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Strato Managed Server konfigurieren

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Der Strato Managed Server ist ein vollwertiger (dedicated) Root-Server, der keine virtuellen Instanzen mit den Anwendungen anderer User teilt. Wir zeigen, welche Konfigurationsmöglichkeiten der Strato Managed Server bietet.

Managed Server

Was ist der Strato Managed Server ?

Der Managed Server ist ein dedicated Server, der schon vorinstalliert und vorkonfiguriert ist. Bei Strato ist das Betriebssystem Linux Business Edition. Du musst Dir also keine Sorgen machen über Sicherheitsvorkehrungen, Netzwerkeinstellungen oder die Installation von irgend welchen grundlegenden Programmpaketen oder Sicherheitslücken von Windows. PHP, MySQL und Apache sind schon installiert und können mit der Web-Oberfläche einfach und komfortabel administriert werden.

Neben diesen Vorteilen des Strato Managed Server soll nicht verschwiegen werden, dass man sich diesen Komfort auch durch einen Nachteil erkauft, der für die meisten aber marginal sein sollte:
Da diese Art von Server eben vom Webspace Hoster Strato grundsätzlich vorkonfiguriert ausgeliefert wird und der Provider damit eine gewisse Garantie für die Sicherheit des Systems übernimmt, sind viele harte Eingriffe auf unterer Ebene einfach nicht gestattet und somit auch de facto nicht möglich. Wer sich also Arbeit ersparen will und eine Installation von Linux abstauben will bei gleichzeitigem Root-Zugriff, der hat sich getäuscht. Allerdings aktualisieren die Security Experten von Strato eben dauernd die Installation und nehmen einem damit viel Arbeit ab.

Warum also hier zugreifen? Wir können den Strato Managed Server jedem empfehlen, für den eine klassische Umgebung wie LAMP ausreicht und der nicht irgendwelche wilden freaky Sachen mit seinem Server machen will. Die Frage nach dem Warum, ob managed Server oder nicht, stellt sich nicht für den, der mit wenige Aufwand eine professionelle Shopware, ein CMS wie WordPress, Foren Software oder andere Lösung hochziehen will.

Die von Strato zur Verfügung gestellte Hardware ist jedenfalls absolut ausreichend auch für anspruchsvolle Vorhaben. Die Hardware ist zeitgemäß ausgelegt und bietet genügend RAM, Festplattenplatz und Prozessor Power für Application Hosting und erst recht für den Betrieb von Foren.

Den Strato Managed Server konfigurieren

Der Server wird überwiegend über die webbasierte Admin-Oberfläche von Strato konfiguriert, die vergleichbar ist mit der eines CMS und sogar einfacher zu bedienen ist als Windows Tools. Daneben gibt es die Möglichkeit, per Shell auf den Strato Managed Server zuzugreifen.

Die Web-Oberfläche

Der Aufruf der Administrationskonsole für den Host geschieht im Browser über die URL
https://config.stratoserver.net/

Die Anmeldemaske erscheint daraufhin:

Strato Managed Server Anmeldung
Strato Managed Server Login

Als Hostname gibt man den von Strato mitgeteilten Servernamen ein, beispielsweise h1425456.stratoserver.net

Als Passwort für den Host das selbst vergebene bzw. von Strato initial mitgeteilte.
Nach dem Login baut sich die Admin-Oberfläche mit all ihren Möglichkeiten auf. Die Startseite zeigt eine Übersicht über die aktuelle Performanzsituation des Servers:

Adminkonsole
Strato Managed Server Adminkonsole

Ebenfalls zu sehen sind aktuelle Nachrichten, beispielsweise zu Sicherheitsthemen oder anstehenden Wartungsarbeiten, die Strato eingeplant hat (Menüpunkt Technische News).

Menüpunkt TrafficControl

Hier findet man Statistiken über die Netzwerklast, die durch Besucher entstanden ist. Die Statistik lässt sich monatsweise abrufen und hat folgenden Inhalt:

Trafficstatistik
Managed Server Trafficstatistik

Der Traffic Monitor schlüsselt die Zahlen in eine tagesfeine Grafik auf:

Strato Managed Server
Traffic Tagesstatistik

Mit der Email-Benachrichtigung kann man einstellen, dass Strato automatisch eine Mail abschickt, wenn eine gewisse Trafficgrenze überschritten wurde, beispielsweise 900 Gigabyte pro Monat.

Menüpunkt Domainverwaltung

Die Domainübersicht zeigt alle für den Server registrierten Domänen bzw. den Einrichtungsstatus bei gerade beantragten Domains. Über Neue Domain bestellen kann frisch eine solche zum Server hinzugefügt werden, natürlich kostenpflichtig (aktueller Bruttopreis: 0,99 Euro). Das Installieren der Domäne ist kinderleicht. Lediglich das Heimatverzeichnis über die Strato Oberfläche vom Managed Server einstellen, fertig.

Besitzt man bereits eine Domain bei Strato, die aber außerhalb des Strato Managed Servers liegt, kann man diese Domäne mit Hilfe von Strato Domainumzug komfortabel und papierlos in den Server umziehen. Zu beachten: Bereits gezahlte Gebühren für die Domäne werden nicht zurückerstattet und die Domäne hat einen Preis von z.Zt. € 11,99 brutto pro Jahr.

Unter Subdomains kann man nahezu beliebig viele Subdomains für den Server einrichten. Das macht eigentlich nur Sinn mit einer Domäne, denn ein symbolischer Name wie hxxxx.stratoserver.net ist nicht gerade eine Bereicherung. Nach Anlegen einer Subdomain steht diese nach kurzer Zeit (ein paar Minuten maximal) voll funktionsfähig zur Verfügung.

Menüpunkt E-Mail Konfiguration

Das funktioniert nur, wenn mindestens eine Domäne dem Server zugeordnet ist! Das Vorgehen für die Einrichtung der Email-Konten, Catch-All Postfächer usw. ist analog dem gewohnten Strato Kundenbereich für Web-Pakete.

Menüpunkt Ihr Server

Unter diesem Menüpunkt können FTP-Accounts verwaltet werden. Ein Account besteht aus einem Benutzernamen, eine Passwort und einem Heimatverzeichnis:

FTP Accounts
FTP Acocunts verwalten im Strato Managed Server

Hier gibt es nichts Spannendes mehr zu  berichten, außer, dass Accounts auch wieder deaktiviert oder gelöscht werden können, klar.

Ebenfalls können Datenbanken verwaltet werden. Eine neue Datenbank kann quasi per Knopfdruck angelegt werden. Datenbankname und Benutzername generiert Strato automatisch, man gibt nur noch das Passwort für den User an sowie optional einen Kommentar für die Datenbank und ob ein externer phpMyAdmin Zugrigg möglich sein soll, fertig.

Mitteld Verzeichnisschutz können für bestimmte Verzeichnisse User angelegt werden, die darauf Zugriff haben dürfen. So lässt sich sehr feingranular der Zugriff für einzelne User steuern.

BackupControl zeigt die zuletzt automatisch durch Strato erstellen Backups mit der Möglichkeit, ein vorhandenes Backup wiederherzustellen. Im Standard Strato Managed Server gibt es nur einen Backup-Slot. Man kann kostenpflicht weitere Slots hinzubestellen:

Strato Managed Server Backup
Strato Managed Server Backup Slots

Der Untermenüpunkt Einstellungen ist der wichtigste der ganzen Admin-Konsole. Er ist das Herzstück, das viele Konfigurationsmöglichkeiten erlaubt. Für den Webserver sind dies insbesondere Apache-Einstellungen:

Apache Konfiguration
Strato Managed Server Apache Config

Pro Verzeichnis kann eine eigene Konfiguration festgelegt werden. Beispielsweise könnte die GZIP-Kompression für ein Verzeichnis, in dem nur sowieso schon stark komprimierte Bilder liegen, ausgeschaltet werden.

Die PHP-Optionen sind:

PHP 5.6
Strato Managed Server PHP-Optionen

Beachtlich, dass PHP bis Version 5.6 frei ausgewählt werden kann, das war bis vor kurzem noch nicht der Fall (da gab es nur PHP 5.3). Der PHP-Modus kann die Werte CGI, FastCGI, CGI + eAccelerator, FastCGI + eAccelerator sowie FastCGI + APC annehmen. Die Option log_errors auf aktiv zu setzen, macht insbesondere bei neu aufgesetzter Software Sinn, um Fehler schneller identifizieren zu können. Weggeschrieben werden die Fehler in eine Textdatei auf dem Server im Verzeichnis logs. Alte Fehlerdateien werden automatisch archiviert.

Die PHP-Erweiterungen können umfangreich aktiviert oder deaktiviert werden:

PHP Erweiterungen Strato
Strato Managed Server PHP Erweiterungen

Wer mit MySQL arbeitet, sollte PDO_MySQL auf Ein setzen.

Der Reiter MySQL in den Einstellungen lässt steuern, ob langsame Abfragen protokolliert werden sollen (Slow Query Log, wird in selbes Verzeichnis wie die oben genannten Errors geschrieben), ob phpMyAdmin aktiv ist oder nicht und ob ein externer Zugriff auf MySQL erlaubt sein soll.

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Der Reiter Weitere steuert, ob ausgehende Verbindungen von CGI-Programmen abgelehnt werden sollen, wann eine E-Mail-Benachrichtigung bei Erreichen
der definierten Festplattenauslastung stattfinden soll (Angabe in Prozent) und ob IPv6 verwendet werden soll (wir enmpfehlen, Ipv6 zu aktivieren).

Auf geht’s zum nächsten Untermenüpunkt, den Anwendungen. Dahinter verbergen sich One-Click Installer für folgenden von Strato vorgegebene Anwendungen:

  • Content Management Systeme
    • WordPress (von Strato als Blog bezeichnet)
    • Drupal
    • Joomla
    • typo3
  • Foren: phpBB
  • Gallerien: gallery
  • Webanalyse: piwik

WordPress kann hier sehr leicht mit wenigen Klicks installiert werden, wie das genau geht, beschreiben wir in einem extra Artikel.

Menüpunkt SSL-Verwaltung

Hier kann man ein offizielles SSL-Zertifikat beantragen, was allerdings kostenpflichtig ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die der folgende Screen zeigt:

Strato Managed Server Konfiguration
Strato Managed Server SSL

Ab € 3,90 pro Monat und Domäne ist man dabei, nach oben sind fast keine Grenzen… Will man SSL ohne Zertifikat nutzen, geht das über den Untermenüpunkt SSL-Proxy, dort kann man pro Domäne oder Subdomäne das SSL-Protokoll aktivieren. Die Aktivierung dauert ca. 30 – 60 Minuten, so dass ein wenig Geduld angebracht ist. Die eigene Domäne ist dann nicht nur via HTTP, sondern auch über HTTPS erreichbar, was als SEO-Maßnahme sinnvoll ist, denn Suchmaschinen wie Google schauen auch nach diesem Kriterium.
Allerdings ist die SSL Proxy keine echte SSL-Anbindung, denn wenn Deine Domäne beispielsweise blog.deinblog.de lautet, dann ist die SSL-Adresse mit Proxy https://ssl-id1.de/blog.deinblog.de anstatt https://blog.deinblog.de !

Etwas kryptischer wird es unter CSR erstellen, CSR steht für Certificate-Signing-Request. Man gibt im CSR ein paar Daten an, darunter das Land, den Domainnamen, das Bundesland, die Stadt, die Firma und die Abteilung. All diese Infos werden später ins Zertifikat aufgenommen. Die Daten des CSR werden dann in Form eines Base64-Datenblocks angezeigt, den man benötigt, um bei einer Zertifizierungsstelle ein Zertifikat zu beantragen. Vorab erlaubt der Strato Managed Server die Generierung eines Test-SSL-Zertifikats, mit dem man bis zur finalen Zertifizierung vorab per SSL auf die eigene Webpräsenz zugreifen kann.

Mit dem Punkt Zertifikat einliefern kann man das o.g. Testzertifikat oder ein reales von einer Zertifizierungsstelle einliefern, das Zertifikat wird damit also auf dem Server aktiviert.

Menüpunkt Security

Unter diesem Menüpunkt verbirgt sich eine Monitoring-Funktionalität, die in der niedrigsten Stufe kostenfrei ist und die Verfügbarkeit der Webseite checkt sowie PING-Anfragen absetzt, die kostenpflichtigen Pakete bieten indes mehr:

Strato Managed Server
Strato Managed Server Monitoring

Neben der Webseite können auch der Mailserver, FTP-Dienste, DNS Services sowie MySQL und die Performanz des Strato Managed Servers überwacht werden. Eine Benachrichtigung per SMS gibt es nur bei den kostenpflichtigen Service Levels.

Menüpunkt Google Services

Hier gibt es nichts wirklich Interessantes, da mehr oder weniger nur auf Google Adwords verlinkt wird, mit der Möglichkeit, einen Gutschein zu erhalten (diesen gibt es aber auch außerhalb von Strato direkt bei Google AdWords.

Menüpunkt Änderungsformulare

Hier können Vertragsänderungen in Auftrag gegeben werden, bis hin zur Kündigung des gesamten Pakets, das ganze läuft über den herkömmlichen Strato Kundenbereich, bei dem man sich deswegen auch einloggen muss. Übrigens: Wenn man innerhalb des ersten Monats den Strato Managed Server abbestellen möchte, sollte man das durch stornieren tun, nicht durch kündigen. Denn dann bekommt man sein Geld für alle Monate ab dem 2. zurück. In diesem Fall am besten das Mailcenter benutzen und nachfragen, wie das stornieren geht (man bekommt dann eine Mailadresse genannt).

Menüpunkt Hilfe und Kontakt

Von hier aus kann man in das FAQ-Center springen oder ins Mail Center, von wo man direkt per Mail und als authentifizierter User eine Nachricht/Frage an den Strato Kundendienst schicken kann. Ebenfalls werden Servicetelefonnummern genannt. Wir haben bereits des öfteren eine Anfrage an diese per Telefon gestellt, auch gelegentlich am Wochenende. Der First Level Support konnte einige grundsätzliche Fragen direkt beantworten. Wenn der Mitarbeiter mit einer etwas tiefer gehenden oder technischen Frage konfrontiert wird, leitet er direkt an einen spezifischen Ansprechpartner oder gar die Basisabteilung weiter, die jedenfalls uns bisher immer kompetent geholfen hat. Dafür gibt es ein dickes Lob an Strato!

Die Shell für den Managed Server (Putty)

Wer sich gewundert hat, wo denn jetzt Cron-Jobs eingeplant werden können, dme sei verraten, dass diese über die Shell einzustellen sind. Hier fühlt man sich wieder wie ein kleiner Freak, der den vi-Editor vorgesetzt bekommt und erst mal lernen muss, ihn zu bedienen (oder in der Erinnerung kramen muss, welche Tastenkombi denn jetzt für welchen Befehl steht). Tatsächlich muss man Textdateien editieren, um Cron-Jobs zu konfigurieren.

Also zunächst Putty herunterladen, starten und die Konfiguration für den Managed Server wie folgt angeben:

Danach in der Shell den Cronjob wie folgt einstellen: Diesen Befehl in der Shell-Konsole eingeben:

crontab -e

Danach die Textdatei editieren und beispielsweise folgende Zeilen reinschreiben und die Textdatei speichern:

0,10,20,30,40,50 * * * * curl http://www.deinedomaene.de/deinverzeichnis/deinedatei.php >kunden/pages/ex/0x/d0020xxx/home/htdocs/deinlogverzeichnis/log.txt 2>&1

Dieser Befehl macht folgendes:

  • Alle 10 Minuten wird mittels CURL die angegebene URL ausgeführt, in diesem Fall ein PHP-Script namens deinedatei.php
  • Die Ausgabe des Scripts wird in eine Datei namens log.txt geschrieben
  • Auch Fehler werden in das Log geschrieben, dafür sorgt die Angabe am Ende des Befehls

Wer die Shell-Möglichkeiten des Managed Servers ausreizen will und gerade mal 4 Euro für ein Buch ausgeben will, dem sei die Linux Befehlsreferenz kompakt wärmstens empfohlen. Teurer, aber auch thematisch wesentlich komplexer ist Linux: Das umfassende Handbuch (inkl. e-book).

Der Strato Kundenbereich

Neben der Strato Managed Server spezifischen Admin-Konsole steht einem auch der klassische Strato Kundenbereich zur Verfügung. Dort kann man beispielsweise FTP-Zugänge einrichten oder Maileinstellungen vornehmen und seine Vertragsdaten einsehen und das Masterpasswort ändern.
Einen guten Einstieg für weniger versierte Webmaster, die grundlegende Englischkenntnisse haben, bietet das Buch Web Hosting for Dummies von Peter Pollock.

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          server

          Einloggen im Strato Managed Server

          Dazu die folgende URL aufrufen:

          https://config.stratoserver.net

          und den Servernamen in der Form hxxx.stratoserver.net sowie das zugehörige Passwort eingeben. Nun landet man in der Admin-Oberfläche. Dort kann man schnell und einfach einen WordPress Strato Managed Server aufsetzen, wir beschreiben wie das geht.

          WordPress Installer aufrufen

          Dort wählt man den Menüpunkt Ihr Server und dort wiederum den Untermenüpunkt Anwendungen aus:

          WordPress Strato installieren
          WordPress installieren auf Strato Managed Server

          Als nächstes auf den Button Anwendung installieren klicken und unter der Kategorie Blogs WordPress auswählen:

          Wordpress auf Strato installieren
          Strato Managed Server WordPress

          Die Installation

          Schon startet der Strato Installer für WordPress und man muss einige Grundangaben machen, die einfach anzugeben sind. Wir haben im folgenden Beispieldaten zur Veranschaulichung eingefügt:

          Strato Managed Server WordPress
          WordPress Installation: Grundeinstellungen

          Nach einem Klick auf den Button Weiter kommt die nächste Einstellungsmaske. Dort wählt man eine dem Server zugeordnete Domäne aus und wählt entweder eine vorhandene Subdomäne oder gibt eine neue an, beispielsweise meinwordpressblog. Wer mehr zu den Einstellungenmöglichkeiten des Strato Managed Servers und dem Hinzufügen von Domänen wissen will, kann das in unserem extra Artikel zum Strato Managed Server nachlesen.

          Als nächstes wird eine Datenbank angelegt, man kann hier keine Angabe machen außer einen Kommentar anzugeben, um die DB später besser identifizieren zu können, sollten mehrere Datenbanken vorhanden sein (man kann diese nämlich auch manuell anlegen, siehe den eben erwähnten extra Artikel).

          Der letzte Screen ist lediglich eine Zusammenfassung der Angaben und zwingt einen, die WordPress-Lizenz zu akzeptieren (kein Problem, die Software ist kostenlos):

          WordPress Strato Managed Server
          WordPress auf Strato Managed Server installieren

          Nach einem Klick auf Weiter wird die Installation in Sekunden vorgenommen. Man kann sich dann unter der zuvor angegebenen Subdomäne + Domäne an WordPress als Admin anmelden.

          Wie es dann weitergeht, ist im Artikel WordPress einrichten nachzulesen. Den Anfang kann man überspringen, falls man sich an obige Anleitung gehalten hat. Gegen Mitte des Beitrags wird es dann wieder interessant (ab dem Titel WordPress einrichten).

          Weitere Ressourcen

          Das ultimative Tutorial für alle, die WordPress installieren möchten.

          Die besten WordPress-Plugins stellt die nützliche kostenlose Erweiterungen für WordPress vor.

          Webseiten mit WordPress erstellen beschreibt für Anfänger, wie es geht.

          Professionelle Themes für WordPress gibt es hier.

          Ein Buchtipp zum Schluss:

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                  • Schnelles Erfolgserlebnis
                  • Praxisorientiert

                  Nachteile

                  • Nicht für Profis


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                  Dazu im Browser die folgende URL aufrufen:
                  https://kas.all-inkl.com/
                  Der Benutzername wurde Dir zuvor von All-Inkl per Mail mitgeteilt, das Passwort für diesen User hast Du selbst vergeben:

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                  All-Inkl WordPress installieren

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                  Alfahosting WordPress installieren Schritt 2
                  All-Inkl WordPress installieren Schritt 2

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                  All-Inkl WordPress installieren Schritt 3

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                  Nun die weiteren Grundangaben ergänzen. Letztendlich muss man nur eine Domäne auswählen, sofern mehrere vorhanden sind und den Installationspfad muss man normalerweise auch nicht verändern.

                  Alfahosting WordPress installieren: Grundangaben
                  All-Inkl WordPress installieren: Grundangaben

                  Bleiben also nur die letzten beiden Angaben, die zu tätigen sind: Benutzername für das Login und Admin-Mail, beides ist frei wählbar (natürlich sollte die Mailadresse eine sein, auf die Du Zugriff hast!).

                  Datenbank auswählen

                  In 99% aller Fälle muss eine neue Datenbank angelegt werden (und falls Du eine bestehende verwenden willst, dann fragen wir uns gerade, wozu Du diese Anleitung hier brauchst 😉 ), also:

                  Alfahosting WordPress
                  All-Inkl WordPress Installation: Datenbank neu anlegen

                  Lizenzen bestätigen

                  Das ist einfach: Die zwei Haken setzen, sonst geht es nicht weiter. Wenn Du möchtest, kannst Du die Lizenzen durchlesen, das wird aber nicht notwendig sein, weil man auf All-Inkl WordPress installieren nicht ohne das Bestätigen der Lizenzen kann!

                  Alfahosting WordPress Lizenzen
                  All-Inkl: Lizenzen für WordPress bestätigen

                  WordPress konfigurieren

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                  Nun kannst Du Dich als Admin anmelden und WordPress nach Deinen Vorstellungen konfigurieren.

                  Fazit

                  Die Installation von WordPress auf dem All-inkl Webspace ist kinderleicht. Auch wenn man etwa für den Provider Alfahosting WordPress installieren will, ist das nicht minder kompliziert: Einfach in den Admin-Bereich einloggen, den Menüpunkt für den Installer finden und man ist quasi schon am Ziel!


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                  Webspace Hosting

                  Zunächst eine Einleitung in die verschiedenen Servertypen. Denn auch wenn es vielen nicht bewusst ist: Es gibt große Unterschiede zwischen virtuellen, managed dedicated und unmanaged dedicated Servern! Wir arbeiten diese Unterschiede heraus.

                  Nach der Einleitung folgt der Vergleich der Provider um am Ende des Artikels geben wir pro Kategorie eine Empfehlung für einen Server Hosting Provider.

                  Virtueller Server oder Root Server?

                  Ein virtueller Server hat den Vorteil, wesentlich kostengünstiger zu sein als ein Server Hosting für einen vollwertigen Server (=Root). Der virtuelle Server ist eine softwareseitige Lösung: Auf einer physischen Maschine laufen x verschiedene Server von unterschiedlichen Kunden parallel – jeder dieser Kunden hat dabei eine eigene virtuelle Maschine und ist logisch komplett von den anderen getrennt (aus Datenschutzgründen wäre alles andere auch verboten).

                  Nachteil von virtuellen Servern ist, dass sie wesentlich langsamer sind als das Server Hosting eines vollwertigen Servers! Wir reden hier von einem ganz erheblichen Geschwindigkeitsunterschied, nicht nur von einer etwas geringeren Performanz.

                  Ein virtueller Server macht immer dann Sinn, wenn es nicht um eine komplexe oder unternehmenskritische Anwendung geht. Außerdem geht ein virtueller Server nur, wenn nicht zu viele User gleichzeitig auf dem System arbeiten und wenn Traffic nicht zu hoch ist. Videostreaming ist eindeutig ein Fall für einen Root Server.

                  Ein Root Server bietet zudem meist mehr Möglichkeiten der Konfiguration, auch wenn es ein Managed Server ist. Mehr zu managed und dedicated im nächsten Abschnitt.

                  Root Server: Managed oder Dedicated

                  Generell empfehlen wir Linux als Betriebssystem für professionelle Server, auch wenn viele im Windows-Umfeld zu Hause sind. Linux ist einfach sicherer, performanter, flexibler und aus diesen Gründen auch am weitesten verbreitet, wenn es um Server Hosting geht.

                  Da Linux für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist und das Aufsetzen eines sicheren Servers einiges an Arbeit und Erfahrung voraussetzt, sind für viele Anwendungsfälle Managed Server die bessere Alternative. Ein Managed Server ist ein vollwertiger Root Server mit vorinstallierter, vorkonfigurierter Read-to-run Umgebung. Eine spezifische Admin-Oberfläche über den Browser ist quasi immer dabei.

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                  Nachteil bei dieser Art des Server Hosting: Man hat keine volle Kontrolle über den Server, sondern kann „nur“ die Funktionen, Bibliotheken und Möglichkeiten nutzen, die der Provider vorgegeben hat.

                  Meist reicht also ein Managed Server. Wer volle Flexibilität unbedingt braucht, kann den (unmanaged) Dedicated Server (oder Root Server) nehmen, alle anderen sollten sich ernsthaft überlegen, einen Managed (dedicated) Server zu buchen!

                  Server Hosting – Provider getestet

                  Pro Kategorie (virtuell, managed, dedicated) stellen wir alle populären Hosting Provider vor, und zwar jeweils den günstigsten Tarif samt einer Schnellübersicht. Ganz am Ende folgt eine Übersicht der Testsieger und ein Link auf die Angebote.

                  Virtuelle Server

                   StratoAlfahosting1 & 1Mittwald
                  TarifnameV-Server Linux Level 1VServer MVirtual Server ML
                  virtuelle Prozessorkerne2112
                  RAM garantiert2 GB2 GB1 GB4 GB
                  RAM maximal4 GB4 GB2 GB4 GB
                  Speicherplatz200 GB60 GB50 GB150 GB
                  TrafficFlatFlatFlatFlat
                  BetriebssystemeOpenSuse 13.1
                  Ubuntu 14.04
                  CentOS 6, 7
                  Debian 5, 6 (32, 64 bit)
                  CentOS 5, 6 (32, 64 bit)
                  Ubunto 10.04 (32, 64 bit)
                  OpenSUSE 11.1 (32, 64 bit)
                  Fedora 15 ( (32 oder 64 bit)
                  OpenSuse 13.1 (64 bit)
                  Ubuntu 14.04 (64 bit)
                  Debian 7.0 (64 bit)
                  CentOS 6 (64 bit)
                  Debian 7
                  CentOS 6.5 oder 7
                  Ubuntu 12.04
                  Admin-OberflächeParallels Plesk 12Parallels PleskParallels Plesk 12Parallels Plesk 12
                  Mindestlaufzeit12 Monate12 Monate6 Monate3 Monate
                  Preis/Monat
                  inkl. MwSt.
                  € 8,99€ 10,99€ 4,99 + €9,99 Einrichtung€ 17,84 + € 10,71 Einrichtung

                  Managed Server

                   Strato1 & 1Mittwald
                  TarifnameManaged Level 1Performance SManaged Server L
                  ProzessorAMD Opteron
                  1381 4x2,5 GHz
                  AMD Quad-Core
                  4x2,1 GHz
                  Intel Xeon E3-1220v3 4x3,1 GHz
                  RAM4 GB4 GB16 GB
                  Speicherplatz2x500 GB2x750 GB2x240 GB SSD
                  TrafficFlatFlatFlat
                  BetriebssystemeLinux Business EditionLinuxLinux
                  Mindestlaufzeitohne - 24 Monate1 - 6 Monate12 Monate
                  Preis/Monat
                  inkl. MwSt.
                  €29€49,99 + €49,00 Einrichtung€ 107,09 + €177,31 Einrichtung
                  Rabatt6 Monate halber Preis bei 24 Monaten LaufzeitErsten 6 Monate für € 44,99 bei 6 Monaten Mindestlaufzeit

                  Dedicated Server

                   Strato1 & 1Mittwald
                  TarifnameLinux Level 1L 2L
                  ProzessorAMD Opteron
                  1381 4x2,5 GHz
                  AMD Dual CoreIntel Xeon E3-1220v3 4x3,1 GHz
                  RAM4 GB2 GB16 GB
                  Speicherplatz2x500 GB2x500 GB2x240 GB SSD
                  TrafficFlatFlatFlat
                  BetriebssystemeUbuntu 14.04 LTS
                  Debian 7.0
                  openSUSE 13.1
                  CentOS 6, 7
                  Debian 7, 8
                  CentOS 6, 7
                  openSUSE 13.1
                  Ubuntu Server 12.04
                  Ubuntu Server 14.04
                  Linux
                  Mindestlaufzeitohne - 24 Monate1 - 6 Monate12 Monate
                  Preis/Monat
                  inkl. MwSt.
                  €29€39,99 + €29,00 Einrichtung€ 95,19 + €117,81 Einrichtung
                  Rabatt6 Monate halber Preis bei 24 Monaten LaufzeitErsten 6 Monate für € 29,99 bei 6 Monaten Mindestlaufzeit

                  Die Testsieger

                  Bester Provider für virtuelle Server

                  Den günstigste Tarif bietet zwar eins und eins, aber das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat Strato, daher geht unsere Empfehlung für den besten Einsteiger-Tarif an Strato.

                  Bester Provider für Managed Server

                  Bei den bereits vorkonfigurierten Servern ist der Sieger  Mittwald: Kein anderer bietet einen auch so leistungsfähigen Tarif und ein besseres Verhältnis von Preis zu Leistung.

                  Bester Provider für Dedicated Server

                  Auch in der Kategorie der vollwertigen Root-Server gewinnt Mittwald. Die Produkte sind top, der Provider hat in letzter Zeit einiges an zusätzlichen Leistungen bereitgestellt und der Support kann sich ebenfalls sehen lassen! Die Hardware, die Software-Auswahl, die Konfigurationsmöglichkeiten und die Preise machen (fast) jeden Webmaster glücklich!

                  Ausblick

                  In unserem nächsten Test gehen wir einen Schritt weiter und checken das pro Provider jeweils beste Angebot aus den obigen drei Kategorien und vergleichen dann diese besten Offerten. Wir werden auch weitere Provider in den Test einbeziehen, um den Wettbewerb etwas anzuheizen.

                  Wer sich statt für einen Server für Webspace allgemein interessiert, findet in diesem Artikel von uns weitere Informationen.


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                  WordPress Hosting

                  Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 17 Sekunden

                  Wenn es um WordPress Hosting geht, hat fast jeder Provider einen Tarif im Angebot. Wir reden nicht lange um den heißen Brei, sondern geben direkt einen Tipp, wie man jetzt sofort einen Provider buchen kann, ohne Geld auszugeben!

                  wordpress hosting

                  Für den Ausprobierer: All-inkl

                  All-Inkl mag nicht der bekannteste Provider sein, aber er ist nach unserer Erfahrung sehr zuverlässig, hat schnelle Server und vor allem hat er eins: ein Top Angebot, das wir hier gerne vorstellen möchten:

                  Der Tarif All-inkl privat ist zwar der Einsteigertarif, aber bereits geeignet, um mittelgroße Besucherzahlen problemlos zu bewältigen: Dieser Tarif ist drei Monate lang komplett kostenlos (keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr, keine Kosten) und kann kurzfristig wieder gekündigt werden. Wenn der Tarif innerhalb der ersten drei Monate gekündigt wird, entstehen keinerlei Kosten = 0 Euro. Der Tarif enthält:

                  • 3 Inklusivdomains !!!
                  • 5 MySQL Datenbank
                  • PHP inklusive, und zwar PHP 5.5 (andere Provider für WordPress Hosting bieten nur 5.3 oder 5.4)
                  • WordPress Installer: supereinfach mit wenigen Klicks
                  • 500 Email-Postfächer
                  • 500 Subdomains
                  • 100 GB Speicher

                  Wir haben den Tarif ausprobiert und sind nicht nur wegen dieser Kennzahlen begeistert, sondern auch, weil All-Inkl einiges an Einstellungsmöglichkeiten bietet, was andere Anbieter für WordPress Hosting eben nicht bieten. Wem der Privat-Tarif nicht reicht (was anfangs kaum vorstellbar ist), dann stehen weitere Tarife zur Verfügung, die auch 3 Monate lang kostenlos und ohne Risiko getestet werden können.

                  Für den Newcomer

                  Wer einen Provider sucht, der maximalen Komfort bietet, dann ist wahrscheinlich Strato der richtige. Es gibt dort nicht ganz so viele Einstellungsmöglichkeiten bei der Installation von WordPress, dafür ist die Bedienung des Installers einfacher. Zudem ist der Support per Telefon und Email spitze.

                  Der Tarif PowerWeb Starter (unter dem Menüpunkt Hosting zu finden) kostet € 3,90 pro Monat und enthält eine Inklusivdomäne. Damit ist er günstiger als der von All-inkl., bietet aber auch weniger, wenn auch genügend, Plattenspeicher und nur eine statt dreier Domains.

                  Für den Poweruser

                  Wird gleich ein fetten Server benötigt, weil viele Besucher zu erwarten sind oder viele verrückte Sachen mit WordPress angedacht sind (evtl. einen Shop, ein performantes Diskussionsforum etc.)? Dann macht es nicht so viel Sinn, ein herkömmliches Hosting-Paket zu buchen. Besser ist dann, einen Managed Server von Strato zu nehmen (im Menü unter Server & Solutions, dann Dedicated Server und dort Managed auswählen).

                  Der Vorteil eines Managed Servers ist einfach, dass er komplett dem Kunden gehört, man ihn also nicht über Virtualisierung mit anderen Betreibern teilen muss. Und: Man muss nicht anfangen, ein Betriebssystem (meist wird ja Linux verwendet) aufzusetzen, grundlegende Dinge zu konfigurieren oder die eigene Umgebung zu installieren. All das ist schon erledigt. Und was WordPress Hosting angeht: Dafür bietet der Managed Server einen supereinfachen AppWizard, mit dem die Installation zum Kinderspiel wird.

                  Für den kleine Geldbeutel

                  Wer für wenig Geld eine .de-Domäne, Webspace und eine MySQL-Datenbank für WordPress haben möchte, der ist bei Alfahosting gut bedient: Für €1,69 gibt es den Tarif Starter XL, der zudem eine Traffic Flat und PHP bis Version 5.6 enthält. WordPress kann mit einem Knopfdruck installiert werden.

                  Für den Techie

                  Möchte man WordPress lieber selbst installieren und alles nach seinen Bedürfnissen anpassen? Dann bietet sich auch Hoster wie Mittwald an. Wir beschreiben dafür, wie man WordPress manuell installieren kann.

                  Zu den weiteren WordPress Hosting Tests.


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                  Hosting Dienstleister für Webspace

                  Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 26 Sekunden

                  Hosting Test der besten Provider und Hoster für Webspace. Die getesteten Provider bieten neben viel Speicherplatz auch Domains und All-inklusive Pakete, die WordPress, PHP, MySql und eine komfortable Admin-Oberfläche beinhalten.

                  Webhosting Test

                  Der Webhosting Dienstleister Test

                  Wir haben einige der vielen Webhosting Dienstleister unter die Lupe genommen und verglichen. Genauer hinzusehen lohnte sich, denn je nach Anwendungsfall kommt eher der eine als der andere Provider in Frage. Sei es wegen des Leistungsangebots, wegen der Performanz oder wegen des Preises. Der große Webhosting Vergleich zeigt lohnenswerte Angebote für jeden Use Case.

                  All-inkl: Super Ausprobierpaket

                  All-inkl ist ein innovativer Hoster, der für 0 Euro (!) 3 Monate gratis Hosting anbietet und zwar sogar mit 3 Inklusivdomains, einem CMS wie WP oder wahlweise Typo3, MySQL Datenbanken, PHP und allem, was man braucht. Erst ab dem 4. Monat zahlt man – oder kündigt vorher und hat NICHTS ausgegeben! Und der Traffic ist auch inklusive, nicht ganz unwichtig.

                  All Inkl Logo
                  All Inkl Hosting

                  Wir haben es ausprobiert und es ist genau so wie der Webhoster in seiner Werbung behauptet: Es kostet 3 Monate lang nichts und wenn man kündigen will, dann bleibt es bei 0 Euro Kosten. Wer nach 4 Monaten kündigt, zahlt genau für einen Monat, und der kostet unter 5 Euro (Stand: Ende April 2015). Zusätzlich dazu gibt es weitere Pakete, die leistungsfähiger, aber auch etwas teurer sind. Der FTP Zugang ist schnell und kann zusätzlich über die Weboberfläche konfiguriert werden.

                  Unser Tipp: Wer etwas ausprobieren will, ohne Geld auszugeben, der sollte zu All-inkl greifen! Vor allem, weil die Features der Admin Oberfläche kaum einen Wunsch offen lassen. Beispielsweise kann man komfortabel die Besitzrechte für Verzeichnisse vergeben ohne mit CHMOD arbeiten zu müssen oder im FTP Programm tätig zu werden!

                  Strato: der Big Player

                  Strato ist superbekannt in Deutschland, wir haben beste Erfahrungen mit dem Webhosting gemacht. Top Support per Email und Telefon, das ist keine Werbung, sondern unsere ehrliche Meinung als langjähriger Kunde im Webhosting! Die Preise für langfristig gemietete Pakete sind sehr gut. Wenn es darum geht, etwas auszuprobieren, dann ist ein Strato Managed Server zu empfehlen, denn den kann man innerhalb des ersten Monats kostenfrei kündigen (vom Widerruftsrecht Gebrauch machen).

                  Der Managed Server ist ein vollwertiger Server mit vielen Features, kein virtueller Server! Ihr habt also einen ganzen Server für Euch alleine. Und das beste: man muss sich nicht um die Einrichtung oder gar die Installation von Linux kümmern. Alles schon erledigt. Wir kamen mit der Web-basierten Admin-Oberfläche super zurecht und haben auch einen Managed Server von Strato am Laufen! Eine Domain kann man mit wenigen Klicks dazubuchen. Besitzt man bereits in einem anderen Vertrag eine Domain, kann man mit einem Mausklick einen Umzug ausführen. Konfigurierbare FTP Zugänge erlauben einen reibungslosen Upload von Dateien.

                  Optional kann man SSL Zertifikate dazubuchen, was allerdings kostenpflichtig ist. Wer es kostenfrei mag, der kann übrigens ebenfalls eine SSL Seite mit dieem Paket betreiben, nur ist die URL dann etwas länger, weil eine Proxy zum Einsatz kommt.

                  1&1: Der Verfolger

                  eins und eins (1&1) ist nicht ganz so groß als Webhoster wie Strato, muss sich daher mehr anstrengen und ist deswegen evtl. auch interessant. 1&1 ist ebenfalls ein zuverlässiger Provider und Hosting Service, der ein Full-Service Angebot inklusive der obligatorischen Domains bietet. Manche Angebote sind günstiger als die von Strato, dafür aber auch nicht so leistungsfähig!

                  Der Traffic für den Webspace ist inklusive, aber die Geschwindigkeit der Anbindung reduziert sich bei Überschreiten eines gewissen Limits (bis das passiert, sind allerdings viele Besucher auf der Website notwendig).

                  Mittwald WordPress Hosting

                  Mittwald ist ein Spezialist für das Hosting von WordPress-Seiten, bietet aber noch wesentlich mehr. Ab 4,99 Euro pro Monat gibt es ein Hosting Paket, das genügend Plattenspeicher bietet, um die unterstützten Anwendungen WordPress, Typo3, Drupal und andere eCommerce Anwendungen zu fahren.

                  Sogar die Datei PHP.ini ist editierbar, was bei Strato nicht wirklich möglich ist (über Aufruf der Shell und einige dreckige Tricks vielleicht schon). Datenbankinstanzen von MySQL sind natürlich im Preis enthalten. Einem eigenen Shop oder Blog steht mit diesem Webhoster nichts im Wege.
                  Die 30 Tage Geld zurück Garantie macht das Hosting risikolos. Ausprobieren und bei Nichtgefallen stornieren, aber das sollte die Ausnahme sein.

                  Alfahosting: Günstige Domainen

                  Für unter einem Euro (€0,99 pro Monat, keine Einrichtungsgebühr) gibt es bei Alfahosting eine .de-Domäne und 250 MB Speicherplatz. Das ist nicht viel Speicher, aber dieser Tarif reicht auf alle Fälle, um schon einige Inhalte hochzuladen und online zu gehen.
                  Für eine kleine WordPress-Installation ohne megaviele Inhalte reicht es auf jeden Fall. Der Traffic ist monatlich auf 10 GB begrenzt, was aber kein Problem ist. Das Starter-Paket bucht man sowieso nur, um eine Domäne zu reservieren und ggfs. kleinere Inhalte hochzuladen.

                  United Domains: Der Name ist Programm

                  Bei United Domains gibt es schon für €5,00 pro Jahr (inkl. Mwst.) Domains, das ist deutlich günstiger als die meisten anderen Pakete für Domain Webspaces. Es lohnt sich also, dieses Angebot mal auszuprobieren und der Speicher reicht für den Anfang sicherlich. Ein Web Shop kann damit allemal betrieben werden. Der Bestellprozess könnte etwas transparenter sein, etwa durch Nennung aller Inklusivleistungen… Jedenfalls ist laut dieser Info eine kostenlose Email-Adresse dabei.

                  Hosting Test Empfehlungen

                  Für jeden Zweck der richtige Hoster, viele Tarife stehen zur Auswahl:

                  • Kostenfrei Blogs, PHP, MySQL o.ä. ausprobieren: All-inkl (3 Monate kostenfrei mit sehr kurzer Kündigungsfrist)
                  • Risikolos einen Managed Server ausprobieren: Strato (1 Monat Widerrufsrecht)
                  • Domäne reservieren, ohne Inhalte zu hinterlegen: Alfahosting (Domainreservierung ist hier sehr günstig und ohne Einrichtungsgebühr; Der zweitgünstigste Tarif kostet €1,69 und hat bereits eine MySQL-Datenbank inklusive). Bei United Domains bekommt man den günstigsten Tarif, dafür aber auch nicht mehr als eine Domain + ein Email-Postfach
                  • Flexibles Hosting benötigt (PHP.ini editieren usw.): Mittwald (30 Tage Geld-zurück-Garantie)
                  • Dedicated Server: Maximaler Traffic bei Strato (günstig) oder Mittwald (etwas flexiblere Konfigurationsmöglichkeiten beim Bestellen, so kann etwa ein redundantes Netzteil hinzugebucht werden, wenn die Verfügbarkeit des Servers entscheidend ist)
                  • WordPress Webhosting: Mittwald (speziell ausgerichtetes Hosting-Paket samt kostenlosem Support von WordPress-Spezialisten), Strato eignet sich auch (ist günstiger, aber man erhält keinen spezifischen WordPress-Support)
                  • Günstiges Hosting für Content Management Systeme: eins und eins (kleiner Preis heisst aber auch, dass man keine Superspeed oder Hochverfügbarkeit erwarten darf! Der inkludierte Traffic reicht jedenfalls aus, um einen Shop zu betreiben).

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                  Interessierst Du Dich speziell für WordPress Webhoster, dann ist vielleicht unser Testbericht über WordPress Hosting Spezialisten das richtige, um den besten Tarif zu finden.


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