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CMS: kostenlos und effektiv in Kürze aufbauen

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 26 Sekunden

Ein Content Management System erleichtert das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen bzw. beliebigen Inhalten für Webseiten ungemein. Knackiger Leitfaden, um ein CMS aufzubauen.

content management system

Wie baut man ein CMS auf?

Vorweg: Das populärste und mit Abstand am meisten installierte Content Management System ist WordPress. Und das aus sehr gutem Grund, es ist nämlich einfach das beste auf dem Markt und zudem vollkommen kostenfrei und Open Source! Wer anderer Meinung ist, setzt womöglich auf das falsche Pferd… Dieses Blog sowie einige Webseiten von uns wurden mit WordPress umgesetzt, sie alle sehen komplett anders aus und haben unterschiedliche Funktionen. WordPress ist also flexibel genug, all das zu bieten, was Du brauchen könntest!

Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Wenn Du noch überzeugt werden musst, dann empfehlen wir, sich die vielen Vorteile zu vergegenwärtigen, die ein CMS wie WordPress mit sich bringt. Wir sind überzeugt, dass die abgeschlagenen x-Platzierten wie Joomla, Drupal, Typo3 oder das sehr wenig verbreitete Magento (alle auch Open Source) und contao nicht mithalten können. Die Community der Developer ist bei WP einfach viel größer (abgesehen davon bietet viele Dienstleister nur für WordPress ein Plugin an, so etwa Nativendo). Wenn Du eine Demo brauchst, dann schau‘ Dir dieses Blog an oder die Webseite unserer Agentur. Auf Screenshots haben wir bewusst verzichtet, wenn man als Anwender eine Site in Aktion sehen kann, bringt das mehr.

Webspace besorgen

Entweder Du hast schon einen geeigneten Webspace oder Du besorgst Dir einen. Der Webspace ist geeignet, wenn darauf MySQL und PHP läuft. Ansonsten hilft der Provider-Vergleich für WordPress Hosting weiter.

Installation des CMS

Wenn Du einen der o.g. Webhoster verwendest, dann bietet diese eine simple Installationsorutine per Knopdruck an. Wenn nicht, dann hole Dir erst WordPress per Download (kostenfrei). Nun entpacke es lokal auf Deinem, Rechner.

Als nächstes kopiere alle entpackten Dateien per FTP auf Deinen Webspace.

Danach rufe folgende URL in einem Browser Deiner Wahl auf (Firefox, Opera, IE in aktueller Version usw. funktionieren alle):

http://www.deine-domain.de/wp-admin/install.php

Für deine-domain.de musst Du natürlich Deine eigene Webadresse einsetzen. Nun fragt WordPress nach einem Benutzernamen für den Admin-User. Wähle einen beliebigen, aber nimm aus Sicherheitsgründen NICHT admin. Das Passwort sollte ebenfalls sicher gewählt werden.

Wenn Du hierzu weitere Infos oder Hilfestellungen brauchst, lies den Artikel WordPress installieren: So funktioniert’s.

Nun kannst Du Dich einloggen. Das ist einfach und eingängig, aber wenn Du hier nicht zurecht kommt, dann gibt unser Beitrag zum WordPress Login Dir eine Hilfestellung.

WordPress einrichten

Du kannst theoretisch sofort nach dem Installieren mit dem Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen und Seiten loslegen. Doch es empfiehlt sich, das System anzupassen, um erstens mehr Funktionen und zweitens einen geeigneten Look für Deine Webseite oder Dein Blog zu erhalten.

Plugins hinzufügen

Installiere Dir geeignete Plugins, das sind Erweiterungen, die in sehr großer Anzahl und meist kostenlos erhältlich. Beispielsweise gibt es für die Suchmaschinenoptimierung Plugins für WordPress. Für allgemeine Aufgaben empfehlen wir, einen Blick auf die besten WordPress Erweiterungen zu werfen.

Ein geeignetes Thema verwenden

Ein sogenanntes Theme steuert das Layout und die Aufteilung Deiner WordPress Website. Verwende am besten nicht das im Standard mitgelieferte Design, oder wenn dann nur, wenn Du es individuell anpasst. Es gibt nichts schlimmeres als eine Webseite, die aussieht wie tausende andere Sites.

SEO Agentur Testsieger

Suche Dir eines der vielen WordPress Themes raus. Sie lassen sich einfach installieren. Es gibt auch kommerzielle Templates, die Dir viel Arbeit abnehmen und oft einen besseren Editor für guten Content enthalten. Das lohnt sich insbesondere für kommerzielle Webseiten.

Das CMS absichern gegen Hacker

Weil WordPress so weit verbreitet ist, wird eine Installation immer wieder von Hackern attackiert. Daher schütze Deine WordPress Seite oder Dein Blog. Die einfachsten Maßnahmen sind das Verwenden von sicheren Passwörtern, das Wählen eines anderen Usernamens für den Administrator als admin, das  regelmäßig Aktualisieren von WordPress und der Plugins, das Entfernen nicht mehr benötigter oder inaktiver Plugins sowie weitere Security Maßnahmen, auf die im o.g. Link verwiesen wird.

Weiterbildung

Auch wenn WordPress einfach und intuitiv zu bedienen ist, aufgrund seiner Komplexität ist mancher erschlagen. Und wenn es um die Entwicklung von Plugins oder andere kompliziertere Entwickleraufgaben geht, dann helfen Bücher, sich die benötigten Kenntnisse anzueignen. Eine Dokumentation empfehlen wir weniger, da Du entweder über Google oder auf unseren Websites zu WordPress weitere Infos findest oder via Learning by Doing schnell Erfolge erzielen kannst.

Weil dieses CMS eben Open Source ist, kann man praktisch an jeder Stelle eingreifen und es an seine Wünsche anpassen. Eine Demo der Fähigkeiten findest Du auf zahlreichen Websites im Netz, die unterschiedliche Templates und andere Systeme zur Gliederung des Contents einsetzen. Screenshots wirst Du spätestens nach dem Anschauen dieses Artikels für einen guten Eindruck, was ein CMS ist, nicht brauchen. Beachte auch die Sidebar, die Fusszeile und diverse dynamische Widgets, die wir in unserem Content Management System eingesetzt haben!

Wir wünschen Dir viel Spaß und viel Erfolg!


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Weitere Beiträge

Was ist WordPress?

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten, 3 Sekunden

WordPress ist die beliebteste Blog-Software der Welt und das nicht ohne Grund. Zudem ist WordPress ein Content Management System (CMS) der Extraklasse und vor allem, es ist kostenlos.

WordPress

Ein CMS bietet gegenüber einer klassischen Homepage, die aus HTML+CSS besteht und keine Admin-Oberfläche oder Verwaltungswerkzeuge zur Verfügung stellt, einige Vorteile. Dieser Artikel gibt einen Überblick, warum es sich mehr als lohnt, auf WordPress umzusteigen und stupiden Webseiten den Garaus zu machen.

Was genau ist WordPress ?

Die Frage ist berechtigt, denn WordPress lässt sich nicht in einem Satz erklären und erfüllt auch nicht nur einen Zweck. Installiert man WordPress, dann steht ein vollwertiges Blog-System ready-to-run zur Verfügung, ohne dass man dafür noch etwas tun muss. Ein Blog erlaubt es, Beiträge zu schreiben, welche von anderen Usern kommentiert werden können. Weiterhin haben gute Blogs eine Suchfunktion, ein Archiv und ein Kategoriensystem. All das sind auch die WordPress Vorteile direkt nach der Installation.

Darüber hinaus bietet WordPress mit seinem Plugin-System und den konfigurierbaren Themes eine einfache, aber ebenso mächtige Möglichkeit, ganz andere Webseiten als Blogs zu bauen. Man kann mit wenig Aufwand eine vollwertige Webpräsenz mit komfortabler Inhalteverwaltung, feingranularen Benutzerechten, Social Media Funktionen, Integration von Google Analytics, Suchmaschinenoptimierungsfunktionen (SEO) und vielem mehr hochziehen.

Insgesamt kann WordPress am besten als CMS, also als Content Management System bezeichnet werden. Das ist eine Software, die umfassend die Verwaltung von dynamischen Inhalten erlaubt und dafür hochwertige Tools zur Verfügung stellt.

WordPress Vorteile

Was macht WordPress besser als andere Content Management Systeme wie Magento, Typo3, Joomla oder Drupal? Die anderen genannten sind die nach WordPress ebenfalls recht bekannten Systeme zum Aufsetzen von Blogs und ähnlichem.

Die folgende Infografik zeigt eine Übersicht der wichtigsten Systeme auf dem Markt:

CMS Übersicht
Vergleich Content Management Systeme

Zum Vergrößern der Grafik einfach drauf klicken. Sehr schön zu sehen: Die Verbreitung der einzelnen Plattformen, auch wenn die Grafik etwas älter ist.

Hier einige der wichtigsten Gründe, die für WP sprechen:

Plugins

Aufgrund seiner massiven Verbreitung gibt es für das WordPress CMS mehr Plugins als für jedes andere System dieser Art. Die Anzahl geht laut dieser offiziellen Seite an die 40000, mit über 930 Millionen Downloads bisher.

Plugins sind Erweiterungen des Kernsystems. Eine Erweiterung gibt Softwareherstellern die Möglichkeit, zur Standardsoftware WordPress Vorteile hinzuzufügen durch neue Funktionalitäten, die WordPress bisher nicht geboten hat. Beispiele sind SEO und SEM Optimierungen, Caching von Inhalten, Zugriffsrestriktionen wie die Anzahl der erlaubten Login-Versuche pro Zeiteinheit, Auswertefunktionen oder gleich eine vollwertige Shop-Funktion mit umfassendem eCommerce Charakter.

Einfachheit der Bedienung

Ganz wichtig für den Erfolg von WordPress ist die einfache Bedienung und die übersichtliche Admin-Oberfläche. Ruck zuck hat man einen Beitrag oder einen Entwurf erstellt und zusammengeklickt. Kleiner Tipp: Entwürfe kann man superschnell über das Dashboard anlegen (siehe rot umrandeten Bereich):

WordPress Dashboard
Schneller Entwurf unter WordPress

So vergisst man seine Artikelideen nicht und kann den Entwurf später fertig stellen und ihn veröffentlichen. Die Bedienung ist für jeden zu verstehen. Andere CMS wie Typo3 oder Magento bieten ebenfalls einiges an Komfort. Da WordPress aber von viel mehr Usern verwendet wurde und wird, sind wesentlich mehr Erfahrungswerte in die Optimierung der Bedienung eingeflossen.

Alleine das eingängige System der Beiträge mit Entwurf, Revisionen und veröffentlichter Version ist toll gemacht. Auch andere alltägliche Aufgaben wie das Aktualisieren von Plugins, das Freigeben von Kommentaren oder das Verwalten von Kategorien und Schlagworten zu Artikeln zeigen wie gut durchdacht WordPress ist.

Webhosting überall möglich

Aufgrund der Beliebheit des Contenz Management Systems bieten nahezu alle Provider ein Hosting von WordPress Lösungen an. Technologische Basis sind übrigens PHP und MySQL. Die Softare selbst ist Open Source. Das vereinfacht die manuelle Installation und Anpassung von WordPress enorm. Natürlich ist letzteres nur relevant für die, die tiefer einsteigen möchten.
Grundsätzlich ist es nicht notwendig, Programmierkenntnisse zu besitzen. Der folgende Abschnitt illustriert einige der von Hause aus mitgelieferten Möglichkeiten, komfortabel die Konfiguration anzupassen.

Webmaster Funktionen

Das ist auf Dauer vielleicht der wichtigste Block. Beispiel Redirections bzw. Umleitungen: Wann immer sich der Name einer Webseite ändert oder man bestehende (veraltete) Pages entfernen will, bekommt man Probleme mit Suchmaschinen, Broken Links und nicht auffindbaren Seiten. Mit dem Plugin Redirection kann man dieses Problem supereinfach lösen.

Zusätzlich kann man komfortabel eine Standard 404 Seite konfigurieren, beispielsweise einen prominenten Beitrag, der anstelle eines Textes wie „Diese Seite gibt es nicht“ dargestellt wird! Mit einem Klick bestimmt man diese Fehlerseite, ganz ohne Editieren von Textdateien.

Gar nicht zu reden von Online Marketing Maßnahmen. SEO geht wirklich einfach, wenn man die nötigen Tools zur Verfügung hat. Ganz anders sieht das aus, wenn man in HTML Code rumwerkeln muss.

WordPress Webseiten sehen einfach gut aus

Das liegt zum einen an den zahlreichen verfügbaren CMS Themes, die man komfortabel und mit wenigen Klicks anpassen oder über den Dateieditor nach Belieben an die eigenen Bedürfnisse adaptieren kann. Direkt nach der Installation schon ist ein Theme gesetzt, mit dem man direkt starten kann. Ein anderer Grund ist die oben schon erwähnte Einfachheit, mit der man WordPress als Webmaster bedienen kann. Das führt dazu, dass wichtige Änderungen nicht aufgeschoben werden müssen, sondern direkt angegangen werden können. Denn eine einfache Oberfläche lädt gerade dazu ein, hier und da eine Funktion aufzurufen, es macht richtig Spaß mit WordPress zu arbeiten und die Resultate quasi in Echtzeit zu sehen.

WordPress Editor
Visueller Editor von WordPress

Der WYSIWYG-Editor für Beiträge und Seiten ist das, was man sich unter einem guten Editor vorstellt. Jeder Anfänger kann ihn bedienen und sieht sofort visualisiert, wie der eingegebenen Text aussieht. Profis verwenden gerne auch die Textansicht des Editors, die maximale Flexilität beim Anpassen des Contents bietet.

WordPress erfreut Suchmaschinen wie Google

Alle mit WordPress erstellten Seiten können grundsätzlich mindestens als halbwegs professionell angesehen werden, im Gegensatz zu selbst gebastelten Homepages, die oft nicht einmal auf mobilen Endgeräten vernünftig aussehen (siehe Mobilegeddon). Außerdem bieten die vielen SEO-Plugins eine enorme Unterstützung, um Google-konforme Seiten zu bauen, die hohen Qualitätsansprüchen genügen.

WordPress bietet eine hohe Skalierbarkeit

Egal, ob eine einfache Homepage mit nur wenigen Seiten erstellt werden soll oder ein umfangreiches Blog-System, ein Webshop mit E-Commerce Funktionen oder eine vollumfängliche Webpräsenz mit Kundenlogik. WordPress bietet von Hause aus alles, was nötig ist um jede Art von Webseite zu bauen und mit Hilfe von Plugins mit sehr wenig Aufwand zum Laufen zu bringen. Vor allem sind die bereitgestellten Funktionen tausendfach getestet (nämlich durch WordPress Anwender) und man kann sich darauf verlassen, dass keine groben Fehler vorhanden sind – und wenn doch, dauert es nicht lange, bis ein Update mit einer Korrektur rauskommt.

WordPress ist Open Source

Open Source bedeutet, der Quellcode ist offen und frei für jedermann zugänglich. Darüber hinaus kann er ohne besondere Restriktionen an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Eben wegen der Quelloffenheit von WordPress gibt es so viele Erweiterungen und Features, die das Verwenden dieses CMS einfach nur zu einem großen Vergnügen machen!

Support

Dadurch, dass WordPress so beliebt und populär ist, zieht es immer mehr freiwillige Entwickler und Designer in seinen Bann. Das bedeutet, es gibt ständig Weiterentwicklungen, Sicherheitsupdates und Verbesserungen sowie neue Features und Designs.
Auch die zahlreichen Entwickler von meist kostenfreien Plugins sorgen meist dafür, dass deren Erweiterungen bei Erscheinen einer neuen Version von WordPress immer noch so funktionieren wie für ältere Versionen.

Exklusivität

Viele Anbieter wie Bannernetzwerke bieten ausschließlich für WordPress ein Plugin an, ansonsten muss man den Code des Affiliate Partners manuell einbinden. Beispielsweise ist das so beim Startup Nativendo, das eine neueartige Einblendung von Werbung anbietet.

Bootstrapping

Hinter diesem etwas nebulösen Begriff steckt folgendes: Wer eine Webanwendung erstellen möchte, braucht zahlreiche Funktionen, für die es bereits vorgefertigte Komponenten gibt. Beispielsweise sind das die Benutzerverwaltung, Chat-Funktionen oder Formulare für Kommentare, Sterne-Bewertungen, Ajax-Helfer, eine Datenbankschicht, eine Admin-Konsole oder einen Minifizierer für Javascript und CSS-Dateien.
Viel Spaß dem, der das alles und noch viel mehr von Hand aufbauen muss oder sich Bibliotheken verschiedenster Art zusammensucht und diese in Einblick bringen möchte. Viel einfacher und sehr performant geht das, indem man WordPress mehr oder weniger missbraucht. Man benutzt die Vorzüge dieser mächtigen Plattform samt Plugin-Infrastruktur. Das Ergebnis ist eine Anwendung, die rapides Entwickeln ermöglicht und Zugriff auf tausende kostenlose Plugins erlaubt. Zu sehen gibt es so etwas beispielsweise auf tripango, einem Ausflugsplaner, der auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten deutscher Städte bietet. Wer sich für Details zum Bootstrapping mit WordPress und den Benefit interessiert, kann uns gerne unter diesem Beitrag eine Nachricht hinterlassen.

Nachteile

Neben den vielen Vorteilen gibt es unserer Meinung nach kaum Nachteile. Man könnte anführen, dass die Menge an Plugins und Themes die Komplexität der Software erhöhen, aber letztendlich kann man auch ein Blog erstellen, ohne ein einziges Plugin oder ein neues Design Template zu installieren. Von daher sehen wir das Komplexitätsargument nicht als Nachteil.

Am ehesten könnte man sagen, dass WordPress angreifbar ist und die Sicherheit ein Thema ist, dass man ernst nehmen muss. Denn die Vielzahl an Installationen führt auch bei Hackern zu einem gewissen Interesse. Man kann das System allerdings recht einfach wirkungsvoll absichern und Sicherheitslücken effektiv schließen.

WordPress Ressourcen

Dies waren eine ganze Menge Gründe für WordPress. Weiterführende Infos gibt es hier:

Alles beginnt mit dem Download dieser tollen und kostenlosen Software, natürlich auch in Deutsch.

Danach darf eine Einführung in WordPress nicht fehlen.

Professionelle WordPress Themes findet man auf Themeforest.

Wer etwas Geld für gute Plugins investieren will, ist auf Codeforest mit den populärsten WordPress Plugins gut bedient

Wer ein Buch für den Einstieg sucht, ist mit diesem bestens bedient:

Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg

Einstieg in WordPress 4: Der schnelle & einfache Einstieg
90

Praxiswert

9/10

    Verständlichkeit

    10/10

      Umfang

      8/10

        Preis/Leistung

        10/10

          Vorteile

          • Für Anfänger geeignet
          • Sehr günstiger Preis
          • Leicht verständlich
          • Aktuell

          Nachteile

          • Weniger für Profis

          Dem Thema Suchmaschinenoptimierung widmet sich unser Beitrag SEO Plugins für WordPress.

          Wer einen guten WordPress Hoster sucht, findet in unserem Testbericht den richtigen. Und das beste: Die WordPress Vorteile bekommt man dort besonders schnell, weil ein Installationsprogramm auf Knopfdruck alles erledigt.

          In umserem Blog hier gibt es zahlreiche Tutorials zu WordPress und auch zur Suchmaschinenoptimierung.

          Wir wünschen Euch viel Spaß mit WordPress!

          Wenn Ihr Informationen auf ERFOLGSREZEPTE ONLINE vermisst, schreibt uns, wir greifen Eure Wünsche gerne auf!


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