint. Nur ein ganz kleiner Teil konvertiert, so wie man sich das wünscht. Daher müssen Design, Form und Gestalt und die Wertaussage einer Landing Page auf die Zielgruppe zugeschnitten werden.

Das Design

Alle verwendeten Farben sollten über die gesamte Webseite hinweg konsistent sein. Firmenfarben sollten wiederzuerkennen sein. Eine Landing Page braucht einen Call To Action (CTA), das ist beispielsweise ein Button von herausragender Größe und mit einer knackigen Aufforderung wie „Jetzt kostenlos Angebot sichern“.

Die Gestalt der Seite sollte einfach und nicht kompliziert wirken. Es sollte dem Benutzer so einfach wie möglich gemacht werden, zu konvertieren und dafür auf den CTA zu reagieren. Zum Call to Action gehört auch das Nennen der Value Proposition und zwar in unmittelbarer Nähe zum Button bzw. Klickelement.

Eine Navigation, die von der Seite wegführt (und außerhalb der Konvertierung liegt) sollte nach Möglichkeit nicht eingebunden bzw. stark reduziert werden.

Die Form

Bei Eingabefeldern, wie einem Registrierungsformular ist darauf zu achten, dass nur die nötigsten Informationen abgefragt werden. Jedes zusätzliche Feld verringert die Chance, dass ein Benutzer Eingaben macht und das Formular absendet. Zudem auf mobilen Geräten jeder Buchstabe mehr ein Hinderungsgrund sein kann.

Alle abgefragten Informationen sollten zielführend und relevant für die Bedienung der Kundenbedürfnisse sein. In vielen Fällen ist der Name des Benutzers nicht direkt zielführend, vor allem, wenn er sowieso eine Mailadresse eingeben muss!

Die Wertaussage

Ein potentieller Kunde muss erkennen können, dass das vorliegende Angebot für ihn relevant und gewinnbringend ist. Er muss einen Wert für sich erkennen können, wenn er die Landingpage ansieht. Vermittelte Werte müssen in Einklang mit den restlichen Informationen auf der Seite sein, zeitlich also korrekt im Prozess eingeordnet sein.

Verbesserung durch Analyse

Eine schlechte Landing Page ist besser als gar keine. So kann man wenigstens auf Kunden hoffen, wenngleich die Wahrscheinlichkeit gering, aber eben nicht null ist. Oft helfen sogenannte Split Tests herauszufinden, worauf Kunden positiv reagieren. Dazu spielt man verschiedene Varianten einer Seite aus und schaut, welche besser ankommt. Eine Variante kann die Gestaltung oder Position eines CTAs sein oder ein anders formulierter Text.

Das Bieten von Zusatzanreizen wie Rabatte oder kotenfreie Zusatzleistungen kann im Rahmen einer Analyse ebenfalls mit Erfolgsquoten hinterlegt werden.

Um zu sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist, sollte man Ziele setzen und diese in regelmäßigen Abständen überprüfen. Es wird sicher eher die Regel als die Ausnahme sein, dass diese Ziele, die anfangs nur ein Schuss ins Blaue sein können, angepasst werden.


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Link Building mit Powerpoint Slides

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 46 Sekunden

Powerpoint Slides für das Link Building nutzen, um Backlinks zu generieren und hochwertigen Content zu verlinken. Man muss nur die richtigen Sharing Sites befüttern.

slides

Slides für das Linkbuilding nutzen

Viele Unternehmen oder Freiberufler haben eine ganze Reihe an Powerpoint Präsentationen oder sonstige PDS-Dateien in ihrem Datenbestand. Diese enthalten oft zahlreiche Seiten mit hochwertigem Content bzw. Inhalten, die halbwegs sorgfältig zusammengestellt wurden und auch für andere von Nutzen sein könnten.

Es wäre schade, wenn dieses Datenmaterial einfach brach liegen würde. Unter der Annahme, dass es keine geheimen Informationen oder Dokumente sind, sollte man versuchen, diese öffentlich zu machen.

Inhalte anpassen

Es bietet sich an, die Slides in Form von Adobe PDF Files hochzuladen. Zuvor müssen die Inhalte eventuell bearbeitet werden, damit sie für den Leser allgemein von Belang sind. Rein intern relevante Seiten oder Texte sollten entfernt oder nach Möglichkeit umgeformt werden. Das ist immer noch weniger Arbeit, als einen Content diesen Umfangs komplett neu zu erstellen.

Powerpoints mit Artikel umgeben

Idealerweise baut man die Präsentationen innerhalb seiner Unternehmensseite oder seines Blogs ein und erstellt einen Artikel dazu, der keinen großen Umfang haben muss. Zusätzlich verlinkt man von außen auf diesen Artikel, nicht direkt auf das PDF. Denn so bleibt die Möglichkeit, den Traffic von außen zu analysieren und zu kanalisieren, etwa über Social Media Buttons, Links zu ähnlichen Artikeln usw.

Slide Sharing Websites

Nun braucht man noch ein paar geeignete Sites, wo die Powerpoint Slides veröffentlicht und geteilt werden können. Hier bieten sich neben den allgemeinen Social Media Plattformen wie Facebook, Google+, Twitter und Pinterest auch folgende Sites an:

  • Slideshare.net: Auch auf Deutsch, vom Anspruch her ähnliche wie LinkedIn, also auf Karrieremöglichkeiten bezogen
  • Slideworld: Speziell auf Powerpoint Präsentationen spezialisiert, bietet auch Downloads für Vorlagen
  • Slideboom: Powerpoints hochladen, es gibt sogar ein Tool, um aus solchen Slides ein Web Dokument zu machen
  • SlideServe: Upload & Share ist hier das Motto, Millionen Dokumente im Bestand
  • Scribd: Sehr bekannte Plattform, mittlerweile aber wohl eher auf Bücher spezialisiert
  • Zoho: Eher zum Erstellen von Präsentationen und zur Kollaboration. Kann als Ausgangsbasis zum Erstellen hochwertige Web Dokumente dienen
  • myPlick: Gibt es wohl nicht mehr, war ebenfalls auf Powerpoint Slides spezialisiert. Es lohnt sich also vor dem Hochladen zu prüfen, ob die Plattform der Wahl einen guten und beständigen Eindruck macht!

Zum Verlinken von Content und zum Aufbau von Backlinks gibt es auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE weitere Ressourcen:


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Website Traffic Quellen von Besuchern: Woher kommen sie?

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 6 Sekunden

Nicht alle Besucher einer Webseite finden ihren Weg über Google, auch wenn zahlreiche Webmaster das für gesetzt halten. Viele weitere Website Traffic Quellen bringen Besucherströme auf eine Site.

Traffic Quellen
Photo Burning Image

Woher kommen die Besucher?

Klar, dass viele User über eine Suchmaschine wie Google oder Bing auf eine Webseite aufmerksam werden, weil sie eben zuvor danach gesucht haben. Da allerdings nur die ersten paar Treffer in den Suchergebnissen die nötige Aufmerksamkeit erhalten, sollte man sich nicht darauf verlassen. Zudem gibt es zahlreiche weitere Traffic Quellen außerhalb von Google.

Man könnte sogar sagen, dass eine kritische Masse erst über Drittquellen erreicht wird und nicht Suchmaschinen!

Traffic Quellen im Überblick

Heutzutage sollte jeder mindestens semiprofessionell tätige Webmaster in den sozialen Medien unterwegs sein. Nicht, weil er die so toll findet (ich halte den Nutzen vieler Plattformen für begrenzt), sondern weil ihre Nutzung quasi zur Pflicht geworden ist. In Deutschland ist Twitter immer mehr im kommen, Facebook dagegen leicht auf dem absteigenden Ast, aber immer noch relevant. Google+ ist ein wichtiger Lieferant von Besuchern einer Website.

Website Traffic durch Social Media

Social Media bietet einerseits unmittelbar eine etwas höheren Besucherstrom, wenn man seine Schlagzeilen plakativ und interessant gestaltet. Es bietet aber auch die Chance auf virale Verbreitung von Nachrichten oder Blog-Artikel, beispielsweise über Retweets oder Likes.

Wiederkehrere User

Manch ein Stammleser ruft sogar direkt eine Webseite immer wieder auf oder hat einen RSS-Feed abonniert. Es lohnt sich daher insbesondere, einen Newsletter aufzusetzen und Email-Adressen von geneigten Lesern einzusammeln. Im Gegensatz zu Nachrichtendiensten wie Spiegel Online oder Bild Online wird es aber eher selten vorkommen, dass ein User eine Webseite direkt im Browser eingibt, ohne danach zu suchen oder einen Link anzuklicken.

Link Building nutzen

Wer es schafft, dass andere Domänen einen Backlink auf die eigene setzen, der kann darauf hoffen, von dort den nötigen Traffic zu erhalten. Solche Quellen aufzubauen, ist aber eine Maßnahme, die langfristig angelegt sein muss und viel Arbeit erfordert. Im besten Fall verlinken andere den eigenen Content, weil sie ihn mögen. Einfachste Form ist der Retweet, der allerdins auch nur von kurzem Nutzen ist und schnell verpufft.

Weil Suchmaschinen wie Google aber Backlinks für die Berechnung des PageRank einer Seite nutzen, sollte man diese mit hoher Priorität behandeln. Das gilt immer noch, wenngleich Backlinks in ihrer Bedeutung zurückgegangen sind.

Ebenso ein Ranking-Faktor und somit Ursprung von Website Traffic sind Nennungen einer Domäne in den sozialen Medien, die oben schon genannt wurden. Sie haben also einen doppelten Sinn: Erstens führen sie direkt zu mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit und zweitens helfen sie langfristig, weil eine Domäne so insgesamt als relevanter angesehen wird.

Bezahlte Werbung nutzen

Wer es sich leisten kann, sollte über AdWords, also bezahlte Werbung in Suchmaschinen und mittels Bannern, nachdenken oder eine der zahlreichen anderen Werbenetzwerke dafür nutzen. Insbesondere Bannerwerbung, die nach Anzahl der Impressionen bezahlt wird, ist lohnenswert für Merchandiser. Eine kostengünstige Steigerung der Bekanntheit einer Webseite oder Marke durch Reichweitenwerbung in der Fläche ist hier möglich.


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Scrapebox Proxies List

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 17 Sekunden

List of proxies for ScrapeBox and other SEO tools that rely on proxies. Harvest more search engine pages, links and keywords by using different proxies.

Scrapebox proxies list

Proxies list for tools like ScrapeBox

Using proxies has a lot of advantages, beginning with that you are keeping low profile. In case you want to scrape Google’s SERPs you also need some few proxies in place to avoid your scraper being recognized as a robot.

The follow actually is not a list of proxies, but rather a meta-list, referencing some sites that have proxy directories. Please be aware that I am not responsible for the content behind the following links nor am I responsible for the proxies mentioned there. Please do stay legal and do not use proxies to do exploits.

Searchable list

Really cool, you can filter for port, gateway, reaction time, grade of anonymity, country and availability. The page itself is multilingual. It shows up in German but you can switch the criteria by clicking on the English link. When the search result shows up after a few seconds, for each entry the uptime is given. This helps finding a working proxy in no time. On the sidebar of the website there also is a proxy checker in case you want to verify if a server is up and running.

SSL Proxies

Not ordinary servers but such which support the secure socket layer protocol (SSL). Overview as a clean list that shows up quickly after entering the site. Pagination at hands, tons of entries. Sortable for all columns, like country, port or if the proxy is capable of searching on Google! Also shows when the state was last checked. Most entries show a check time of some minutes ago which seems great!

One Minute Ago Checked

This site shows up with a number of up-to-date proxies suitable for ScrapeBox. The web site claims each proxy server was checked just a minute ago. Believe it or not. One nice feature of the site is that you can download the proxies list as a text file or in two other formats (CSV and XML). Searching the list is also possible, but sorting unfortunately is not. The website is multilingual and you can swicth between English, German and four other languages.

The Big Proxies List

A huge list of ScrapeBox proxies, but the last time they checked them was over a month ago. There may be some broken IP’s. You can use these for the Swiss Army Knife you googled for 😉 There are no site names or comments for the proxies given, just the internet addresses to use.

DMOZ Internet Directory

The DMOZ catalog of web pages contains some dozen links for list with free proxies around the world, including HTTP, Socks and Webproxies. Choose the sources you like and find out yourself which are most beneficial.

Update: The DMOZ service has been shut down completely in February 2017 by its owner AOL. The above link points to the static version of the listing.

Plugin for Chrome Browser

Just a mouse click away you get an overview of available servers with the Browser Plugin for Chrome. Having a refresh button, the plugin gives the opportunity to show the most recently updated servers and their stats. Get the latest working proxies and set the number of them to be shown at once in the preferences of this cool extension.


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Unabhängig von Google: Die besten Alternativen zu Google

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 12 Sekunden

Längst ist Google nicht mehr die einzige gute Suchmaschine,  der einzige Werbedienst oder das einzige Affiliate-Netzwerk. Es gibt zahlreiche Alternativen, die oft besser sind!

Google Alternativen

Das hat Google zu bieten

Den meisten ist Google als Suchmaschine bekannt. Die Suchergebnisse werden seit einiger Zeit immer schlechter, sagen manche, und ich sage das auch! Weiterhin dürfte vielen die Werbeplattform AdWords bekannt sein, entweder weil sie dauernd und immer prominenter im Suchergebnis auftaucht und einen fast schon belästigt. Oder weil man selbst Werbekunde ist und eine Anzeige schaltet, in der Hoffnung, damit kostengünstig neue Kunden zu bekommen.

Dem gemeinen Volk weniger bekannt ist die Gegenseite von AdWords, nämlich AdSense. Während ersteres für Advertiser gedacht ist, ist AdSense ein Affiliate-Partner für Publisher. Das bedeutet, der Publisher blendet für Google Werbung ein und bekommt dafür Geld, meist pro Klick (CPC = Cost-Per-Click).

Webmaster wiederum kennen die Google Webmaster Tools und Analytics. Diese Werkzeuge sind sehr praktisch, wenn es um das Auswerten von Besucherströmen, Conversions, dem Tracking von Keywords oder dem Verfolgen von Kennzahlen wie Sitzungen, Visits usw. geht.

Stark im Kommen ist seit einiger Zeit Google+, das soziale Netzwerk des kalifornischen Unternehmens, welches insbesondere in Konkurrenz zu Facebook und Pinterest tritt, wenn man sich die Struktur bzw. den Aufbau der Plattform ansieht.

Was ist falsch an den Angeboten von Google?

Oberflächlich und unkritisch betrachtet, zunächst einmal gar nichts, denn scheinbar ist alles kostenlos und funktioniert wohl ziemlich reibungslos. Jeder, der noch eine Sekunden weiterdenkt kommt dahinter, dass die von Google gesammelten Daten sehr umfangreich sind und es erlauben, ein exaktes Persönlichkeitsprofil einer Person zu erstellen. Daran ändern auch Programme nichts, die Cookies löschen. Auch das normalerweise täglich stattfindende Wechseln der IP-Adresse durch den lokalen Internet-Provider stellt kein Problem mehr dar, wenn es darum geht, eine Person als wiederkehrend zu identifizieren.

Abgesegen davon sind Monopole immer gefährlich. Denn was, wenn der Monopolist einfach mal die Regeln ändert oder sich Dinge herausnimmt, mit denen man nicht einverstanden ist. Ich will keinen Hehl daraus machen, dass der Hauptgrund für diesen Artikel war, dass ich bei AdSense gesperrt wurde – und zwar, wie es quasi immer passiert, auf Lebenszeit!

Eine Begründung gibt es prinzipiell nicht, Google teilt einem also nie mit, warum man gesperrt wurde. Man kann einen Einspruch einlegen und muss dort sogar eine Liste der Server-Logdateien übermitteln, damit die Besucher ersichtlich seien. Da ist natürlich in vielen Fällen Quatsch. Erstens, weil man seine Besucher nicht kontrollieren kann. Zweitens, weil Analytics sowieso auf fast jeder Webseite verankert ist und Google selbst am besten weiß, wer wann und wie lange welche Website aufgerufen hat und wohin er von da gesprungen ist.

Nach dem Einspruch, de rnicht akzeptiert wurde, gibt es wieder keine Begründung. Wörtlich heisst es per Ablehnungsmail:


Möglicherweise wünschen Sie weitere Informationen über Ihre Kontoaktivitäten. Zum Schutz unserer firmeneigenen Erkennungssysteme können wir jedoch keine weiteren Angaben in dieser Hinsicht machen. Vielen Dank für Ihr Verständnis

Es lohnt sich also, nach Alternativen zu dem Unternehmen zu suchen, dass aus dem Geheimdienststaat Nummer eins stammt.

Bessere Alternativen

Besser als AdWords

Seit einiger Zeit lohnt es sich meiner Meinung nach für viele Unternehmer kaum, AdWords Werbung zu schalten. Sie sind einfach viel zu teuer und die Konvertierungsraten sind meist gering. Klickpreise jenseits der 100 Cent sind schon lange üblich. Sie gehen bis auf zweistellige Euro-Beträge pro Klick hoch.

Besser sind beispielsweise alternative Werbenetzwerke wie Zanox, Belboon oder Adscale. Mit Bannerwerbung, die nach einem Tausend-Kontakt-Preis (TKP) abgerechnet wird, kann man sehr gut Reichweitenwerbung betreiben.

Besser als AdSense

Jedenfalls mindestens genauso gut sind die oben genannten Werbenetzwerke bzw. Affiliate-Programme. Einige haben zwar nicht ganz so schnelle Ladezeiten für die Werbeblöcke, aber es gibt genügend performante Anbieter. Zudem ist die Auszahlung deutlich besser also bei Google, siehe etwa Nativendo.

Besser als die Suchmaschine

Optisch zwar nicht besser, was die Trefferlisten angeht, dafür mittlerweile sehr gut, was die Trefferqualität an sich angeht, sind Yahoo bzw. Bing. Spätestens seit Firefox als Default-Suchmaschine Yahoo gesetzt hat und damit dem bisherigen Top Search Engine massiv Kundschaft abspenstig gemacht hat, ist Microsoft mit seinem Angebot obenauf!

Sucht man nach etwas Speziellem, so ist Amazon etwa schon seit langem besser als die Kalifornier. Andere Marktplätze wie eBay oder Dawanda seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt. Aber auch Suchmaschinen wie DuckDuckgo oder Ecosia sind ernstzunehmende Google Alternativen.

Besser als das soziale Netzwerk

Grundsätzlich finde ich Google+ sehr gut, einzig die Datensammelwut des Betreibers stört mich hier. Man erkennt an den automatischen Empfehlungsmails auf das verknüpfte Mail-Konto sehr schön, wie weit die Analyse von persönlichen Befindlichkeiten und Vorlieben mittlerweile gediehen ist.

Als geeignete Alternativen sehe ich insbesondere Tumblr, Pinterest oder Instagram. Facebook ist möglicherweise für den ein oder anderen ebenfalls interessant. Wer Video-Plattformen sucht und nicht YouTube nehmen möchte, denn das gehört ja auch den Amis, für den gibt es ebenfalls andere Möglichkeiten.

Webmaster Tools vielleicht bald obsolet

Auch Bing bietet eine sehr gute online Tool Unterstützung an, die sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Spätestens, wenn Yahoo ähnlich stark wie Google ist, werden die Bing Tools auch häufiger eingesetzt.

Andere Analytics Tools

Wie oben schon geschrieben, ist es für Webmaster sehr praktisch, mal schnell auf Analytics nach der Performanz der Website zu schauen und woher die Besucher eigentlich kommen bzw. was sie sehen oder lesen wollen. Diesem Thema widme ich bald einen eigenen Beitrag, daher hier nur eine schnelle Empfehlung: Clicky von Yoast ist eine kostenfreie Analysemöglichkeit, ähnlich Analytics, wenngleich nicht ganz so umfangreich, dafür aber viel schneller in der Anzeige der Auswertungen. Es gibt sogar ein Plugin für WordPress dafür.

Mobile Plattformen

Schon lange bekannt sein dürfte, dass neben Android auch noch Apple’s iOS Betriebssystem existiert und seit ein paar Monaten Windows für mobile Endgeräte von Microsoft. Statt des Google Play Store kann man für Android Apps als Developer bzw. Publisher nun auch auf den Amazon Appstore zurückgreifen.

Nach dem Kunden richten, nicht nach einer Suchmaschine

Vielen dürfte der Begriff Mobilegeddon bekannt sein, der im April für Aufsehen sorgte. Es handelt sich um ein Update im Suchalgorithmus von G., der Webseiten abstraft, die auf Smartphones nicht gut angezeigt werden. Viele haben darauf hin (und zwar nur wegen Angst vor Konsequenzen aus Mobilegeddon) ihre Webseite angepasst. Hier halte ich es mit Karl Kratz, der in Website Boosting #32 sehr treffend schreibt, dass man in erster Linie für seinen Leser bzw. Kunden die Webpräsenz optimieren sollte und nicht, weil eine Suchmaschine einem das so aufnötigen möchte.

Gleiches gilt für die Ladezeit einer Seite, die seit einiger Zeit ein Ranking-Kriterium ist, damit Search Engines ihr Crawl Budget effizienter einsetzen können, um noch mehr Seiten zu scannen und einzulesen. Der Betrachter einer Webseite freut sich am meisten darüber, wenn sie schnell lädt, noch mehr als jede Software!

Fazit zu Google Alternativen

Am AdSense-Beispiel oben sowie an weiteren Indikatoren wie dem schlechter werdenden Suchergebnis oder der massiven Zunahme von AdWords Werbung, die organische Treffer verdrängt, erkennt man die Notwendigkeit, sich zumindest vorsichtshalber nach Google Alternativen umzusehen. Es gibt jetzt schon in vielen Bereichen bessere Plattformen, die nicht so sammelwütig sind oder wenn doch, dann haben sie wenigstens keine allmächtige Einsicht in unser Surf- und Suchverhalten.

Es wird nicht mehr lange dauern, dann sieht der Suchmaschinenmarkt ganz anders aus, das ist meine These. Warten wir noch das Panda Update ab und schauen, wer diesmal als Verlierer oder Gewinner hervorgeht. Daraus lässt sich schon ableiten, wo der Weg hingehen wird.


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Content Marketing: Smart SEO & Backlinks

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 10 Sekunden

Guter Content braucht eine gute Verlinkung, insbesondere über Backlinks von populären Multiplikator-Sites. Die wichtigsten Content Aggregatoren für Blogs im Überblick.

aggregator blog

Im vorigen Teil dieser Artikelreihe wurden Video-Netzwerke und Social Network Seiten vorgestellt. Jetzt geht es weiter mit Blog Aggregatoren, das sind Dienste, die Inhalte aus Blogs sammeln, bündeln & aufbereiten sowie kategorisieren und somit leichter und übersichtlicher zugänglich machen.

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Blog Aggregatoren

Liste wichtiger Aggregatoren, die Blog Content bündeln und veröffentlichen:

  • Ice Rocket: Supereinfaches hinzufügen des eigenen Blogs: Einfach URL eingeben und Button drücken, fertig! Übersichtliche Trefferliste für Blog-Suche nach bestimmten Themen
  • Blog Hub: Blog Verzeichnis und Blog Suchmaschine, man kann sein Blog nach Land kategorisieren
  • Alltop: Spezialisiert auf Top Stories, zeigt auf der Startseite jeweils sehr kurze News-Schnipsel pro Kategorie an
  • Bloglovin‘: Basiert auf dem Prinzip, seinen Lieblingsblogs zu folgen
  • Regator: Redaktionell bearbeitete Liste von Blogs, ein Verzeichnis das thematisch sortiert ist
  • Feedly: Nicht nur eine Blog-Suchmaschine, sondern auch ein Organisationstool für eigene Ideen, News und Informationen
  • Pulse: Auf News-Feeds spezialisierte Plattform, auch als App erhältlich. Ermöglicht auch Konversationen & Diskussionen zu Posts
  • Blogrific: Mittlerweile offline: Sehr übersichtliches Einstiegsbild mit Kategorien und einer Suchmöglichkeit. Aktuell knapp 9000 Blogger angemeldet
  • Blogcatalog: Wirkt optisch wie ein Magazin, Blog hinzufügen erst nach Registrierung
  • Technorati: Spezialisiert auf digitales Advertising. Neuregistrierung anscheinend nicht mehr möglich (zumindest gerade nicht, auch diese Anleitung half nicht).
  • BlogBridge: hat aufgegeben, ist nicht mehr verfügbar
  • Blogorama: gerade nicht verfügbar, Server Fehler & Programmabstürze

Wer seine Backlinks weiter optimieren möchte, dem sei der Beitrag zu den zehn Qualitätsfaktoren für Backlinks als weiterführende Lektüre empfohlen.


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Google Updates im Überblick: Penguin, Panda, Phantom 2

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 48 Sekunden

Täglich nimmt Google durchschnittlich zwei Anpassungen an den Suchalgorithmen vor. Größere Änderungen werden als Updates ausgespielt. Die wichtigsten dieser Updates im Überblick.

updates photo

Die Google Updates vom neuesten an

Die folgenden Abschnitte reißen die Updates kurz an und verweisen auf Detailseiten, auf denen weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Anpassungen an den Suchalgorithmen zu finden sind. Eine Änderung des Algorithmus durch Google bedeutet grundsätzlich Veränderungen in den Trefferlisten. Da diese Aktualisierungen oft über mehrere Monate eingespielt werden, zeigt sich der Effekt meist zeitverzögert. Eine überhastete Reaktion auf einen Einbruch im Suchergebnis ist also nicht angebracht. Vielmehr gilt es, Geduld zu bewahren und seinen Content kontinuierlich zu verbessern.

Phantom 2

Das Google Phantom 2 Update: die Hintergründe zu diesem bis heute geheim gehaltenen Update sowie meine Erklärungsmöglichkeiten für dieses ominöse SEO Update. Letztendlich geht es Google nur darum, mehr Geld mit AdWords zu verdienen, das ist meine These, die ich im Beitrag, der über den zuvor genannten Link erreichbar ist, belegen kann.

Verlierer sind also nach dieser Theorie insbesondere Unternehmen, die sich Werbemaßnahmen mit AdWords leisten können und wollen, nicht aber kleinere Seiten oder Hobby-Websites und Blogs ohne Unternehmerschaft! Denn wer keinen Traffic mit Werbung generieren kann, muss das über guten Content oder SEO-optimierte Texte tun.

Verschiedene Kriterien spielen eine Rolle

Es hat sich herausgestellt, dass das Alter einer Webseite bzw. des darauf enthaltenen Contents eine sehr wichtige Rolle spielt. Das Attribut Alter spielt dabei wahrscheinlich eine indirekte Rolle, d.h., es beeinflusst selbst nicht direkt das Ranking, sondern eher Faktoren, die sich im Laufe der Zeit stärker herausbilden. So etwa die Click Through Rate (CTR), die Anzahl der Tweets auf Twitter oder die Summe der Likes auf Facebook.

Ebenso werden andere soziale Signale ausgewertet und insbesondere gehört seit einiger Zeit auch Google+ zum Mix der Einfluss gebenden Plattformen dazu. Seit Ende 2015 gibt es weitere Erkenntnisse zu dieser verdeckten Änderung in den Suchalgorithmen von Google.

Mobilegeddon – Hello Smartphone

Mobilegeddon – Nachvollziehbar, dass Google mobile Endgeräte immer wichtiger einstuft. Webseiten, die nicht für die Darstellung auf Smartphones optimiert sind, haben in mobilen Suche seit Ende April keine Chance mehr. Das Mobilegeddon betrifft übrigens nur die Suchanfragen von Smartphones und nicht von Tablets wie iPad, Android-Tablets und schon gar nicht von Notebooks oder Desktop-PCs!

Der Pinguin lässt grüßen

Das Google Penguin Update: früher war es scheinbar zu leicht, das Ranking in Suchmaschinen durch den Aufbau unnatürlicher Backlinks zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Dem hat das Pinguin-Update einen Riegel vorgeschoben. Linkfarmen wurden erkannt und abgestraft. Der Suchmaschinenanbieter geht sogar so weit und bestraft auch die Seiten, die von einer qualitativ schlechten Seite verlinkt wurden.
Bleibt nur noch, sich über die Webmaster Tools von maladen Links zu distanzieren.

Noch ein Tier, der Panda

Das Google Panda Update: Zusammen mit Penguin ist dies das wichtigste Update von Google aus der Vergangenheit. Es führte zu zahlreichen Veränderungen in den Trefferlisten, aus denen einige Verlierer, aber auch Gewinner hervorgegangen sind. Seit Panda sind SEO Maßnahmen noch schwieriger geworden. Wer in den SERPs vorne stehen will, muss sich nun noch mehr anstrengen.

Hummingbird: Kurzinfos

Infos zu weiteren Updates wie Hummingbird, das eine Art semantisches Verständnis für Webinhalte versucht herzustellen, folgen. Soviel vorab:
Hummingbird führt die semantische Suche ein. Das bedeutet, die Suchmaschinen versucht die Intention der Suchanfrage zu verstehen. Dazu gehört einmal das Entwickeln einer Bedeutung. Zum anderen gehört dazu aber auch eine Disambuguierung, also eine Festlegung bei mehrdeutigen Keywords. Viele der Suchen bestehen aus bis dato nicht oder nur kaum genutzten Wortkombinationen, die auch Rechtschreibfehler enthalten können.
RankBrain als Teil von Hummingbird widmet sich genau diesen 15% aller Suchanfragen und ist ein selbst lernender Algorithmus. RankBrain basiert auf Verfahren der künstlichen Intelligenz und lernt zu erkennen, was Benutzer wirklich suchen. In der Zeitschrift Website Boosting, Ausgabe 36, wurde dieser auf KI basierende Mechanismus näher vorgestellt.
Daneben besteht Hummingbird auch noch aus der Analyse von Seiteninhalten und aus der Beurteilung der Güte von Backlinks. All das zusammen ergibt einen Gesamtwert, der das Ranking beeinflusst.

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92.5

Praxiswert

9/10

    Verständlichkeit

    9/10

      Umfang

      10/10

        Preis

        9/10

          Vorteile

          • Sehr umfangreich
          • Große Themenvielfalt
          • Insidertipps
          • Viele Tipps & Tricks

          Nachteile

          • Fülle an Informationen

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          Dofollow Backlinks: Forenliste für Blogs

          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 21 Sekunden

          Viele Foren spielen nur noch nofollow Links in Kommentaren aus. Um die Suche nach guten dofollow Blogs abzukürzen, hier eine Liste für lohnenswerte Backlinks.

          dofollow photo
          Photo by itarife

          Dofollow Blogs für hohen Linkjuice

          Und los geht’s direkt mit den Foren, in denen man seine Links unterbringen kann. Der PageRank wird gleich mit dazu genannt, der Fokus liegt ja meistens auf Sites mit höherem PR.

          • Das MySQL Forum: PageRank von 6, Thema dürfte ersichtlich sein…
          • V7nForum: Die Hauptseite hat einen PR von 4, die getesteten Subseiten konnten immerhin noch einen PageRank von 3 aufweisen. Hierbei handelt es sich um eine Web Development Community, die auch Beiträgen zu Themen wie SEO und Marketing einen Raum gibt.
          • phpBB Community: Die wohl bekannteste Forumssoftware hat für die TLD einen PR von 7, für die Subseite wird eine null ausgewiesen…
          • Affiliate Community & Discussion: Nicht nur für Backlinks, sondern auch inhaltlich interessant. PR 3
          • DeviantArts: PR 6, alles mögliche zu Kunst, Technologie, Nerds, Gaming, Literatur
          • FileSharingTalk: PR 4, der Name sagt alles, am besten vorsichtig sein und keine dummen Dinge tun. Daher auch nicht für jeden Backlink geeignet!
          • Das WarrierForum: bezeichnet sich selbst als Nummer 1 Internet Marketing Forum & Marktplatz und ist thematisch für den Blogger von Welt auch interessant. Themen wie Growth Hacking, Email Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Ad Networks und ein War Room haben hier ihren Platz.
          • HTMLForum: Optisch wohl mit das schlechteste, was es heutzutage an Massenplattformen gibt, aber PR 4 und für Verweise auf die eigene Domäne sicher geeignet.

          Es gibt natürlich noch  weitere Möglichkeiten zum Generieren von Backlinks für Content, siehe unseren Artikel dazu. Um das Linkprofil einer Webseite zu schärfen, können auch nofollow Links eingesetzt werden, dann allerdings mit Vorsicht.

          Nicht mehr geeignet ist ShoutMeLoud für Blogger, es hat keinen bekannten Page Rank mehr und ist ggfs. mit einer Penalty von Google belegt worden (daher an dieser Stelle vorsichtshalber auch mal als nofollow Link gekennzeichnet)!?


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          Ranking – Ursachen für Veränderungen in den Trefferlisten

          Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 0 Sekunden

          Viele Webmaster prüfen regelmäßig den Platz ihrer Webseiten im Ranking von Google und Yahoo. Sie stellen dabei oft Veränderungen fest, obwohl sie entweder gar nichts gemacht haben oder trotz Verbesserungen abgerutscht sind. Für plötzliche Veränderungen im Ranking gibt es einige mögliche Erklärungen.

          ranking google

          Google Ranking Fallen

          Es wäre zu einfach, wenn man direkt wüsste, warum Google eine Webseite im Ranking herabstuft oder höher wertet. Für einen veränderten Platz in den Trefferlisten gibt es zahlreiche Ursachen. Umso merkwürdiger kommt es einem Webmaster sicher vor, wenn er seine Seite optimiert hat, sie aber dennoch in den SERPs nach unten gerutscht ist.

          Hier einige der häufigsten Ursachen für Veränderungen im Ranking.

          Täglich gibt es im Durchschnitt knapp zwei kleinere Aktualisierungen des Google Suchalgorithmus, die die Suchergebnisse durcheinanderwürfeln.

          Insgesamt wertet Google über 200 Faktoren, um die Relevanz einer Website zu bestimmen. Es kann auch schon einmal vorkommen, dass eine ansonsten positive SEO Maßnahme zu einem negativen Effekt führt, einfach weil für die Website spezifische Seiteneffekte mit den anderen Faktoren entstehen können.

          Mitbewerber für bestimmte Keywords können aus den Suchergebnissen herausfallen und die hinteren Listenplätze nach vorne rutschen lassen:

          Exact Match Domains
          Matt Cutts Tweet

          Nach Google Updates, also Anpassungen der Suchalgorithmen, könnten etwa Domänen mit zum Suchbegriff exakt passenden Domänennamen, aber qualitativ minderwertigen Inhalten herabgestuft werden. Das jedenfalls hat Googles Matt Cutts in seinem Twitter-Post angedeutet.

          Komplexität der Algorithmen

          Ebenso kann es passieren, dass Konkurrenzseiten neu ins Ranking reinrutschen und andere Seiten verdrängen bzw. nach hinten verschieben.

          Google betreibt mehrere Rechenzentren, die nicht zu jeder Zeit denselben Wissensstand besitzen. Das bedeutet einerseits, dass die Suchhistorien von Usern nicht immer voll synchronisiert sind. Andererseits ist nicht in jedem Data Center das neueste Update schon eingespielt. Die Folge sind unterschiedliche Suchergebnisse.

          Ehemals vorhandene Backlinks sind nun verschwunden und verringern die Relevanz der verlinkten Domäne.

          Backlinks und der PageRank

          Umgekehrt kann auch ein Backlink neu entstehen und eine Domain kurzfristig aufwerten. Oder ein schon seit ein paar Wochen existierender Verweis gibt nun mehr Link Juice an den Empfänger an und verbessert somit dessen Platzierung spürbar.

          Eventuell liegt auch ein langfristig vorhandener Backlink vor, dessen Webseite nun den PageRank verbessern konnte, beispielsweise durch Content Optimierung oder durch Glück (siehe diese Liste mit möglichen Einflussfaktoren).

          Gelegentlich führt Google auch Experimente durch. Das bedeutet, einzelne Suchanfragen werden mit neuen Algorithmen bedient, das gros der Anfragen aber nicht.

          Updates und Veränderungen im Ranking

          Zudem gibt es einige große Updates wie Penguin, Panda, Hummingbird oder zuletzt das Phantom 2 Update.

          Sollte ein Webmaster also eine kleine Veränderung auf seine Webseite vorgenommen haben und danach im Ranking deutlich gestiegen sein, dann ist es höchstwahrscheinlich eine der o.g. Fallen, die dafür verantwortlich ist und weniger die Qualität der SEO Massnahme selbst!


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          Weitere Beiträge

          Nofollow Links richtig einsetzen – das SEO Einmaleins

          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 59 Sekunden

          Nofollow Links sind ein Mittel, um die Verteilung von Linkjuice zu steuern. Falsch eingesetzt können sie allerdings auch Schaden anrichten. Ein Leitfaden für den richtigen Einsatz dieser Links.

          nofollow Verweise

          Bedeutung von nofollow Links

          Eine Suchmaschine wie Google ermittelt beim Crawlen einer Webseite die von dieser Seite ausgehenden Links. Das können sowohl interne als auch externe Verweise sein. Interner Links sind solche, die auf eine Website innerhalb derselben Domäne verweisen. Extern ist ein Verweis dann, wenn er auf eine fremde Domain zeigt.

          Die Relevanz einer Page wird von Google u.a. daraus bewertet, wie das Linkprofil der Seite ist. Insbesondere kommt es hier auf die Anzahl und auch auf das Verhältnis von internen und externen Referenzen an.

          Normalerweise folgt Google einem Link. Das bedeutet er wird automatisch als follow angesehen. Die Konsequenz daraus ist, dass die referenzierte HTML Seite ebenfalls durch den Crawler erfasst wird. Weiterhin, und das ist für das Ranking in den Trefferlisten entscheidender, wird von der Linkkraft der verlinkenden Seite etwas abgegeben an die referenzierte Website.

          Die Linkkraft, auch als Link Juice bezeichnet, verteilt sich dabei auf alle ausgehenden Verweise, mit Ausnahme der nofollow Links! Ein nofollow Link wird allerdings auch nicht für das Linkprofil angerechnet.

          Die Kraft der Links richtig nutzen

          Die Basis des PageRank Algorithmus, die sich sehr wahrscheinlich über diesen hinaus erstreckt, um die Relevanz einer Domäne an sich zu beurteilen, ist der Abfluss der Linkkraft auf die vorhandenen follow Links. Man sollte also darauf achten, diese Link Power nicht an externe Domains abzugeben, die Konkurrenten sind oder von solchen Backlinks profitieren könnten. Es ist beispielsweise relativ konstruktiv, einen externen Link auf Wikipedia zu setzen, alleine damit ein ausgehender Verweis existiert!

          Auf jeden Fall sollten interne Links mit der Kennzeichnung nofollow vermieden werden! Das bedeutet auch, dass in einem Beitrag am besten nicht zweimal dieselbe interne Referenz verwendet werden sollte, denn das ist in jeder Hinsicht suboptimal: Entweder man setzt einmal die unkonstruktive nofollow Eigenschaft für einen der beiden identischen Verweise. Oder man setzt diese Relation in keinem der beiden Links, dann geht aber Link Juice verloren! Statt dessen besser Content Siloing einsetzen, um den Content der Webseite für SEO optimal zu strukturieren.

          Defekte Links und Linkstrukturen

          Zu viele interne Links sollten ebenfalls vermieden werden. Möchte man durch Verlinkung einzelne Seiten ins Spiel bringen, empfiehlt sich eher der Einsatz von Referenzseiten, die mit noindex gekennzeichnet werden.

          Ganz wichtig ist es, ein Auge auf sogenannte Broken Links zu haben, also solche, die ins Leere zeigen und ungültig sind. Sie verschwenden unnötig PageRank Saft und können einfach vermieden werden. Wir empfehlen den Einsatz von Tools, die solche Fehler aufspüren können.

          Diese einfachen Maßnahmen helfen bei der Suchmaschinenoptimierung durch effektives Linkbuilding und sind mit wenig Aufwand umsetzbar. Es empfiehlt sich gelegentlich allerdings doch, nach dofollow Foren Ausschau zu halten und diese aktiv für den Linkaufbau zu verwenden.

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                  • Profitipps

                  Nachteile

                  • Teils zu wenig Tiefe

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                  Weitere Beiträge

                  Google PageRank – der Algorithmus und seine Bedeutung

                  Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 14 Sekunden

                  Der PageRank als Qualitätskriterium von Google für die Relevanz einer Domäne ist quasi in der Versenkung verschwunden. Er wird zwar immer noch für die Bewertung einer Seite herangezogen, ist aber nicht mehr so ausschlaggebend wie früher.

                  Google PageRank

                  Was ist der PageRank?

                  Der Pagerank, auch mit PR abgekürzt, ist nur eines von sehr vielen Merkmalen für die Beurteilung der Relevanz einer Seite hinsichtlich einzelner Keywords. Der PR misst die Anzahl von Backlinks hin zu einer spezifischen Domains. Dabei wird jeder einzelne gefundene Verweis allerdings noch gewichtet und zwar nach einem relativ komplizierten Prinzip.

                  Erstens hängt es davon ab, welche Domänenauthorität bzw. welchen PageRank eine verlinkende Webseite selbst hat. Zweitens ist wichtig, wie viele andere ausgehende Links auf der Site vorhanden sind. Drittens kommt es auf den Ankertext des Verweises an, also darauf, mit welchem Text der Link zu sehen ist. Viertens ist der Kontext zum Backlink entscheidend.

                  Was der Kontext ist, kann nicht ad hoc beantwortet werden, hier spiele wiederum viele Faktoren mit: Die unmittelbar in der Nähe des Links befindlichen Begriffe. Weiterhin der Kontext des Abschnitt und natürlich auch des gesamten Beitrags. Ferner der Titel des Artikels und das Hauptthema der Webpräsenz.

                  Backlinks als Indikator

                  Da der PageRank einer verlinkenden Seite ermittelt werden muss, bevor er sich auf den PageRank der verlinkten Domain auswirken kann, ist ein rekursives Verfahren mit theoretisch undendlich vielen Durchläufen zur Berechnung der Ränke anzuwenden. In einem Wikipedia Artikel ist das sehr schön erklärt und illustriert.

                  Es werden übrigens nur Backlinks gewertet, die nicht mit dem nofollow Tag markiert sind. Normale Tags sind automatisch als follow ausgeprägt. Ist ein Link mit nofollow versehen, existiert er aus Sicht der Suchmaschine quasi nicht (mit Ausnahme dessen, dass er wahrscheinlich durch einen Crawler prozessiert wird).

                  Die folgende Grafik illustriert die Berechnungsgrundlage ganz nett:

                  Backlink Einfluss
                  Understanding Google PageRank (Quelle zippycart.com)

                  Das Bild zeigt nur schematisch, wie der Algorithmus zur Ermittlung der Relevanz einer Site arbeitet. Die Einteilung aller Domains in die 7 links obne im Kasten gezeigten Kategorien ist vom Autor des Bildes willkürlich gewählt.

                  PageRank eine reine Google Erfindung

                  Der PageRank ist eine Google Erfindung (benannt nach Larry Page und nicht, wie oft irrütmlich angenommen, nach dem englischen Begriff Page für Seite)und wird auch nur von dieser Suchmaschine verwendet. Andere Suchmaschinen werten Backlinks natürlich auch, aber auf andere Weise. Es heißt, bei Bing werden Backlinks stärker gewertet als Google dies aktuell noch tut.

                  Neben dem PageRank gibt es einige hundert weiterer Kriterien, die das Ranking einer Seite in den Suchergebnissen beeinflussen. Die genaue Formel wird natürlich unter Verschluss gehalten, insbesondere die Gewichtung einzelner Faktoren. Beispielsweise ist auch entscheidend, wie viele interne Links auf einer Seite vorhanden sind und wie das Verhältnis zu extern verlinkten Ressourcen ist.

                  Als Qualitätsfaktor weniger Bedeutung

                  Wie oben geschrieben, wird der PageRank als Qualitätsfaktor für eine Domäne nur noch marginalisiert in die Bewertung einbezogen bzw. gilt dies in erster Linie für die Anrechnung von Link Juice aus Backlinks. Da pro Webseite recht viele externe Links existieren und meist eben nicht nur einer, ist die vererbte Linkkraft somit nicht extraordinär groß. Es ist daher besser, einen Backlink von einer PR3 Domäne zu haben, der für sich alleine steht als einen von einer PR7 Domain, auf deren Beitragsseite insgesamt 10 ausgehende Referenzen vorkommen. Link Spamming hat Google zu der Aussage gebracht, dass die Suchmaschine am liebsten gar keine Backlinks mehr werten würde, wenn es ginge. Davon sind wir aber noch ein, zwei Jahre entfernt (das war nicht ironisch gemeint).

                  Zudem hat Google den öffentlich einsehbaren PageRank seit längerem nicht mehr aktualisiert, wie der Mitarbeiter der Suchmaschine, Johnny Mueller, kundtat. Man kann das sehr schön an relativ neuen Websites beobachten, die einen schnell wachsenden Content sowie steigende Besucherzahlen zu verzeichnen haben. Auch Backlinks von diversen Quellen führen nicht dazu, dass der PageRank angezeigt wird. Stattdessen wird er als unbekannt geführt, wenn man etwa die einschlägigen Tools wie die SEO Plugins für Browser verwendet.

                  Tools

                  Um den PageRank einer Webseite herauszufinden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die vielleicht einfachste ist, eine Toolbar zu verwenden. Das Chrome Plugin Open SEO Stats bietet eine solche Toolbar, die direkt beim Aufruf einer Webseite den Google PR in der Kopfzeile anzeigt, sehr praktisch. Für Firefox gibt es dieses Tool ebenfalls, das den Rang ad hoc berechnet.

                  Um sein Ranking zu checken und zu verbessern, sind die SEOStats wärmstens zu empfehlen, sie heißen nicht umsonst auch Page Rank Status. Ein anderes cooles Werkzeug ist die MozBar von Mozilla. Sie zeigt zusätzlich die Page Authority und die Domain Authority zur aktuell im Browser angezeigten URL an.

                  Auswirkung von Updates

                  Der Page Rank ist nicht in Stein gemeißelt. Nicht nur dass er sich naturgemäß durch das sich veränderte Linkprofil einer Seite verändert und auch, weil viele Domains ihren Content regelmäßig aktualisieren. Ganz zu schweigen von gelöschten oder gar wiederbelebten Domänen.

                  Mit diversen Updates sorgt die Suchmaschine Google selbst für eine Anpassung der Berechnungsvorschriften. So gab es beispielsweise nach dem Panda Update zahlreiche massive Schwankungen in den Rankings, denn dieses zielte auf die Eindämmung von Web Spam ab.

                  Verteilung auf deutsche Domains

                  Eine ältere Statistik zeigt, dass unter den einheimischen Webseiten die reichweitenstärksten 100 davon mit 38 Prozent der PR von 6 am häufigsten vertreten war und der höchste Rang 9 immerhin einen zweiprozentigen Anteil hatte. Immerhin konnte man an der Verteilung ablesen, dass 19 Prozent der Top Domänen einen schlechteren Page Rank als 5 hatten, was als Indikator gewertet werden kann, dass es nicht alleine darauf ankommt.

                  Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gibt es also regelmäßig etwas zu tun, um die Position in den Trefferlisten zu halten oder gar auszubauen. Der PageRank ist dabei zwar in der Bedeutung zurückgegangen, aber nach wie vor halbwegs entscheidend. Backlinks werden mittelfristig signifikant bleiben. Es kommt auch auf die Verteilung dieser an, ebenso wie die internen Links verteilt sind und in welcher Relation sie zu den externen Verweisen stehen. Man sollte stets die Updates im Auge behalten, die teils im Geheimen durchgeführt werden, siehe das mysteriöse Phantom 2 Update.


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                  Google PageRank – der Algorithmus und seine Bedeutung: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimmen.
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