Online-Shop selber betreiben: So geht’s

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Wer online etwas verkaufen will, braucht einen Online Shop. Es ist ziemlich einfach, einen solchen Shop zu erstellen. Der Beitrag nennt Möglichkeiten.

Das Grundprinzip von Online Shops

Jeder kennt es. Das Einkaufen über einen Online Shop ist etwas, das keiner mehr vermissen möchte. Der Käufer kann komfortabel im Angebot stöbern, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Sucht man einen bestimmten Artikel, hilft die Suche nach einem konkreten Begriff. Wer sich inspirieren lassen will, stöbert in Produktkategorien oder der Liste der Bestseller.

Hat man ein passendes Produkt gefunden, legt man es in den Warenkorb. Zu guter letzt, nachdem man vielleicht noch ein oder zwei weitere Produkte hinzugefügt hat, geht es zur Kasse. Dort wählt man eine geeignete Bezahlmethode, etwa den Bankeinzug oder die Überweisung, die Zahlung auf Rechnung oder Paypal. Je nach dem, was der Händler einem für Optionen anbietet.

Ist man bereits Kunde in einem Shop, sind die Stammdaten bereits hinterlegt. Dazu gehören die Rechnungsadresse und auch das Bankkonto, falls man darüber bereits bezahlt hat.

Ansonsten ist die Registrierung als Neukunde einfach möglich. Man wählt einen Benutzernamen (manchmal nicht nötig), gibt seine Email-Adresse und ein sicheres Passwort ein, und kurz danach ist man als User im Shop registriert. Jeder Folgeeinkauf geht dann schneller vonstatten.

Der Shop für Händler

Das war die Kundensicht auf einen Online-Shop. Doch wie sieht es für den Händler aus. Ein Shop entsteht ja nicht einfach so. Es klingt erst einmal nach viel Arbeit, einen Shop zu errichten und ihn der Öffentlichkeit bereitzustellen.

Alleine das Anbinden der vielen Bezahlmöglichkeiten, die heute von den Kunden gefordert werden, bereitet vielen Kopfzerbrechen. Es wäre schön, wenn es dafür eine geeignete Lösung gäbe.

Die folgende Infografik zeigt einige Kernaspekte eines Online-Shops, auf die es ankommt.

 

Bildquelle: Shopify

Neben den Bezahlmöglichkeiten kommt oft auch die Wahl einer Versandart hinzu. Vielleicht will man als Händler einen Express-Versand anbieten, gegen Aufpreis, dafür aber nach Wahl des Kunden.

Auch die Bestellabwicklung darf nicht vergessen werden. Es wäre wünschenswert, wenn der Händler über alle Bestellungen per Email informiert wird, oder zumindest zeitnah eine Zusammenfassung der eingegangenen Bestellungen erhält. Wie sieht es bei Zahlungen aus? Auch hier braucht der Shop-Betreiber eine Benachrichtigung. Schließlich möchte er seine Ware an den Kunden erst rausschicken, wenn diese bezahlt wurde. Zumindest bei der Zahlart Vorkasse.

Das Retourenwesen, zu dem Händler verpflichtet sind, ist eine sehr schwierige Sache. Denkt man genauer über die Prozesse, die ein Online-Shop abbilden muss, nach, dann fragt man sich ab einem gewissen Punkt, wie man das alles bewerkstelligen soll.

Hübsch aussehen soll der Shop ja auch noch. Und das natürlich auf allen Endgeräten, angefangen beim Smartphone über das iPad bis hin zu Notebook und Desktop PC. Das Stichwort heisst responsives Design.

Eine Lösung ist es, einen Shop zu mieten, der all das mitbringt, was ein Händler braucht. Damit spart man sich eine Menge Arbeit und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren: Das Verkaufen von möglichst vielen tollen Produkten!

Hier gibt es weitere Infos wie man mit einer innovativen Plattform einen Webshop eröffnen kann.

Schreibt mir Eure Erfahrungen mit Online Shops. Welche Funktionen nutzt Ihr am meisten? Welche Produkte verkauft Ihr? Und wie viele Produkte habt Ihr schon verkauft? All das interessiert mich! Danke für Eure Rückmeldung.

Dr. Klaus Meffert
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Dr. Klaus Meffert

Der Autor ist Diplom-Informatiker und hat neben seinem Beruf als Organisationsberater zum Doktoringenieur promoviert. Er besitzt 30 Jahre Erfahrung im IT-Bereich (Software-Lösungen, Apps, Web, Online-Marketing, IT-Beratung) ist mehrfacher Buchautor und Autor zahlreicher Fachartikel. Er hilft Unternehmen mit maßgeschneiderten Software-Lösungen und mit besseren Google-Rankings zu mehr Erfolg.
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