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WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten, 26 Sekunden

Der ultimative Leitfaden mit Quick Wins für hohe Rankings. Mit WordPress professionelles Suchmaschinenmarketing betreiben und das Optimum erreichen. Gute Positionen in den Trefferlisten sind bares Geld wert!

WordPress SEO

WordPress SEO Maßnahmen

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt. Es bietet unendliche Möglichkeiten, und zwar auch wenn es um Onlinemarketing geht. Wir zeigen Dir, wie Du mit WordPress effektive SEO Maßanahmen umsetzen kannst und in der Trefferliste von Google nach oben steigst. Gezielte Maßnahmen, insbesondere für deutsche Webseiten.

Wahrscheinlich wurde diese Beitrag über Google gefunden, unsere Tipps scheinen also zu funktionieren! Jeder Webmaster sollte sein Schicksal jetzt selbst in die Hand nehmen und aktiv werden. Die Devise lautet, SEO wie ein Profi zu betreiben, die Konkurrenz ist groß. Los geht’s mit einer ganz einfachen, aber sehr wirkungsvollen Onpage Maßnahme, später geht es mit WordPress Plugins und weiteren Tricks ans Eingemachte.

Permalinks

Ein Permalink ist die Adresse eines WordPress Beitrags (Post) oder einer Seite (Page). Im Auslieferungszustand werden Permalinks ungünstig für Suchmaschinen generiert. Gehe daher sofort in Dein Dashboard und dann im Menü in die Einstellungen. Dort findest Du unter dem Menüpunkt Permalinks eine Konfigurationsmöglichkeit für Permalinks.

Eine gute Wahl ist es, die Option so zu setzen, dass Permalinks aus dem Namen des Beitrags erzeugt werden:

Permalink SEO
Die Permalink Koonfiguration

Du kannst pro Beitrag den jeweilgs vorgenerierten Permalink individuell anpassen. Dabei solltest Du auf folgendes achten:

  • Die Schlüsselbegriffe sollten vorkommen
  • Stopwörter wie in, um, das usw. sollten entfernt werden
  • Die Länge sollte unter 40 Zeichen sein
  • Permalinks sollten sich nicht kannibalisieren, siehe weiter unten für Infos dazu
  • Deutsche Umlaute in Permalinks sind im WordPress-Standard nicht vorgesehen. Sie werden ersetzt!

Google wertet den Permalink natürlich aus, daher nutze ihn für Deine Zwecke! Ebenfalls wichtig ist der Titel der Seite, den man als Meta Tag hinterlegen kann. Damit korrespondieren sollte der Inhalt der H1 Überschrift, von der es übrigens pro Page genau eine geben sollte. Untergeordnete Überschriften sollten H2 Tags verwenden, am besten mindestens zwei. Und darunter folgen wiederum H3 Titel usw.

Caching & Ladezeiten

Setze unbedingt ein Cache Plugin ein. Das populäre WordPress SuperCache würden wir nicht empfehlen. Besser ist das ebenfalls kostenfreie Plugin namens Autoptimize. Es bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und komprimiert Deinen Quelltext samt Scripten und zwar so, dass Deine Website auch danach noch funktioniert

Autoptimize Plugin
Autoptimize Einstellungen

Viele Cache Plugins wie der Supercache haben zumindest bei uns dafür gesorgt, dass einiges nicht mehr so lief wie vorher, also lieber eine andere Erweiterung wie Autoptimize einsetzen! Wenn es zu Problemen mit Caches kommt, sind übrigens oft Speicherprobleme auf dem Server verantwortlich. Für Problemlösungen siehe den Artikel zu WordPress Problemen.

Ob das Caching etwas gebracht hat und ob man überhaupt Cachen sollte, kann man einfach prüfen. Analysiert wird die Ladezeit Deiner Webseite mit dem Google PageSpeed Insights online Prüfwerkzeug. Man sieht ein Ergebnis für die Ladezeiten auf Mobilgeräten und eines für die Desktop-Variante. Liegt der Wert bei Mobil oder Desktop unter 70, dann sollte man das Cache Plugin im Sinne von WordPress SEO installieren!

Servereinstellungen optimieren

Dafür ändert man die htaccess Datei auf dem eigenen Webspace ab, das geht im Prinzip ganz einfach. Man kann insbesondere angeben, dass alle Dateien von Hause aus gecacht werden sollen, beispielsweise mit der Maximaldauer von einer Stunde. Dann liefert auch PageSpeed von Google einen besseren Wert. Die Einstellung dafür lautet:
ExpiresActive On
ExpiresDefault A0
ExpiresByType image/gif A2592000
ExpiresByType image/png A2592000
ExpiresByType image/jpg A2592000
ExpiresByType image/jpeg A2592000
ExpiresByType image/ico A2592000
ExpiresByType text/css A2592000
ExpiresByType text/javascript A2592000

Damit sind alle Bilddateien, Javascripte und CSS Files mit einem Caching versehen und Google freut sich (Stichwort: Crawl Budget). Weiterhin sollte man die serverseitige Komprimierung bestimmter Inhalte aktivieren und das geht durch Hinzufügen folgender Zeilen in der htaccess Datei im Root Verzeichnis der WordPress Installation:


AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain
AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
AddOutputFilterByType DEFLATE text/css
AddOutputFilterByType DEFLATE text/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE text/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xhtml+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/atom_xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-javascript

Als Kompressionsverfahren wird das aktuell von quasi allen Server unterstützte Deflate verwendet, GZIP geht bei vielen Hostern auch noch, wird aber nicht immer supported.

Ein SEO Plugin verwenden

Dies ist die effektivste und eminenteste Maßnahme. Daher sollte man sich gut überlegen , welches Plugin man für WordPress SEO einsetzt. Wir können lediglich eines wirklich empfehlen und das ist das kostenfreie SEO Plugin von Yoast für WordPress von Joost de Valk, welches zahlreiche Einstellungen anbietet. Dieses Plugin hilft dem Webmaster ganz enorm, hier nur ein paar der Vorteile:

  • Ausrichten von Beiträgen auf ein Focus Keyword (dieser Begriff wurde vom o.g. Plugin von Yoast geprägt)
  • Prüfung der Länge eines Beitrags auf SEO Tauglichkeit
  • Verwenden ven Bildern forcieren, um bessere Platzierungen in den Trefferlisten zu erzielen
  • Meta Tags optimieren, dazu zählt insbesondere die Meta Description, also die Beschreibung, die in der Trefferliste im Snippet angezeigt wird. Der Meta Tag namens Keywords ist mittlerweile obsolet, das hast Du wahrscheinlich schon mal irgendwo gehört oder bei der Anwendung von einem Tool beobachtet
  • Überwachung der Keyworddichte und ob das Schlüsselwort auch in Überschriften, im Permalink oder als Bildbeschriftung vorkommt
  • Analyse von Titel und Beitragstitel: Keywordprüfung, Mindestlänge, Maximallänge
  • Für Suchmaschinen giftiges Stuffing von Keywords wird per roter Meldung angezeigt
  • Sitemaps automatisch generieren, das sind XML Files, die alle Deine Webpräsenz Dateien referenzieren
  • Anmelden Deiner Webseite bei verschiedenen Webmaster Tools

Man kann statt dem Plugin von Yoast auch ein anderes verwenden, beispielsweise wpseo oder SEO Ultimate. WPSEO würden wir den Vorzug geben, falls Yoast aus welchem Grund für eine Search Engine Optimierung auch immer nicht in Frage kommt. Der größte Vorteil von solchen Erweiterungen ist neben der Content-Optimierung aus unser Sicht die Generierung der richtigen Metadaten. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Darstellung in Form von Snippets im Google Suchergebnis optimal ist.

Wer sich weitergehend schlau machen möchte, dem sei die dritte populäre Erweiterung dieser Art genannt, es ist das All In One SEO Plugin. Dieses All In One Pack finden wir persönlich nicht so gut wie das Yoast Plugin, aber probiert es einfach selbst. Die Installation aller Plugins ist problemlos möglich.

Keines der Plugins bietet allerdings an, die Category oder Tags zu analysieren. Allerdings kannst Du dafür eine einzelne Site via noindex von der Indizierung ausschließen, beispielsweise das Impressum. Das empfiehlt sich aber nicht für Einsteiger, die nicht um die Bedeutung dieser Direktive wissen.

Guten Content erstellen

Hoffentlich kommt jetzt nicht die Frage, was das mit WordPress SEO zu tun hat. Falls doch, dann hier die Antwort: fast alles! Nur guter Content und tolle Posts lohnen es, vermarktet und optimiert zu werden. Google versteht zudem immer besser die Bedeutung von Texten und kann Unsinn von Nützlichem sehr wohl ganz gut unterscheiden. WordPress ist in erster Linie ein Autorentool und als Autor schreibt man Texte, richtig?

Darauf, achten dass der produzierte Content einmalig ist, also unique. Kopiert man ihn irgendwo per Copy & Paste raus, ist es Duplicate Content, den jeder halbwegs begabte Programmierer mit einem selbst geschriebenen Software Tool jederzeit erkennen könnte, erst recht Google! Keine Penalties riskieren wegen solchem doppeltem Inhalt, aus der Nummer kommt man so schnell nicht mehr raus. Da hilft das ganze WordPress SEO Zeugs auch nicht weiter. Also immer schön selbst tippen oder jemanden beauftragen, der das für einen macht! Wenn man einen externen Autor engagieren möchte, dann darauf achten, dass derjenige auch eine Optimierung für Suchmaschinen anbietet.
Übrigens ist es aus Versehen kaum möglich, Inhalte zu erstellen, die wegen ihres doppelten Charakters abgestraft werden. Man muss schon ziemlich viel Text, gemessen am Anteil des Gesamtumfangs der Seite, per Copy & Paste einfügen, um eine Penalty zu erhalten. Insgesamt sollten es weniger als 40% Inhalte aus fremden Quellen sein, dann ist alles noch im grünen Bereich aus SEO-Sicht und es handelt sich nicht um duplicate content.

Bilder und Videos verwenden

Das Yoast Plugin wird dem Webmaster beim WordPress SEO empfehlen, in jeden Beitrag mindestens ein Bild einzubinden. Wir geben dieselbe Empfehlung, auch aus Marketing Gründen. Die Suchmaschine findet das toll und der Leser erst recht. Wichtig ist aber, keine Massenware zu verwenden. Es gibt sehr günstig lizenzfreie Images bei Fotolia und anderen Bilderdiensten, die sich alle nicht viel nehmen. Ein gutes Bild wertet jeden Artikel nicht nur optisch, sondern insgesamt auf und macht in zu etwas Wertvollem. Diese Möglichkeit sollte man nutzen!

Zum SEO Plugin von Yoast hier ein hilfreiches Video, dass die Optimierung von Texten hin zur grünen Ampel illustriert:

Tags und Kategorien einsetzen

Jedem Beitrag können Kategorien zugeordnet werden. Im Standard wird WordPress nur mit der namens Allgemein ausgeliefert. Man sollte unbedingt weitere hinzufügen, wie etwa SEM, Tipps & Tricks und andere. Ferner kann man Schlagworte vergeben, auch Tags genannt.

Content Kategorien
Kategorien eines Beitrags

Ein Tag ist eine Art Label. Wir verwenden für englische Posts etwa den Tag Englisch, um sie von unseren ansonsten deutschen Artikeln abzugrenzen.

Interne und externe Links

Glücklicherweise sorgt WordPress von Hause aus dafür, dass Links in Kommentaren als nofollow gekennzeichnet sind. Das bedeutet, ein solcher Link wird vom Google Crawler nicht beachtet, es ist so, als wäre er nicht da. Ein ausgehender Verweis gibt nämlich etwas von der Linkkraft Deiner Seite nach außen ab und das ist bei Blog-Kommentaren meist nicht gewünscht.

Pro Artikel sollte man einige interne Links auf verwandte Posts auf der eigenen Website setzen, aber auch ein paar externe Links auf möglichst renommierte Seiten. Es muss ja nicht unbedingt eine Konkurrenzseite sein, der man aus taktischen Gründen einen Backlink spendiert…

Keine Kannibalisierung von Keywords

Keinesfalls mehrere Beiträge, die sich alle um dasselbe Focus Keyword drehen, schreiben, sondern die Texte thematisch diskjunkt ausrichten. Artikel mit gleichem Thema nehmen sich Besucherzahlen gegenseitig weg. Da aber der durchschnittliche User beispielsweise den Top Treffer im Suchergebnis weit öfter anklickt als den zweiten Platz, spielt die Mathematik bei einer Teilungsstrategie gegen den Webmaster. Also immer schön eine unterschiedliche Fokussierung über alle Beiträge anwenden. Außerdem ranken längere Texte besser und zwar gleich für unterschiedliche Long Tail Keywords.

Optimierte WordPress Themes verwenden

Du bist ein WordPress Entwickler und zugleich ein begabter Designer und HTML Freak? Gut, dann überspringe diesen Abschnitt. Die restlichen 99,99% aller Leser können gerne hier weiterlesen.

Viele kostenfreie WordPress Themes sind mittlerweile mobile friendly. Das sollte auch gleich in der Themenbeschreibung angegeben sein, ansonsten nimm ein anderes Template. Das Theme Deiner Wahl sollte natürlich gut aussehen und ansprechend wirken. Deine Besucher werden es Dir danken. Die Ladezeit der URL sollte ebenfalls gut sein. Und nicht zuletzt sind die Konfigurationsmöglichkeiten wichtig.

Bei kostenlosen Themes für WordPress ist oft das Problem, dass sie in der Vorschau toll aussehen und wenn man sie dann aktiviert, kommt die böse Überraschung. Alles sieht auf einmal gar nicht mehr so toll aus wie im Preview. Zudem gibt es keinen Demo Content. Wer ein paar Euro investieren will, anstatt seine ebenfalls wertvollen Stunden, dem empfehlen wir Themes vom Envato Themeforst. Diese kommen oft mit Demo Content, zusätzlichen Komforteditoren und tollen Konfigurationsmöglichkeiten. Auch regelmäßige Updates gibt es, unserer Erfahrung nach alle 10 Tage.

Mache Deine Webseite responsiv

Du kannst eine bestehende Webseite natürlich auch responsiv machen, indem Du das vorhandene Theme aufmotzt. Das empfehlen wir nicht, denn es ist erstens eine Heidenarbeit und zweitens fehleranfällig und zeitraubend. Am besten suche Dir ein WordPress Theme, das bereits mobile friendly ist, beispielsweise iRibbon Pro 2 von Cyperchimps. Mit dem Mobile Friendly Test von Google kann man prüfen, ob eine Website auf mobilen Endgeräten gut funktioniert, also responsiv angezeigt wird. Mache diesen Check für Dein WordPress Blog, schlägt er fehl, dann suche Dir ein anderes Theme!

Social Media

Unbedingt Social Media Sharing nutzen, um die Reichweite Deines Blogs oder Deiner Site deutlich zu erhöhen. Wir empfehlen hierfür das kostenfreie Plugin Shareaholic, das wir selbst auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE benutzen. Wir würden uns freuen, wenn Du diesen Beitrag damit teilst. Dann kannst Du auch gleich ausprobieren, wie das Plugin funktioniert 😉
Mehr zu Social Media Marketing und Kampagnen verraten wir in Social Media Marketing und SEO.

Eine Robots Datei verwenden

Auf jeden Fall eine Robots.txt Datei bereitstellen. In dieser robots Datei dann auf jeden Fall eine Sitemap verlinken, die als XML Datei vorliegen muss. Diese kann man mit WordPress automatisch erstellen, das macht beispielsweise das WordPress SEO Plugin by Yoast automatisch für Dich. Mit Hilfe von Sitemaps kann Google Deine Domäne schneller crawlen und indexieren. Da jeder Search Engine ein sogenanntes Crawl Budget hat und die Menge an Webseiten im Netz dauern steigt, hilft es Dir, wenn Du es dem Crawler so einfach wie möglich macht und das Robots File bereitstellst.

Noindex einsetzen

Nochmal zurück zum Crawl Budget: Es lohnt sich, bestimmte Seiten Deiner Webpräsenz vom Indizieren auszuschließen. Dafür gibt es die noindex Directive. Wenn Du das o.g.  SEO Plugin von Yoast einsetzt, kannst Du diese Steueranweisung wie folgt setzen:

Noindex
Noindex und Nofollow für WordPress Beiträge und Seiten

Es empfiehlt sich, für weniger wichtige Seiten wie das Impressum oder eine Über-uns Seite die erste Einstellung bei Meta Robots Index auf noindex zu setzen. Dann die zweite Einstellung auf Nofollow (außer, im Impressum gibt es wichtige externe Verweise, die Du als Backlinks für URLs setzen möchtest). Die richtige Verlinkung ist die halbe Miete.

Fight Spam

In erster Linie handelt es sich bei Spam für WordPress hauptsächlich um Backlinks in Kommentaren. Spammer können mittlerweile automatisiert solche Kommentare an Dein Blog schicken und Dich zumüllen. Du solltest unbedingt einen Spam Filter einrichten, auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE beschreiben wir, wie das einfach geht und nennen sogar die Filterbegriffe obendrauf.

Zusätzliche Maßnahmen

Gehe Deine WordPress Einstellungen einmal durch, siehe Dashboard. Insbesondere nach Installation neuer Erweiterungen sollten Du deren Konfiguration prüfen und ggfs. anpassen. Aber auch die Grundeinstellungen des CMS lohnen es beachtet zu werden, zumindest nach einer frischen Installation.

Hier noch eine gute Infografik von envisionit, die prägnant die wichtigsten Regeln für Onpage SEO Maßnahmen für Blog Posts darstellt:

SEO für WordPress
SEO für Blog Posts (Quelle: envisionit)

Die Grafik ist nahezu selbsterklärend. Spätestens nach dieem Artikel wird Dir klar sein, welche Onpage Maßnahmen sinnvoll und effektiv sind, um gute Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Fazit

Mit den beschriebenen Tipps solltest Du in der Lage sein, eine grundlegende Suchmaschinenoptimierung für Deine Page vorzunehmen. Weitere Ressourcen zum Online Marketing findest Du bei Bedarf auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE.
Das Leben spielt sich nicht nur auf WordPress ab. Du solltest auch Tools benutzen, die allgemein verfügbar sind. Beispielsweise das sehr gute SEO Analysewerkzeug von WISESEO, das allerdings kostenpflichtig ist. Kostenfreie online SEO Tools sind in einem extra Beitrag vorgestellt. Eine gute Einweisung in das Onlinemarketing gibt SEO für Dummies.

Wer sein Blog oder seine Webseite monetarisieren und damit Geld verdienen will, dem empfehlen wir unseren Artikel zum Affiliate Marketing.

Viel Erfolg beim WordPress SEO Marketing und hohe Rankings sowie Erfolg beim Geld verdienen wünschen wir Dir!

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Praxiswert

10/10

    Verständlichkeit

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      Umfang

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          Vorteile

          • Enormer Praxiswert
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          • Leicht verständlich
          • Mit Insider-Tipps

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          WordPress Login – So geht’s!

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          Kurzanleitung zum Einloggen in WordPress. Nach dem Einloggen steht das Dashboard mit allen Admin-Funktionen bereit: Beiträge schreiben & veröffentlichen, Plugins installieren, das Theme wechseln, Kommentare verwalten usw.

          WordPress Login

          WordPress Login ganz einfach

          Um Dich in WordPress anzumelden, rufe zunächst im Browser Dein Blog auf, indem die die URL eingibst, auf der Dein WordPress Blog oder Deine WP Webseite öffentlich zu sehen ist. Beispielsweise:
          http://www.erfolgsrezepte-online.de

          Nun hänge am Ende der URL einfach /wp-admin an und schon kommst Du zum Login-Screen von WordPress. Die obige URL würde also komplett lauten:

          http://www.erfolgsrezepte-online.de/wp-admin

          Schon erscheint der Anmeldebildschirm, in dem Dein Username abgefragt wird:

           

          WordPress Login
          WordPress Anmeldebildschirm

          Jetzt kannst Du Dich mit Deinem Username und Passwort an Deiner WordPress URL anmelden. Das war bisher zum Glück recht einfach. Da das CMS mittlerweile seit vielen Jahren auf dem Markt ist, durfte man eine entsprechend einfache Bedienung auch erwarten!

          Das Dashboard

          Danach bist Du im Dashboard von WordPress, wo Du als Webmaster und Admin alle Einstellungen vornehmen kannst, die möglich sind. Ferner kannst Du im Dashboard neue Beiträge schreiben und veröffentlichen und das gleiche für sogenannte Seiten tun. Der Unterschied zwischen Seiten (Pages) und Beiträgen (Posts) ist nicht ganz trivial, wir haben der Erklärung einen extra Artikel gewidmet. Als Admin hast Du umfangreiche Rechte. Daher ist es wichtig, dass niemand anderes Deine Website mit diesem Account aufrufen kann!

          Insbesondere kannst Du über die Registration Page Deine BuddyPress Einstellungen vornehmen und Konfigurationen komfortabel verwalten und ändern sowie Updates und Erweiterungen installieren oder User managen.

          Schutz vor Hackern

          Du solltest Deine WordPress Site absichern, damit nicht jeder dahergelaufene Hacker Deine WordPress Installation knacken kann. Im Standard ist es nämlich erlaubt, beliebig viele Anmeldeversuche auf der Login Page vorzunehmen. Mit Brute Force, also dem Ausprobieren vieler Kombinationen ist es dnan oft ein leichtes, ein Passwort zu erraten. Und die URL kann sich jeder zusammenbasteln.

          Wir können Dir als Plugin Login LockDown empfehlen, welches genau das tut, nämlich Angreifer aus Deiner Site draußen halten, die unzählige Login Versuche machen wollen. Damit ist es allerdings für eine ausreichende Security noch nicht vollständig getan. Du solltest weitere Maßnahmen zum Absichern Deiner WordPress Site vornehmen, um safe zu sein. Insbesondere für alle vorhandenen Plugins regelmäßig ein Update fahren. Und auch Erweiterungen, die Du nicht mehr benutzt, einfach löschen, trau Dich!
          Schütze Dich insbesondere vor Google Hacking, denn das kann wirklich jeder und zerstört Dich, wenn es jemand schafft! Beispielsweise kann man über die htaccess Datei den Zugriff auf den Admin Bereich von WordPress absichern, insbesondere auf die Datei wp-login.php sowie auf das Verzeichnis wp-admin. Es empfiehlt sich also, das htaccess File anzupassen! Es bedarf nicht erst eines erfahrenen Hackers, um Dich in Schwierigkeiten zu bringen!

          Weitere Ressourcen zu WordPress gibt es unserer WordPress Seite.

          WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

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          Praxiswert

          9/10

            Verständlichkeit

            9/10

              Umfang

              9/10

                Preis

                9/10

                  Vorteile

                  • Tiefgehendes Wissen
                  • Praxisorientiert
                  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
                  • SEO Tricks
                  • Neu aufgelegt und aktuell

                  Nachteile

                  • für absolute Anfänger ungeeignet

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                  Weitere Beiträge

                  WordPress Templates installieren: HowTo

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                  Mit WordPress Templates kann einfach und komfortabel das Aussehen und auch das Verhalten von WordPress Blogs und Webseiten verändert werden. In diesem HowTo erklären wir Schritt für Schritt, wie das geht.

                  Tutorial

                  WordPress Templates installieren & nutzen

                  Wie man Templates oder Themes benutzt, zeigen wir an einem Beispiel. Angenommen, Dein WordPress Blog hat die URL

                  www.erfolgsrezepte-online.de

                  Dann kannst Du die Admin-Oberfläche, die zum Einspielen neuer Templates benötigt wird, aufrufen, indem Du hinter diese Adresse das Postfix /wp-admin anhängst, also so:

                  www.erfolgsrezepte-online.de/wp-admin

                  Nun siehst Du einen Screen, der in etwa so aussieht (es gibt mit Sicherheit Abweichungen, weil Du nicht die gleichen Plugins installiert hast wie wir):

                  WordPress Templates
                  WordPress Templates installieren

                  Klicke auf den Menüpunkt auf der linken Seite, der mit Design beschriftet ist und schon landest Du in der Themes-Verwaltung. In WordPress heisst ein Template übrigens Theme und nicht „Vorlage“, wir sprechen im folgenden also nicht mehr von WordPress Templates, sondern von Themes.

                  In der Startansicht im Design-Bild siehst Du die verfügbaren Themes, das sind die, die mit WordPress mitgeliefert wurden. Du kannst entweder davon eines auswählen oder Dir eines der vielen kostenlosen Themes runterladen, die im Internet online verfügbar sind. Für letzteres klicke einfach oben im Screen auf den Button Installieren, um die schnelle Installation über ein Hochladen einer vorhandenen Theme-Datei, meist im ZIP Format, zu starten. Es ist allerdings einfacher, direkt von der Themes-Seite im Admin-Bereich die Template Installation zu starten, dort gibt es eine recht komfortable und hilfreiche Auswahl an vorhandenen Themes:

                  WordPress Templates
                  WordPress Templates Installation

                  Initial werden die von der WordPress Redaktion vorgestellten Themes angezeigt, die sich täglich ändern. Im Karteireiter daneben sind die populären Templates zu finden und rechts daneben die neuesten.

                  Im Screenshot nicht zu sehen ist die Suchzeile, die ganz rechts erscheint. Hier kann man nach WordPress Templates suchen, etwa nach Web Shop, wenn man einen Onlineshop eröffnen möchte und dafür ein Layout benötigt.  Mit der Maus über das Template drüberfahren und entweder eine Vorschau ansehen oder das Theme gleich mit dem Button Installieren runterladen. Nachdem es installiert wurde, muss es noch aktiviert werden, das geht aber auch ganz einfach mit einem Klick:

                  Template aktivieren
                  WordPress Template aktivieren

                  Nach Aktivierung ist das Template fertig eingespielt und Dein Blog hat ein neues Aussehen bekommen 🙂
                  Du kannst das Design des Themes nun einfach anpassen, dafür hast Du eine einfache Möglichkeit im Theme-Menü unter Design -> Themes: Einfach das Template anklicken und auf Anpassen gehen.

                  Weitere Ressourcen

                  Eine Liste von WordPress Templates stellen wir in einem extra Artikel vor.

                  Buchtipp für WordPress Anfänger:

                  Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

                  Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
                  90

                  Praxiswert

                  9/10

                    Verständlichkeit

                    10/10

                      Umfang

                      8/10

                        Preis/Leistung

                        10/10

                          Vorteile

                          • Für Anfänger geeignet
                          • Sehr günstiger Preis
                          • Leicht verständlich
                          • Aktuell

                          Nachteile

                          • Weniger für Profis


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                          Google Webmaster Tools: Sitemap einreichen

                          Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 17 Sekunden

                          Die Google Webmaster Tools bieten eine einfache Möglichkeit, zeitnah eine Sitemap zur Indizierung einzureichen und somit den Indizierungsprozess (also das Crawling) zu beschleunigen.

                          sitemap

                          Warum eine Sitemap einreichen?

                          Erstens aus dem eben genannten Grund: Google indiziert die Seiten, die in der Sitemap genannt sind, dann schneller. Schneller heisst hier, Google lässt sich zum einen nicht so viel Zeit, bis die Webseite berücksichtigt wird. Und zum anderen braucht der Crawler auch nicht so lange, weil die Sitemap den Prozess erheblich beschleunigt. Gut für alle, vor allem, seit die Page Speed für SEO ein Erfolgsfaktor geworden ist.

                          Zweitens: Die Google Webmaster Tools geben direkt eine Rückmeldung darüber, ob die Sitemap syntaktisch korrekt ist oder nicht. Wenn Fehler erkannt wurden, kann man schnell die Sitemap korrigieren und sie erneut einreichen.

                          Drittens: Mit Hilfe einer Sitemap bekommt Google direkt gesagt, welche Seiten zu indizieren sind. Normalerweie durchsucht Google die Startseite einer Domäne nach Links und folgt dann jedem dieser Links. Jede so erreichte Seite wird wiederum gecrawlt usw. Seiten, die nicht direkt verlinkt sind oder die mit anderen Seiten einen geschlossenen Link-Kreislauf bilden, bleiben von Google unentdeckt. Hier hilft es sehr, eine sitemap.xml Datei einzureichen, damit Google auch wirklich weiß, welche HTML-Ressourcen vorhanden sind.

                          Mit Webmaster Tools die Sitemap einreichen

                          Das ist ganz einfach, wir erklären Schritt für Schritt wie es geht.

                          Zuerst die Google Webmaster Tools aufrufen über folgenden Link:

                          https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de

                          Die Startseite zeigt alle Webseiten, die Du bei den Google Webmaster Tools registriert hast. Wähle die Website aus, für die Du Deine Sitemap einreichen möchtest.

                          Nachdem Du Deine gewünschte Webseite angeklickt hast, erscheint das Dashboard dafür, welches unter der Überschrift Aktueller Status eine Übersicht über Crawling Fehler, die Suchanalyse sowie die Sitemaps anzeigt. Klicke auf den letzten Bereich Sitemaps und es erscheint folgendes:

                          Google Webmaster Tools Sitemap
                          Webmaster Tools Sitemap einreichen

                          Nach Klick auf den Button rechts oben poppt eine Abfrage hoch, in der der Name Deiner Sitemap abgefragt wird. Üblicherweise heißen Sitemaps sitemap.xml oder main-sitemap.xml, aber der Name kann grundsätzlich beliebig gewählt werden. Du kannst entweder die Sitemap testen oder gleich einreichen, wobei sie dann ebenfalls getestet wird. Hast Du die Sitemap eingereichet, erscheint folgender Hinweis:

                          Google Webmaster Tools
                          Sitemap einreichen

                          Klicke auf den Text Aktualisieren Sie die Seite, dann baut sich die Seite neu auf und zeigt Infos zur eingereichten Sitemap:

                          Webmaster Tools Sitemap Statistik
                          Statistik zur eingereichten Sitemap

                          Rechts in der Spalte Indexiert steht üblicherweise der Statustext Ausstehend, weil der Google Crawler eine Zeit braucht, bis er die Sitemap eingelesen hat (das kann auch ein paar Tage dauern).

                          Fazit & Empfehlungen

                          Schau‘ also regelmäßig in den Webmaster Tools rein, was aus der Indizierung Deiner eingereichten Sitemap geworden ist und checke insbesondere, ob Fehler beim Einlesen aufgetreten sind.

                          Wenn Du noch keine Sitemap hast, hilft Dir unser Artikel Sitemaps erstellen – so geht’s ganz einfach weiter.

                          Weiterführende Infos zur Suchmaschinenoptimierung gibt unser Artikel SEO und Sitemaps.

                          Übrigens sollte man seine Sitemap immer über eine robots.txt Datei, die im Hauptverzeichnis der eigenen Webpräsenz liegt, referenzieren!

                          Wir empfehlen außerdem, die Sitemap auch bei Bing und Yahoo einzureichen, das geht über die Bing Webmaster Toolbox.

                          Wie Google tickt

                          € 27,00
                          Wie Google tickt
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                          Praxiswert

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                            Verständlichkeit

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                              Umfang

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                                Preis

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                                  Vorteile

                                  • Insiderwissen aus 1. Hand
                                  • Amüsant geschrieben
                                  • Für Optimierer
                                  • Mit SEO-Infos

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                                  Strato Managed Server konfigurieren

                                  Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten, 51 Sekunden

                                  Der Strato Managed Server ist ein vollwertiger (dedicated) Root-Server, der keine virtuellen Instanzen mit den Anwendungen anderer User teilt. Wir zeigen, welche Konfigurationsmöglichkeiten der Strato Managed Server bietet.

                                  Managed Server

                                  Was ist der Strato Managed Server ?

                                  Der Managed Server ist ein dedicated Server, der schon vorinstalliert und vorkonfiguriert ist. Bei Strato ist das Betriebssystem Linux Business Edition. Du musst Dir also keine Sorgen machen über Sicherheitsvorkehrungen, Netzwerkeinstellungen oder die Installation von irgend welchen grundlegenden Programmpaketen oder Sicherheitslücken von Windows. PHP, MySQL und Apache sind schon installiert und können mit der Web-Oberfläche einfach und komfortabel administriert werden.

                                  Neben diesen Vorteilen des Strato Managed Server soll nicht verschwiegen werden, dass man sich diesen Komfort auch durch einen Nachteil erkauft, der für die meisten aber marginal sein sollte:
                                  Da diese Art von Server eben vom Webspace Hoster Strato grundsätzlich vorkonfiguriert ausgeliefert wird und der Provider damit eine gewisse Garantie für die Sicherheit des Systems übernimmt, sind viele harte Eingriffe auf unterer Ebene einfach nicht gestattet und somit auch de facto nicht möglich. Wer sich also Arbeit ersparen will und eine Installation von Linux abstauben will bei gleichzeitigem Root-Zugriff, der hat sich getäuscht. Allerdings aktualisieren die Security Experten von Strato eben dauernd die Installation und nehmen einem damit viel Arbeit ab.

                                  Warum also hier zugreifen? Wir können den Strato Managed Server jedem empfehlen, für den eine klassische Umgebung wie LAMP ausreicht und der nicht irgendwelche wilden freaky Sachen mit seinem Server machen will. Die Frage nach dem Warum, ob managed Server oder nicht, stellt sich nicht für den, der mit wenige Aufwand eine professionelle Shopware, ein CMS wie WordPress, Foren Software oder andere Lösung hochziehen will.

                                  Die von Strato zur Verfügung gestellte Hardware ist jedenfalls absolut ausreichend auch für anspruchsvolle Vorhaben. Die Hardware ist zeitgemäß ausgelegt und bietet genügend RAM, Festplattenplatz und Prozessor Power für Application Hosting und erst recht für den Betrieb von Foren.

                                  Den Strato Managed Server konfigurieren

                                  Der Server wird überwiegend über die webbasierte Admin-Oberfläche von Strato konfiguriert, die vergleichbar ist mit der eines CMS und sogar einfacher zu bedienen ist als Windows Tools. Daneben gibt es die Möglichkeit, per Shell auf den Strato Managed Server zuzugreifen.

                                  Die Web-Oberfläche

                                  Der Aufruf der Administrationskonsole für den Host geschieht im Browser über die URL
                                  https://config.stratoserver.net/

                                  Die Anmeldemaske erscheint daraufhin:

                                  Strato Managed Server Anmeldung
                                  Strato Managed Server Login

                                  Als Hostname gibt man den von Strato mitgeteilten Servernamen ein, beispielsweise h1425456.stratoserver.net

                                  Als Passwort für den Host das selbst vergebene bzw. von Strato initial mitgeteilte.
                                  Nach dem Login baut sich die Admin-Oberfläche mit all ihren Möglichkeiten auf. Die Startseite zeigt eine Übersicht über die aktuelle Performanzsituation des Servers:

                                  Adminkonsole
                                  Strato Managed Server Adminkonsole

                                  Ebenfalls zu sehen sind aktuelle Nachrichten, beispielsweise zu Sicherheitsthemen oder anstehenden Wartungsarbeiten, die Strato eingeplant hat (Menüpunkt Technische News).

                                  Menüpunkt TrafficControl

                                  Hier findet man Statistiken über die Netzwerklast, die durch Besucher entstanden ist. Die Statistik lässt sich monatsweise abrufen und hat folgenden Inhalt:

                                  Trafficstatistik
                                  Managed Server Trafficstatistik

                                  Der Traffic Monitor schlüsselt die Zahlen in eine tagesfeine Grafik auf:

                                  Strato Managed Server
                                  Traffic Tagesstatistik

                                  Mit der Email-Benachrichtigung kann man einstellen, dass Strato automatisch eine Mail abschickt, wenn eine gewisse Trafficgrenze überschritten wurde, beispielsweise 900 Gigabyte pro Monat.

                                  Menüpunkt Domainverwaltung

                                  Die Domainübersicht zeigt alle für den Server registrierten Domänen bzw. den Einrichtungsstatus bei gerade beantragten Domains. Über Neue Domain bestellen kann frisch eine solche zum Server hinzugefügt werden, natürlich kostenpflichtig (aktueller Bruttopreis: 0,99 Euro). Das Installieren der Domäne ist kinderleicht. Lediglich das Heimatverzeichnis über die Strato Oberfläche vom Managed Server einstellen, fertig.

                                  Besitzt man bereits eine Domain bei Strato, die aber außerhalb des Strato Managed Servers liegt, kann man diese Domäne mit Hilfe von Strato Domainumzug komfortabel und papierlos in den Server umziehen. Zu beachten: Bereits gezahlte Gebühren für die Domäne werden nicht zurückerstattet und die Domäne hat einen Preis von z.Zt. € 11,99 brutto pro Jahr.

                                  Unter Subdomains kann man nahezu beliebig viele Subdomains für den Server einrichten. Das macht eigentlich nur Sinn mit einer Domäne, denn ein symbolischer Name wie hxxxx.stratoserver.net ist nicht gerade eine Bereicherung. Nach Anlegen einer Subdomain steht diese nach kurzer Zeit (ein paar Minuten maximal) voll funktionsfähig zur Verfügung.

                                  Menüpunkt E-Mail Konfiguration

                                  Das funktioniert nur, wenn mindestens eine Domäne dem Server zugeordnet ist! Das Vorgehen für die Einrichtung der Email-Konten, Catch-All Postfächer usw. ist analog dem gewohnten Strato Kundenbereich für Web-Pakete.

                                  Menüpunkt Ihr Server

                                  Unter diesem Menüpunkt können FTP-Accounts verwaltet werden. Ein Account besteht aus einem Benutzernamen, eine Passwort und einem Heimatverzeichnis:

                                  FTP Accounts
                                  FTP Acocunts verwalten im Strato Managed Server

                                  Hier gibt es nichts Spannendes mehr zu  berichten, außer, dass Accounts auch wieder deaktiviert oder gelöscht werden können, klar.

                                  Ebenfalls können Datenbanken verwaltet werden. Eine neue Datenbank kann quasi per Knopfdruck angelegt werden. Datenbankname und Benutzername generiert Strato automatisch, man gibt nur noch das Passwort für den User an sowie optional einen Kommentar für die Datenbank und ob ein externer phpMyAdmin Zugrigg möglich sein soll, fertig.

                                  Mitteld Verzeichnisschutz können für bestimmte Verzeichnisse User angelegt werden, die darauf Zugriff haben dürfen. So lässt sich sehr feingranular der Zugriff für einzelne User steuern.

                                  BackupControl zeigt die zuletzt automatisch durch Strato erstellen Backups mit der Möglichkeit, ein vorhandenes Backup wiederherzustellen. Im Standard Strato Managed Server gibt es nur einen Backup-Slot. Man kann kostenpflicht weitere Slots hinzubestellen:

                                  Strato Managed Server Backup
                                  Strato Managed Server Backup Slots

                                  Der Untermenüpunkt Einstellungen ist der wichtigste der ganzen Admin-Konsole. Er ist das Herzstück, das viele Konfigurationsmöglichkeiten erlaubt. Für den Webserver sind dies insbesondere Apache-Einstellungen:

                                  Apache Konfiguration
                                  Strato Managed Server Apache Config

                                  Pro Verzeichnis kann eine eigene Konfiguration festgelegt werden. Beispielsweise könnte die GZIP-Kompression für ein Verzeichnis, in dem nur sowieso schon stark komprimierte Bilder liegen, ausgeschaltet werden.

                                  Die PHP-Optionen sind:

                                  PHP 5.6
                                  Strato Managed Server PHP-Optionen

                                  Beachtlich, dass PHP bis Version 5.6 frei ausgewählt werden kann, das war bis vor kurzem noch nicht der Fall (da gab es nur PHP 5.3). Der PHP-Modus kann die Werte CGI, FastCGI, CGI + eAccelerator, FastCGI + eAccelerator sowie FastCGI + APC annehmen. Die Option log_errors auf aktiv zu setzen, macht insbesondere bei neu aufgesetzter Software Sinn, um Fehler schneller identifizieren zu können. Weggeschrieben werden die Fehler in eine Textdatei auf dem Server im Verzeichnis logs. Alte Fehlerdateien werden automatisch archiviert.

                                  Die PHP-Erweiterungen können umfangreich aktiviert oder deaktiviert werden:

                                  PHP Erweiterungen Strato
                                  Strato Managed Server PHP Erweiterungen

                                  Wer mit MySQL arbeitet, sollte PDO_MySQL auf Ein setzen.

                                  Der Reiter MySQL in den Einstellungen lässt steuern, ob langsame Abfragen protokolliert werden sollen (Slow Query Log, wird in selbes Verzeichnis wie die oben genannten Errors geschrieben), ob phpMyAdmin aktiv ist oder nicht und ob ein externer Zugriff auf MySQL erlaubt sein soll.

                                  SEO Agentur Testsieger

                                  Der Reiter Weitere steuert, ob ausgehende Verbindungen von CGI-Programmen abgelehnt werden sollen, wann eine E-Mail-Benachrichtigung bei Erreichen
                                  der definierten Festplattenauslastung stattfinden soll (Angabe in Prozent) und ob IPv6 verwendet werden soll (wir enmpfehlen, Ipv6 zu aktivieren).

                                  Auf geht’s zum nächsten Untermenüpunkt, den Anwendungen. Dahinter verbergen sich One-Click Installer für folgenden von Strato vorgegebene Anwendungen:

                                  • Content Management Systeme
                                    • WordPress (von Strato als Blog bezeichnet)
                                    • Drupal
                                    • Joomla
                                    • typo3
                                  • Foren: phpBB
                                  • Gallerien: gallery
                                  • Webanalyse: piwik

                                  WordPress kann hier sehr leicht mit wenigen Klicks installiert werden, wie das genau geht, beschreiben wir in einem extra Artikel.

                                  Menüpunkt SSL-Verwaltung

                                  Hier kann man ein offizielles SSL-Zertifikat beantragen, was allerdings kostenpflichtig ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die der folgende Screen zeigt:

                                  Strato Managed Server Konfiguration
                                  Strato Managed Server SSL

                                  Ab € 3,90 pro Monat und Domäne ist man dabei, nach oben sind fast keine Grenzen… Will man SSL ohne Zertifikat nutzen, geht das über den Untermenüpunkt SSL-Proxy, dort kann man pro Domäne oder Subdomäne das SSL-Protokoll aktivieren. Die Aktivierung dauert ca. 30 – 60 Minuten, so dass ein wenig Geduld angebracht ist. Die eigene Domäne ist dann nicht nur via HTTP, sondern auch über HTTPS erreichbar, was als SEO-Maßnahme sinnvoll ist, denn Suchmaschinen wie Google schauen auch nach diesem Kriterium.
                                  Allerdings ist die SSL Proxy keine echte SSL-Anbindung, denn wenn Deine Domäne beispielsweise blog.deinblog.de lautet, dann ist die SSL-Adresse mit Proxy https://ssl-id1.de/blog.deinblog.de anstatt https://blog.deinblog.de !

                                  Etwas kryptischer wird es unter CSR erstellen, CSR steht für Certificate-Signing-Request. Man gibt im CSR ein paar Daten an, darunter das Land, den Domainnamen, das Bundesland, die Stadt, die Firma und die Abteilung. All diese Infos werden später ins Zertifikat aufgenommen. Die Daten des CSR werden dann in Form eines Base64-Datenblocks angezeigt, den man benötigt, um bei einer Zertifizierungsstelle ein Zertifikat zu beantragen. Vorab erlaubt der Strato Managed Server die Generierung eines Test-SSL-Zertifikats, mit dem man bis zur finalen Zertifizierung vorab per SSL auf die eigene Webpräsenz zugreifen kann.

                                  Mit dem Punkt Zertifikat einliefern kann man das o.g. Testzertifikat oder ein reales von einer Zertifizierungsstelle einliefern, das Zertifikat wird damit also auf dem Server aktiviert.

                                  Menüpunkt Security

                                  Unter diesem Menüpunkt verbirgt sich eine Monitoring-Funktionalität, die in der niedrigsten Stufe kostenfrei ist und die Verfügbarkeit der Webseite checkt sowie PING-Anfragen absetzt, die kostenpflichtigen Pakete bieten indes mehr:

                                  Strato Managed Server
                                  Strato Managed Server Monitoring

                                  Neben der Webseite können auch der Mailserver, FTP-Dienste, DNS Services sowie MySQL und die Performanz des Strato Managed Servers überwacht werden. Eine Benachrichtigung per SMS gibt es nur bei den kostenpflichtigen Service Levels.

                                  Menüpunkt Google Services

                                  Hier gibt es nichts wirklich Interessantes, da mehr oder weniger nur auf Google Adwords verlinkt wird, mit der Möglichkeit, einen Gutschein zu erhalten (diesen gibt es aber auch außerhalb von Strato direkt bei Google AdWords.

                                  Menüpunkt Änderungsformulare

                                  Hier können Vertragsänderungen in Auftrag gegeben werden, bis hin zur Kündigung des gesamten Pakets, das ganze läuft über den herkömmlichen Strato Kundenbereich, bei dem man sich deswegen auch einloggen muss. Übrigens: Wenn man innerhalb des ersten Monats den Strato Managed Server abbestellen möchte, sollte man das durch stornieren tun, nicht durch kündigen. Denn dann bekommt man sein Geld für alle Monate ab dem 2. zurück. In diesem Fall am besten das Mailcenter benutzen und nachfragen, wie das stornieren geht (man bekommt dann eine Mailadresse genannt).

                                  Menüpunkt Hilfe und Kontakt

                                  Von hier aus kann man in das FAQ-Center springen oder ins Mail Center, von wo man direkt per Mail und als authentifizierter User eine Nachricht/Frage an den Strato Kundendienst schicken kann. Ebenfalls werden Servicetelefonnummern genannt. Wir haben bereits des öfteren eine Anfrage an diese per Telefon gestellt, auch gelegentlich am Wochenende. Der First Level Support konnte einige grundsätzliche Fragen direkt beantworten. Wenn der Mitarbeiter mit einer etwas tiefer gehenden oder technischen Frage konfrontiert wird, leitet er direkt an einen spezifischen Ansprechpartner oder gar die Basisabteilung weiter, die jedenfalls uns bisher immer kompetent geholfen hat. Dafür gibt es ein dickes Lob an Strato!

                                  Die Shell für den Managed Server (Putty)

                                  Wer sich gewundert hat, wo denn jetzt Cron-Jobs eingeplant werden können, dme sei verraten, dass diese über die Shell einzustellen sind. Hier fühlt man sich wieder wie ein kleiner Freak, der den vi-Editor vorgesetzt bekommt und erst mal lernen muss, ihn zu bedienen (oder in der Erinnerung kramen muss, welche Tastenkombi denn jetzt für welchen Befehl steht). Tatsächlich muss man Textdateien editieren, um Cron-Jobs zu konfigurieren.

                                  Also zunächst Putty herunterladen, starten und die Konfiguration für den Managed Server wie folgt angeben:

                                  Danach in der Shell den Cronjob wie folgt einstellen: Diesen Befehl in der Shell-Konsole eingeben:

                                  crontab -e

                                  Danach die Textdatei editieren und beispielsweise folgende Zeilen reinschreiben und die Textdatei speichern:

                                  0,10,20,30,40,50 * * * * curl http://www.deinedomaene.de/deinverzeichnis/deinedatei.php >kunden/pages/ex/0x/d0020xxx/home/htdocs/deinlogverzeichnis/log.txt 2>&1

                                  Dieser Befehl macht folgendes:

                                  • Alle 10 Minuten wird mittels CURL die angegebene URL ausgeführt, in diesem Fall ein PHP-Script namens deinedatei.php
                                  • Die Ausgabe des Scripts wird in eine Datei namens log.txt geschrieben
                                  • Auch Fehler werden in das Log geschrieben, dafür sorgt die Angabe am Ende des Befehls

                                  Wer die Shell-Möglichkeiten des Managed Servers ausreizen will und gerade mal 4 Euro für ein Buch ausgeben will, dem sei die Linux Befehlsreferenz kompakt wärmstens empfohlen. Teurer, aber auch thematisch wesentlich komplexer ist Linux: Das umfassende Handbuch (inkl. e-book).

                                  Der Strato Kundenbereich

                                  Neben der Strato Managed Server spezifischen Admin-Konsole steht einem auch der klassische Strato Kundenbereich zur Verfügung. Dort kann man beispielsweise FTP-Zugänge einrichten oder Maileinstellungen vornehmen und seine Vertragsdaten einsehen und das Masterpasswort ändern.
                                  Einen guten Einstieg für weniger versierte Webmaster, die grundlegende Englischkenntnisse haben, bietet das Buch Web Hosting for Dummies von Peter Pollock.

                                  Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability

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                                  Praxiswert

                                  10/10

                                    Verständlichkeit

                                    9/10

                                      Umfang

                                      10/10

                                        Preis

                                        9/10

                                          Vorteile

                                          • Zahlreiche Praxisbeispiele
                                          • Viele wichtige Themen
                                          • Über 900 Seiten stark
                                          • Sehr aktuell
                                          • Infos zur Online Monetarisierung

                                          Nachteile

                                          • Buch ist schwer

                                          Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                          Strato Managed Server konfigurieren: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

                                           

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                                          WordPress auf Strato Managed Server installieren

                                          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

                                          Der Strato Managed Server bietet einen One-Klick-Installer für WordPress auf dem Managed Server. Letztendlich sind es ein paar mehr Klicks als einer, aber einfach ist es trotzdem. Wir zeigen, wie es genau geht.

                                          server

                                          Einloggen im Strato Managed Server

                                          Dazu die folgende URL aufrufen:

                                          https://config.stratoserver.net

                                          und den Servernamen in der Form hxxx.stratoserver.net sowie das zugehörige Passwort eingeben. Nun landet man in der Admin-Oberfläche. Dort kann man schnell und einfach einen WordPress Strato Managed Server aufsetzen, wir beschreiben wie das geht.

                                          WordPress Installer aufrufen

                                          Dort wählt man den Menüpunkt Ihr Server und dort wiederum den Untermenüpunkt Anwendungen aus:

                                          WordPress Strato installieren
                                          WordPress installieren auf Strato Managed Server

                                          Als nächstes auf den Button Anwendung installieren klicken und unter der Kategorie Blogs WordPress auswählen:

                                          Wordpress auf Strato installieren
                                          Strato Managed Server WordPress

                                          Die Installation

                                          Schon startet der Strato Installer für WordPress und man muss einige Grundangaben machen, die einfach anzugeben sind. Wir haben im folgenden Beispieldaten zur Veranschaulichung eingefügt:

                                          Strato Managed Server WordPress
                                          WordPress Installation: Grundeinstellungen

                                          Nach einem Klick auf den Button Weiter kommt die nächste Einstellungsmaske. Dort wählt man eine dem Server zugeordnete Domäne aus und wählt entweder eine vorhandene Subdomäne oder gibt eine neue an, beispielsweise meinwordpressblog. Wer mehr zu den Einstellungenmöglichkeiten des Strato Managed Servers und dem Hinzufügen von Domänen wissen will, kann das in unserem extra Artikel zum Strato Managed Server nachlesen.

                                          Als nächstes wird eine Datenbank angelegt, man kann hier keine Angabe machen außer einen Kommentar anzugeben, um die DB später besser identifizieren zu können, sollten mehrere Datenbanken vorhanden sein (man kann diese nämlich auch manuell anlegen, siehe den eben erwähnten extra Artikel).

                                          Der letzte Screen ist lediglich eine Zusammenfassung der Angaben und zwingt einen, die WordPress-Lizenz zu akzeptieren (kein Problem, die Software ist kostenlos):

                                          WordPress Strato Managed Server
                                          WordPress auf Strato Managed Server installieren

                                          Nach einem Klick auf Weiter wird die Installation in Sekunden vorgenommen. Man kann sich dann unter der zuvor angegebenen Subdomäne + Domäne an WordPress als Admin anmelden.

                                          Wie es dann weitergeht, ist im Artikel WordPress einrichten nachzulesen. Den Anfang kann man überspringen, falls man sich an obige Anleitung gehalten hat. Gegen Mitte des Beitrags wird es dann wieder interessant (ab dem Titel WordPress einrichten).

                                          Weitere Ressourcen

                                          Das ultimative Tutorial für alle, die WordPress installieren möchten.

                                          Die besten WordPress-Plugins stellt die nützliche kostenlose Erweiterungen für WordPress vor.

                                          Webseiten mit WordPress erstellen beschreibt für Anfänger, wie es geht.

                                          Professionelle Themes für WordPress gibt es hier.

                                          Ein Buchtipp zum Schluss:

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                                          Praxiswert

                                          9/10

                                            Verständlichkeit

                                            10/10

                                              Umfang

                                              9/10

                                                Preis

                                                9/10

                                                  Vorteile

                                                  • Für Einsteiger
                                                  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
                                                  • Schnelles Erfolgserlebnis
                                                  • Praxisorientiert

                                                  Nachteile

                                                  • Nicht für Profis


                                                  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                  WordPress auf Strato Managed Server installieren: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,36 von 5 Punkten, basieren auf 14 abgegebenen Stimmen.

                                                   

                                                  Weitere Beiträge

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                                                  Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 55 Sekunden

                                                  Wer seine Webseite für Google optimieren möchte und sehen will, welche SEO-Maßnahmen sinnvoll sind, der kommt an SEORCH, dem Webseitencheck nicht vorbei. Wir geben Tipps für die Arbeit mit dem Tool.
                                                  SEORCH Webseiten Check

                                                  Was ist SEORCH?

                                                  SEORCH ist ein online Tool, scannt Deine Webseite und prüft sie gegen verschiedene SEO-relevante Faktoren.

                                                  SEORCH bietet Dir beim Einstieg zwei Möglichkeiten, Deine Webseite auf SEO-Faktoren hin abzuklopfen:

                                                  1. Allgemeine Analyse ohne spezifisches Keyword
                                                  2. Analyse mit Bezug auf ein vorgegebenes Keyword

                                                  Möglichkeit zwei enthält den gleichen Bericht wie die erste, ist aber um einen Report ergänzt, der Deine Position im Google Ranking und Deine stärksten (weil relevantesten) Konkurrenten bzgl. dieses Keywords darstellt. Außerdem werden bei Keyword-Bezug bestimmte Kriterien hinsichtlich dieses Keywords geprüft. Ohne Keyword-Bezug wird beispielsweise der Titel nur auf eine plausible Länge und Wortanzahl hin gecheckt und mit Keyword-Bezug wird auch validiert, ob es im Titel vorkommt.

                                                  Wir empfehlen, das SEORCH Tool zunächst auf oberster Ebene (also Angabe Deiner Domäne ohne Unterseite) kein Keyword anzugeben, es sei denn, Du willst die Hauptseite auch hinsichtlich eines bestimmten Schlüsselwortes optimieren und warst dafür schon tätig.

                                                  Das Reporting von SEORCH

                                                  Nach Eingabe Deiner URL und Klick auf den Button Check dauert es nur wenige Sekunden, bis der Report erscheint. Ganz oben im Report siehst Du eine Miniaturansicht Deiner Webseite, das Alter der Domäne (ein wichtiges SEO-Kriterium) und die Möglichkeit, den Report als PDF herunterzuladen.

                                                  Onpage SEO Faktoren

                                                  Gleich im Anschluss kommen die eigentlich wichtigen Fakten, zunächst die vier signifikantesten OnPage-Kriterien für Search Rankings:

                                                  SEORCH Faktoren
                                                  SEORCH Onpage SEO-Faktoren

                                                  Hier ist nur das erste dargestellt, der Title-Tag, die anderen sind Meta-Description, der Text der Seite (body) und eine Links-Statistik.

                                                  Der Screenshot zeigt Erfreuliches: Der Title-Tag hat erstens die richtige Länge und zweitens eine gute sprachliche Struktur (Wortanzahl). Ein Klick auf Zeig mir das mal stellt den Inhalt des Tags als Popup-Text dar. Die grünen Häkchen rechts im Bild lassen direkt erkennen: Hier besteht erst mal kein Handlungsbedarf für Search Optimization, gut so!

                                                  Wenn Handlungsbedarf besteht, wird das so auf SEORCH dargestellt, dabei werden Meta Informationen auch ausgewertet:

                                                  SEORCH Reporting
                                                  SEORCH Report

                                                  Die interne Links sind gemäß dem grünen Haken wahrhaft im grünen Bereich. Die Anzahl der ausgehenden Links sieht SEORCH als zu niedrig an und kennzeichnet das entsprechend  mit einem roten Ausrufezeichen. Unsere Empfehlung ist aber: Nicht auf Teufel komm raus externe Links einbauen, denn wenn der Besucher Deiner Website diese verlässt, dann hast Du auch nichts davon! Wir finden, 3 ausgehende Links auf einer Seite durchaus angemessen, mehr müssen es nicht auf Biegen und Brechen sein!

                                                  Die Links ohne Title-Attribut wurden mit einem blauen Ausrufezeichen markiert. Das ist kein harter Fehler oder Makel, sondern heisst im SEORCH-Sprech „You can do better“. Das heisst einerseits, es ist nicht wirklich gravierend, einen solchen Hinweis zu erhalten und andererseits, dass es auch nicht schadet, dem Hinweis nachzugehen und die Ursache für die Meldung zu beheben.

                                                  Der Vollständigkeit halber hier die Kriterien, die das Tool als gute Links einstuft:

                                                  Gute Links
                                                  SEORCH gut verlinkte Seite

                                                  Ganz wichtig sind also auch Meta Angaben wie der Title Tag!

                                                  Offpage SEO Faktoren

                                                  Spannend geht es mit den Offpage Marketing Faktoren weiter, denn diese lassen sich nicht so einfach beeinflussen wie die o.g. Onpage SEO Kriterien.

                                                  Die Anzahl der Backlinks ist ein Gradmesser für die Popularität oder Beliebtheit der Seite und ist ohne intensives Marketing nur schwer zu beeinflussen. Frühere Webspamming Maßnahmen von Seitenbetreibern haben Google zum Penguin Update veranlasst.

                                                  Die Anzahl der Seiten im Google-Index gibt an, wie viele HTML Pages Google indiziert hat. Diese Anzahl stimmt im Idealfall mit der Gesamtzahl der vorhandenen Seiten überein. Ist sie niedriger heisst das quasi, dass einzelne Seiten nicht intern verlinkt und daher auch nicht von Google auffindbar sind. Ganz frische Seiten sind allerdings anfangs auch nicht im Index, weil der Google Crawler oft ein paar Tage braucht, bis er erstmals auf einer Page vorbeischaut.

                                                  Den Google PageRank kann man direkt nicht beeinflussen, sondern nur indirekt über Onpage und Offpage Suchmaschinenoptimierung. Er wird zudem über geheime Algorithmen gebildet, so dass wir uns an den Spekulationen darüber hier nicht beteiligen wollen. Was Wikipedia angeht, so ist es eine Eigenheit von SEORCH, dies als Indikator anzugeben. Auch wenn Wikipedia sehr prominent im Netz vertreten ist, so muss es doch nicht oberstes Ziel sein, einen Backlink auf Wikipedia zu erhalten…

                                                  Soziale Netzwerke

                                                  In diesem Abschnitt wird angezeigt, wie gut die Verlinkung Deiner Domäne über Backlinks auf Facebook, Google+ usw. ist, also wie oft die URL auf Social Media Seiten und Profilen erwähnt und verlinkt ist. Wenn hier niedrige Werte stehen, lohnt es sich, im Social Media Bereich aktiv zu werden und Werbung in eigener Sache zu betreiben (Link teilen, Freunde um ein Like bitten etc.).

                                                  Semantische Analyse

                                                  Der Flesch-Wert gibt die Lesbarkeit eines Textes an, die natürlich an sich subjektiv ist, so dass dieser Wert nur als theoretischer Ansatz angesehen werden kann, einen Text zu bewerten. Ob ein Text lesbar ist, hängt u.a. von der Satzlänge, der Anzahl der Aufzählungen, der Wortwahl usw. ab. Wichtig ist nur, dass der Besucher Deiner Webseite versteht, was Du schreibst und der Text flüssig zu lesen ist. Dann kann die Suchmaschinenoptimierung auf diesem Text aufsetzen und ihn weiter in den SERPs vorantreiben.

                                                  Interessanter ist die Liste der Keywords, die als relevant erkannt wurden. Sie ist allerdings nur ein grober Anhaltspunkt, denn zusammengesetzte Keywords werden in dieser Liste nicht berücksichtigt.

                                                  Danach folgt eine Analyse der Seitenstruktur, insbesondere der Überschriften und ihrer Hierarchie. Wichtig:

                                                  1. Eine H1-Überschrift pro Seite
                                                  2. Unterhalb von H1 mindestens 2 H2-Überschriften
                                                  3. Unterhalb von H2 am besten je mindestens eine, besser zwei H3-Titel

                                                  Technische Faktoren

                                                  Hier wird das Alter der Domäne bezogen auf Daten aus der Waybackmaschine angezeigt. Ist die Seite jung, steht hier gar nix.

                                                  Neben anderen Angaben sind hier insbesondere die zu robots.txt und der Sitemap interessant. Auch die Textrate, also der Anteil des Textes am Gesamtcontent ist eine wichtige Maßzahl, wenn relativ gesehen zu wenig Text vorhanden ist, dann unbedingt welchen ergänzen.

                                                  Die Angaben von SEORCH zu CSS und Javascript sind u.U. nicht ganz so hilfreich, denn oft lassen sich solche Dateien nicht ohne Probleme zu einer kondensieren (beispielsweise gibt es für WordPress einige Plugins, die das leisten, aber das führt in vielen Fällen zu gravierenden Falschdarstellungen der Seite selbst).

                                                  Mobile SEO

                                                  Sehr hilfreich ist die Darstellung der Seite so, wie sie auf mobilen Endgeräten angezeigt wird. Allerdings: Wer ein sehr kleines Display hat, der rechnet hoffentlich damit, dass nicht jede Webseite optimal und gänzlich auf diesem dargestellt wird…

                                                  Die Webite Performance sollte im Auge behalten werden, denn Google straft Seiten etwas ab, wenn sie zu langsam laden. Der Grund: Das Crawling würde sonst zu viel Zeit in Anspruch nehmen, was weniger Seiten pro Zeiteinheit indizierbar macht.

                                                  Weiterführende Infos

                                                  Neben SEORCH gibt es eine ganze Reihe weiterer Tools, die wir separat vorstellen.

                                                  Wer sich intensiver mit dem Thema SEO/SEM befassen möchte, dem sei folgender Buchtipp aus unserem Testbericht ans Herz gelegt:

                                                  Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing

                                                  € 34,95
                                                  Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing
                                                  92.5

                                                  Praxiswert

                                                  9/10

                                                    Verständlichkeit

                                                    9/10

                                                      Umfang

                                                      10/10

                                                        Preis

                                                        9/10

                                                          Vorteile

                                                          • Sehr umfangreich
                                                          • Große Themenvielfalt
                                                          • Insidertipps
                                                          • Viele Tipps & Tricks

                                                          Nachteile

                                                          • Fülle an Informationen

                                                          Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                          SEORCH – der Webseitencheck für SEO-Maßnahmen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,92 von 5 Punkten, basieren auf 12 abgegebenen Stimmen.
                                                          SEO Agentur Testsieger

                                                           

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                                                          Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

                                                          Wer einen Beitrag (=Artikel) erstellt hat und später feststellt, dass es eine Seite hätte werden sollen, steht normalerweise vor einer mühseligen manuellen Arbeit. Wir zeigen, wie das Umwandeln von einem Beitrag in einen Artikel mit einem Knopfdruck funktioniert.

                                                          Das Plugin pTypeConverter

                                                          Glüclickerweise gibt es ein kostenloses Plugin, das einem hilft, wenn man einen WordPress Beitrag in eine Seite umwandeln möchte.
                                                          Das Plugin pTypeConverter dazu einfach herunterladen und installieren.

                                                          Städtereise

                                                          Danach ist das Plugin im WordPress Admin-Menü unter Werkzeuge zu finden und sieht so aus:

                                                          WordPress Beitrag in Seite umwandeln
                                                          WordPress Artikel in Seite umwandeln

                                                          Nach dem Aufruf des Plugins werden einige Infos angezeigt, die man aber nicht unbedingt lesen muss. Insbesondere steht dort, dass es sich empfiehlt, ein Backup zu machen, bevor man das Plugin anwendet. Wer sich unsicher ist, ob das Plugin mit seiner WordPress Installation funktioniert, der sollte am besten einen Testbeitrag erstellen und ihn mit dem Plugin in eine Seite umwandeln. Funktioniert dies ohen Probleme, ist das Plugin safe.

                                                          Spannend wird es im Reiter Convert, der sich so darstellt:

                                                          Beitrag in Seite konvertieren und umgekehrt
                                                          WordPress Beitrag in Seite konvertieren

                                                          Einen WordPress Beitrag in eine Seite umwandeln

                                                          Das ist mit pTypeConverter ganz einfach und geht buchstäblich mit zwei Mausklicks: In der linken Spalte den Beitrag markieren und oben rechts auf den Button Convert! klicken. Dabei darauf achten, dass links neben dem Button Page rechts neben Selected items to: steht. Fertig.

                                                          Wenn es funktioniert hat – und das sollte immer der Fall sein -, dann meldet das Plugin einen Erfolg und zwar durch einen Popup-Text in der Spalte Art (rechteste Spalte).

                                                          Man kann auch mehrere Beiträge in eine Seite gleichzeitig konvertieren: Dazu einfach alle relevanten Beiträge markieren und dann den Convert-Button anklicken.

                                                          WordPress Seite in Beitrag umwandeln

                                                          Nichts leichter als das, denn das Plugin leistet auch diesen Weg!

                                                          Dazu einfach die zu konvertierende Seite anwählen (oder bei Bedarf auch mehrere), sicherstellen, dass neben dem Convert-Button die Option Posts ausgewählt ist und dann wieder den Button Convert! anklicken. Einfacher geht es nicht.

                                                          Und vor allem, das Plugin leistet genau das, was es soll – unserer Erfahrung nach ohne Probleme oder Schwierigkeiten, und in einer hohen Geschwindigkeit.
                                                          Den Erfolg der Aktion kann man sehr einfach überprüfen: Im WordPress Admin-Menü auf Beiträge oder Seiten klicken und dort sollte der jeweils umgewandelte Artikel dann zu sehen sein!

                                                          Viel Spaß!

                                                          Weitere nützliche Plugins stellen wir in unserem Artikel Die besten WordPress Plugins – Test und Empfehlungen vor.

                                                          Zum Schluss noch ein Buchtipp: Schnelleinstieg WordPress von Bernd Schmitt ist nicht nur sehr brauchbar, sondern auch erschwinglich und aktuell! Ebenfalls empfehlenswert ist das nachfolgend gezeigte Praxishandbuch mit verständlichen Anleitungen für garantierte Erfolgserlebnisse:

                                                          WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

                                                          € 40,00
                                                          WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis
                                                          90.5

                                                          Praxiswert

                                                          9/10

                                                            Verständlichkeit

                                                            9/10

                                                              Umfang

                                                              9/10

                                                                Preis

                                                                9/10

                                                                  Vorteile

                                                                  • Tiefgehendes Wissen
                                                                  • Praxisorientiert
                                                                  • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
                                                                  • SEO Tricks
                                                                  • Neu aufgelegt und aktuell

                                                                  Nachteile

                                                                  • für absolute Anfänger ungeeignet

                                                                  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                                  WordPress Beitrag in Seite umwandeln – HowTo: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,86 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

                                                                  Weitere Beiträge

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                                                                  Geschätzte Lesezeit: 1 Minute, 36 Sekunden

                                                                  Der Hosting Provider All-Inkl bietet eine einfache Möglichkeit, WordPress auf dem Webspace zu installieren. Wir zeigen Schritt für Schritt und bebildert, wie das geht.

                                                                  Einloggen in den Admin-Bereich

                                                                  Dazu im Browser die folgende URL aufrufen:
                                                                  https://kas.all-inkl.com/
                                                                  Der Benutzername wurde Dir zuvor von All-Inkl per Mail mitgeteilt, das Passwort für diesen User hast Du selbst vergeben:

                                                                  Alfahosting WordPress installieren
                                                                  All-Inkl WordPress installieren

                                                                  All-Inkl WordPress installieren

                                                                  Software-Installer aufrufen

                                                                  Nun erscheint die Admin-Oberfläche. Dort den folgenden Untermenüpunkt anwählen:

                                                                  Alfahosting WordPress installieren Schritt 2
                                                                  All-Inkl WordPress installieren Schritt 2

                                                                  Software-Installer: WordPress zum Installieren auswählen

                                                                  Alfahosting WordPress installieren Schritt 3
                                                                  All-Inkl WordPress installieren Schritt 3

                                                                  Grundangaben für die Installation machen

                                                                  Nun die weiteren Grundangaben ergänzen. Letztendlich muss man nur eine Domäne auswählen, sofern mehrere vorhanden sind und den Installationspfad muss man normalerweise auch nicht verändern.

                                                                  Alfahosting WordPress installieren: Grundangaben
                                                                  All-Inkl WordPress installieren: Grundangaben

                                                                  Bleiben also nur die letzten beiden Angaben, die zu tätigen sind: Benutzername für das Login und Admin-Mail, beides ist frei wählbar (natürlich sollte die Mailadresse eine sein, auf die Du Zugriff hast!).

                                                                  Datenbank auswählen

                                                                  In 99% aller Fälle muss eine neue Datenbank angelegt werden (und falls Du eine bestehende verwenden willst, dann fragen wir uns gerade, wozu Du diese Anleitung hier brauchst 😉 ), also:

                                                                  Alfahosting WordPress
                                                                  All-Inkl WordPress Installation: Datenbank neu anlegen

                                                                  Lizenzen bestätigen

                                                                  Das ist einfach: Die zwei Haken setzen, sonst geht es nicht weiter. Wenn Du möchtest, kannst Du die Lizenzen durchlesen, das wird aber nicht notwendig sein, weil man auf All-Inkl WordPress installieren nicht ohne das Bestätigen der Lizenzen kann!

                                                                  Alfahosting WordPress Lizenzen
                                                                  All-Inkl: Lizenzen für WordPress bestätigen

                                                                  WordPress konfigurieren

                                                                  Rufe nun  die Adresse (URL) auf, die Du im ersten Schritt angegeben hast. Kommt dort kein Login-Screen, dann hänge folgendes an die Adresse hinten an: /wp-admin

                                                                  Nun kannst Du Dich als Admin anmelden und WordPress nach Deinen Vorstellungen konfigurieren.

                                                                  Fazit

                                                                  Die Installation von WordPress auf dem All-inkl Webspace ist kinderleicht. Auch wenn man etwa für den Provider Alfahosting WordPress installieren will, ist das nicht minder kompliziert: Einfach in den Admin-Bereich einloggen, den Menüpunkt für den Installer finden und man ist quasi schon am Ziel!


                                                                  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                                  All-Inkl WordPress installieren – HowTo: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.
                                                                  Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

                                                                  Weitere Beiträge

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                                                                  Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 41 Sekunden

                                                                  Eine Sitemap ist eine Datei, die eine Liste aller für eine Suchmaschine relevanten Ressourcen (Webseiten, Mediendateien) enthält. Unser Artikel beschreibt, wie man ganz einfach und ohne XML zu beherrschen eine Sitemap erstellen und für Suchmaschinen wie Google optimal einbinden kann.

                                                                  Sitemap erstellen in drei Schritten

                                                                  Schritt 1: Sitemap Tool verwenden

                                                                  Diese Tools gibt es wie Sand am Meer, die meisten von ihnen sind kostenlos und bieten in etwa die gleiche Funktionalität, sie unterscheiden sich nicht wirklich. Beispielsweise dieser Sitemap Generator, mit dem das Sitemap Erstellen wirklich für jeden ohne Probleme machbar ist:

                                                                  eine XML Sitemap erstellen
                                                                  Sitemap erstellen ganz einfach

                                                                  In den beiden von uns zur besseren Sichtbarkeit rot umrandeten Feldern Deine Angaben machen, also Deine Webseite und wie oft diese sich wahrscheinlich ändern wird. Danach auf den darunter befindlichen Buttons mit der Beschriftung Start drücken und los geht’s. Je nach Umfang Deiner Webpräsenz kann es ein paar Sekunden dauern, bis die Sitemap erstellt wurde. Du erhältst als Endergebnis eine Textdatei im XML-Format, die Du gemäß dem nachfolgenden beschriebenen Schritt auf Deinen Webspace laden musst.

                                                                  Schritt 2: Sitemap hochladen

                                                                  Zuerst musst Du die eben erstellte Sitemap herunterladen. Hast Du das von uns oben empfohlene Tool verwendet, dann geht das über den folgenden Link, der hier im Bild von uns mit einem roten Pfeil markiert wurde:

                                                                  Sitemap Download
                                                                  Erstellte Sitemap downloaden

                                                                  Nun kannst Du diese Sitemap-Datei mit einem FTP-Programm Deiner Wahl auf Deinen Webspace hochladen. Das war fast schon alles, ein letzter Schritt macht die Sache perfekt.

                                                                  Schritt 3: robots.txt aktualisieren

                                                                  In der robots.txt Datei folgende Zeile ergänzen:

                                                                  Sitemap: http://www.deine-website.de/name-deiner-sitemap.xml

                                                                  Normalerweise sollte Deine erstellte Sitemap den Namen sitemap.xml haben, dann finden Suchmaschinen sie wahrscheinlich auch ohne Angabe in robots.txt.

                                                                  Wenn Du ganz sichergehen willst, dann lade Deine Sitemap in den Google Webmaster Tools hoch, damit Google sie indizieren kann.

                                                                  Eine sehr schöne Übersicht zu Sitemaps und deren Aufbau gibt es im Moz SEO Cheat Sheet als PDF Dokument.

                                                                  Hintergrundinformationen

                                                                  Eine Sitemap enthält die URLs aller Seiten einer Website, die von einer Suchmaschine wie Google oder Bing eingelesen werden können sollen. Bei weniger als zehntausend zu indizierenden Pages reicht es auch aus, alle übergeordneten Seiten anzugeben, die insgesamt auf allen anderen HTML-Seiten verweisen. Es ist wichtig, alle HTML Dateien einzusammeln und intern zu crawlen, damit Google und andere Zielplattformen jede Website auch tatsächlich einlesen können.

                                                                  Bei größeren Websites werden Sitemaps auch hierarchisch gegliedert. Eine übergeordnete XML-Datei enthält dann die untergeordneten Sitemaps. Jede dieser Maps der Stufe zwei kann wiederum Untergliederungen besitzen. Irgendwann jedenfalls verweist die Sitemap-Datei der untersten Stufe dann auf konkrete Webseiten, die für den Suchindex relevant sind.

                                                                  Viele Webseitenbetreiber schützen ihre Inhalte vor Crawlern, indem sie den Dateinamen der Sitemap nicht gemäß Standard benennen. Sie verwenden also andere Filenames als sitemap.xml, sitemap_index.xml und dergleichen. Wie kann ein Search Engine nun dennoch das Seitenverzeichnis finden? Ganz einfach: der Webmaster der Domäne hinterlegt den für die Öffentlichkeit geheimen Namen in den Webmaster Tools bzw. der Administrationsumgebung der jeweiligen Suchmaschine. Allerdings schützt das nicht vor dem naiven Folgen aller internen Links einer Webseite, es dauert nur länger für den Spion, den Content zu scrapen.

                                                                  Fazit

                                                                  Auch ohne ein CMS wie WordPress geht das Erstellen einer Sitemap ganz einfach. Man muss kein XML beherrschen, um zum Ziel zu kommen und seine HTML Pages zu indizieren. Oft muss man sich die erzeugte Datei nicht einmal ansehen! Für SEO ist es jedenfalls enorm wichtig, das o.g. umzusetzen. Alleine schon, um das Crawl Budget von Google zu schonen und die Serverlast niedrig zu halten.
                                                                  Wenn Du WordPress einsetzt, schaue Dir unseren Website Tools Artikel an, dort sind weitere Möglichkeiten genannt. Ebenfalls gibt es eine Hilfe bei den Google Webmaster Tools zu diesem Thema.
                                                                  Nachfolgend ein Video, das die Erzeugung der Sitemaps noch einmal visuell erklärt:


                                                                  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                                  Sitemap erstellen – So geht’s ganz einfach: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,89 von 5 Punkten, basieren auf 9 abgegebenen Stimmen.

                                                                  Weitere Beiträge

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                                                                  Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten, 29 Sekunden

                                                                  Mit WordPress können auch Anfänger schnell und effektiv professionelle Websites bauen. In diesem Tutorial zeigen wir, wie das geht und welche Plugins und Themes geeignet sind.
                                                                  Webseite mit WordPress erstellen

                                                                  Der Weg zur hochwertigen Webseite

                                                                  In diesem Artikel wird darfestellt, wie WordPress für Anfänger zum Kinderspiel wird. Die Devise: Einfach und zukunftssicher eine hohen Ansprüchen genügende Internetpräsenz bauen und betreiben! Eine professionelle Website zu erstellen ist nicht schwer, wenn man die richtigen Tools verwendet!

                                                                  Tool-Support: WordPress

                                                                  Das am weitesten verbreite Content Management System (CMS) ist WordPress, zurecht! Ein CMS ist dafür da, um dynamische Inhalte beherrschbar zu machen. Dynamische Inhalte liegen immer dann vor, wenn eine Webseite sich des öfteren ändert und Inhalte anzupassen oder neu einzustellen sind. Die meisten Seiten fallen wohl in diese Kategorie. Es gibt auch Webseiten, die so gut wie nie aktualisiert werden.

                                                                  Der Grund, so behaupten wir, liegt dann aber wohl eher daran, weil es ohne CMS relativ mühsam ist, eine Anpassung vorzunehmen. Die gute Nachricht: WordPress ist komplett kostenlos! Die zweite gute Nachricht: WordPress basiert auf PHP und MySQL, daher kann es auf jedem Webspace aller populären Provider installiert werden! Die dritte gute Nachricht: WordPress benötigt wenig Ressourcen, läuft also auch schon auf einem Webspace für €1,69 pro Monat, wie dem Tarif Starter XL von Alfahosting. Ab jetzt beschreiben wir Schritt für Schritt, wie Ihr von nichts zu einem vollwertigen, lauffähigen WordPress Webspace kommt, versprochen!

                                                                  SEO Agentur Testsieger

                                                                  Einen Webspace besorgen

                                                                  Die erste Entscheidung: Auf welchem Server soll die Homepage bzw. Webpräsenz bzw. der Blog laufen? WordPress unterstützt sowohl Webseiten als auch Blogs als auch Shop-Systeme. Folgende Möglichkeiten gibt es allgemein:

                                                                  1. WordPress lokal auf dem eigenen Rechner installieren: Keine Lösung, die man öffentlich verwenden kann, sondern nur zum Üben. Die Provider-Frage entfällt hier, man hat ja seinen eigenen Rechner und keine Domäne!
                                                                  2. WordPress auf dem professionellen Webspace eines Providers laufen lassen. Schon sehr günstig zu haben, inklusive einer Domain (beispielsweise mit .de-Endung)

                                                                  Wenn man Möglichkeit eins wählt, dann muss man WordPress herrunterladen und es lokal auf dem eigenen Rechner installieren. Wie das geht, beschreiben wir in diesem Artikel. Wenn die Installation schon vollzogen ist, kann der nächste Abschnitt übersprungen werden.

                                                                  Einen Provider für den WordPress Webspace finden

                                                                  Wir haben mehrere Provider getestet und können ein paar Empfehlungen geben. Welchen Provider man wählt, ist eine individuelle Entscheidung, die auch vom Budget abhängt. Insgesamt sind aber alle vorgestellten Hosting Dienstleister günstig, man wird nicht arm dabei, versprochen!

                                                                  Strato Tarife

                                                                  Man braucht mindestens den Tarif PowerWeb Starter, den es bei Strato aktuell für €3,90 pro Monat gibt (bei Laufzeit von 12 Monaten sogar die ersten 3 Monate gratis – Stand: 30.04.2015). In diesem Tarif ist alles enthalten, was für WordPress benötigt wird:

                                                                  • Eine Domäne: Klar, sonst könnte ja niemand die Internetseite finden
                                                                  • Webspace: Speicherplatz für Deine Webpräsenz, irgendwo müssen WordPress sowie Deine Texte und Bilder ja abgelegt werden
                                                                  • PHP und MySQL vorinstalliert: Wird für WordPress benötigt
                                                                  • WordPress selbst: Das installierst Du mit wenigen Klicks mit dem Strato-eigenen Appwizard (siehe weiter unten)

                                                                  All-Inkl Tarife

                                                                  Hier reicht schon der kleinste Tarif, den All-Inkl anbietet (daran sieht man auch die Ausrichtung dieses Providers, er geht mehr hin zu leistungsfähigen Systemen). Der Minimaltarif ist All-Inkl privat (die ersten 3 Monate sind komplett kostenlos und man kann flexibel kündigen, danach kostet der Webspace inklusive 3 Domains €4,95 pro Monat). Der Tarif enthält:

                                                                  • 3 Domänen
                                                                  • Webspace: 50 Gigabytes, das reicht bis in alle Ewigkeit, solange Du keine großen Videos speichern willst
                                                                  • PHP und MySQL
                                                                  • WordPress selbst: die Installation ist kinderleicht mit dem Installations-Assistenten (siehe nächsten Abschnitt)

                                                                  Ob Ihr Euch für Strato oder All-Inkl entscheidet, ist Euch überlassen. Strato ist günstiger, aber All-Inkl bietet gleich 3 Domänen inklusive und kann flexibler gekündigt werden. Wir haben Accounts bei beiden Providern und sind mit Strato und All-Inkl zufrieden.

                                                                  WordPress installieren

                                                                  Die meisten Provider bieten für den Einstieg bereits eine Installationsroutine für WordPress an. Wir geben hier ein Beispiel für All-Inkl, für Strato geht das analog mit dem Strato App-Wizard. Wer weitergehende Unterstützung braucht, dem empfehlen wir das Einsteigerbuch WordPress für Dummies oder Einstieg in WordPress 4.1.

                                                                  WordPress auf All-Inkl installieren

                                                                  Dazu den Kundenbereich aufrufen über die Adresse https://kas.all-inkl.com/ und einloggen mit Kundennummer und Passwort (diese Daten hat All-Inkl Dir nach der Bestellung eines Webspaces per Mail zugeschickt). Danach im Kundenbereich den Menüpunkt Software-Installation wählen:

                                                                  WordPress Installer
                                                                  All-Inkl WordPress installieren

                                                                  Als nächstes erscheint der Installations-Assistent, in den man WordPress auswählt und seine Domäne auswählt:

                                                                  WordPress
                                                                  WordPress Installation

                                                                  Die Daten im grün umrandeten Bereich vergebt Ihr selbst. Wähle also einen Benutzernamen nach Deinem Geschmack – aber ohne Leerzeichen und am besten nur bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Bei Admin-Mail gibst Du Deine Mailadresse an, wo Du wichtige Infos von Deiner WordPress Webpräsenz hingeschickt haben willst – normalerweise bekommst Du keine Post von WordPress, außer, es ist was wichtiges (falls Du ein Blog hast, wirst Du per Mail benachrichtigt, wenn ein neuer Beitrag freizuschalten ist o.ä.). Dann weiter zum nächsten Schritt mit Klick auf den Weiter-Button. Hier wählt man die Datenbank für WordPress aus. Normalerweise hast Du noch keine in Deinem Webspace, daher übernimmst Du einfach die Einstellungen und klickst wieder auf den Weiter-Button:

                                                                  Datenbank für WordPress
                                                                  WordPress Datenbank auswählen

                                                                  Der nächste Schritt ist fast genauso einfach: Hier müssen nur die Lizenzen bestätigt werden:

                                                                  WordPress Lizenz
                                                                  Lizenz bestätigen

                                                                  Also einfach die zwei Häkchen setzen und Installation jetzt starten anklicken. Nach weniger als einer Sekunde kommt schon die Erfolgsmeldung, die auch Angaben zur WordPress-Installation enthält:

                                                                  WordPress erfolgreich
                                                                  WordPress wurde installiert

                                                                  Fertig, nun ist WordPress installiert und kann auch schon voll genutzt werden. Wir müssen dennoch ein paar Einstellungen vornehmen und unser System einrichten:

                                                                  WordPress einrichten

                                                                  Dazu rufen wir die Adresse auf, die oben im Screenshot bei der Erfolgsmeldung genannt wurde. Es erscheint ein Login-Screen, in dem man als Benutzername und Passwort die ebenfalls in der Erfolgsmeldung genannte Werte ein (als Benutzername  hatten wir im Beispiel wpadmin genannt, das Passwort hat WordPress selbst generiert und wir werden es gleich ändern):

                                                                  WordPress Login
                                                                  Anmelden an WordPress

                                                                  Nach Klick auf Anmelden sehen wir endlich die WordPress Oberfläche. Zuerst sollten wir das grundsätzliche Aussehen unserer Webseite verändern. Das hat WordPress schon vorgedacht und bietet dafür direkt eine Funktion an:

                                                                  WordPress Layout
                                                                  Aussehen von WordPress anpassen

                                                                  Die folgende Sidebar ist wirklich einfach zu bedienen. Spielt einfach ein bisschen damit rum. Insbesondere sollte man ein anderes Theme wählen. Wie das geht, erklärt sich von selbst:

                                                                  WordPress Theme Editor
                                                                  Themeneditor von WordPress

                                                                  Nach getaner Arbeit – oder auch direkt, wenn Du keine Lust hast, etwas zu ändern, links oben auf das x klicken, dann sind wir wieder zurück im Hauptmenü.

                                                                  Weitere Einstellungen vornehmen

                                                                  Im Menü auf der linken Seite den Punkt Einstellungen wählen (und dort Allgemein). Dann auf jeden Fall den Untertitel ändern, per Default steht dort nämlich Eine weitere WordPress-Seite. Auch den Titel prüfen, manche Installationen schreiben dort die Webseitenadresse rein. Danach das Speichern nicht vergessen, der Button ist ganz unten im Screen und heisst Änderungen übernehmen. Als letzte wirklich wichtige Einstellung solltest Du das Passwort ändern, falls es bei der WordPress Installation automatisch vergeben wurde (wie etwa bei All-Inkl). Dazu den Menüpunkt Benutzer anklicken und dort auf den einzigen vorhandenen User (in unserem Beispiel ist es wpadmin). Ganz am Ende der Maske (runterscrollen) kann man dann ein neues Passwort vergeben und danach die Änderungen speichern.

                                                                  Inhalte erstellen

                                                                  Eine WordPress Webpräsenz besteht im Wesentlichen aus vier wichtigen Bausteinen (es gibt noch ein paar mehr, aber die sind nicht ganz so wichtig):

                                                                  1. Menü
                                                                  2. Seiten
                                                                  3. Beiträge
                                                                  4. Widgets

                                                                  Ein Menü ist den meisten ein Begriff. Man kann dort Absprünge in Seiten anbieten. Bevor wir ein Menü definieren, fangen wir mit dem Inhalt für die Startseite unserer Webpräsenz an. Dazu klicken wir auf Seiten und erstellen eine neue Seite (Button Erstellen anklicken). Als Titel geben wir Herzlich Willkommen ein (oder irgend einen anderen Text, der Dir sinnvoll erscheint). Im großen Eingabefeld unter dem Titelfeld geben wir den Content unserer Seite ein, schreibe das, was Du möchtest. Bilder kannst Du einfügen über den Button Dateien hinzufügen. Wenn Du fertig bist, veröffentliche die Seite mit dem Button rechts. danach kannst Du die Seite ansehen (oberen Button Seite ansehen anklicken). In unserem Beispiel sieht das so aus:

                                                                  Startseite mit WordPress
                                                                  Unsere Startseite

                                                                  Das war doch jetzt wirklich leicht, oder? So macht das Erstellen von Webseiten richtig Spaß!

                                                                  Seiten und Artikel

                                                                  WordPress unterscheidet zwischen Seiten und Artikeln. Eine Seite hat quasi statischen Charakter, ein Artikel ist etwas, was man sich wie einen Blog-Beitrag vorstellen kann. Eine Seite ist insbesondere so etwas wie ein Impressum, eine Datenschutzerklärung oder eine Startseite, die anfangs auf Deiner Website erscheint. Natürlich ist der Inhalt einer Seite per se nicht statisch, aber die Position der Seite ist eher statisch: ein Impressum wird es immer geben und es soll immer an der gleichen Stelle erscheinen bzw. verlinkt werden.

                                                                  Ein Artikel hingegen wird normalerweise, nachdem er von Dir veröffentlicht wurde, von WordPress auf der Startseite Deiner WordPress-Site angezeigt (das kann man in den Themen-Einstellungen ändern, aber normalerweise ist es so). Weiterhin werden die letzten Beiträge (=Artikel) von WordPress angezeigt (für gewöhnlich in der Sidebar oder Fussleiste). Artikel können Kategorien zugeordnet werden, Seiten nicht! Das ist wichtig zu beachten, wenn es beispielsweise um Suchmaschinen Marketing geht (weil Kategorien potentielle Suchbegriffe darstellen).

                                                                  Wenn Du also einen Beitrag schreiben willst, der nicht gerade den Text für Deine Startseite enthält, dann ist normalerweise ein Artikel das richtige. Insbesondere, wenn die Besucher Deiner Webseite den Beitrag über eine Kategorie finden können sollen. Auch gibt es Plugins, die zu einem Artikel ähnliche Beiträge anzeigen, das geht eben nur mit Artikeln, nicht mit Seiten. Nicht zu vergessen, dass nur Artikel (nicht aber Seiten) über das integrierte WordPress RSS-Feed veröffentlicht werden! Eine Seite hingegen macht bei Impressum & Co. Sinn. Merkst Du irgendwann, dass Du eine Seite erstellt hast und es besser ein Artikel hätte sein sollen (oder umgekehrt), dann hilft Dir das kostenlose Plugin pTypeConverter.

                                                                  Menüs

                                                                  Jeder weiß, was ein Menü ist. Auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE siehst Du es oben im Kopfbereich. Man kann Menüs einstufig (so wie auf dieser Webseite) oder mehrstufig gestalten. Mehrstufige Menüs enthalten eine Hierarchie von Menüpunkten.

                                                                  Letztendlich ist ein Menüpunkt mit einer Seite oder einem Beitrag verknüpft, ganz einfach. Menüs erstellst Du über Design -> Menüs. Die Bedienung ist intuitiv und selbsterklärend. Extra-Tipp: Es ist auch möglich, Beiträge in ein Menü einzufügen, diese Möglichkeit muss allerdings aktiviert werden: Design -> Menü -> Optionen, dann die Beiträge-Checkbox anhaken. Nun erscheinen links auch Beiträge zur Auswahl.

                                                                  Widgets

                                                                  Ein Widget ist ein flexibler Bereich auf der Webseite. Widgets sind beispielsweise die Sidebar rechts von diesem Artikel oder auch der Fussbereich (Footer) ganz unten auf dieser Homepage. Widgets können ebenso einfach wie Menüs definiert werden, und zwar über Design -> Widgets. Du kannst Seiten und dynamische Bereiche (so etwas wie „Letzte Beiträge“) sogar  per Drag & Drop definieren. Probiere es einfach aus und schaue, wie sich Deine WordPress-Website verändert (dazu der Einfachheit halber ein Fenster mit der Admin-Oberfläche und ein Fenster mit der URL Deiner Webseite öffnen und letztere nach Änderung von Einstellungen oder Anpassen von Widgets oder Menüs refreshen).

                                                                  Deine Installation weiter anpassen

                                                                  Mit Themes das Layout beeinflussen

                                                                  Themes sind Designs für Deine Websites. Sie sind in unzähliger Anzahl und meist kostenlos verfügbar, auf Google findet man leicht welche. Wir haben in einem eigene Bericht die besten Themes vorgestellt. Wenn Du als Anfänger wissen möchtest, wie man Themes installiert, dann hilft Dir unse Tutorial für Themes sicher weiter.

                                                                  Plugins zur Funktionserweiterung

                                                                  Ein Plugin ist eine Erweiterung für WordPress. Es gibt viele tausend solcher Plugins und auch hier sind die meisten kostenfrei, bei einigen kostet ein optionales Upgrade der Grundversion auf eine Pro-Version Geld. Für jeden Zweck gibt es ein Plugin, beispielsweise für die Suchmaschinenoptimierung, um das online Marketing Deiner Site erheblich zu erleichtern. Wenn Du dich allgemein über Plugins informieren willst, dann empfehlen wir Dir, einige der besten WordPress Plugins anzusehen oder Google für die Recherche zu verwenden, wenn Du Dir Deine eigene Meinung bilden möchtest. Diese Erweiterungen machen WordPress für Anfänger zum Kinderspiel, weil sie vorgefertigte Funktionen bieten und jegliche Programmierarbeit und weitere Anpassungen überflüssig machen!

                                                                  Online Marketing

                                                                  Eine tolle Webseite sollte von anderen auch gefunden werden. Daher muss man sie für Suchmaschinen wie Google optimieren. Das wird oft als SEO bezeichnet und steht für Search Engine Optimization. Für Einsteiger bedeutet SEO in erster Linie, den Inhalt und die Struktur einer Seite zu verbessern. Mehr zu diesem komplexen Thema gibt es auf unserer Tutorial-Seite zum Thema SEO. Wir empfehlen Die unbedingt, Google im Auge zu behalten, um mehr Leser für Deinen Blog oder sonstige Artikel zu gewinnen!

                                                                  Weiterführende Literatur

                                                                  Wir haben populäre WordPress-Bücher unter die Lupe genommen.  Darunter sind einige, die eher auf den Anfänger abzielen und andere, die mehr für Fortgeschritte und Profi WordPress User sind. Unser Review-Artikel fasst die Bücher zusammen und gibt pro Buch eine prägnante Entscheidungshilfe.

                                                                  Einen Schnellstart für WordPress Anfänger liefert Profi-Website in 60 Minuten: Mit WordPress – Inklusive kostenlosem Internet-Konto: Für unter 10 Euro für Kindle zu haben.

                                                                  Viel Erfolg beim Aufbauen Deiner Top Webseite! So einfach wie heutzutage war es noch nie, dank des vorgestellten Content Management Systems. Wenn Du Fragen hast, schreibe einfach einen Kommentar zu diesem Artikel und wir helfen Dir!

                                                                  WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis

                                                                  € 40,00
                                                                  WordPress Praxishandbuch - Profiwissen für die Praxis
                                                                  90.5

                                                                  Praxiswert

                                                                  9/10

                                                                    Verständlichkeit

                                                                    9/10

                                                                      Umfang

                                                                      9/10

                                                                        Preis

                                                                        9/10

                                                                          Vorteile

                                                                          • Tiefgehendes Wissen
                                                                          • Praxisorientiert
                                                                          • Geht auch auf Sicherheitsthemen ein
                                                                          • SEO Tricks
                                                                          • Neu aufgelegt und aktuell

                                                                          Nachteile

                                                                          • für absolute Anfänger ungeeignet

                                                                          Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                                          Websites erstellen mit WordPress – HowTo für Anfänger: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen.

                                                                          Merken

                                                                          Weitere Beiträge

                                                                          WordPress installieren: So funktioniert es

                                                                          Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 34 Sekunden

                                                                          Anleitung zum Installieren von WordPress auf einem Webserver Deiner Wahl (lokal oder bei einem Provider). Einfach und unkompliziert. Alle Infos , die Du brauchst, um ein Blog, eine Webseite oder einen Webshop mit dem beliebtesten Content Management System der Welt aufzusetzen.

                                                                          WordPress installieren

                                                                          Ausgangssituation

                                                                          Du möchtest WordPress auf Deinem eigenen Rechner lokal installieren oder hast einen Webspace Provider/Hoster, der keine Installationsroutine für WordPress anbietet.
                                                                          Oder Du möchtest eine individuelle WordPress-Installation vornehmen, etwa weil Du ein kleiner Freak bist und vorher einige WordPress-Dateien manuell angepasst hast.

                                                                          WordPress installieren: Das Grundprinzip

                                                                          WordPress basiert auf folgenden Bestandteilen, die für eine Installation entscheidend sind:

                                                                          • Web Server: WordPress ist eine Webanwendung und läuft logischerweise nur mit einem Web Server wie Apache.
                                                                          • PHP: Du brauchst eine PHP-Installation auf dem Zielsystem (=dem Rechner, wo die Installation stattfinden soll)
                                                                          • MySQL: Das ist die Datenbank, in der WordPress alle Inhalte und Einstellungen Deiner Website abspeichert
                                                                          • WordPress Quelldateien: Diese Dateien sind die Software, die zu installieren ist.

                                                                          Vorgehen, um WordPress zu installieren

                                                                          Erster Schritt ist das Herunterladen von WordPress. Klicke auf den Link, um das zu tun. Du bekommst eine ZIP-Datei. Entpacke diese Datei im Verzeichnis des Web Servers, auf dem WordPress laufen soll. Bei Hostern liegt dieses Verzeichnis in Deinem WebSpace Deiner Domäne und Du kannst die Dateien per FTP hochladen.

                                                                          Stelle sicher, dass PHP installiert ist. Auf Hosting Lösungen wie denen von Strato oder 1&1 ist PHP bereits vorhanden.

                                                                          MySQL: Installiere MySQL, sofern nötig, auf Deinem lokalen PC. Wenn Du einen Hoster hast, bietet dieser meist die Möglichkeit, Datenbanken mit wenigen Klicks zu installieren. Rufe dazu den Kundenbereich auf:

                                                                          Nun suche den Menüpunkt für die Installation einer Datenbank. Bei Strato heisst er „Datenbanken“, bei den anderen Providern wirst Du ihn auch finden (App Wizard, Tools o.ä.).

                                                                          Merke Dir den Namen der Datenbank, des Datenbank-Users und das Passworts des Datenbank-Users, diese Infos brauchen wir bald.

                                                                          Konfigurationsdatei von WordPress anpassen

                                                                          Nun öffnen wir auf dem Zielrechner, wo WordPress installiert werden soll, die Datei wp-config.php. Diese Datei befindet sich auf oberster Ebene, also direkt im Verzeichnis, wo Du die WordPress-Dateien hin entpackt bzw. per FTP hingeschickt hast.

                                                                          Die Datei enthält folgende Einstellungen ganz am Anfang:

                                                                          define('DB_NAME', 'xxxxx')


                                                                          define('DB_USER', 'yyyyy')


                                                                          define('DB_PASSWORD', 'zzzzz')


                                                                          define('DB_HOST', 'rdbms.strato.de:')

                                                                          Die Angaben bedeuten folgendes:

                                                                          •  DB_NAME: Name Deiner Datenbank, siehe oben: Diese Datenbank hast Du eben angelegt
                                                                          • DB_USER: Benutzername für die Datenbank, auch den müsstest Du von eben haben
                                                                          • DB_PASSWORD: Passwort für den Datenbank-User
                                                                          • DB_HOST: Das ist der Server, wo MySQL drauf läuft. Also entweder Dein lokale Rechner (dann wäre es 127.0.0.1) oder der Server beim Provider. Für Strato Webspace ist es rdbms.strato.de für Strato Managed Server ist es die Adresse des Managed Servers, etwa hxxxx.stratoserver.net.

                                                                          Admin Oberfläche aufrufen

                                                                          Die Datei abspeichern und den Browser öffnen. Dort einfach die Adresse des Servers eingeben, also entweder Deine lokale Adresse (127.0.0.1) oder den Domänennamen, den Du bei Deinem Provider gebucht hast.

                                                                          Jetzt erscheint die WordPress-Installationsroutine, die wirklich einfach ist. Es dauert nur wenige Sekunden, bis die Installation fertig ist.

                                                                          WordPress anpassen

                                                                          Wenn Du wissen willst, wie WordPress konfiguriert wird, dann empfehlen wir unseren Artikel Webseiten erstellen mit WordPress – HowTo für Anfänger. Den Anfang kannst Du überspringen, ab „WordPress einrichten“ wird es interessant für Dich, wenn Du wie oben beschrieben WordPress lokal installiert hast.

                                                                          Am einfachsten ist die Installation des CMS über einen geeigneten Webspace Tarif bei einem guten Provider. Unser ultimatives Tutorial zum Installieren von WordPress hilft Dir bei der Auswahl weiter und gibt Dir darüber hinaus einige wertvolle Hinweise und Anleitungen. Werde zu WordPress Beherrscher, schnell und mit wenig Aufwand!

                                                                          Viel Spaß!

                                                                          Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

                                                                          Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
                                                                          90

                                                                          Praxiswert

                                                                          9/10

                                                                            Verständlichkeit

                                                                            10/10

                                                                              Umfang

                                                                              8/10

                                                                                Preis/Leistung

                                                                                10/10

                                                                                  Vorteile

                                                                                  • Für Anfänger geeignet
                                                                                  • Sehr günstiger Preis
                                                                                  • Leicht verständlich
                                                                                  • Aktuell

                                                                                  Nachteile

                                                                                  • Weniger für Profis

                                                                                  Wie hat Dir der Artikel gefallen?

                                                                                  WordPress installieren: So funktioniert es: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,42 von 5 Punkten, basieren auf 12 abgegebenen Stimmen.

                                                                                  Weitere Beiträge