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Google Penguin Update – die Fakten zum Pinguin-Update von Google

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten, 33 Sekunden

Das Google Penguin Update beinhaltet eine gravierende Anpassung des Suchalgorithmus von Google, die vor allem unnatürliche Backlinks abstraft. Zahlreiche Webseiten bekamen massive Probleme mit der Sichtbarkeit im Ranking. Wir beschreiben Maßnahmen zum Entgehen der Penalty und zur Optimierung und für das Onlinemarketing.

Google Penguin Update

Was ist Google Penguin ?

Unter diesem Codenamen verbirgt sich eine von zahlreichen Anpassungen in der Suchstrategie der Suchmaschine Google, die gelegentlich veröffentlicht werden. Ein weiteres populäres Update neben Pinguin heisst Panda und kam über ein Jahr davor auf dem Markt. Penguin wurde am 17.10.2012 ausgerollt und zwei Tage von Google offiziell bestätigt.

Auch John Müller hat dies in einem Google Hangout nach seinem Wissen bestätigt („as far as I know“). Seitdem gab es fünf weitere von der Suchmaschine bestätigte Updates, das letzte Rollout davon schlug am 05.10.2013 zu.

Webspam abstrafen

Google Penguin bezeichnet ein ganzes Bündel an Maßnahmen und Faktoren, mit dem Google sich gegen sogenannte Black Hat SEO Maßnahmen und gegen Webspam zu wehren. Das sind unerwünschte Aktivitäten, mit den Webseiten-Betreiber versuchen, die Trefferliste von Google in ihrem Interesse und mit als unlauter angesehenen Methoden zu beeinflussen. Insgesamt handelt es sich um ein Update und nicht um eine Penalty, wie auch Tim Grice im Artikel Early thoughts on Penguin deutlich macht. Die Signale aus den Auswertungen verschiedener URLs waren jedoch alarmierend, es waren viele Webmaster betroffen.

Das Ziel, welches mit dieser Anpassung verfolgt wurde, war eine Qualitätsverbesserung der Suchergebnisse herbeizuführen und professionell organisierten Spammern mit unnatürlichen Zuwachsraten in der Suchmaschinenoptimierung einen Riegel vor die Tür zu schieben. Dies war insbesondere als notwendig erachtet worden, um überoptimierte Sites einzudämmen, denen es nicht in erster Linie um Content ging.

Zahlreiche Verlierer, die im Ranking herabgerutscht sind weil sie abgestraft wurden, waren von der Penalty betroffen, die Penguin eingeführt hat. Die Verlierer Sites hat Johannes Beus von Sistrix in seinem Penguin 2.0 Artikel einer Tabelle zusammenfasst. Webspam lohnt sich also nicht mehr wirklich. Der verwendete Algorithmus zur Erkennung dieser unlauteren Praktik ist besser geworden. Es ist allerdings nur ein Algorithmus, und der kann immer ausgetrickst werden. Daher schaut sich der Pinguin Züchter auch gerne mal manuell verdächtige Seiten an und deindiziert sie! Matt Cutts wird somit wieder zun Antihelden für viele.

Die Maßnahmen von Google Penguin im Detail

Hauptziel des Updates war ein Eindämmen von sogenanntem Webspamming, das ist eine aus Profitmotiven getriebene Spam Strategie zum unlauteren Pushen einer Webseite in den Platzierungen der SERPs. Die Algorithmusänderungen betrafen insgesamt deutlich mehr OffPage Elemente als beispielsweise das Panda Update. Die spezifischen Faktoren sind natürlich geheim.
Insbesondere gehört zu Google Penguin die Neuevaluierung von sogenannten Backlinks, das sind Links von Drittseiten auf die in Frage stehende Website. Da Backlinks nur schwer zu bekommen sind, haben viele Betreiber damit angefangen, solche Rücklinks künstlich aufzubauen. Nicht nur dass, viele sind dabei zu weit gegangen und haben quasi überoptimiert, indem sie diese unechten Linkaufbau zum Exzess getrieben haben. Das hat die Sache für Google wiederum einfacher gemacht, denn Extreme sind leichter zu erkennen als mäßige Abweichungen vom Durchschnitt.

Google Penguin straft also Seiten ab, für die in sehr kurzer Zeit viele Backlinks hinzukamen, aber natürlich (oder hoffentlich) nur, wenn dieses Wachstum hauptsächlich auf unterdurchschnittlichen oder in Verruf stehenden Seiten stattfand. Auf seowetter waren die Wehen nach dem Update inklusive der Auswirkungen sehr schön sichtbar.

Backlinks von seriösen Webpräsenzen sind nach wie vor Gold wert, alles andere wird mittlerweile in der SEO-Szene als kontraproduktiv, also schädlich betrachtet. Vor allem wird es vom Pinguin abgestraft, wenn Rückverweise über gelöschte und durch Neueintragung von Dritten wiederbelebte Domänen in recht kurzer Zeit entstanden sind.

Auch bestraft Google Penguin das übermässige Verwenden von zu pushenden Keywords, was als Keyword Stuffing bezeichnet wird. Genaue Kennzahlen dazu hat der Suchmaschinenanbieter natürlich nicht veröffentlicht! Die optimale Verteilung von Keywords ist also immer ein Ratespiel. Man muss eben aufpassen, keine Penalty für übermässigen Gebrauch von Einzelbegriffen zu erhalten und sollte nicht zu den Verlierern gehören.

Ebenfalls nicht gerne gesehen wird das verschleiern von ausgehenden Links, auch als Link Cloaking bezeichnet. Diese Technik wird insbesondere gerne eingesetzt, wenn Werbelinks verschleiert werden sollen. Die Auswirkungen von solchen Aktualisierungen der Search Engines können enorm sein, es lohnt sich daher ein Monitoring für seine Seite oder die von Kunden zu betreiben.

Empfehlungen für SEO Aktivitäten

Ein Update kommt selten allein und so war es auch beim Pinguin, der insgesamt fünf mal angepasst wurde und als Ranking-Bremse gilt. Man kann die Auswirkungen teilweise als fatal bezeichnen. Die Möglichkeit, über einen Reconsideration Request eine Penalt rückgängig machen zu lassen, gibt es beim Penguin Update nicht. Umso wichtiger ist es, auf ein natürliches organisches Wachstum einer Website mitsamt Inhalten und Offpage Verlinkungen zu achten und nichts zu forcieren. Wer sich um ein gesundes Marketing bemüht, hat normalerweise nichts zu befürchten

OnPage Methoden

Flankierend zur Sichtbarkeitssteigerung von Domains durch Öffentlichkeitsarbeit sollten lokale Maßnahmen der Search Engine Optimization in Betracht gezogen werden. Wer Geld ausgeben will, kann die Sistrix Toolbar einsetzen oder auch für eine einzelne Domäne den Service von Seolytics. Wer online Tools nutzen will und kein Geld für Seolytics und andere ausgeben will, findet hier auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE genügend Anregungen in Artikeln, die wir veröffentlicht haben.

Aufbau von Backlinks

Beim Backlink-Aufbau ist also darauf zu achten, dies in einem akzeptablen Tempo, also eher langsam zu tun. Sogenannte Link Farms sind absolut zu vermeiden! Es ist schwierig (wenn auch nicht unmöglich), eine Abstrafung durch Google wieder loszuwerden, aber soweit sollte man es nicht kommen lassen! Es gab sogar Unternehmen, die sich umfirmiert haben, weil sie mit einer Penalty und somit schlechterer Listung im Suchergebnis wegen unrechtmmäßigem Linkaufbau belegt wurden!

In Gast Kommentaren enthaltene Links sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen, sofern sie kein nofollow Attribut enthalten! Diese Links können die Balance des Linkprofils durcheinander bringen! Außerdem sind zu viele Links auf einer Seite ein negatives Signal für das Ranking. Manche sind der Meinung, dass maximal ein fünftel aller Links über einer Website hinweg aus Gast Kommentaren stammen sollen!

Das Linkprofil sollte idealerweise im Ankertext die Suchbegriffe am häufigsten enthalten, mit denen die Domain sich identifiziert. Damit ist insbesondere gemeint, dass es einige Varianten dieser Begriffe geben sollte, mindestens 5 Variationen sind ein guter Wert. Diese sollten auf jeden Fall den Namen der Seite oder Marke enthalten, dann noch die URL der Domain und evtl. den Autor. Das alle hat Auswirkungen auf die Rankings von Websites.

Die wertvollsten Verweise sind kontextuelle Backlinks, also solche, die über einen Ankertext in einem thematisch passenden Text gesetzt wurden. Will die Seite www.xyz.com beispielsweise über das Keyword XYZ for SEO Master gefunden werden, dann sollte genau diese Phrase mit einem Link hin auf die xyz-Domäne verweisen. Am besten ist ein Verweis hin auf einen spezifischen Artikel von xyz, wo es um SEO Master geht!

Guten Content erzeugen

Es gibt natürlich einige Mittel, um der Abstrafung zu entgehen. Wer will schon seine Domains unter ferner liefen in den Rankings sehen. Man kann ja schlecht Googles Matt Cutts anrufen, vielleicht hilft einem eine SEO Agentur gegen Bezahlung. Aber die offensichtlichsten Dinge sollte man erst einmal selbst in die Hand nehmen.

Hochwertige Inhalte sollte eine Selbstverständlichkeit sein, aber mancher kann doch nicht widerstehen, es mit der Suchmaschinenoptimierung etwas zu übertreiben. Duplicate Content ist nicht zielführend, es bringt rein gar nichts außer Ärger, per Copy & Paste Texte doppelt einzubringen, sei es innerhalb derselben Webpräsenz oder über zwei Präsenzen hinweg!

Auch die unnatürlich häufige Verwendung von Keywords, die nicht zum Context passen, nur mit dem Ziel, dafür in den SERPs gefunden zu werden, kann von Google erkannt und mit einer Penalty belegt werden.

Zu einem guten Content zählt auch die Glaubwürdigkeit einer Website. Ein Impressum ist nicht nur gesetztlich vorgeschrieben, sondern gibt auch die Möglichkeit, eine Adresse und Telefonnummer anzugeben. Solche Kommunikationsangaben erhöhen den Trust einer Domäne und verhelfen zu besseren Rankings.

Social Media Marketing ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Suchmaschinen zählen schon längst mit, wie viele Mentions (Erwähnungen) eine URL auf Facebook, Twitter, Pinterest und auf anderen populären Plattformen besitzt. Wir empfehlen auf jeden Fall auf den größten Plattformen präsent zu sein und zumindest gelegentlich Beiträge zu posten.

Man sollte in den sozialen Medien mit Fälschungsversuchen vorsichtig sein. Hat ein Twitter Account nur wenige Tweets, dafür aber umso mehr Follower, dann kann das nicht auf natürliche Weise entstanden sein. Derartige Abweichungen von der Norm sind mit Leichtigkeit von Google aufzuspüren.

Black Hat Techniken sind fragwürdig

Keyword Stuffing sollte absolut vermieden werden, es ist leicht von Suchmaschinen erkennbar. Gute Tools und Plugins, insbesondere für WordPress, bieten hier exzellente Leitplanken, um ein Keyword oft genug, aber nicht zu oft, in einem Text zu verwenden.

Hidden Text ist schon lange nicht mehr angebracht, das ist versteckter Text, der beispielsweise die gleiche Farbe hat wie der Hintergrund oder eine mickrige Schriftgröße. Google erkennt diese Texte in den meisten Fällen und straft sie ab.

Link Cloaking kann unserer Ansicht nach bis zu einem gewissen Grade vorgenommen werden. Vor allem ist es oft auch sinnvoll, etwa um einfach zu ermitteln, welche ausgehenden Links auf einer Webpräsenz wie häufig aufgerufen wurden. Nur übertreiben sollte man es nicht, alleine schon deshalb nicht, weil ausgehende Links auch als Qualitätskriterium für Suchmaschinen gelten!

Warten auf Besserung

Wer nach dem Anwenden von konstruktiven Verbesserungen seines Contents und durch Linkabbau wochenlang weiterhin niedrig rankt, dem bleibt nur, auf ein Recovery seitens Google zu warten. Oft genug kommt es vor, dass sich das Problem von selbst erledigt. Abwarten ist manchmal besser als überhasteter Aktionismus, so schreibt es auch die Zeitschrift Website Boosting bzgl. deoptimierten Links, die zusätzlich negativ gewichtet wurden.

Weiterführende Quellen

Mehr zu Google Updates wie Google Panda und Hummingbird.

Wer sich dafür interessiert, ob seine eigene Webseite unter dem Google Penguin Update zu leiden hatte, kann dies am besten in den Google Webmaster Tools prüfen.

Betroffene können bei Bedarf einen sogenannten Reconsideration Request bei Google einreichen, um eine ungerechtfertigte oder mittlerweile nicht mehr angebrachte Bestrafung wieder löschen zu lassen.

Die Qualitätsrichtlinien aus erster Hand von Google sind immer eine Berücksichtigung beim Onlinemarketing wert. Vieles, was im Bereich SEO geschrieben wird, ist zweifelhaft, wohingegen das meiste, was Google schreibt, auch jetzt noch aktuell und richtig ist.

Das Buch Geheimnis SEO widmet sich unter anderem dem Penguin Update und innovativen Maßnahmen zur Erhöhung der Sichtbarkeit der eigenen Domain.

Siehe auch

Interna zu Googles Arbeitsweise gibt CEO Eric Schmidt in seinem 2015 veröffentlichten Buch preis:

Wie Google tickt

€ 27,00
Wie Google tickt
91.5

Praxiswert

9/10

    Verständlichkeit

    9/10

      Umfang

      9/10

        Preis

        9/10

          Vorteile

          • Insiderwissen aus 1. Hand
          • Amüsant geschrieben
          • Für Optimierer
          • Mit SEO-Infos


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          Weitere Beiträge

          Google Penguin und Panda Updates

          Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 15 Sekunden

          Panda und Penguin sind Bezeichnungen für Updates im Suchalgorithmus von Google. Hintergrund: Google versucht den oft unlauteren Manipulationen von Suchergebnissen einen Riegel vorzuschieben. Leider sind oft auch Webseiten von Panda & Penguin betroffen, die ehrlich betrieben werden. Wir beschreiben die Hintergründe und was man beachten sollte.

          Penguin Panda

          Die Google-Updates

          Google Panda

          Das erste Update war Panda. Es wurde im Februar 2011 veröffentlicht. Im wesentlichen versucht Panda pro untersuchter Webseite die Frage zu beantworten, ob man der jeweiligen Webseite vertrauen kann. Die Vertrauensfrage dazu lautet: „Würdest Du der Website X so trauen, dass Du Deine Zahlungsinformationen dort hinterlassen würdest?“ Wenn die Frage aus Sicht von Panda mit Nein beantwortet wird, führt das zu einer Abwertung im Suchergebnis des Search Engines.

          Wer weitere Hintergründe zu Panda lesen will, dem sei der Wikipedia-Artikel dazu empfohlen.

          Google Penguin Update

          Nach Panda kam einige Zeit später das nächste Update, welches von der Suchmaschine auf den Namen Penguin getauft wurde. Das war im April 2012, also etwas über ein Jahr später. Mit Penguin versuchte Google sogenannten Black Hat SEO Maßnahmen entgegenzuwirken. Dazu gehört insbesondere der rapide Aufbau von Backlinks, u.a. unter Zuhilfenahme von kürzlich gelöschten und dann wiederbelebten Domains und Webspam Sites, die massenhaft entstanden und von denen viele User negativ betroffen waren.

          Wer also für Zwecke des Marketing Backlinks aufbauen will und auch auf künstliche Backlinks setzt, sollte dies behutsam tun und keinen Webspam durch unbrauchbare Inhalte erzeugen. Das bedeutet: Pro 14 Tage nur einen neuen Backlink mittels Black Hat SEO ins Spiel bringen, nicht mehr. Wer schneller voranprescht, bekommt evtl. eine Strafe (Penalty) aufgebrummt, die möglicherweise nicht so einfach wieder zu entfernen ist. Das kann man sehr schön am Beispiel von Teliad sehen:

          Nach der Abstrafung durch Google Penguin blieb keine andere Möglichkeit, als das Unternehmen unter neuem Namen wieder auferstehen zu lassen, welch krasse Maßnahme. Niemand möchte in so eine Situation kommen, also Vorsicht bei Penguin und Panda! Wir empfehlen, ein derartiges Update im Auge zu behalten und bei Veränderungen im Ranking die Auswirkungen zu untersuchen und entsprechend zu reagieren.

          Das Panguin-Tool

          Ein sehr nützliches Werkzeug ist das Panguin Tool (kein Schreibfehler!) Es zeigt an, wie Deine Website nach den Google Updates im Ranking bewertet wurde. Wenn Du feststellst, dass Deine Homepage im Ranking nach den Updates gesunken ist, dann soltest Du schnellstens analysieren, woran das lag und geeignete Marketing Aktivitäten einleiten. Hierbei helfen zahlreiche frei verfügbare Tools. Doch Vorsicht davor, Spam zu generieren, denn das ist im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung keine gute Taktik.

          Randnotiz: Nachdem Google Penguin veröffentlicht wurde, brachte Google den Suchalgorithmus namens Hummingbird raus, der auch Synonyme berücksichtigt. Auch das sollte man bei SEO-Maßnahmen wie OnPage Optimierungen berücksichtigen. Hummingbird ist insbesondere bei Abfragen von mobilen Geräten relevant, weil diese oft aus gesprochenen Sätzen und nicht nur aus Satzfragmenten oder optimierten Wortaneinanderreihungen bestehen.

          Das folgende Video gibt Einblicke in den Kernalgorithmus der beiden Google Aktualisierungen. Der Autor hat dafür versucht, die Mechanismen, die Google angewandt hat, einem Reverse Engineering zu unterziehen. Dazu wurden auch die Aussagen von Matt Cutts berücksichtigt:

          Insbesondere interessant ist, dass Duplicate Content erst als solcher angesehen und bestraft wird, wenn mindestens 40% des Seiteninhalts als doppelt angesehen werden! Das Youtube-Video erklärt auch, wann eine Seite als Spam angesehen wird und wann nicht.

          SEO Agentur Testsieger

          Weitere eher unbekannte Updates

          Neben den drei genannten Updates Panda, Penguin und Hummingbird gibt es noch einige weitere Updates, die aber in der Öffentlichkeit nicht so viel Aufsehen erregt haben und daher vielen, aus denen die in der Szene der Suchmaschinenoptimierung unterwegs sind, unbekannt sind.

          Zu diesen Updates gehören

          • Phantom 2 Update: Kam im Mai 2015 raus, die Hintergründe sind geheim, ebenso die Veränderungen im Suchalgorithmus des Search Engines. Wir beschreiben eine handfeste Theorie für die Motivation dieses Updates
          • Payday Loan: Konzentrierte sich auf das Eindämmen von Spam Sites. Der Name kommt von der damals populären Suchanfrage „payday loans“
          • Authorship Photo Removal: In SERPs gezeigte Fotos von Autoren werden ausgeblendet
          • Pigeon: Verbesserung der Suchqualität
          • HTTPS/SSL: Seiten, die diese sicheren Protokolle unterstützen, werden höher gerankt
          • In the News Box: Anzeige von Nachrichten von Twitter, Reddit u.a.
          • Pirate: Bekämpfung von Torrent-Seiten und anderen, die illegal Software in Umlauf bringen
          • Authorship Removed: Entfernen von Autoreninformationen aus Suchergebnissen
          • Unknown Update: Unbekanntes Update mit ungewissen Auswirkungen, wofür keine Aussage von Google zu bekommen war

          Eine schöne Infografik zu Google Updates gibt es auf t3n.

          Weitere Empfehlungen

          Für nur 4,99 Euro gibt es ein praktisches Buch zur Suchmaschinenoptimierung, das die SEO Geheimnisse von Google für jeden zugänglich macht. Für den Kindle gibt es eine ebenso günstige Wissensquelle, die noch etwas breiter gefächert ist und darauf ausgerichtet isr, Google auszutricksen.


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