Kategorie-Archiv: Hosting

Strato Managed Server: Mein Erfahrungsbericht als Webmaster

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 18 Sekunden

Ein Managed Server ist ein dedicated Root Server, der bereits vom Provider voll eingerichtet ist. Außerdem werden Sicherheits-Updates automatisch durchgeführt und es gibt eine Admin Konsole zum Verwalten des Servers. Strato bietet diese Art von Produkt an. Nach nunmehr zwei Jahren kann ich auf zahlreiche Erfahrungen mit dem Managed Server, dem Support und den SLA (Service Level Agreement) zurückgreifen.

Managed Server

Erfahrungsbericht zum Strato Managed Server

Ich besitze einen Managed Server Level 3 für 69 Euro/Monat. Mittlerweile kostet derselbe Server (oder ein besserer) übrigens zehn Euro weniger.

Der Server im Detail

Rechenleistung

Der Server ist ziemlich schnell. Es gibt zwar deutlich leistungsfähigere Rechner. Aber für Alltagsanwendungen und auch solche, die mehr Rechenpower erfordern, eignet er sich vollkommen. Zudem kann man bei Bedarf einen höheren Level kaufen, der allerdings dann wesentlich teurer ist!

Ich selbst betreibe eine rechenintensive Anwendung auf dem Server und sie läuft sehr performant. Genauer gesagt geht es um die Berechnung von vollwertigen Reiseplänen für Städtereisen inklusive Routenführung. Zu bewundern ist der virtuelle Reiseführer unter www.tripango.de. Zusätzlich laufen einige Webseiten auf dem Managed Server, die zwar nicht hoch frequentiert sind, aber doch des öfteren aufgerufen werden.

Außerdem wird die WordPress Datenbank einer auf dem Strato Server laufenden Anwendung dauernd aktualisiert.

Hauptspeicher

Mit 8 GB RAM ist die Maschine bestens ausgerüstet für LAMP-Anwendungen aller Art. Der Managed Server läuft nämlich unter Linux.

Netzwerkanbindung

Hier gibt es keine negativen Erfahrungen. Die Anbindung ist pfeilschnell. Ein V-Server ist nicht zu vergleichen und wesentlich schlechter erreichbar. Der Managed Server ist quasi immer online. Einzige wirklich nervende Ausnahme sind die planmäßig durchgeführten Wartungen. Meist handelt es sich laut Mails von Strato um Sicherheitsupdates. Diese Updates werden leider mittag am Tag und meist Freitags, wenn viele potentielle Kunden Zeit zum Surfen außerhalb der Arbeitszeiten haben, durchgeführt. Die Wartungen führen regelmäßig dazu, dass der Server offline ist. Er kann zwar über die Admin Konsole erreicht und gesteuert werden. Die auf dem Rechner gehosteten Domänen sind aber dennoch nicht online.

Festplatte

Zur Geschwindigkeit gibt es nichts zu sagen. Es ist eine moderne Platte mit entsprechend guter Performance. Allerdings fiel die Hard Disk einmal aus, nämlich nach (schon) zwei Jahren. Das führte dazu, dass ich eine Störungsmeldung aufmachen musste. Bzw. war es so, dass der Server bereits offline war, als ich von der Störung merkte. Die Strato Management Konsole zeigte auch an, dass der Server offline ist. Mehr dazu weiter unten.

Domänen

Man kann eine Domain direkt auf dem Server buchen. Das hat den Vorteil, dass man lokal ein Heimverzeichnis einstellen kann. Dafür kostet die Domäne auch durchweg 99 Eurocent pro Monat und ist damit nicht so günstig wie eine .de Domäne.

Management Konsole

Hierzu habe ich einen eigenen Artikel verfasst, der auch Informationen zum Konfigurieren des Strato Servers enthält. Daher gibt es an dieser Stelle keine Details. Bleibt zu sagen, dass die Statusanzeige zwar dürftig, aber meist ausreichen ist. Die Wartungsoberfläche zeigt an, ob die gehostete Hardware verfügbar ist oder nicht. Außerdem wird die Auslastung von RAM und CPU angezeigt. Mehr braucht man normalerweise nicht.

Tools

Die Management Konsole bietet einfache Möglichkeiten, um etwa MySQL Datenbanken anzulegen oder direkt Domänen zu ordern. Weiterhin wird für MySQL eine phpMyAdmin Oberfläche angeboten, die sehr praktisch ist und die ich nicht missen möchte.
Selbstversändlich wird PHP unterstützt. Man kann nicht nur die PHP-Version wählen, die bereitgestellt wird, sondern weitere PHP-Einstellungen vornehmen und auch den Apache Webserver konfigurieren:
PHP konfigurieren

Die Tools können allesamt im Browser über die Adresse config.stratoserver.net aufgerufen werden. Von dort können auch vorgegebene Anwendungen wie WordPress oder Magento mit wenigen Klicks installiert werden.

Support

Grundsätzlich ist der Support von Strato gut. Ruft man dort an, erreicht man fast immer jemanden. Das ist anscheinend nicht selbstverständlich. Man schaue sich nur Telekommunikationsfirmen an…

Allerdings besteht der Support zunächst einmal aus Personen, die nur oberflächliche Kenntnisse besitzen. Das ist immer so. Allerdings führt das je nach Unternehmenspolitik dazu, dass bestimmte Probleme wegdiskutiert werden. Beim Ausfall der Festplatte war es allerdings anders. Ein Mitarbeiter des Supports suggerierte mir, die Störung sei in Kürze behoben, etwa in einer Stunde Das war allerdings eine Falschaussage. Der nächste Mitarbeiter, den ich zwei Stunden später anrief, versprach mir, die Priorität des Falls hochzusetzen. Der dritte Mitarbeiter, den ich weitere vier Stunden später erreichte, verdeutlichte mir, dass das Service Level Agreement (SLA) eine Reaktionszeit von 48 Stunden vorsieht. Später erfuhr ich, dass mein Server gar keine SLA besitzt, da die SLA erst vor kurzem eingeführt worden wären Hierzu kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.

Aktueller Stand nach Aussage eines Hotline-Mitarbeiters: Für Managed Server werden gar keine SLA angeboten. Laut Mitarbeiter betrage die Zielverfügbarkeit 99%, was sehr schlecht ist (3,65 Tage pro Jahr). Eine Cluster-IP Adresse, die eine pragmatische Lösung für eine Failover-Architektur wäre, gibt es für dieses Produkt nicht.

Ein Teil des Problems sind übrigens die dauernd wechselnden Angebote von Strato. Hier verliert nicht nur der Kunde schnell den Überblick, sondern auch der Kundenbetreuer.

Verhalten bei Problemen und Störungen

Dazu habe ich gerade schon das meiste gesagt. Kleinere Probleme werden recht schnell erledigt. Auch reine Dienstleistungen, die oft kostenpflichtig sind, wie ein Domänenumzug werden gut unterstützt. Der Austausch der Festplatte geschah deutlich schneller als innerhalb von 48 Stunden. Insgesamt war das System für ca. 24 Stunden nicht erreichbar. Nach Wiederverfügbarkeit musste ich mich allerdings darum kümmern, dass die Datenbank beschädigt war und eine Reparatur über die phpMyAdmin durchführen.

SLA

Hierunter sind Rahmenbedingungen zu verstehen, die die Reaktionszeit bei Störungen und die Auflösung der Störung regeln. Vor zwei Jahren gab es anscheinend andere SLAs als heutzutage für Strato Managed Server. Der Support erzählte mir das jedenfalls. Ich konnte allerdings nirgends sehen, was meine vor zwei Jahren gültigen SLA gewesen sind, die heute noch gelten sollen. Darum bat ich den Strato-Mitarbeiter darum, mir diese Information zukommen zu lassen. Ein Update folgt in diesem Erfahrungsbericht.

Die aktuell auf der Webseite von Strato zu findenden SLA sehen eine Entstörung mit dem Passus NBT+12 im kostenfreien Wartungsmodus vor. NBT steht für Next Business Day, womit alle Arbeitstage von Montag bis Freitag gemeint sind.

Das ist bedauerlich, denn wenn am Freitag ein Hardware-Schaden auftritt, dann wird es wohl Montag werden, bis ein Hardwaretausch vorgenommen wird. Man findet nirgends eine Information, was NBT plus 12 Stunden eigentlich bedeutet. Heißt das nun, dass am nächsten Werktag bis 12 Uhr mittags die finale Bearbeitung der Störung erfolgt sein muss? Oder ist damit gemeint, dass bis zu 12 Stunden nach dem nächsten Werktag der Support erfolgreich gewesen sein soll?

Auch nicht so toll ist die Entschädigung, die Strato bei Überschreiten der durch die SLA garantierten Entstörungszeit zahlen möchte. Zunächst muss der Kunden nachweisen, dass eine Überschreitung vorliegt. Dazu müssen alle Störungen dokumentiert und nachgewiesen werden. Das geht über ein Formular, welches wenig prominent zu finden ist. Dann gibt es pro Stunde überschrittener SLA-Zeit 5% vom Monatsbeitrag, maximal aber die monatlichen Serverkosten selbst. Die Mühe lohnt also meist nicht.

Produktstrategie von Strato

Wieder einmal bescherte mir ein bestehendes Problem mit der Verfügbarkeit meines Strato Servers Einsichten in die Strategie des Unternehmens Strato. Was ist passiert?

Am 14.08.2016 war mein Server plötzlich nicht mehr erreichbar, es war 22 Uhr. Und zwar betraf das alle Domänen auf dem Server und alle Web-Anwendungen. Es kann also schlecht an mir gelegen haben. Im Kundenbereich sucht man mittlerweile vergeblich nach einem Mailformular für die Adressierung von Störungen. Eine Telefonnummer für den Support gibt es nur noch in Form einer kostenpflichtigen 24/7 Hotline.

Wenn man etwas sucht, findet man auch weiterhin die kostenfreie Rufnummer, der Kunde soll diese aber anscheinend nicht direkt finden. Abends ist der Support nicht mehr (kostenfrei) erreichbar. Am nächsten morgen ging nach etwas Wartezeit aber direkt ein Mitarbeiter an den Hörer. Er sagte mir, der Server habe sich verhaspelt und müsse neu gestartet werden. Da der First Level Support selbst keinen Reboot-Button hat, müsse er das Problem an das Rechenzentrum weitergeben. Den Dienstweg versuche er zu umgehen, um die viele Bürokratie zu vermeiden, sagte er.

Der freundliche Herr verkündete auch, dass Strato seinen Kunden bald einen Reboot-Button bereitstellen werden. Hoffentlich braucht der Kunde diesen Button nicht allzu oft… Klingt so, als wolle Strato seine Kunden mehr in die Pflicht nehmen und das bei einem verwalteten Server! Hoffentlich gibt es bald eine bessere Alternative, vielleicht bei einem anderen Provider.

Fazit

Insgesamt waren meine Erfahrungen positiv. Allerdings muss man auch sagen, dass ein Unternehmen, das auf die Erreichbarkeit seiner Webseite oder Webanwendung für Kunden angewiesen ist, keinen Managed Server ohne weitere SLA buchen sollte. Vielmehr ist ein Hinzubuchen von kostenpflichtigen SLA-Bestandteilen dann sehr zu empfehlen.

Die Entwicklung der Produktstrategie von Strato muss man mit Sorge betrachten und sich nach Alternativen umschauen.

Da der Preis für einen solchen Server dann nicht mehr ganz so attraktiv erscheint, lohnt es sich, die Angebote andere Provider zu prüfen!

Hierzu gibt es auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE einen größeren Artikel: Provider für Server im Test. Ich kann Alfahosting sehr empfehlen.

Das SEO-Praxisbuch 2015

19,90
Das SEO-Praxisbuch 2015
9.1

Praxiswert

10/10

    Verständlichkeit

    9/10

      Umfang

      9/10

        Preis

        9/10

          Vorteile

          • Hoher Praxiswert
          • Aktuelle Tipps
          • Leicht verständlich

          Nachteile


            Wie hat Dir dieser Erfahrungsbericht zum Strato Managed Server gefallen?

            Strato Managed Server: Mein Erfahrungsbericht als Webmaster: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimmen.

            Merken

            Merken

            Weitere Beiträge

            WordPress installieren: Ultimatives Tutorial

            Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 31 Sekunden

            WordPress ist das weltweit am meisten genutzte System für Webseiten, Blogs, Webshops und Webpräsenzen aller Art. Die Installation ist an sich einfach, wenn man die Grundlagen kennt. Mit diesem Artikel kann jeder ein Blog erstellen.

            wordpress installieren

            Vorneweg: Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine WordPress Webseite, ein Blog oder einen Webshop auf Basis von WordPress zu installieren. Alle werden in diesem Artikel beschrieben. Der Folgebeitrag zeigt, wie man seine Webpräsenz für den reibungslosen Betrieb optimiert.

            Grundlagen

            Es ist wichtig zu verstehen, was zum Aufsetzen und Konfigurieren einer WordPress Website oder zum Erstellen eines Blogs benötigt wird. Vor allem wichtig zu wissen für alle, die noch nie so ein System selbst installiert haben.

            Folgende Komponenten sind wichtig:

            1. Die Installationsdateien für WordPress
            2. Webspace bzw. Speicherplatz
            3. MySQL Datenbank
            4. Lauffähige PHP Umgebung
            5. Zugriffsmöglichkeit auf den Webspace und eine Domain

            Der erste Punkt ist schnell erledigt, aber für den nachfolgend beschriebenen einfachsten Weg gar nicht erforderlich!

            Der einfachste Weg: Installer vom Provider

            Die bekannten Webhoster wie Alfahosting, eins und eins, Strato, Mittwald und All-inkl bieten allesamt webbasierte Installationroutinen an, um WordPress auf die einfachste denkbare Weise in den Betrieb zu nehmen.
            Ich empfehle den technisch weniger versierten Usern unbedingt, diesen Weg einzuschlagen. Das bedeutet, man besucht einen der folgenden Links und bucht sich einen Webspace, der WordPress unterstützt. Hier die Übersicht samt geeigneter Tarife mit entsprechender Domäne:

            In diesen Tarifen ist natürlich mindestens eine Domäne (=Internetadresse, also so etwas wie www.erfolgsrezepte-online.de) enthalten, bei All-Inkl gibt es sogar drei Domänen.
            Ebenfalls enthalten alle diese Pakete die nötigen Voraussetzungen, um WordPress startklar zu machen. Man muss sich dank der von den Providern jeweils angebotenen Installationsroutinen keine Sorgen um die Technik machen.

            Bist Du unsicher, welchen der Webprovider Du wählen solltest, dann empfehle ich den Testbericht als Entscheidungshilfe. Soll es gleich ein dedizierter Server sein, dann sind die Infos zum Server Hosting richtig.

            Hast Du Dich für diesen einfachsten Weg entschieden, dann hilft Dir die folgende Anleitung, mit einem sogenannten One Click Installer Deine Webseite aufzubauen. Eigentlich brauchst Du keine Anleitung dafür, aber ein paar Fallstricke gibt es dennoch, vor allem für unerfahrene Webmaster oder technisch weniger versierte.

            Webspace schon vorhanden

            Falls Du bereits einen Webspace besitzt, dann kannst Du für die o.g. Webhoster natürlich ebenfalls den One Click Installer für WordPress verwenden. Eine Anleitung für All-Inkl zeigt, wie einfach das geht. Nicht zu empfehlen ist ein Hosting über wordpress.de, denn das ist kein wirklicher Service Provider, sondern nur eine sehr abgespeckte Version für Arme!

            Web Paket ohne Installer

            Die ganz kleinen Tarife der Webprovider enthalten oft keine Möglichkeit, WordPress mal eben schnell online zu installieren. Das hat auch einen Grund: Derartige Pakete eignen sich kaum dafür, ein Content Management System (CMS) vernünftig rund laufen zu lassen.
            Du benötigst mindestens 100 Megabyte freien online Speicherplatz, damit es überhaupt Sinn macht, darüber nachzudenken, WordPress einzurichten.

            Technische Voraussetzungen

            Mittlerweile unterstützen quasi alle Webhoster PHP und MySQL in Ihren Webpaketen. Das komplizierteste ist, eine MySQL Datenbank einzurichten. Das Prozedere unterscheidet sich je nach Provider, das Grundprinzip ist aber dasselbe:
            Du rufst den Kundenbereich Deines Hosters auf, loggst Dich ein und navigierst zum Menüpunkt, der für Datenbanken zuständig ist. Dort kannst Du dann eine MySQL Datenbank für WordPress einrichten.

            Admin-Oberfläche

            Die Links zu den Kundenbereichen der wichtigsten Anbieter findet man hier:

            • Alfahosting: Rechts oben der grüne Button Kundencenter
            • All-inkl: Rechts oben der Button Kundenlogin
            • eins und eins: rechts oben in der Ecke der Button Login
            • Strato: das gleiche wie bei 1&1
            • Mittwald: Rechts oben im Menü der Link Login

            Dort findest Du recht schnell den Menüpunkt für die Verwaltung der Datenbanken. Siehst Du dort, dass schon eine vorhanden ist, umso besser.
            Du benötigst folgenden Informationen über die MySQL-Datenbank, um WordPress später darauf installieren zu können:

            1. Name der Datenbank
            2. Datenbank-User bzw. Benutzername
            3. Passwort für diesen User
            4. Serveradresse der Datenbank, auch als Hostname bezeichnet

            Normalerweise siehst Du im Browser im Kundenbereich all diese Informationen. Wenn das Passwort nicht sichtbar ist, kannst Du ein neues vergeben (aber nur, falls keine andere Anwendung die bestehende Datenbank verwendet –> bist Du unsicher, dann auf jeden Fall eine neue Datenbank anlegen, dabei kannst Du auch ein Passwort vergeben).
            Das Passwort sollte sicher sein, also Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Bei den Sonderzeichen wäre ich aber vorsichtig. Den Punkt und das Komma, das Gatter oder das Minus- oder Pluszeichen kann man verwenden, ohne Unverträglichkeiten befürchten zu müssen. Mit Anführungszeichen oder Fragezeichen etwa haben manche Systeme allerdings Probleme.

            Der Hostname (=Server, wo die Datenbank läuft) ist normalerweise auch in den Einstellungen zu finden. Bei eins und eins ist das auf jeden Fall so.
            Für All-inkl ist localhost zu verwenden, ebenso für Alfahosting, One.com und Hosteurope.
            Für Strato lautet der Hostname rdbms.strato.de (bei Dedicated Servern allerdings so wie der Server selbst).
            Für eins und eins setzt sich der Hostname aus Datenbankname und dem Postfix .db.1and1.com zusammen, beispielsweise db590975900.db.1and1.com wenn die Datenbank db590975900 heisst.
            Dem gleichen Prinzip folgt die Benennung bei Mittwald, also beispielsweise db590975900.mydbserver.com

            Download von WordPress

            Als nächstes holt man sich die Dateien zur WordPress Installations per kostenlosem Download und zwar in deutscher Sprache.
            Nun muss man das per Download erhaltene ZIP File lokal auf die Festplatte entpacken und danach per FTP auf seinen Webspace hochladen. Die FTP-Zugangsdaten findet man wieder im Kundenbereich seines Providers.
            Als FTP-Client eignet sich beispielsweise der freie Filezilla.

            FTP Upload

            Am besten legt man per FTP in seinem Webspace einen neuen Unterordner ein, den man beliebig nennen kann, etwa blog. In dieses neue Unterverzeichnis kopiert man manuell die o.g. entpackten WordPress-Dateien aus der ZIP Datei.

            Ist das Kopieren abgeschlossen, ruft man in einem Browser (etwa Firefox oder Internet Explorer) die folgende Adresse auf:
            http://www.deine-domaene.de/dein-unterverzeichnis/

            Den Bestandteil deine-domaene.de ersetzt Du durch Deine Internetadresse, die Du bei Deinem Provider reserviert hast. Und dein-unterverzeichnis ist das eben neu angelegte Verzeichnis, das ich beispielhaft blog genannt hatte.

            Nach Aufruf dieser URL startet der Wizard von WordPress, der einen nach den Zugangsdaten für die Datenbank fragt, die ich oben diskutiert habe.
            Der Rest geht mehr oder weniger von alleine. Man muss nur noch wenige Angaben machen, wie etwa den Titel der Seite (kann man später ändern, genau wie die folgenden Angaben). Außerdem muss man eine Mailadresse für den Admin sowie einen Benutzernamen und ein Passwort für den Zugang zur Admin-Oberfläche des CMS wählen.

            Die eigene Webseite anpassen

            Ist die Installation fertig, landet man im Dashboard von WordPress. Dort kann man alle möglichen Einstellungen vornehmen, insbesondere ein anderes Theme wählen, um das Aussehen der Webseite individuell anzupassen. Das empfehle ich auch, denn wer will schon einen Standard-Look haben, den jeder verwendet. Außerdem können Erweiterungen, die Plugins heissen, runtergeladen und aktiviert werden. Hierzu habe ich einige Empfehlungen, die viel Sucharbeit ersparen.

            Möchtest Du Dich später mal erneut als Administrator an Deinem WordPress Blog oder Webshop anmelden, dann rufe einfach Deine Domain auf und hänge am Ende /wp-admin dran. Benötigst Du weitere Hilfe, dann ist meine Anleitung für das Login das richtige. Im zweiten Teil dieser Beitragsserie wird beschrieben, wie man sein Blog optimiert.

            Der eigenen Kreativität sind nun keine Grenzen mehr gesetzt. Hier auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE gibt es viele weitere Tipps & Anleitungen für WordPress. Übrigens hat ein selbst betriebenes Blog zahlreiche Vorteile gegenüber vorgefertigten Systemen wie Blogspot. Bevor man also darüber nachdenkt, einen Blogspot zu erstellen, sollte man lieber sein eigener Webmaster werden! So bleibt einem die volle Kontrolle und maximale Flexibilität. Insbesondere wichtig, wenn es um das Thema Suchmaschinenoptimierung geht.

            Wer ein Nachschlagewerk braucht, dem seien ein paar gute Bücher ans Herz gelegt.

            Viel Spaß und viel Erfolg!
            PS: Möchtest Du WordPress lokal auf Deinem Rechner einrichten, dann solltest Du technisch versiert sein.


            Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

            WordPress installieren: Ultimatives Tutorial: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

            WordPress für Dummies

            19,99
            WordPress für Dummies
            9.025

            Praxiswert

            9/10

              Verständlichkeit

              10/10

                Umfang

                9/10

                  Preis

                  9/10

                    Vorteile

                    • Für Einsteiger
                    • Schritt-für-Schritt Anleitungen
                    • Schnelles Erfolgserlebnis
                    • Praxisorientiert

                    Nachteile

                    • Nicht für Profis

                    Weitere Beiträge

                    Whois Free Protection mit Namecheap Hosting

                    Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 34 Sekunden

                    Einen kostenfreien Whoisguard bekommt man bei Namecheap. Das Hosting ist leistungsfähig und extrem günstig. Mit Whois Protection die Identität des Site Owners schützen.

                    Whoisguard

                    Whois Free Protection kostenlos

                    Einen WhoisGuard bekommt man bei Namecheap für das erste Jahr kostenlos und ohne weitere Verpflichtung, man muss nur eine Domäne dort registrieren. Die Preise sind extrem günstig und wettbewerbsfähig.
                    Aktuell gibt es sogar noch eine Domäne gratis dazu, wenn man ein Webhosting Paket abschließt. Damit kann man leistungsfähige Blogsysteme wie WordPress betreiben. Es kostet je nach Top Level Domain nur ein paar Dollar im Jahr.

                    Wie funktioniert der WhoisGuard?

                    Bei Namecheap ganz einfach: Eine Domäne aussuchen, die man reservieren möchte und schon bekommt man den Whois Free Guard kostenfrei angeboten. Das ganze sieht so aus:

                    Whois Protection
                    Gratis WhoisGuard

                    Der Whois Schutz gilt zunächst für ein Jahr und ist in dieser Zeit ohne jede Kosten! Nach diesem Jahr verlängert er sich NICHT automatisch! Will man eine Verlängerung, kann man das im Warenkorb durch die Option Autonrenew angeben. Oder man entscheidet sich spontan innerhalb des Jahres und verlängert den Whois Guard nach Belieben, falls man das möchte.

                    Die Whois Protection schützt die Identität eines Website Owners. Somit hat Google keine Chance mehr zu sehen, wem eine WebDomäne tatsächlich gehört. Statt Deiner Adressdaten wird eine zentrale Stelle angegeben, die keinen Rückschluss auf Deinen Namen und Deine Adresse zulässt.

                    Sollte es Post per Mail für den Domäneninhaber geben, wird diese vom Whois Anonymisierer automatisch an Dich weitergeleitet. Du bist also voll erreichbar und maximal anonym unterwegs. Ideal zum Aufbau eines PBN. Ein PBN ist ein privates Blog Netzwerk, mit dem Du Backlinks erzeugen kannst.

                    Übrigens kann Google deshalb die Adressdaten aller Registrare sehen, weil der Suchmaschinenriese selbst als Registrierungsstelle eingetragen ist (und selbst keine wesentlichen Aktivitäten in dieser Funktion ausübt außer unsere Daten auszuspähen).

                    Wer also verhindern will, dass Suchmaschinen wie Google erkennen können, wem eine Domain gehört, der sollte den Whois Free Schutz von Namecheap in Anspruch nehmen. Was man mit einer solchen Domäne dann macht, fällt wahrscheinlich in den Black Hat SEO Bereich, ist aber nicht verboten!


                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                    Whois Free Protection mit Namecheap Hosting: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.

                    Namecheap

                    Weitere Beiträge

                    SEO: Wahl des Webhosting Providers beeinflusst Rankings

                    Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 12 Sekunden

                    Die Geschwindkeit, mit der eine Webseite aufgebaut wird, ist ein wichtiger Ranking-Faktor und bares Geld wert. Offpage Maßnahmen dieser Art werden oft vernachlässigt. Es kommt eben doch darauf an, ob eine Webseite in 300 oder in 400 Millisekunden aufgebaut wird, so unglaublich das klingt.
                    Hosting
                    Wenn es um die Optimierung einer Website für Suchmaschinen wie Google geht, denken viele zuerst an Onpage Maßnahmen wie die Ausrichtung des Textes an ein bestimmtes Keyword, die Wahl der Meta-Beschreibung oder auch die Struktur des Inhalts. Mittlerweile ist Webhosting zum entscheidenden SEO Rankingfaktor geworden, der nicht unterschätzt werden darf.

                    Für Suchmaschinen relevante Leistungsmerkmale beim Webhosting

                    Eine schnelle Internetverbindung hat heutzutage fast jeder, zumindest im privaten Bereich. Günstige Hosting Pakete bei Webspace Providern stehen dem allerdings entgegen, denn die Geschwindigkeit lässt oft zu wünschen übrig. Und das ist schlecht, wenn man im SEO Bereich erfolgreich sein will. Denn seit einiger Zeit misst Google die Page Speed, also die Zeit die es dauert bis eine Seite aufgebaut ist.

                    Unter anderem ist diese Kenngröße wichtiger geworden wegen der steigenden Anzahl mobiler Endgeräte wie Smartphone und Tablets, die nicht immer über eine perfekte Netzwerkanbindung verfügen. Weiterer Grund ist die exponentiell steigende Datenmenge, die von Suchmaschinen indiziert werden muss.

                    Damit dieser als Crawling bezeichnete Vorgang nicht unnötig ausgebremst wird, fordert Google eben eine kurze, möglichst optimierte Ladezeit. Die schnellebige Zeit führt außerdem dazu, dass viele User genauso hektisch wie verwöhnt sind und schon nach einer Sekunde Wartezeit ungeduldig werden.

                    Kriterien bei der Auswahl des Hosting Providers

                    Leider gibt es von den Hostern keine offizielle Angabe darüber, wie gut ihre Rechenzentren effektiv ans Netz angeschlossen sind. Gute Provider bieten hier eine ausreichend gute Netzwerkanbindung, so dass dieser Faktor meist kein Differenzierungsfaktor ist.

                    Ausschlag gebend ist aber insbesondere die Geschwindigkeit des Servers, auf dem eine Webpräsenz liegt. Vor allem bei den günstigen Tarifen befinden sich mehrere Kunden des Hosters auf demselben physischen Rechner. Ihnen wird über Virtualisierung ein eigenständiger logischer Adressraum zugeteilt. Diese virtuellen Umgebungen sind starken Schwankungen in der Leistungsfähigkeit unterworfen und keinesfalls für eine professionelle Webseite geeignet, die schnell aufgebaut sein will.

                    Besser sind dedizierte PC Systeme, das sind eigenständige Root Server mit vollem Zugriff und maximaler Leistungsfähigkeit. Wer sich davor scheut, einen Root Rechner selbst zu installieren oder zu konfigurieren und Sicherheitsaspekte im Auge zu behalten, der sollte zu Managed Servern tendieren. Das sind vorkonfigurierte Rechner, die der Webhoster regelmäßig mit aktuellen Sicherheitsupdates versorgt.

                    Sobald ein Server in die Knie geht, also die Prozessorlast in die Höhe schnellt, sinkt auch die Antwortgeschwindigkeit, was zu höheren Response Zeiten führt. damit das nicht passiert, sollte man vor allem darauf achten, dass genügen RAM vorhanden ist. Der Hauptspeicher ist heutzutage eine entscheidende Ressource für die Leistungsfähigkeit eines Webservers. Der Prozessor spielt fast keine Rolle mehr, seitdem die Preise für gute CPUs mit mehreren Kernen und hoher Taktfrequenz sehr niedrig sind.

                    Weitere Ressourcen


                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                    SEO: Wahl des Webhosting Providers beeinflusst Rankings: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,75 von 5 Punkten, basieren auf 4 abgegebenen Stimmen.
                    united-domains.de - die besten Adressen fürs Web.

                    Weitere Beiträge

                    Strato Managed Server konfigurieren

                    Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten, 51 Sekunden

                    Der Strato Managed Server ist ein vollwertiger (dedicated) Root-Server, der keine virtuellen Instanzen mit den Anwendungen anderer User teilt. Wir zeigen, welche Konfigurationsmöglichkeiten der Strato Managed Server bietet.

                    Managed Server

                    Was ist der Strato Managed Server ?

                    Der Managed Server ist ein dedicated Server, der schon vorinstalliert und vorkonfiguriert ist. Bei Strato ist das Betriebssystem Linux Business Edition. Du musst Dir also keine Sorgen machen über Sicherheitsvorkehrungen, Netzwerkeinstellungen oder die Installation von irgend welchen grundlegenden Programmpaketen oder Sicherheitslücken von Windows. PHP, MySQL und Apache sind schon installiert und können mit der Web-Oberfläche einfach und komfortabel administriert werden.

                    Neben diesen Vorteilen des Strato Managed Server soll nicht verschwiegen werden, dass man sich diesen Komfort auch durch einen Nachteil erkauft, der für die meisten aber marginal sein sollte:
                    Da diese Art von Server eben vom Webspace Hoster Strato grundsätzlich vorkonfiguriert ausgeliefert wird und der Provider damit eine gewisse Garantie für die Sicherheit des Systems übernimmt, sind viele harte Eingriffe auf unterer Ebene einfach nicht gestattet und somit auch de facto nicht möglich. Wer sich also Arbeit ersparen will und eine Installation von Linux abstauben will bei gleichzeitigem Root-Zugriff, der hat sich getäuscht. Allerdings aktualisieren die Security Experten von Strato eben dauernd die Installation und nehmen einem damit viel Arbeit ab.

                    Warum also hier zugreifen? Wir können den Strato Managed Server jedem empfehlen, für den eine klassische Umgebung wie LAMP ausreicht und der nicht irgendwelche wilden freaky Sachen mit seinem Server machen will. Die Frage nach dem Warum, ob managed Server oder nicht, stellt sich nicht für den, der mit wenige Aufwand eine professionelle Shopware, ein CMS wie WordPress, Foren Software oder andere Lösung hochziehen will.

                    Die von Strato zur Verfügung gestellte Hardware ist jedenfalls absolut ausreichend auch für anspruchsvolle Vorhaben. Die Hardware ist zeitgemäß ausgelegt und bietet genügend RAM, Festplattenplatz und Prozessor Power für Application Hosting und erst recht für den Betrieb von Foren.

                    Den Strato Managed Server konfigurieren

                    Der Server wird überwiegend über die webbasierte Admin-Oberfläche von Strato konfiguriert, die vergleichbar ist mit der eines CMS und sogar einfacher zu bedienen ist als Windows Tools. Daneben gibt es die Möglichkeit, per Shell auf den Strato Managed Server zuzugreifen.

                    Die Web-Oberfläche

                    Der Aufruf der Administrationskonsole für den Host geschieht im Browser über die URL
                    https://config.stratoserver.net/

                    Die Anmeldemaske erscheint daraufhin:

                    Strato Managed Server Anmeldung
                    Strato Managed Server Login

                    Als Hostname gibt man den von Strato mitgeteilten Servernamen ein, beispielsweise h1425456.stratoserver.net

                    Als Passwort für den Host das selbst vergebene bzw. von Strato initial mitgeteilte.
                    Nach dem Login baut sich die Admin-Oberfläche mit all ihren Möglichkeiten auf. Die Startseite zeigt eine Übersicht über die aktuelle Performanzsituation des Servers:

                    Adminkonsole
                    Strato Managed Server Adminkonsole

                    Ebenfalls zu sehen sind aktuelle Nachrichten, beispielsweise zu Sicherheitsthemen oder anstehenden Wartungsarbeiten, die Strato eingeplant hat (Menüpunkt Technische News).

                    Menüpunkt TrafficControl

                    Hier findet man Statistiken über die Netzwerklast, die durch Besucher entstanden ist. Die Statistik lässt sich monatsweise abrufen und hat folgenden Inhalt:

                    Trafficstatistik
                    Managed Server Trafficstatistik

                    Der Traffic Monitor schlüsselt die Zahlen in eine tagesfeine Grafik auf:

                    Strato Managed Server
                    Traffic Tagesstatistik

                    Mit der Email-Benachrichtigung kann man einstellen, dass Strato automatisch eine Mail abschickt, wenn eine gewisse Trafficgrenze überschritten wurde, beispielsweise 900 Gigabyte pro Monat.

                    Menüpunkt Domainverwaltung

                    Die Domainübersicht zeigt alle für den Server registrierten Domänen bzw. den Einrichtungsstatus bei gerade beantragten Domains. Über Neue Domain bestellen kann frisch eine solche zum Server hinzugefügt werden, natürlich kostenpflichtig (aktueller Bruttopreis: 0,99 Euro). Das Installieren der Domäne ist kinderleicht. Lediglich das Heimatverzeichnis über die Strato Oberfläche vom Managed Server einstellen, fertig.

                    Besitzt man bereits eine Domain bei Strato, die aber außerhalb des Strato Managed Servers liegt, kann man diese Domäne mit Hilfe von Strato Domainumzug komfortabel und papierlos in den Server umziehen. Zu beachten: Bereits gezahlte Gebühren für die Domäne werden nicht zurückerstattet und die Domäne hat einen Preis von z.Zt. € 11,99 brutto pro Jahr.

                    Unter Subdomains kann man nahezu beliebig viele Subdomains für den Server einrichten. Das macht eigentlich nur Sinn mit einer Domäne, denn ein symbolischer Name wie hxxxx.stratoserver.net ist nicht gerade eine Bereicherung. Nach Anlegen einer Subdomain steht diese nach kurzer Zeit (ein paar Minuten maximal) voll funktionsfähig zur Verfügung.

                    Menüpunkt E-Mail Konfiguration

                    Das funktioniert nur, wenn mindestens eine Domäne dem Server zugeordnet ist! Das Vorgehen für die Einrichtung der Email-Konten, Catch-All Postfächer usw. ist analog dem gewohnten Strato Kundenbereich für Web-Pakete.

                    Menüpunkt Ihr Server

                    Unter diesem Menüpunkt können FTP-Accounts verwaltet werden. Ein Account besteht aus einem Benutzernamen, eine Passwort und einem Heimatverzeichnis:

                    FTP Accounts
                    FTP Acocunts verwalten im Strato Managed Server

                    Hier gibt es nichts Spannendes mehr zu  berichten, außer, dass Accounts auch wieder deaktiviert oder gelöscht werden können, klar.

                    Ebenfalls können Datenbanken verwaltet werden. Eine neue Datenbank kann quasi per Knopfdruck angelegt werden. Datenbankname und Benutzername generiert Strato automatisch, man gibt nur noch das Passwort für den User an sowie optional einen Kommentar für die Datenbank und ob ein externer phpMyAdmin Zugrigg möglich sein soll, fertig.

                    Mitteld Verzeichnisschutz können für bestimmte Verzeichnisse User angelegt werden, die darauf Zugriff haben dürfen. So lässt sich sehr feingranular der Zugriff für einzelne User steuern.

                    BackupControl zeigt die zuletzt automatisch durch Strato erstellen Backups mit der Möglichkeit, ein vorhandenes Backup wiederherzustellen. Im Standard Strato Managed Server gibt es nur einen Backup-Slot. Man kann kostenpflicht weitere Slots hinzubestellen:

                    Strato Managed Server Backup
                    Strato Managed Server Backup Slots

                    Der Untermenüpunkt Einstellungen ist der wichtigste der ganzen Admin-Konsole. Er ist das Herzstück, das viele Konfigurationsmöglichkeiten erlaubt. Für den Webserver sind dies insbesondere Apache-Einstellungen:

                    Apache Konfiguration
                    Strato Managed Server Apache Config

                    Pro Verzeichnis kann eine eigene Konfiguration festgelegt werden. Beispielsweise könnte die GZIP-Kompression für ein Verzeichnis, in dem nur sowieso schon stark komprimierte Bilder liegen, ausgeschaltet werden.

                    Die PHP-Optionen sind:

                    PHP 5.6
                    Strato Managed Server PHP-Optionen

                    Beachtlich, dass PHP bis Version 5.6 frei ausgewählt werden kann, das war bis vor kurzem noch nicht der Fall (da gab es nur PHP 5.3). Der PHP-Modus kann die Werte CGI, FastCGI, CGI + eAccelerator, FastCGI + eAccelerator sowie FastCGI + APC annehmen. Die Option log_errors auf aktiv zu setzen, macht insbesondere bei neu aufgesetzter Software Sinn, um Fehler schneller identifizieren zu können. Weggeschrieben werden die Fehler in eine Textdatei auf dem Server im Verzeichnis logs. Alte Fehlerdateien werden automatisch archiviert.

                    Die PHP-Erweiterungen können umfangreich aktiviert oder deaktiviert werden:

                    PHP Erweiterungen Strato
                    Strato Managed Server PHP Erweiterungen

                    Wer mit MySQL arbeitet, sollte PDO_MySQL auf Ein setzen.

                    Der Reiter MySQL in den Einstellungen lässt steuern, ob langsame Abfragen protokolliert werden sollen (Slow Query Log, wird in selbes Verzeichnis wie die oben genannten Errors geschrieben), ob phpMyAdmin aktiv ist oder nicht und ob ein externer Zugriff auf MySQL erlaubt sein soll.

                    SEO Agentur Testsieger

                    Der Reiter Weitere steuert, ob ausgehende Verbindungen von CGI-Programmen abgelehnt werden sollen, wann eine E-Mail-Benachrichtigung bei Erreichen
                    der definierten Festplattenauslastung stattfinden soll (Angabe in Prozent) und ob IPv6 verwendet werden soll (wir enmpfehlen, Ipv6 zu aktivieren).

                    Auf geht’s zum nächsten Untermenüpunkt, den Anwendungen. Dahinter verbergen sich One-Click Installer für folgenden von Strato vorgegebene Anwendungen:

                    • Content Management Systeme
                      • WordPress (von Strato als Blog bezeichnet)
                      • Drupal
                      • Joomla
                      • typo3
                    • Foren: phpBB
                    • Gallerien: gallery
                    • Webanalyse: piwik

                    WordPress kann hier sehr leicht mit wenigen Klicks installiert werden, wie das genau geht, beschreiben wir in einem extra Artikel.

                    Menüpunkt SSL-Verwaltung

                    Hier kann man ein offizielles SSL-Zertifikat beantragen, was allerdings kostenpflichtig ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die der folgende Screen zeigt:

                    Strato Managed Server Konfiguration
                    Strato Managed Server SSL

                    Ab € 3,90 pro Monat und Domäne ist man dabei, nach oben sind fast keine Grenzen… Will man SSL ohne Zertifikat nutzen, geht das über den Untermenüpunkt SSL-Proxy, dort kann man pro Domäne oder Subdomäne das SSL-Protokoll aktivieren. Die Aktivierung dauert ca. 30 – 60 Minuten, so dass ein wenig Geduld angebracht ist. Die eigene Domäne ist dann nicht nur via HTTP, sondern auch über HTTPS erreichbar, was als SEO-Maßnahme sinnvoll ist, denn Suchmaschinen wie Google schauen auch nach diesem Kriterium.
                    Allerdings ist die SSL Proxy keine echte SSL-Anbindung, denn wenn Deine Domäne beispielsweise blog.deinblog.de lautet, dann ist die SSL-Adresse mit Proxy https://ssl-id1.de/blog.deinblog.de anstatt https://blog.deinblog.de !

                    Etwas kryptischer wird es unter CSR erstellen, CSR steht für Certificate-Signing-Request. Man gibt im CSR ein paar Daten an, darunter das Land, den Domainnamen, das Bundesland, die Stadt, die Firma und die Abteilung. All diese Infos werden später ins Zertifikat aufgenommen. Die Daten des CSR werden dann in Form eines Base64-Datenblocks angezeigt, den man benötigt, um bei einer Zertifizierungsstelle ein Zertifikat zu beantragen. Vorab erlaubt der Strato Managed Server die Generierung eines Test-SSL-Zertifikats, mit dem man bis zur finalen Zertifizierung vorab per SSL auf die eigene Webpräsenz zugreifen kann.

                    Mit dem Punkt Zertifikat einliefern kann man das o.g. Testzertifikat oder ein reales von einer Zertifizierungsstelle einliefern, das Zertifikat wird damit also auf dem Server aktiviert.

                    Menüpunkt Security

                    Unter diesem Menüpunkt verbirgt sich eine Monitoring-Funktionalität, die in der niedrigsten Stufe kostenfrei ist und die Verfügbarkeit der Webseite checkt sowie PING-Anfragen absetzt, die kostenpflichtigen Pakete bieten indes mehr:

                    Strato Managed Server
                    Strato Managed Server Monitoring

                    Neben der Webseite können auch der Mailserver, FTP-Dienste, DNS Services sowie MySQL und die Performanz des Strato Managed Servers überwacht werden. Eine Benachrichtigung per SMS gibt es nur bei den kostenpflichtigen Service Levels.

                    Menüpunkt Google Services

                    Hier gibt es nichts wirklich Interessantes, da mehr oder weniger nur auf Google Adwords verlinkt wird, mit der Möglichkeit, einen Gutschein zu erhalten (diesen gibt es aber auch außerhalb von Strato direkt bei Google AdWords.

                    Menüpunkt Änderungsformulare

                    Hier können Vertragsänderungen in Auftrag gegeben werden, bis hin zur Kündigung des gesamten Pakets, das ganze läuft über den herkömmlichen Strato Kundenbereich, bei dem man sich deswegen auch einloggen muss. Übrigens: Wenn man innerhalb des ersten Monats den Strato Managed Server abbestellen möchte, sollte man das durch stornieren tun, nicht durch kündigen. Denn dann bekommt man sein Geld für alle Monate ab dem 2. zurück. In diesem Fall am besten das Mailcenter benutzen und nachfragen, wie das stornieren geht (man bekommt dann eine Mailadresse genannt).

                    Menüpunkt Hilfe und Kontakt

                    Von hier aus kann man in das FAQ-Center springen oder ins Mail Center, von wo man direkt per Mail und als authentifizierter User eine Nachricht/Frage an den Strato Kundendienst schicken kann. Ebenfalls werden Servicetelefonnummern genannt. Wir haben bereits des öfteren eine Anfrage an diese per Telefon gestellt, auch gelegentlich am Wochenende. Der First Level Support konnte einige grundsätzliche Fragen direkt beantworten. Wenn der Mitarbeiter mit einer etwas tiefer gehenden oder technischen Frage konfrontiert wird, leitet er direkt an einen spezifischen Ansprechpartner oder gar die Basisabteilung weiter, die jedenfalls uns bisher immer kompetent geholfen hat. Dafür gibt es ein dickes Lob an Strato!

                    Die Shell für den Managed Server (Putty)

                    Wer sich gewundert hat, wo denn jetzt Cron-Jobs eingeplant werden können, dme sei verraten, dass diese über die Shell einzustellen sind. Hier fühlt man sich wieder wie ein kleiner Freak, der den vi-Editor vorgesetzt bekommt und erst mal lernen muss, ihn zu bedienen (oder in der Erinnerung kramen muss, welche Tastenkombi denn jetzt für welchen Befehl steht). Tatsächlich muss man Textdateien editieren, um Cron-Jobs zu konfigurieren.

                    Also zunächst Putty herunterladen, starten und die Konfiguration für den Managed Server wie folgt angeben:

                    Danach in der Shell den Cronjob wie folgt einstellen: Diesen Befehl in der Shell-Konsole eingeben:

                    crontab -e

                    Danach die Textdatei editieren und beispielsweise folgende Zeilen reinschreiben und die Textdatei speichern:

                    0,10,20,30,40,50 * * * * curl http://www.deinedomaene.de/deinverzeichnis/deinedatei.php >kunden/pages/ex/0x/d0020xxx/home/htdocs/deinlogverzeichnis/log.txt 2>&1

                    Dieser Befehl macht folgendes:

                    • Alle 10 Minuten wird mittels CURL die angegebene URL ausgeführt, in diesem Fall ein PHP-Script namens deinedatei.php
                    • Die Ausgabe des Scripts wird in eine Datei namens log.txt geschrieben
                    • Auch Fehler werden in das Log geschrieben, dafür sorgt die Angabe am Ende des Befehls

                    Wer die Shell-Möglichkeiten des Managed Servers ausreizen will und gerade mal 4 Euro für ein Buch ausgeben will, dem sei die Linux Befehlsreferenz kompakt wärmstens empfohlen. Teurer, aber auch thematisch wesentlich komplexer ist Linux: Das umfassende Handbuch (inkl. e-book).

                    Der Strato Kundenbereich

                    Neben der Strato Managed Server spezifischen Admin-Konsole steht einem auch der klassische Strato Kundenbereich zur Verfügung. Dort kann man beispielsweise FTP-Zugänge einrichten oder Maileinstellungen vornehmen und seine Vertragsdaten einsehen und das Masterpasswort ändern.
                    Einen guten Einstieg für weniger versierte Webmaster, die grundlegende Englischkenntnisse haben, bietet das Buch Web Hosting for Dummies von Peter Pollock.

                    Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability

                    39,90
                    Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability
                    9.325

                    Praxiswert

                    10/10

                      Verständlichkeit

                      9/10

                        Umfang

                        10/10

                          Preis

                          9/10

                            Vorteile

                            • Zahlreiche Praxisbeispiele
                            • Viele wichtige Themen
                            • Über 900 Seiten stark
                            • Sehr aktuell
                            • Infos zur Online Monetarisierung

                            Nachteile

                            • Buch ist schwer

                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                            Strato Managed Server konfigurieren: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

                             

                            Weitere Beiträge

                            WordPress auf Strato Managed Server installieren

                            Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

                            Der Strato Managed Server bietet einen One-Klick-Installer für WordPress auf dem Managed Server. Letztendlich sind es ein paar mehr Klicks als einer, aber einfach ist es trotzdem. Wir zeigen, wie es genau geht.

                            server

                            Einloggen im Strato Managed Server

                            Dazu die folgende URL aufrufen:

                            https://config.stratoserver.net

                            und den Servernamen in der Form hxxx.stratoserver.net sowie das zugehörige Passwort eingeben. Nun landet man in der Admin-Oberfläche. Dort kann man schnell und einfach einen WordPress Strato Managed Server aufsetzen, wir beschreiben wie das geht.

                            WordPress Installer aufrufen

                            Dort wählt man den Menüpunkt Ihr Server und dort wiederum den Untermenüpunkt Anwendungen aus:

                            WordPress Strato installieren
                            WordPress installieren auf Strato Managed Server

                            Als nächstes auf den Button Anwendung installieren klicken und unter der Kategorie Blogs WordPress auswählen:

                            Wordpress auf Strato installieren
                            Strato Managed Server WordPress

                            Die Installation

                            Schon startet der Strato Installer für WordPress und man muss einige Grundangaben machen, die einfach anzugeben sind. Wir haben im folgenden Beispieldaten zur Veranschaulichung eingefügt:

                            Strato Managed Server WordPress
                            WordPress Installation: Grundeinstellungen

                            Nach einem Klick auf den Button Weiter kommt die nächste Einstellungsmaske. Dort wählt man eine dem Server zugeordnete Domäne aus und wählt entweder eine vorhandene Subdomäne oder gibt eine neue an, beispielsweise meinwordpressblog. Wer mehr zu den Einstellungenmöglichkeiten des Strato Managed Servers und dem Hinzufügen von Domänen wissen will, kann das in unserem extra Artikel zum Strato Managed Server nachlesen.

                            Als nächstes wird eine Datenbank angelegt, man kann hier keine Angabe machen außer einen Kommentar anzugeben, um die DB später besser identifizieren zu können, sollten mehrere Datenbanken vorhanden sein (man kann diese nämlich auch manuell anlegen, siehe den eben erwähnten extra Artikel).

                            Der letzte Screen ist lediglich eine Zusammenfassung der Angaben und zwingt einen, die WordPress-Lizenz zu akzeptieren (kein Problem, die Software ist kostenlos):

                            WordPress Strato Managed Server
                            WordPress auf Strato Managed Server installieren

                            Nach einem Klick auf Weiter wird die Installation in Sekunden vorgenommen. Man kann sich dann unter der zuvor angegebenen Subdomäne + Domäne an WordPress als Admin anmelden.

                            Wie es dann weitergeht, ist im Artikel WordPress einrichten nachzulesen. Den Anfang kann man überspringen, falls man sich an obige Anleitung gehalten hat. Gegen Mitte des Beitrags wird es dann wieder interessant (ab dem Titel WordPress einrichten).

                            Weitere Ressourcen

                            Das ultimative Tutorial für alle, die WordPress installieren möchten.

                            Die besten WordPress-Plugins stellt die nützliche kostenlose Erweiterungen für WordPress vor.

                            Webseiten mit WordPress erstellen beschreibt für Anfänger, wie es geht.

                            Professionelle Themes für WordPress gibt es hier.

                            Ein Buchtipp zum Schluss:

                            WordPress für Dummies

                            19,99
                            WordPress für Dummies
                            9.025

                            Praxiswert

                            9/10

                              Verständlichkeit

                              10/10

                                Umfang

                                9/10

                                  Preis

                                  9/10

                                    Vorteile

                                    • Für Einsteiger
                                    • Schritt-für-Schritt Anleitungen
                                    • Schnelles Erfolgserlebnis
                                    • Praxisorientiert

                                    Nachteile

                                    • Nicht für Profis


                                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                    WordPress auf Strato Managed Server installieren: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,36 von 5 Punkten, basieren auf 14 abgegebenen Stimmen.

                                     

                                    Weitere Beiträge

                                    All-Inkl WordPress installieren – HowTo

                                    Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 36 Sekunden

                                    Der Hosting Provider All-Inkl bietet eine einfache Möglichkeit, WordPress auf dem Webspace zu installieren. Wir zeigen Schritt für Schritt und bebildert, wie das geht.

                                    Einloggen in den Admin-Bereich

                                    Dazu im Browser die folgende URL aufrufen:
                                    https://kas.all-inkl.com/
                                    Der Benutzername wurde Dir zuvor von All-Inkl per Mail mitgeteilt, das Passwort für diesen User hast Du selbst vergeben:

                                    Alfahosting WordPress installieren
                                    All-Inkl WordPress installieren

                                    All-Inkl WordPress installieren

                                    Software-Installer aufrufen

                                    Nun erscheint die Admin-Oberfläche. Dort den folgenden Untermenüpunkt anwählen:

                                    Alfahosting WordPress installieren Schritt 2
                                    All-Inkl WordPress installieren Schritt 2

                                    Software-Installer: WordPress zum Installieren auswählen

                                    Alfahosting WordPress installieren Schritt 3
                                    All-Inkl WordPress installieren Schritt 3

                                    Grundangaben für die Installation machen

                                    Nun die weiteren Grundangaben ergänzen. Letztendlich muss man nur eine Domäne auswählen, sofern mehrere vorhanden sind und den Installationspfad muss man normalerweise auch nicht verändern.

                                    Alfahosting WordPress installieren: Grundangaben
                                    All-Inkl WordPress installieren: Grundangaben

                                    Bleiben also nur die letzten beiden Angaben, die zu tätigen sind: Benutzername für das Login und Admin-Mail, beides ist frei wählbar (natürlich sollte die Mailadresse eine sein, auf die Du Zugriff hast!).

                                    Datenbank auswählen

                                    In 99% aller Fälle muss eine neue Datenbank angelegt werden (und falls Du eine bestehende verwenden willst, dann fragen wir uns gerade, wozu Du diese Anleitung hier brauchst 😉 ), also:

                                    Alfahosting WordPress
                                    All-Inkl WordPress Installation: Datenbank neu anlegen

                                    Lizenzen bestätigen

                                    Das ist einfach: Die zwei Haken setzen, sonst geht es nicht weiter. Wenn Du möchtest, kannst Du die Lizenzen durchlesen, das wird aber nicht notwendig sein, weil man auf All-Inkl WordPress installieren nicht ohne das Bestätigen der Lizenzen kann!

                                    Alfahosting WordPress Lizenzen
                                    All-Inkl: Lizenzen für WordPress bestätigen

                                    WordPress konfigurieren

                                    Rufe nun  die Adresse (URL) auf, die Du im ersten Schritt angegeben hast. Kommt dort kein Login-Screen, dann hänge folgendes an die Adresse hinten an: /wp-admin

                                    Nun kannst Du Dich als Admin anmelden und WordPress nach Deinen Vorstellungen konfigurieren.

                                    Fazit

                                    Die Installation von WordPress auf dem All-inkl Webspace ist kinderleicht. Auch wenn man etwa für den Provider Alfahosting WordPress installieren will, ist das nicht minder kompliziert: Einfach in den Admin-Bereich einloggen, den Menüpunkt für den Installer finden und man ist quasi schon am Ziel!


                                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                    All-Inkl WordPress installieren – HowTo: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                                    Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                                    Weitere Beiträge

                                    WordPress Hosting-Spezialisten: Anbieter im Test

                                    Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten, 6 Sekunden

                                    Optimales WordPress Webhosting von Providern, die kostengünstig WordPress Webspace anbieten und mit vorgefertigten Installern das Leben des Webmasters enorm vereinfachen und das Aufsetzen von einem Blogserver oder Shop zum Kinderspiel machen.

                                    WordPress Hosting

                                    Vorteil von WordPress Hosting Spezialisten

                                    Auch auf normalem Webspace kann man – einen entsprechenden Tarif vorausgesetzt – manuell ein WordPress Content Management System (CMS) installieren. Bietet ein WordPress Hosting-Spezialist das allerdings direkt an, dann ist die Installation und Verwaltung von WordPress und der benötigten Datenbank für den Admin User ein Kinderspiel. Man muss sich dann einfach nicht mehr um jedes technische Detail kümmern, sondern kann quasi mit einem Knopfdruck im Paket sein WordPress Bloghosting System aufsetzen, ready-to-run quasi.
                                    Dieser Webspace Test verrät alles, was man für eine gute Entscheidung wissen muss.

                                    Im Prinzip haben alle Webhoster Angebote, die von Speicher nur so strotzen, sei es RAM oder Festplatte, Speichermangel ist seit einiger Zeit passé. Mail Postfächer haben so zusätzlich zur laufenden Software ausreichend Speicherplatz. Jeder der vorgestellten Webhoster hat übrigens seinen Standort und seine Server in Deutschland, was in Zeiten der Überwachung von außerhalb unseres Landes nicht ganz unwichtig ist. Zudem ist die Anbindung an eine schnelle Netzwerkleitung so gewährleistet. Einige Tarife bieten zudem eine hochwertige Traffic Flatrate ohne Mehrkosten an.

                                    WordPress Spezialisten vorgestellt

                                    Weil WordPress eben das populärste und zugleich das beliebteste CMS für Webseiten, Blogs und Shopware ist, bieten diverse Hosting Provider ein Spezial Webhosting an. Die besten davon haben wir identifiziert und gegen einander getestet. Hier unser Testbericht, in dem die günstigen Tarife der Provider vorgestellt werden. Wer lieber einen Root Server haben möchte, für den ist am Ende des Artikels ein Link genannt. Übrigens bieten die meisten neben WordPress auch für das CMS Typo3 sowie für die Konkurrenzsysteme Joomla oder Drupal Hosting an, aber wir empfehlen eindeutig WP. Vor allem, wenn es um einen Shop geht, der etwa mit einem Plugin wie WooCommerce schnell aufgesetzt ist und rund laufen soll. Die getesteten Provider sind:

                                    • All-Inkl
                                    • Alfahosting
                                    • Mittwald
                                    • Strato
                                    • twosteps sowie
                                    • RaidBoxes

                                    All-Inkl: Der Aufsteiger

                                    Nicht jeder kennt All-Inkl, aber das kann sich bald ändern. Denn dieser Provider ist unserer Erfahrung nach zuverlässig und hat das ein oder andere attraktive Paket im Portfolio. Das Top-Angebot für gutes WordPress Hosting ist der Tarif All-inkl privat, der zwar der Tarif für Einsteiger ist, aber auf alle Fälle von der Performance und dem Traffic Angebot her leistungsfähig genug ist, um eine zukunftsträchtige Domain aufzubauen und zu betreiben.

                                    Admin-Oberfläche All-Inkl
                                    MembersAarea von All-Inkl.

                                    Mit diesem Tarif kann man so einiges an Traffic verkraften und kostenlos austesten lässt sich dieses WordPress Spezial Hosting Paket für drei Monate komplett kostenlos. Eine Einrichtungsgebühr fällt NICHT an, ebenfalls gibt es in den ersten 3 Monaten keine weiteren Kosten oder Grundgebühren! Und dazu gibt es nicht nur eine Domain, sondern gleich drei davon inklusive. Der Webspace ist zudem groß genug um alle möglichen Daten darauf abzulegen und einige Datenbanken gleichzeitig zu betreiben.

                                    Hier die Eckdaten zum Tarif:

                                    • WordPress Installer: supereinfach mit wenigen Klicks
                                    • Gleich 3 Inklusiv Domains !!!
                                    • Maximal 5 MySQL Datenbanken
                                    • PHP inklusive
                                    • 500 Email Postfächer
                                    • 500 Subdomains
                                    • 100 GB Speicher
                                    • Traffic unbegrenzt
                                    • SSL-Zertifikate für HTTPS: verfügbar für geringen Aufpreis

                                    Wir können All-Inkl als WordPress Spezialist im Webhosting nur empfehlen. Auch EERFOLGSREZEPTE ONLINE läuft bei diesem Provider. Seit Beginn an lief alles reibungslos. Es gab bisher keine Probleme, die Domäne war immer verfügbar, soweit wir das beurteilen können. Daher gibt es ein klares Prädikat im Webspace Test für dieses Angebot. Vor allem geeignet für Webmaster, die mehrere Domains auf einmal brauchen und diese über den selben Webspace bei einem Hoster betreiben möchten.

                                    Zum WordPress Tarif bei All-Inkl.

                                    Alfahosting: Gut & günstig

                                    Für wenig Geld gibt es eine .de Domäne, genügend Webspace und die obligatorische MySQL Datenbank für WordPress bei Alfahosting: Nur lediglich rund €1,70 pro Monat muss man für den Tarif Starter XL hinblättern, in dem eine Domain inklusive ist. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Dafür hat dieser Tarif eine Traffic Flatrate inklusive und der PHP Freak kommt hier besonders auf seine Kosten, weil bis Version 5.6 alles möglich ist. Fast klar, dass bei Alfahosting WordPress mit einem Knopfdruck installiert werden kann und die Performanz mehr als ausreichend ist.


                                    Webhosting preiswert mit WordPress

                                    Zum WordPress Tarif bei Alfahosting

                                    Für den Techie oder Reseller

                                    Wer WordPress lieber selbst installieren möchte und viele Möglichkeiten haben will, die Plattform nach seinen Wünschen anpassen zu können, der ist beim Webhoster Mittwald genau richtig. Genügend Speicherplatz bekommt man hier ebenso wie bei den anderen Webhosting Dienstleistern angeboten.

                                    Mittwald Admin Console
                                    Mittwald Kundencenter Statistik

                                    Mehrere Datenbanken gleichzeitig auf dem aussreichenden Speicherplatz zu betreiben ist problemlos möglich. Auch Reseller kommen bei Mittwald auf ihre Kosten, weil die  Konfiguration sehr feingranular möglich ist. Hilfreich dabei ist auch unsere Anleitung zum manuellen Installieren von WordPress. Man muss selbst kein Spezialist sein, um eine ordentliche Grundkonfiguration hinzubekommen.

                                     Zum Tarif bei Mittwald

                                    Infos zu weiteren Webhosting Anbietern

                                    twosteps

                                    Neben den oben genannten Webhostern für Blogserver und Shopware mit WordPress gibt es zahlreiche andere. Diese sind oft aus gutem Grund nicht ganz so bekannt, selbst nicht so wie Mittwald, der eher unbekannte Hoster. Wir haben beispielsweise das Angebot von twosteps gesichtet und folgende Schwachpunkte ermittelt: Alle 6 Webhosting Tarife haben eine sogenannte FairFlat Traffic Netzwerkauslastung inklusive. Was das genau bedeutet, konnten wir nicht in den Details der Angebote finden und auch nicht per Suchfunktion in den recht mager wirkenden FAQ.

                                    Daher können wir twosteps hier nicht wirklich weiterempfehlen. Vor allem, weil die möglichst unbegrenzte Netzwerkanbindung  mittlerweile ein Ranking Argument für Shopware darstellt! Bei Mittwald und den anderen ist man da besser aufgehoben!

                                    RaidBoxes

                                    Noch nicht in die obige Übersicht aufgenommen, aber dennoch schon auf dem Markt als WordPress Spezialist etabliert: Es lohnt sich, die WordPress Tarife von RaidBoxes anzuschauen, denn RaidBoxes bietet sogar eine gratis Testphase von 14 Tagen, nach der das Angebot automatisch und ohne Kosten beendet wird. Wer von disem WordPress Hoster aus Deutschland nach der Testphase überzeugt ist, kann den Tarif natürlich verlängern bzw. kostenpflichtig buchen. Außerdem bietet RaidBoxes einen kostenfreien Umzugsservice für WordPress-Installationen an und verspricht eine Reaktionszeit von maximal einer Stunde über den Support-Chat!
                                    Großer Vorteil gegenüber anderen Anbietern: RaidBoxes ist auf WordPress spezialisiert, das Dashboard für die Verwaltung der Installation ist optimal ausgerichtet. In nur drei Sekunden lässt sich die Software installieren. Ein NGINX Server mit eingebautem Caching sorgt für hohe Geschwindigkeit. Und sogar im Starter Tarif gibt es einen eigenen vServer pro Kunde.
                                    Die Vorkonfiguration ist auf Sicherheit ausgelegt: Updates werden automatisch eingespielt; Die Anzahl der Loginversuche wird per se begrenzt; Die interne Datei wp-config ist vor Zugriffen geschützt.
                                    Ein Schmankerl: Der Full Managed Tarif bietet sogar eigene Themes und Plugins, die der Kunde selbst wählen darf, das ist einmalig in Deutschland.

                                    Strato: Der Großkonzern

                                    Strato ist der größte Webhoster in Deutschland und bietet allgemein ziemlich viel Komfort, ebenfalls WordPress Angebote, und einen exzellenten Service per Telefon und Mailcenter. An Einfachheit ist die WordPress-Installation kaum zu überbieten, der komfortabel bedienbare Installer hat allerdings auch nicht ganz so viele Einstellungsmöglichkeiten wie der zuvor genannte, alles wichtige ist aber dabei!

                                    Strato Hosting Tarif
                                    Strato Webhosting

                                    Im Tarif PowerWeb Starter (unter dem Menüpunkt Hosting zu finden) ist für € 3,90 pro Monat die WordPress-Installation inklusive, ebenso wie eine Inklusiv Domäne und das bei einer einmaligen Einrichtungsgebühr von € 14,90. Damit ist dieser Tarif günstiger als der von All-inkl., bietet aber nicht ganz so viel, wenn auch genügend Performance, Plattenspeicher und nur eine statt drei Domains im Webhosting. Für Einsteiger mit einer kleinen bis mittelgroßen Webpräsenz reicht das auf alle Fälle aus, da es eine ganze Zeit dauert bis die Server Ressourcen wirklich ausgereizt sind. Und über das Traffic Aufkommen muss man sich dank Flatrate keine Sorgen mehr machen.

                                    Statt dem eben genannten Tarif kann der Power User auch gleich einen Managed Server buchen, der einen vollwertigen Server darstellt, komplett Dir gehört (ohne Virtualisierung und Teilen von Instanzen) und der bereits vorkonfiguriert ist. Was WordPress oder Type3 Hosting angeht, steht der wirklich einfache AppWizard zur Verfügung, der das Installieren von WordPress zur leichtesten Übung des Tages macht, für den der es mag auch für Joomla.

                                    Kurz vor Weihnachten 2016 wurde die Strato AG von United Internet (1&1, Web.de, GMX) gekauft. Das verkündete der Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Böing offiziell per Email seinen Kunden. Das Kartellamt muss dem Gesellschafterwechsel noch absegnen. Um nicht zu abhängig von einem Großkonzern zu sein, sind die anderen hier vorgestellten Konkurrenten sicher eine gute Alternative. Strato gehört nach dem Wechsel nicht mehr der Telekom an (es gibt Schlimmeres!).

                                    Root Server für WordPress

                                    Viele der o.g. Hosting Provider bieten auch Root Server an, auf denen ebenfalls Installer für WordPress vorhanden sind. Diese leistungsfähigen Maschinen bietet oft sogar SSD Disks an. Eine SSD ist superschnell und mittlerweile mit genügend Webspeicher für Datenbanken, WordPress oder auch Joomla ausgestattet. Meist bucht man diese schnellen Webspeicher über Zusatzleistungen hinzu, die kostenpflichtig sind.

                                    Man kann auf solchen dedicated Servern natürlich auch manuelle Software Installationen vornehmen, zumal der Speicherplatz geradezu gigantisch ist. Wir empfehlen Managed Server zu verwenden, das sind vorkonfigurierte Rootserver Pakete mit voller Leistung, riesigem Webspeicher und voreingestelltem Betriebssystem sowie einer Sorglos- Sicherheitseinstellung, die vom Hoster regelmäßig aktualisiert wird. Eine extra Anleitung gibt es, die erklärt wie genau WordPress auf einem Strato Managed Server installiert wird.

                                    Sicher ist unter den vorgestellten Tarifen und Providern aus unserem Webspace Test auch der richtige für Dich dabei! Es gibt noch weitere Anbieter, die meisten sind aber unserer Erfahrung nach nicht ihr Geld wert oder bieten schlechte Netzanbindung! Dann lieber zu einem erwiesenermaßen High Performer gehen, der einen Euro mehr kostet, dafür aber einen wesentlich höheren Glücksfaktor hat!

                                    Mit den genannten Angeboten sollte jeder in Kürze ein CMS aufsetzen können. Wer immer noch Unterstützung benötigt, findet hier im Blog auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE zahlreiche Hilfestellungen. Bei Bedarf bitte das Feedback-Formular am Ende des Beitrags nutzen, wir beantworten jede Frage.

                                    Zum Schluss noch eine Buchempfehlung: Schnelleinstieg WordPress von Bernd Schmitt hilft beim Raketenstart des eigenen WordPress Blogs. Sehr zu empfehlen für jeden, der noch kein WordPress-Profi ist und der tiefer in das Thema Webspace Hosting einsteigen will.

                                    Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

                                    Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
                                    9

                                    Praxiswert

                                    9/10

                                      Verständlichkeit

                                      10/10

                                        Umfang

                                        8/10

                                          Preis/Leistung

                                          10/10

                                            Vorteile

                                            • Für Anfänger geeignet
                                            • Sehr günstiger Preis
                                            • Leicht verständlich
                                            • Aktuell

                                            Nachteile

                                            • Weniger für Profis

                                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                            WordPress Hosting-Spezialisten: Anbieter im Test: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,56 von 5 Punkten, basieren auf 18 abgegebenen Stimmen.

                                            Weitere Beiträge

                                            Server Hosting – Provider Test

                                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 56 Sekunden

                                            Webspace kostet heutzutage nicht mehr viel, warum nicht gleich einen Server in einem Rechenzentrum bei einem Provider mieten! Wer die Wahl hat, hat die Qual: Reicht ein virtueller Server oder muss ein Dedicated Server her. Wir erklären die Unterschiede und testen, welcher Provider für welches Server Hosting der geeignetste ist.

                                            Webspace Hosting

                                            Zunächst eine Einleitung in die verschiedenen Servertypen. Denn auch wenn es vielen nicht bewusst ist: Es gibt große Unterschiede zwischen virtuellen, managed dedicated und unmanaged dedicated Servern! Wir arbeiten diese Unterschiede heraus.

                                            Namecheap

                                            Nach der Einleitung folgt der Vergleich der Provider um am Ende des Artikels geben wir pro Kategorie eine Empfehlung für einen Server Hosting Provider.

                                            Virtueller Server oder Root Server?

                                            Ein virtueller Server hat den Vorteil, wesentlich kostengünstiger zu sein als ein Server Hosting für einen vollwertigen Server (=Root). Der virtuelle Server ist eine softwareseitige Lösung: Auf einer physischen Maschine laufen x verschiedene Server von unterschiedlichen Kunden parallel – jeder dieser Kunden hat dabei eine eigene virtuelle Maschine und ist logisch komplett von den anderen getrennt (aus Datenschutzgründen wäre alles andere auch verboten).

                                            Nachteil von virtuellen Servern ist, dass sie wesentlich langsamer sind als das Server Hosting eines vollwertigen Servers! Wir reden hier von einem ganz erheblichen Geschwindigkeitsunterschied, nicht nur von einer etwas geringeren Performanz.

                                            Ein virtueller Server macht immer dann Sinn, wenn es nicht um eine komplexe oder unternehmenskritische Anwendung geht. Außerdem geht ein virtueller Server nur, wenn nicht zu viele User gleichzeitig auf dem System arbeiten und wenn Traffic nicht zu hoch ist. Videostreaming ist eindeutig ein Fall für einen Root Server.

                                            Ein Root Server bietet zudem meist mehr Möglichkeiten der Konfiguration, auch wenn es ein Managed Server ist. Mehr zu managed und dedicated im nächsten Abschnitt.

                                            Root Server: Managed oder Dedicated

                                            Generell empfehlen wir Linux als Betriebssystem für professionelle Server, auch wenn viele im Windows-Umfeld zu Hause sind. Linux ist einfach sicherer, performanter, flexibler und aus diesen Gründen auch am weitesten verbreitet, wenn es um Server Hosting geht.

                                            Da Linux für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist und das Aufsetzen eines sicheren Servers einiges an Arbeit und Erfahrung voraussetzt, sind für viele Anwendungsfälle Managed Server die bessere Alternative. Ein Managed Server ist ein vollwertiger Root Server mit vorinstallierter, vorkonfigurierter Read-to-run Umgebung. Eine spezifische Admin-Oberfläche über den Browser ist quasi immer dabei.

                                            SEO Agentur Testsieger

                                            Vorteil: Man spart enorm viel Arbeit und ist gegen Hackerangriffe gesichert, ohne sich dauernd um das Thema Sicherheit kümmern zu kümmen.

                                            Nachteil bei dieser Art des Server Hosting: Man hat keine volle Kontrolle über den Server, sondern kann „nur“ die Funktionen, Bibliotheken und Möglichkeiten nutzen, die der Provider vorgegeben hat.

                                            Meist reicht also ein Managed Server. Wer volle Flexibilität unbedingt braucht, kann den (unmanaged) Dedicated Server (oder Root Server) nehmen, alle anderen sollten sich ernsthaft überlegen, einen Managed (dedicated) Server zu buchen!

                                            Server Hosting – Provider getestet

                                            Pro Kategorie (virtuell, managed, dedicated) stellen wir alle populären Hosting Provider vor, und zwar jeweils den günstigsten Tarif samt einer Schnellübersicht. Ganz am Ende folgt eine Übersicht der Testsieger und ein Link auf die Angebote.

                                            Virtuelle Server

                                             StratoAlfahosting1 & 1Mittwald
                                            TarifnameV-Server Linux Level 1VServer MVirtual Server ML
                                            virtuelle Prozessorkerne2112
                                            RAM garantiert2 GB2 GB1 GB4 GB
                                            RAM maximal4 GB4 GB2 GB4 GB
                                            Speicherplatz200 GB60 GB50 GB150 GB
                                            TrafficFlatFlatFlatFlat
                                            BetriebssystemeOpenSuse 13.1
                                            Ubuntu 14.04
                                            CentOS 6, 7
                                            Debian 5, 6 (32, 64 bit)
                                            CentOS 5, 6 (32, 64 bit)
                                            Ubunto 10.04 (32, 64 bit)
                                            OpenSUSE 11.1 (32, 64 bit)
                                            Fedora 15 ( (32 oder 64 bit)
                                            OpenSuse 13.1 (64 bit)
                                            Ubuntu 14.04 (64 bit)
                                            Debian 7.0 (64 bit)
                                            CentOS 6 (64 bit)
                                            Debian 7
                                            CentOS 6.5 oder 7
                                            Ubuntu 12.04
                                            Admin-OberflächeParallels Plesk 12Parallels PleskParallels Plesk 12Parallels Plesk 12
                                            Mindestlaufzeit12 Monate12 Monate6 Monate3 Monate
                                            Preis/Monat
                                            inkl. MwSt.
                                            € 8,99€ 10,99€ 4,99 + €9,99 Einrichtung€ 17,84 + € 10,71 Einrichtung

                                            Managed Server

                                             Strato1 & 1Mittwald
                                            TarifnameManaged Level 1Performance SManaged Server L
                                            ProzessorAMD Opteron
                                            1381 4x2,5 GHz
                                            AMD Quad-Core
                                            4x2,1 GHz
                                            Intel Xeon E3-1220v3 4x3,1 GHz
                                            RAM4 GB4 GB16 GB
                                            Speicherplatz2x500 GB2x750 GB2x240 GB SSD
                                            TrafficFlatFlatFlat
                                            BetriebssystemeLinux Business EditionLinuxLinux
                                            Mindestlaufzeitohne - 24 Monate1 - 6 Monate12 Monate
                                            Preis/Monat
                                            inkl. MwSt.
                                            €29€49,99 + €49,00 Einrichtung€ 107,09 + €177,31 Einrichtung
                                            Rabatt6 Monate halber Preis bei 24 Monaten LaufzeitErsten 6 Monate für € 44,99 bei 6 Monaten Mindestlaufzeit

                                            Dedicated Server

                                             Strato1 & 1Mittwald
                                            TarifnameLinux Level 1L 2L
                                            ProzessorAMD Opteron
                                            1381 4x2,5 GHz
                                            AMD Dual CoreIntel Xeon E3-1220v3 4x3,1 GHz
                                            RAM4 GB2 GB16 GB
                                            Speicherplatz2x500 GB2x500 GB2x240 GB SSD
                                            TrafficFlatFlatFlat
                                            BetriebssystemeUbuntu 14.04 LTS
                                            Debian 7.0
                                            openSUSE 13.1
                                            CentOS 6, 7
                                            Debian 7, 8
                                            CentOS 6, 7
                                            openSUSE 13.1
                                            Ubuntu Server 12.04
                                            Ubuntu Server 14.04
                                            Linux
                                            Mindestlaufzeitohne - 24 Monate1 - 6 Monate12 Monate
                                            Preis/Monat
                                            inkl. MwSt.
                                            €29€39,99 + €29,00 Einrichtung€ 95,19 + €117,81 Einrichtung
                                            Rabatt6 Monate halber Preis bei 24 Monaten LaufzeitErsten 6 Monate für € 29,99 bei 6 Monaten Mindestlaufzeit

                                            Die Testsieger

                                            Bester Provider für virtuelle Server

                                            Den günstigste Tarif bietet zwar eins und eins, aber das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat Strato, daher geht unsere Empfehlung für den besten Einsteiger-Tarif an Strato.

                                            Bester Provider für Managed Server

                                            Bei den bereits vorkonfigurierten Servern ist der Sieger  Mittwald: Kein anderer bietet einen auch so leistungsfähigen Tarif und ein besseres Verhältnis von Preis zu Leistung.

                                            Bester Provider für Dedicated Server

                                            Auch in der Kategorie der vollwertigen Root-Server gewinnt Mittwald. Die Produkte sind top, der Provider hat in letzter Zeit einiges an zusätzlichen Leistungen bereitgestellt und der Support kann sich ebenfalls sehen lassen! Die Hardware, die Software-Auswahl, die Konfigurationsmöglichkeiten und die Preise machen (fast) jeden Webmaster glücklich!

                                            Ausblick

                                            In unserem nächsten Test gehen wir einen Schritt weiter und checken das pro Provider jeweils beste Angebot aus den obigen drei Kategorien und vergleichen dann diese besten Offerten. Wir werden auch weitere Provider in den Test einbeziehen, um den Wettbewerb etwas anzuheizen.

                                            Wer sich statt für einen Server für Webspace allgemein interessiert, findet in diesem Artikel von uns weitere Informationen.


                                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                            Server Hosting – Provider Test: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                                            Momox.de - Einfach verkaufen.

                                            Weitere Beiträge

                                            WordPress Hosting

                                            Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 17 Sekunden

                                            Wenn es um WordPress Hosting geht, hat fast jeder Provider einen Tarif im Angebot. Wir reden nicht lange um den heißen Brei, sondern geben direkt einen Tipp, wie man jetzt sofort einen Provider buchen kann, ohne Geld auszugeben!

                                            wordpress hosting

                                            Für den Ausprobierer: All-inkl

                                            All-Inkl mag nicht der bekannteste Provider sein, aber er ist nach unserer Erfahrung sehr zuverlässig, hat schnelle Server und vor allem hat er eins: ein Top Angebot, das wir hier gerne vorstellen möchten:

                                            Der Tarif All-inkl privat ist zwar der Einsteigertarif, aber bereits geeignet, um mittelgroße Besucherzahlen problemlos zu bewältigen: Dieser Tarif ist drei Monate lang komplett kostenlos (keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr, keine Kosten) und kann kurzfristig wieder gekündigt werden. Wenn der Tarif innerhalb der ersten drei Monate gekündigt wird, entstehen keinerlei Kosten = 0 Euro. Der Tarif enthält:

                                            • 3 Inklusivdomains !!!
                                            • 5 MySQL Datenbank
                                            • PHP inklusive, und zwar PHP 5.5 (andere Provider für WordPress Hosting bieten nur 5.3 oder 5.4)
                                            • WordPress Installer: supereinfach mit wenigen Klicks
                                            • 500 Email-Postfächer
                                            • 500 Subdomains
                                            • 100 GB Speicher

                                            Wir haben den Tarif ausprobiert und sind nicht nur wegen dieser Kennzahlen begeistert, sondern auch, weil All-Inkl einiges an Einstellungsmöglichkeiten bietet, was andere Anbieter für WordPress Hosting eben nicht bieten. Wem der Privat-Tarif nicht reicht (was anfangs kaum vorstellbar ist), dann stehen weitere Tarife zur Verfügung, die auch 3 Monate lang kostenlos und ohne Risiko getestet werden können.

                                            Für den Newcomer

                                            Wer einen Provider sucht, der maximalen Komfort bietet, dann ist wahrscheinlich Strato der richtige. Es gibt dort nicht ganz so viele Einstellungsmöglichkeiten bei der Installation von WordPress, dafür ist die Bedienung des Installers einfacher. Zudem ist der Support per Telefon und Email spitze.

                                            Der Tarif PowerWeb Starter (unter dem Menüpunkt Hosting zu finden) kostet € 3,90 pro Monat und enthält eine Inklusivdomäne. Damit ist er günstiger als der von All-inkl., bietet aber auch weniger, wenn auch genügend, Plattenspeicher und nur eine statt dreier Domains.

                                            Für den Poweruser

                                            Wird gleich ein fetten Server benötigt, weil viele Besucher zu erwarten sind oder viele verrückte Sachen mit WordPress angedacht sind (evtl. einen Shop, ein performantes Diskussionsforum etc.)? Dann macht es nicht so viel Sinn, ein herkömmliches Hosting-Paket zu buchen. Besser ist dann, einen Managed Server von Strato zu nehmen (im Menü unter Server & Solutions, dann Dedicated Server und dort Managed auswählen).

                                            Der Vorteil eines Managed Servers ist einfach, dass er komplett dem Kunden gehört, man ihn also nicht über Virtualisierung mit anderen Betreibern teilen muss. Und: Man muss nicht anfangen, ein Betriebssystem (meist wird ja Linux verwendet) aufzusetzen, grundlegende Dinge zu konfigurieren oder die eigene Umgebung zu installieren. All das ist schon erledigt. Und was WordPress Hosting angeht: Dafür bietet der Managed Server einen supereinfachen AppWizard, mit dem die Installation zum Kinderspiel wird.

                                            Für den kleine Geldbeutel

                                            Wer für wenig Geld eine .de-Domäne, Webspace und eine MySQL-Datenbank für WordPress haben möchte, der ist bei Alfahosting gut bedient: Für €1,69 gibt es den Tarif Starter XL, der zudem eine Traffic Flat und PHP bis Version 5.6 enthält. WordPress kann mit einem Knopfdruck installiert werden.

                                            Für den Techie

                                            Möchte man WordPress lieber selbst installieren und alles nach seinen Bedürfnissen anpassen? Dann bietet sich auch Hoster wie Mittwald an. Wir beschreiben dafür, wie man WordPress manuell installieren kann.

                                            Zu den weiteren WordPress Hosting Tests.


                                            Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                            WordPress Hosting: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                                            Momox.de - Einfach verkaufen.

                                            Weitere Beiträge

                                            Websites erstellen mit WordPress – HowTo für Anfänger

                                            Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten, 29 Sekunden

                                            Mit WordPress können auch Anfänger schnell und effektiv professionelle Websites bauen. In diesem Tutorial zeigen wir, wie das geht und welche Plugins und Themes geeignet sind.
                                            Webseite mit WordPress erstellen

                                            Der Weg zur hochwertigen Webseite

                                            In diesem Artikel wird darfestellt, wie WordPress für Anfänger zum Kinderspiel wird. Die Devise: Einfach und zukunftssicher eine hohen Ansprüchen genügende Internetpräsenz bauen und betreiben! Eine professionelle Website zu erstellen ist nicht schwer, wenn man die richtigen Tools verwendet!

                                            Tool-Support: WordPress

                                            Das am weitesten verbreite Content Management System (CMS) ist WordPress, zurecht! Ein CMS ist dafür da, um dynamische Inhalte beherrschbar zu machen. Dynamische Inhalte liegen immer dann vor, wenn eine Webseite sich des öfteren ändert und Inhalte anzupassen oder neu einzustellen sind. Die meisten Seiten fallen wohl in diese Kategorie. Es gibt auch Webseiten, die so gut wie nie aktualisiert werden.

                                            Der Grund, so behaupten wir, liegt dann aber wohl eher daran, weil es ohne CMS relativ mühsam ist, eine Anpassung vorzunehmen. Die gute Nachricht: WordPress ist komplett kostenlos! Die zweite gute Nachricht: WordPress basiert auf PHP und MySQL, daher kann es auf jedem Webspace aller populären Provider installiert werden! Die dritte gute Nachricht: WordPress benötigt wenig Ressourcen, läuft also auch schon auf einem Webspace für €1,69 pro Monat, wie dem Tarif Starter XL von Alfahosting. Ab jetzt beschreiben wir Schritt für Schritt, wie Ihr von nichts zu einem vollwertigen, lauffähigen WordPress Webspace kommt, versprochen!

                                            SEO Agentur Testsieger

                                            Einen Webspace besorgen

                                            Die erste Entscheidung: Auf welchem Server soll die Homepage bzw. Webpräsenz bzw. der Blog laufen? WordPress unterstützt sowohl Webseiten als auch Blogs als auch Shop-Systeme. Folgende Möglichkeiten gibt es allgemein:

                                            1. WordPress lokal auf dem eigenen Rechner installieren: Keine Lösung, die man öffentlich verwenden kann, sondern nur zum Üben. Die Provider-Frage entfällt hier, man hat ja seinen eigenen Rechner und keine Domäne!
                                            2. WordPress auf dem professionellen Webspace eines Providers laufen lassen. Schon sehr günstig zu haben, inklusive einer Domain (beispielsweise mit .de-Endung)

                                            Wenn man Möglichkeit eins wählt, dann muss man WordPress herrunterladen und es lokal auf dem eigenen Rechner installieren. Wie das geht, beschreiben wir in diesem Artikel. Wenn die Installation schon vollzogen ist, kann der nächste Abschnitt übersprungen werden.

                                            Einen Provider für den WordPress Webspace finden

                                            Wir haben mehrere Provider getestet und können ein paar Empfehlungen geben. Welchen Provider man wählt, ist eine individuelle Entscheidung, die auch vom Budget abhängt. Insgesamt sind aber alle vorgestellten Hosting Dienstleister günstig, man wird nicht arm dabei, versprochen!

                                            Strato Tarife

                                            Man braucht mindestens den Tarif PowerWeb Starter, den es bei Strato aktuell für €3,90 pro Monat gibt (bei Laufzeit von 12 Monaten sogar die ersten 3 Monate gratis – Stand: 30.04.2015). In diesem Tarif ist alles enthalten, was für WordPress benötigt wird:

                                            • Eine Domäne: Klar, sonst könnte ja niemand die Internetseite finden
                                            • Webspace: Speicherplatz für Deine Webpräsenz, irgendwo müssen WordPress sowie Deine Texte und Bilder ja abgelegt werden
                                            • PHP und MySQL vorinstalliert: Wird für WordPress benötigt
                                            • WordPress selbst: Das installierst Du mit wenigen Klicks mit dem Strato-eigenen Appwizard (siehe weiter unten)

                                            All-Inkl Tarife

                                            Hier reicht schon der kleinste Tarif, den All-Inkl anbietet (daran sieht man auch die Ausrichtung dieses Providers, er geht mehr hin zu leistungsfähigen Systemen). Der Minimaltarif ist All-Inkl privat (die ersten 3 Monate sind komplett kostenlos und man kann flexibel kündigen, danach kostet der Webspace inklusive 3 Domains €4,95 pro Monat). Der Tarif enthält:

                                            • 3 Domänen
                                            • Webspace: 50 Gigabytes, das reicht bis in alle Ewigkeit, solange Du keine großen Videos speichern willst
                                            • PHP und MySQL
                                            • WordPress selbst: die Installation ist kinderleicht mit dem Installations-Assistenten (siehe nächsten Abschnitt)

                                            Ob Ihr Euch für Strato oder All-Inkl entscheidet, ist Euch überlassen. Strato ist günstiger, aber All-Inkl bietet gleich 3 Domänen inklusive und kann flexibler gekündigt werden. Wir haben Accounts bei beiden Providern und sind mit Strato und All-Inkl zufrieden.

                                            WordPress installieren

                                            Die meisten Provider bieten für den Einstieg bereits eine Installationsroutine für WordPress an. Wir geben hier ein Beispiel für All-Inkl, für Strato geht das analog mit dem Strato App-Wizard. Wer weitergehende Unterstützung braucht, dem empfehlen wir das Einsteigerbuch WordPress für Dummies oder Einstieg in WordPress 4.1.

                                            WordPress auf All-Inkl installieren

                                            Dazu den Kundenbereich aufrufen über die Adresse https://kas.all-inkl.com/ und einloggen mit Kundennummer und Passwort (diese Daten hat All-Inkl Dir nach der Bestellung eines Webspaces per Mail zugeschickt). Danach im Kundenbereich den Menüpunkt Software-Installation wählen:

                                            WordPress Installer
                                            All-Inkl WordPress installieren

                                            Als nächstes erscheint der Installations-Assistent, in den man WordPress auswählt und seine Domäne auswählt:

                                            WordPress
                                            WordPress Installation

                                            Die Daten im grün umrandeten Bereich vergebt Ihr selbst. Wähle also einen Benutzernamen nach Deinem Geschmack – aber ohne Leerzeichen und am besten nur bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Bei Admin-Mail gibst Du Deine Mailadresse an, wo Du wichtige Infos von Deiner WordPress Webpräsenz hingeschickt haben willst – normalerweise bekommst Du keine Post von WordPress, außer, es ist was wichtiges (falls Du ein Blog hast, wirst Du per Mail benachrichtigt, wenn ein neuer Beitrag freizuschalten ist o.ä.). Dann weiter zum nächsten Schritt mit Klick auf den Weiter-Button. Hier wählt man die Datenbank für WordPress aus. Normalerweise hast Du noch keine in Deinem Webspace, daher übernimmst Du einfach die Einstellungen und klickst wieder auf den Weiter-Button:

                                            Datenbank für WordPress
                                            WordPress Datenbank auswählen

                                            Der nächste Schritt ist fast genauso einfach: Hier müssen nur die Lizenzen bestätigt werden:

                                            WordPress Lizenz
                                            Lizenz bestätigen

                                            Also einfach die zwei Häkchen setzen und Installation jetzt starten anklicken. Nach weniger als einer Sekunde kommt schon die Erfolgsmeldung, die auch Angaben zur WordPress-Installation enthält:

                                            WordPress erfolgreich
                                            WordPress wurde installiert

                                            Fertig, nun ist WordPress installiert und kann auch schon voll genutzt werden. Wir müssen dennoch ein paar Einstellungen vornehmen und unser System einrichten:

                                            WordPress einrichten

                                            Dazu rufen wir die Adresse auf, die oben im Screenshot bei der Erfolgsmeldung genannt wurde. Es erscheint ein Login-Screen, in dem man als Benutzername und Passwort die ebenfalls in der Erfolgsmeldung genannte Werte ein (als Benutzername  hatten wir im Beispiel wpadmin genannt, das Passwort hat WordPress selbst generiert und wir werden es gleich ändern):

                                            WordPress Login
                                            Anmelden an WordPress

                                            Nach Klick auf Anmelden sehen wir endlich die WordPress Oberfläche. Zuerst sollten wir das grundsätzliche Aussehen unserer Webseite verändern. Das hat WordPress schon vorgedacht und bietet dafür direkt eine Funktion an:

                                            WordPress Layout
                                            Aussehen von WordPress anpassen

                                            Die folgende Sidebar ist wirklich einfach zu bedienen. Spielt einfach ein bisschen damit rum. Insbesondere sollte man ein anderes Theme wählen. Wie das geht, erklärt sich von selbst:

                                            WordPress Theme Editor
                                            Themeneditor von WordPress

                                            Nach getaner Arbeit – oder auch direkt, wenn Du keine Lust hast, etwas zu ändern, links oben auf das x klicken, dann sind wir wieder zurück im Hauptmenü.

                                            Weitere Einstellungen vornehmen

                                            Im Menü auf der linken Seite den Punkt Einstellungen wählen (und dort Allgemein). Dann auf jeden Fall den Untertitel ändern, per Default steht dort nämlich Eine weitere WordPress-Seite. Auch den Titel prüfen, manche Installationen schreiben dort die Webseitenadresse rein. Danach das Speichern nicht vergessen, der Button ist ganz unten im Screen und heisst Änderungen übernehmen. Als letzte wirklich wichtige Einstellung solltest Du das Passwort ändern, falls es bei der WordPress Installation automatisch vergeben wurde (wie etwa bei All-Inkl). Dazu den Menüpunkt Benutzer anklicken und dort auf den einzigen vorhandenen User (in unserem Beispiel ist es wpadmin). Ganz am Ende der Maske (runterscrollen) kann man dann ein neues Passwort vergeben und danach die Änderungen speichern.

                                            Inhalte erstellen

                                            Eine WordPress Webpräsenz besteht im Wesentlichen aus vier wichtigen Bausteinen (es gibt noch ein paar mehr, aber die sind nicht ganz so wichtig):

                                            1. Menü
                                            2. Seiten
                                            3. Beiträge
                                            4. Widgets

                                            Ein Menü ist den meisten ein Begriff. Man kann dort Absprünge in Seiten anbieten. Bevor wir ein Menü definieren, fangen wir mit dem Inhalt für die Startseite unserer Webpräsenz an. Dazu klicken wir auf Seiten und erstellen eine neue Seite (Button Erstellen anklicken). Als Titel geben wir Herzlich Willkommen ein (oder irgend einen anderen Text, der Dir sinnvoll erscheint). Im großen Eingabefeld unter dem Titelfeld geben wir den Content unserer Seite ein, schreibe das, was Du möchtest. Bilder kannst Du einfügen über den Button Dateien hinzufügen. Wenn Du fertig bist, veröffentliche die Seite mit dem Button rechts. danach kannst Du die Seite ansehen (oberen Button Seite ansehen anklicken). In unserem Beispiel sieht das so aus:

                                            Startseite mit WordPress
                                            Unsere Startseite

                                            Das war doch jetzt wirklich leicht, oder? So macht das Erstellen von Webseiten richtig Spaß!

                                            Seiten und Artikel

                                            WordPress unterscheidet zwischen Seiten und Artikeln. Eine Seite hat quasi statischen Charakter, ein Artikel ist etwas, was man sich wie einen Blog-Beitrag vorstellen kann. Eine Seite ist insbesondere so etwas wie ein Impressum, eine Datenschutzerklärung oder eine Startseite, die anfangs auf Deiner Website erscheint. Natürlich ist der Inhalt einer Seite per se nicht statisch, aber die Position der Seite ist eher statisch: ein Impressum wird es immer geben und es soll immer an der gleichen Stelle erscheinen bzw. verlinkt werden.

                                            Ein Artikel hingegen wird normalerweise, nachdem er von Dir veröffentlicht wurde, von WordPress auf der Startseite Deiner WordPress-Site angezeigt (das kann man in den Themen-Einstellungen ändern, aber normalerweise ist es so). Weiterhin werden die letzten Beiträge (=Artikel) von WordPress angezeigt (für gewöhnlich in der Sidebar oder Fussleiste). Artikel können Kategorien zugeordnet werden, Seiten nicht! Das ist wichtig zu beachten, wenn es beispielsweise um Suchmaschinen Marketing geht (weil Kategorien potentielle Suchbegriffe darstellen).

                                            Wenn Du also einen Beitrag schreiben willst, der nicht gerade den Text für Deine Startseite enthält, dann ist normalerweise ein Artikel das richtige. Insbesondere, wenn die Besucher Deiner Webseite den Beitrag über eine Kategorie finden können sollen. Auch gibt es Plugins, die zu einem Artikel ähnliche Beiträge anzeigen, das geht eben nur mit Artikeln, nicht mit Seiten. Nicht zu vergessen, dass nur Artikel (nicht aber Seiten) über das integrierte WordPress RSS-Feed veröffentlicht werden! Eine Seite hingegen macht bei Impressum & Co. Sinn. Merkst Du irgendwann, dass Du eine Seite erstellt hast und es besser ein Artikel hätte sein sollen (oder umgekehrt), dann hilft Dir das kostenlose Plugin pTypeConverter.

                                            Menüs

                                            Jeder weiß, was ein Menü ist. Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE siehst Du es oben im Kopfbereich. Man kann Menüs einstufig (so wie auf dieser Webseite) oder mehrstufig gestalten. Mehrstufige Menüs enthalten eine Hierarchie von Menüpunkten.

                                            Letztendlich ist ein Menüpunkt mit einer Seite oder einem Beitrag verknüpft, ganz einfach. Menüs erstellst Du über Design -> Menüs. Die Bedienung ist intuitiv und selbsterklärend. Extra-Tipp: Es ist auch möglich, Beiträge in ein Menü einzufügen, diese Möglichkeit muss allerdings aktiviert werden: Design -> Menü -> Optionen, dann die Beiträge-Checkbox anhaken. Nun erscheinen links auch Beiträge zur Auswahl.

                                            Widgets

                                            Ein Widget ist ein flexibler Bereich auf der Webseite. Widgets sind beispielsweise die Sidebar rechts von diesem Artikel oder auch der Fussbereich (Footer) ganz unten auf dieser Homepage. Widgets können ebenso einfach wie Menüs definiert werden, und zwar über Design -> Widgets. Du kannst Seiten und dynamische Bereiche (so etwas wie „Letzte Beiträge“) sogar  per Drag & Drop definieren. Probiere es einfach aus und schaue, wie sich Deine WordPress-Website verändert (dazu der Einfachheit halber ein Fenster mit der Admin-Oberfläche und ein Fenster mit der URL Deiner Webseite öffnen und letztere nach Änderung von Einstellungen oder Anpassen von Widgets oder Menüs refreshen).

                                            Deine Installation weiter anpassen

                                            Mit Themes das Layout beeinflussen

                                            Themes sind Designs für Deine Websites. Sie sind in unzähliger Anzahl und meist kostenlos verfügbar, auf Google findet man leicht welche. Wir haben in einem eigene Bericht die besten Themes vorgestellt. Wenn Du als Anfänger wissen möchtest, wie man Themes installiert, dann hilft Dir unse Tutorial für Themes sicher weiter.

                                            Plugins zur Funktionserweiterung

                                            Ein Plugin ist eine Erweiterung für WordPress. Es gibt viele tausend solcher Plugins und auch hier sind die meisten kostenfrei, bei einigen kostet ein optionales Upgrade der Grundversion auf eine Pro-Version Geld. Für jeden Zweck gibt es ein Plugin, beispielsweise für die Suchmaschinenoptimierung, um das online Marketing Deiner Site erheblich zu erleichtern. Wenn Du dich allgemein über Plugins informieren willst, dann empfehlen wir Dir, einige der besten WordPress Plugins anzusehen oder Google für die Recherche zu verwenden, wenn Du Dir Deine eigene Meinung bilden möchtest. Diese Erweiterungen machen WordPress für Anfänger zum Kinderspiel, weil sie vorgefertigte Funktionen bieten und jegliche Programmierarbeit und weitere Anpassungen überflüssig machen!

                                            Online Marketing

                                            Eine tolle Webseite sollte von anderen auch gefunden werden. Daher muss man sie für Suchmaschinen wie Google optimieren. Das wird oft als SEO bezeichnet und steht für Search Engine Optimization. Für Einsteiger bedeutet SEO in erster Linie, den Inhalt und die Struktur einer Seite zu verbessern. Mehr zu diesem komplexen Thema gibt es auf unserer Tutorial-Seite zum Thema SEO. Wir empfehlen Die unbedingt, Google im Auge zu behalten, um mehr Leser für Deinen Blog oder sonstige Artikel zu gewinnen!

                                            Weiterführende Literatur

                                            Wir haben populäre WordPress-Bücher unter die Lupe genommen.  Darunter sind einige, die eher auf den Anfänger abzielen und andere, die mehr für Fortgeschritte und Profi WordPress User sind. Unser Review-Artikel fasst die Bücher zusammen und gibt pro Buch eine prägnante Entscheidungshilfe.

                                            Einen Schnellstart für WordPress Anfänger liefert Profi-Website in 60 Minuten: Mit WordPress – Inklusive kostenlosem Internet-Konto: Für unter 10 Euro für Kindle zu haben.

                                            Viel Erfolg beim Aufbauen Deiner Top Webseite! So einfach wie heutzutage war es noch nie, dank des vorgestellten Content Management Systems. Wenn Du Fragen hast, schreibe einfach einen Kommentar zu diesem Artikel und wir helfen Dir!

                                            WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

                                            40,00
                                            WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis
                                            9.05

                                            Praxiswert

                                            9/10

                                              Verständlichkeit

                                              9/10

                                                Umfang

                                                9/10

                                                  Preis

                                                  9/10

                                                    Vorteile

                                                    • Tiefgehendes Wissen
                                                    • Praxisorientiert
                                                    • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
                                                    • SEO Tricks
                                                    • Neu aufgelegt und aktuell

                                                    Nachteile

                                                    • für absolute Anfänger ungeeignet

                                                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                    Websites erstellen mit WordPress – HowTo für Anfänger: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen.

                                                    Merken

                                                    Weitere Beiträge

                                                    Hosting Dienstleister für Webspace

                                                    Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 26 Sekunden

                                                    Hosting Test der besten Provider und Hoster für Webspace. Die getesteten Provider bieten neben viel Speicherplatz auch Domains und All-inklusive Pakete, die WordPress, PHP, MySql und eine komfortable Admin-Oberfläche beinhalten.

                                                    Webhosting Test

                                                    Der Webhosting Dienstleister Test

                                                    Wir haben einige der vielen Webhosting Dienstleister unter die Lupe genommen und verglichen. Genauer hinzusehen lohnte sich, denn je nach Anwendungsfall kommt eher der eine als der andere Provider in Frage. Sei es wegen des Leistungsangebots, wegen der Performanz oder wegen des Preises. Der große Webhosting Vergleich zeigt lohnenswerte Angebote für jeden Use Case.

                                                    All-inkl: Super Ausprobierpaket

                                                    All-inkl ist ein innovativer Hoster, der für 0 Euro (!) 3 Monate gratis Hosting anbietet und zwar sogar mit 3 Inklusivdomains, einem CMS wie WP oder wahlweise Typo3, MySQL Datenbanken, PHP und allem, was man braucht. Erst ab dem 4. Monat zahlt man – oder kündigt vorher und hat NICHTS ausgegeben! Und der Traffic ist auch inklusive, nicht ganz unwichtig.

                                                    All Inkl Logo
                                                    All Inkl Hosting

                                                    Wir haben es ausprobiert und es ist genau so wie der Webhoster in seiner Werbung behauptet: Es kostet 3 Monate lang nichts und wenn man kündigen will, dann bleibt es bei 0 Euro Kosten. Wer nach 4 Monaten kündigt, zahlt genau für einen Monat, und der kostet unter 5 Euro (Stand: Ende April 2015). Zusätzlich dazu gibt es weitere Pakete, die leistungsfähiger, aber auch etwas teurer sind. Der FTP Zugang ist schnell und kann zusätzlich über die Weboberfläche konfiguriert werden.

                                                    Unser Tipp: Wer etwas ausprobieren will, ohne Geld auszugeben, der sollte zu All-inkl greifen! Vor allem, weil die Features der Admin Oberfläche kaum einen Wunsch offen lassen. Beispielsweise kann man komfortabel die Besitzrechte für Verzeichnisse vergeben ohne mit CHMOD arbeiten zu müssen oder im FTP Programm tätig zu werden!

                                                    Strato: der Big Player

                                                    Strato ist superbekannt in Deutschland, wir haben beste Erfahrungen mit dem Webhosting gemacht. Top Support per Email und Telefon, das ist keine Werbung, sondern unsere ehrliche Meinung als langjähriger Kunde im Webhosting! Die Preise für langfristig gemietete Pakete sind sehr gut. Wenn es darum geht, etwas auszuprobieren, dann ist ein Strato Managed Server zu empfehlen, denn den kann man innerhalb des ersten Monats kostenfrei kündigen (vom Widerruftsrecht Gebrauch machen).

                                                    Der Managed Server ist ein vollwertiger Server mit vielen Features, kein virtueller Server! Ihr habt also einen ganzen Server für Euch alleine. Und das beste: man muss sich nicht um die Einrichtung oder gar die Installation von Linux kümmern. Alles schon erledigt. Wir kamen mit der Web-basierten Admin-Oberfläche super zurecht und haben auch einen Managed Server von Strato am Laufen! Eine Domain kann man mit wenigen Klicks dazubuchen. Besitzt man bereits in einem anderen Vertrag eine Domain, kann man mit einem Mausklick einen Umzug ausführen. Konfigurierbare FTP Zugänge erlauben einen reibungslosen Upload von Dateien.

                                                    Optional kann man SSL Zertifikate dazubuchen, was allerdings kostenpflichtig ist. Wer es kostenfrei mag, der kann übrigens ebenfalls eine SSL Seite mit dieem Paket betreiben, nur ist die URL dann etwas länger, weil eine Proxy zum Einsatz kommt.

                                                    1&1: Der Verfolger

                                                    eins und eins (1&1) ist nicht ganz so groß als Webhoster wie Strato, muss sich daher mehr anstrengen und ist deswegen evtl. auch interessant. 1&1 ist ebenfalls ein zuverlässiger Provider und Hosting Service, der ein Full-Service Angebot inklusive der obligatorischen Domains bietet. Manche Angebote sind günstiger als die von Strato, dafür aber auch nicht so leistungsfähig!

                                                    Der Traffic für den Webspace ist inklusive, aber die Geschwindigkeit der Anbindung reduziert sich bei Überschreiten eines gewissen Limits (bis das passiert, sind allerdings viele Besucher auf der Website notwendig).

                                                    Mittwald WordPress Hosting

                                                    Mittwald ist ein Spezialist für das Hosting von WordPress-Seiten, bietet aber noch wesentlich mehr. Ab 4,99 Euro pro Monat gibt es ein Hosting Paket, das genügend Plattenspeicher bietet, um die unterstützten Anwendungen WordPress, Typo3, Drupal und andere eCommerce Anwendungen zu fahren.

                                                    Sogar die Datei PHP.ini ist editierbar, was bei Strato nicht wirklich möglich ist (über Aufruf der Shell und einige dreckige Tricks vielleicht schon). Datenbankinstanzen von MySQL sind natürlich im Preis enthalten. Einem eigenen Shop oder Blog steht mit diesem Webhoster nichts im Wege.
                                                    Die 30 Tage Geld zurück Garantie macht das Hosting risikolos. Ausprobieren und bei Nichtgefallen stornieren, aber das sollte die Ausnahme sein.

                                                    Alfahosting: Günstige Domainen

                                                    Für unter einem Euro (€0,99 pro Monat, keine Einrichtungsgebühr) gibt es bei Alfahosting eine .de-Domäne und 250 MB Speicherplatz. Das ist nicht viel Speicher, aber dieser Tarif reicht auf alle Fälle, um schon einige Inhalte hochzuladen und online zu gehen.
                                                    Für eine kleine WordPress-Installation ohne megaviele Inhalte reicht es auf jeden Fall. Der Traffic ist monatlich auf 10 GB begrenzt, was aber kein Problem ist. Das Starter-Paket bucht man sowieso nur, um eine Domäne zu reservieren und ggfs. kleinere Inhalte hochzuladen.

                                                    United Domains: Der Name ist Programm

                                                    Bei United Domains gibt es schon für €5,00 pro Jahr (inkl. Mwst.) Domains, das ist deutlich günstiger als die meisten anderen Pakete für Domain Webspaces. Es lohnt sich also, dieses Angebot mal auszuprobieren und der Speicher reicht für den Anfang sicherlich. Ein Web Shop kann damit allemal betrieben werden. Der Bestellprozess könnte etwas transparenter sein, etwa durch Nennung aller Inklusivleistungen… Jedenfalls ist laut dieser Info eine kostenlose Email-Adresse dabei.

                                                    Hosting Test Empfehlungen

                                                    Für jeden Zweck der richtige Hoster, viele Tarife stehen zur Auswahl:

                                                    • Kostenfrei Blogs, PHP, MySQL o.ä. ausprobieren: All-inkl (3 Monate kostenfrei mit sehr kurzer Kündigungsfrist)
                                                    • Risikolos einen Managed Server ausprobieren: Strato (1 Monat Widerrufsrecht)
                                                    • Domäne reservieren, ohne Inhalte zu hinterlegen: Alfahosting (Domainreservierung ist hier sehr günstig und ohne Einrichtungsgebühr; Der zweitgünstigste Tarif kostet €1,69 und hat bereits eine MySQL-Datenbank inklusive). Bei United Domains bekommt man den günstigsten Tarif, dafür aber auch nicht mehr als eine Domain + ein Email-Postfach
                                                    • Flexibles Hosting benötigt (PHP.ini editieren usw.): Mittwald (30 Tage Geld-zurück-Garantie)
                                                    • Dedicated Server: Maximaler Traffic bei Strato (günstig) oder Mittwald (etwas flexiblere Konfigurationsmöglichkeiten beim Bestellen, so kann etwa ein redundantes Netzteil hinzugebucht werden, wenn die Verfügbarkeit des Servers entscheidend ist)
                                                    • WordPress Webhosting: Mittwald (speziell ausgerichtetes Hosting-Paket samt kostenlosem Support von WordPress-Spezialisten), Strato eignet sich auch (ist günstiger, aber man erhält keinen spezifischen WordPress-Support)
                                                    • Günstiges Hosting für Content Management Systeme: eins und eins (kleiner Preis heisst aber auch, dass man keine Superspeed oder Hochverfügbarkeit erwarten darf! Der inkludierte Traffic reicht jedenfalls aus, um einen Shop zu betreiben).

                                                    Welchen Provider kannst Du empfehlen?

                                                    View Results

                                                    Loading ... Loading ...

                                                    Interessierst Du Dich speziell für WordPress Webhoster, dann ist vielleicht unser Testbericht über WordPress Hosting Spezialisten das richtige, um den besten Tarif zu finden.


                                                    Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                    Hosting Dienstleister für Webspace: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,86 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.
                                                    SEO Agentur Testsieger

                                                    Weitere Beiträge

                                                    Tipps 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,80 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.